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23. Februar 2026
- 13:2113:21, 23. Feb. 2026 Apollinariskirche Remagen (Versionen | bearbeiten) [3.339 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Apollinariskirche''' liegt oberhalb der Stadt Remagen auf dem Apollinarisberg, einer Anhöhe etwa 40 m oberhalb des Rheins. Die heutige Kirche entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil. Eine erste Kirche wurde hier vermutlich schon im 9. Jahrhundert gebaut. Um das Jahr 1110 errichteten die Benediktiner der Abtei Michaelsberg in Siegburg mit Unterstützung der Bevölkerung eine Propstei in Remagen. Vom 25. März 1857…“)
22. Februar 2026
- 21:0821:08, 22. Feb. 2026 Natura-2000-Schutzgebiete (Versionen | bearbeiten) [1.142 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura-2000-Schutzgebiete bilden ein zusammenhängendes Netz innerhalb der Europäischen Union, das seit 1992 nach Maßgabe der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG, kurz FFH-Richtlinie) errichtet wird. Sein Zweck ist der Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume. In Bonn und Umgebung gibt es mehrere bedeutende Natura-2000-Schutzgebiete. Dazu zählen etwa das große Waldgebiet…“)
- 20:2920:29, 22. Feb. 2026 Unkelbach (Versionen | bearbeiten) [1.220 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Unkelbach einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Unkelbach liegt etwa 20 Kilometer südlich von Bonn. Die Pfarrkirche St. Remigius a…“)
- 20:1720:17, 22. Feb. 2026 Oedingen (Versionen | bearbeiten) [1.547 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Oedingen einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Oedingen liegt hoch über dem Rheintal mit Blick ins Drachenfelser Ländchen an der…“)
- 19:3619:36, 22. Feb. 2026 Ahrtalbahn (Versionen | bearbeiten) [941 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Seit Mitte Dezember 2025 fährt die Ahrtalbahn wieder auf ihrer gesamten Strecke von Remagen bis Ahrbrück. Zwischen Remagen und Walporzheim fuhren die ersten Züge bereits im Winter 2021 wieder. In rund viereinhalb Jahren wurde aufgebaut, was die Flutkatastrophe 2021 zerstörte. Vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde das Ahrtal von Dauerregen und Hochwasser schwer getroffen und ein Großteil der öffentlichen und privaten Infrastruktur wurden…“)
- 19:1019:10, 22. Feb. 2026 Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.095 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Kirche Sankt Laurentius''' in Ahrweiler ist die älteste Hallenkirche im Rheinland. Der dreischiffige gotische Kirchbau entstand unter Abt Gottfried von Prüm im 13. Jahrhundert (Grundsteinlegung 1269). Nach Säkularisation und Auflösung der Abtei Prüm zu napoleonischer Zeit gehört die Pfarrei seit 1824 zum Bistum Trier. Der eingebaute Turm ist ab Dachansatz dreigeschossig und wird von einem Giebelkranz und Spitzhelm abgeschlossen. Die be…“)
- 18:2818:28, 22. Feb. 2026 Brohltal (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Brohltal''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. 17 Ortsgemeinden mit insgesamt etwa 18.500 Einwohnern gehören zur Verbandsgemeinde.0 Der Verwaltungssitz befindet sich in der OrtsgemeindeNiederzissen. Touristische Ziele sind im Gemeindegebiet insbesondere die Abtei Maria Laach am Laacher See, die Burg Olbrück und der Vulkan-Express, eine historische Schmalspurbahn. == Weblinks und Quell…“)
- 18:1318:13, 22. Feb. 2026 Altenahr (Versionen | bearbeiten) [508 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Altenahr weitere 12 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Altenahr. == Weblinks und Quellen == * [https://www.altenahr.de/ altenahr.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 18:0818:08, 22. Feb. 2026 Adenau (Versionen | bearbeiten) [494 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 13.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Adenau weitere 36 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Adenau. == Weblinks und Quellen == * [https://www.adenau.de/ adenau.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
21. Februar 2026
- 19:4819:48, 21. Feb. 2026 Ringwall bei Alsen (Versionen | bearbeiten) [1.241 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Ringwall bei Alsen (auch: Ringwall bei Stromberg) ist eine Anlage mit einem inneren Abschnittswall und vorgelagertem Graben. Mit einer Größe von mehr als 8 ha diente sie vermutlich als Fliehburg für die einheimische Bevölkerung bei Kriegsgefahr. Wissenschaftliche Ausgrabungen fehlen noch weitgehend, so dass keine konkreten Informationen zum Aufbau der Wälle oder zur Besiedlung des Innenraums vorliegen. Es handelt sich aber vermutlich um die älte…“)
- 19:1119:11, 21. Feb. 2026 August Sander (Versionen | bearbeiten) [1.043 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Evangelische Kirche in Leuscheid '''August Sander''' (* 17. November 1876 in Herdorf † 20. April 1964 in Köln) war ein bedeutender Fotograf. Er gilt als einer der wichtigsten und für die Porträtgeschichte einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. In 16 Mappen mit 408 Fotografien dokumentierte August Sander u.a. die Stadt Köln in der Zeit von 1920 bis 1939. August Sander hat sowohl zu Le…“)
20. Februar 2026
- 20:4220:42, 20. Feb. 2026 Nordbahnhof Siegburg (Versionen | bearbeiten) [1.172 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kreisstadt Siegburg hatte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts zu einem Bahnknotenpunkt entwickelt. Die Aggertalbahn (im Volksmund „Luhmer Grietche“) verlief ab 1884 in Richtung Lohmar und Overath. An der Kronprinzenstraße steht noch das Gebäude des Nordbahnhofs. Das seit 1984 denkmalgeschützte Gebäude beherbergte einst die "Station Driesch". Der letzte Personenzug auf der Aggerstrecke fuhr bereits 1954…“)
- 19:3519:35, 20. Feb. 2026 Industrialisierung in Siegburg (Versionen | bearbeiten) [2.949 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Siegburg - Blick vom Michaelsberg auf das Siegwerk. - Foto: Hans-Dieter Weber. Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Bereits im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs & Cie. (Vorläufer des Siegwerk Si…“)
- 18:2618:26, 20. Feb. 2026 Projekt ZukunftsBundRegion (Versionen | bearbeiten) [1.595 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „= Projekt ZukunftsBundRegion == Die Bundesstadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied als Region erfolgreich um eine Förderung des Bundes beworben. Gemeinsam wollen die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis, der Kreis Ahrweiler und der Kreis Neuwied die Region als wirtschaftsstarken Raum und funktionierende, lebenswerte Heimat sichern und als zweites bundespolitisches Zentrum weiterentwickeln. Der Bund fö…“)
17. Februar 2026
- 23:5723:57, 17. Feb. 2026 Steinerstraße (Versionen | bearbeiten) [499 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Steinerstraße in Beuel verläuft von der Straße An St. Josef bis zur Hermannstraße und von hier weiter bis zum Beueler Rheinufer, das Namensgeber ist der sogenannte Bauernstein, der einen dörflichen Versammlungsplatz kennzeichnete. === Quelle: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
- 23:5023:50, 17. Feb. 2026 Von-Sandt-Straße (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
16. Februar 2026
- 22:3422:34, 16. Feb. 2026 Gottfried-Claren-Straße (Versionen | bearbeiten) [519 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Gottfried-Claren-Straße''' verläuft in Beuel-Mitte im Bogen von der Friedrich-Breuer-Straße bis zur Hermannstraße. Benannt ist sie nach Gottfried Claren (1850-1924), dem ersten Seelsorger an der in 1891 bis 1893 erbauten Beueler St. Josef-Kirche in den Jahren von 1884 bis 1923. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-stra…“)
- 20:2820:28, 16. Feb. 2026 An St. Josef (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Straße „An St. Josef“ in Beuel verläuft zwischen der Gottfried-Claren-Straße und der Johannesstraße, unterbrochen von der Johann-Link-Straße und der Steinerstraße. In direkter Nähe liegen die Kirche St. Josef und das St. Josef - Hospital Beuel. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.d…“)
- 20:1020:10, 16. Feb. 2026 Johann Link (Versionen | bearbeiten) [1.359 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am 24. August 1952 wurde der damaligen Gemeinde Beuel das Recht verliehen, die Bezeichnung "Stadt" zu führen. <ref>vgl. dazu: [https://ga.de/bonn/beuel/als-beuel-die-juengste-stadt-am-rhein-war_aid-75235971 Martin Wein, Als Beuel die jüngste Stadt am Rhein wurde, in ga.de vom 20. August 2022]</ref> Johann Link war der zweite Bürgermeister der ehemals selbständigen Stadt. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer F…“)
- 19:5519:55, 16. Feb. 2026 Wohmbach (Versionen | bearbeiten) [721 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wohmbach und seine Zuflüsse fließen durch ein Natura-2000-Schutzgebiet in der Gemeinde Eitorf. Seine Quellen liegen am Hohen Schaden. Kurz vor der Einmündung in den Eipbach verläuft er durch den Weiler Obereiper Mühle. Bereits im Jahr 1644 wurde die Obereiper Mühle, eine kleine Ölmühle am Wohmbach, erwähnt, deren Betrieb im Jahr 1955 eingestellt wurde. == Weblinks und Quellen == * Julia König: „O…“)
- 19:4219:42, 16. Feb. 2026 Hoher Schaden (Versionen | bearbeiten) [530 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Hohe Schaden''' ist die höchste Erhebung in der Gemeinde Eitorf und im Waldgebiet Leuscheid mit 388 m Höhe. Am Hohen Schaden entspringen der Wohmbach, der mündet bei der ''Obereiper Mühle'' in den Eipbach mündet sowie der Mühlenbach, ein Zufluss der Sieg. Weiterhin entspringen hier der Dickersbach, der Sehlenbach und der Altebach aus seinen ''Friedrichsquellen''. == Weblinks und Quellen == * [https://de.wikipedia.org/wiki/Ho…“)
- 19:2619:26, 16. Feb. 2026 Keltersberg (Versionen | bearbeiten) [676 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Keltersberg, eine ehemaligen Weinlage mit Aussichtspavillon, bietet den wohl schönsten Blick auf die Gemeinde Eitorf. Unterhalb liegt Kelters, ein Ortsteil von Eitorf an der Sieg. In dem schon 1452 erwähnten „Keltershuys“ wurde der bis 1811 auf dem Keltersberg angebaute Wein gekeltert. Eine Brücke verbindet hier die südlich und nördlich der Sieg gelegenen Ortsteile. Der Lehrpfad „Eichhörnchenpfad“ startet an der Kelterser Str…“)
15. Februar 2026
- 12:0512:05, 15. Feb. 2026 Industrialisierung in Eitorf (Versionen | bearbeiten) [4.813 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Mittelalter ein Marktflecken, gewann Eitorf nach dem Anschluss an die Bahnlinie Köln - Siegen als Industriestandort im 19. Jahrhundert an Bedeutung. Auf einer historischen Runde durch Eitorf lässt sich der wirtschaftliche Aufschwung nachvollziehen – Fabrikantenvillen und schöne bürgerliche Domizile säumen den Weg. Mitte des 19. Jahrhunderts – mit dem Bau der Siegtalstraße und der Eisenbahn – entwickelte sich Eitorf zum Industrieort mi…“)
14. Februar 2026
- 23:5823:58, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Bonn (Versionen | bearbeiten) [6.171 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Selbst zu Zeiten der Industriellen Revolution gab es im Bonner Stadtbild kaum Fabrikanlagen, eine bewusste Entscheidung der damaligen Kommunalpolitik: „Wir sehen es als eine unserer Hauptaufgaben an, den Zuzug wohlhabender Familien zu vermehren“, schrieb 1853 der Bonner Oberbürgermeister Leopold Kaufmann, nach seiner Einschätzung „die Hauptquelle des Wohlstandes allgemein und insbesondere unserer Gewerbetreibenden“. Und weiter: „Unsere Sta…“)
- 21:3421:34, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Beuel (Versionen | bearbeiten) [6.196 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:Tapetenfabrik Beuel.jpg|thumb|right|300px|Blick über die Dächer zur ehemaligen Tapetenfabrik]] Kein Bonner Stadtbezirk hat in seiner Wirtschafts-Geschichte einen dermaßen tief greifenden Wandel erlebt wie Beuel: zum Ende des 19. Jahrhundert hatte sich auf der rechten Rheinseite zu Bonn ein Arbeiter- und Industrievorort in der damals noch selbständigen Gemeinde Beuel entwickelt. == Historie == Bereits 1891 war die Bonner Chemiefabrik Marquardt…“)
- 19:1719:17, 14. Feb. 2026 Maschinenfabrik Jacobi Hennef (Versionen | bearbeiten) [1.504 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Maschinenfabrik Jacobi Hennef wurde im Jahr 1879 von Gießermeister Johann Friedrich Jacobi in Hennef gegründet. Zunächst war das Unternehmen ein reiner Gießereibetrieb, später wurden auch Landmaschinen hergestellt, von Sämaschinen bis hin zu einem umfangreichen Heumaschinenprogramm. Im Jahr 1909 änderte Jacobi die Unternehmensform in eine GmbH und nach dem Tod des Firmengründers am 6. September 1914 im Alter von 73 Jahren führten die…“)
- 17:5517:55, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Hennef (Versionen | bearbeiten) [5.758 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Etwa ab 1869 begann die Industrialisierung in Hennef mit der Gründung der „Reuther & Co., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik Hennef“ durch Carl Reuther. Im Jahr 1878 folgte die Gründung der „Johann Steimel Maschinenfabrik“ mit der Produktion landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, später auch von Zentrifugen. Die Gründung einer Eisengießerei folgte im Jahr darauf durch Johann Friedrich Jacobi und Philip…“)
- 17:4717:47, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Troisdorf (Versionen | bearbeiten) [4.750 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der wirtschaftliche Aufschwung im heutigen Troisdorf begann mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. 1815 kam das Rheinland zu Preußen und 1825 wurde mit dem Bau der Friedrich-Wilhelms-Hütte (später: Mannstaedt-Werke) begonnen, wo später zu „Wirtschaftswunderzeiten“ bis zu 6.000 Menschen arbeiteten. Schon 1825 gründete der ehemalige Leiter des Bergamtes in Bonn, Johann Wilhelm Windgassen (1779–1852), eine Ei…“)
12. Februar 2026
- 23:1423:14, 12. Feb. 2026 Johann-Link-Straße (Versionen | bearbeiten) [1.429 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Johann-Link-Straße in Beuel beginnt an der Agnesstraße, wird in Bereich der Kirche St. Josef von der Hermannstraße unterbrochen und geht später in die Goetheallee über. Benannt ist die Straße nach Johann Link. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer Filiale genossenschaftlich organisierter Lebensmittelgeschäfte, war bereits ab 1919 politisch aktiv und gehörte bis 1933 dem Gemeinderat als Vertreter des Zen…“)
- 22:3122:31, 12. Feb. 2026 Zissendorfer Hof (Versionen | bearbeiten) [1.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Zissendorfer Hof in Hennef (Siegfeldstraße 23) gilt als „Wiege der Hennefer Industrie“. Ursprünglich im Jahr 1644 als Hof des Klosters Zissendorf gegründet, erfolgte im Jahr 1818 der Verkauf an Johann Reuther. In den Jahren 1840 bis 1873 folgte die Nutzung durch Peter Reuther (königlicher Postexpediteur), bevor hier die Werkstatt von Carl Reuther entstand. Er gilt als Industriepionier und gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister…“)
- 21:3021:30, 12. Feb. 2026 Carl Reuther (Versionen | bearbeiten) [5.458 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Reuther == Carl Reuther (1834-1902) gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister zunächst eine Werkstatt in seinem Elternhaus in Hennef und stellte für die damals vorwiegend bäuerliche Bevölkerung ab 1869 Maschinen für die Landwirtschaft in seiner Firma „Carl Reuther & Co. Landwirtschaftliche Maschinenfabrik“ her. Finanzielle Unterstützung erfolgte durch Peter Josef Schmitz de Prée, der sich auch als Ratsmitglied große Verdienste um die Ent…“)
- 20:2220:22, 12. Feb. 2026 Maschinenfabrik Steimel Hennef (Versionen | bearbeiten) [1.791 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ab 1869 begann die Industrialisierung in Hennef, Carl Reuther gründete damals die „Reuther & Co., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik Hennef“. Im Laufe der Jahre gehörte auch Johann Steimel (1842 – 1889) aus Wolsdorf zu seinen Lehrlingen. Im Jahr 1878 verließ Johann Steimel die Firma und gründete mit Hilfe von Peter Joseph Schmitz de Prée sein eigenes Unternehmen am heutigen Standort, nur einige hundert Meter weiter westlich. Die „Johann Stei…“)
10. Februar 2026
- 16:5516:55, 10. Feb. 2026 Mit dem Rad: Durch den Kottenforst (Versionen | bearbeiten) [1.384 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kottenforst bietet eine Vielzahl an attraktiven Fahrradstrecken. Beliebte Routen führen durch den Wald, entlang der Swist, durch Obstplantagen oder zu Sehenswürdigkeiten wie dem Jägerhäuschen und dem Eisernen Mann. == Tourvorschlag == Durch den Kottenforst führt etwa eine attraktive Fahrrad-Strecke, die am Parkplatz vor dem Bonner Kinderheim „Maria im Walde“ beginnt. Von hier führ…“)
- 16:2016:20, 10. Feb. 2026 Mit dem Rad: Von Königswinter nach Bad Honnef (Versionen | bearbeiten) [2.318 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Radtour von Königswinter nach Bad Honnef (oder umgekehrt) folgt einem relativ kurzen und flachen, aber malerischen Abschnitt des rechtsrheinisch verlaufenden Rhein-Radwegs. Die Strecke führt am Siebengebirge entlang, bietet Ausblicke auf den Drachenfels und verläuft meist in Ufernähe. Der rechtsrheinische Radweg zwischen Königswinter und Rhöndorf wurde in 2024/ 2025 umfassend saniert und modernisiert. Er bietet nun breitere, te…“)
9. Februar 2026
- 22:1522:15, 9. Feb. 2026 Mit dem Rad: Wachtbergs Orte und Umgebung (Versionen | bearbeiten) [3.697 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:2009 0424Radom0022.jpg|thumb|Radom in Wachtberg. - Foto: Hans-Dieter Weber.]] thumb|Wasserburg Gudenau. - Foto: Hans-Dieter Weber. Auf der Seite [https://wachtberg.adfc.de/fileadmin/Gliederungen/Pedale/wachtberg/user_upload/Touren_und_Karten/Aktuell_16_Wachtberger_Doerfer_Radtouren.pdf https://wachtberg.adfc.de/pdf] hat die Wachtberger Ortsgruppe des ADFC 16 Radtouren aus jedem der Dörfer Wachtbergs und in die nähere Umge…“)
8. Februar 2026
- 21:3221:32, 8. Feb. 2026 Engeltalstraße (Versionen | bearbeiten) [883 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Engeltalstraße in Bonn verläuft zwischen Hatschiergasse und Theaterstraße. Im Norden der historischen Stadt Bonn stand einst das ''Augustinerinnenkloster Engelthal''. Die Geschichte des Klosters endete im Jahr 1802, als es zu französischer Zeit säkularisiert wurde. Die ehemaligen Klostergebäude sind nicht mehr erhalten. Im heutigen Bonn ist die Engeltalstraße nach dem ehemaligen Kloster benannt. === Quel…“)
- 21:1921:19, 8. Feb. 2026 Kloster Engelthal (Versionen | bearbeiten) [767 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Norden der historischen Stadt Bonn stand einst das Augustinerinnenkloster Engelthal. Aus römischer Zeit stand hier zuvor ein dem Mars gewidmeter Tempel. Gegründet wurde das Kloster in den frühen Jahren des 11. Jahrhunderts von einer frommen Bürgerin namens Geckela, gestiftet aus ererbtem Vermögen. Der Konvent bestand seinerzeit aus adligen Frauen. Die Geschichte des Klosters endete im Jahr 1802, als es zu französischer Zeit säkularisiert…“)
- 20:5320:53, 8. Feb. 2026 Stadtjubiläum Siegburg (Versionen | bearbeiten) [1.356 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der 900-Jahr-Feier im Jahr 1964 feierte die Stadt Siegburg im Jahr 2014 ihr 950-jähriges Jubiläum. Eine Siedlung entwickelte sich nach der Gründung der Abtei St. Michael durch den Kölner Erzbischof Anno II. um 1064 am Fuße des Berges, der ursprünglich „Siegberg“ hieß. Im 13. Jahrhundert wurde die Siedlung mit einer Stadtmauer umgeben. Aus dem Jahre 1284 existiert die erste Urkunde, in der Siegburg als „Stadt“ bezeichnet wird. == sie…“)
- 20:0520:05, 8. Feb. 2026 Rosengarten Michaelsberg (Versionen | bearbeiten) [1.045 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Rosengarten auf dem Siegburger Michaelsberg wurde 1958 angelegt, doch schon in den 1970er-Jahren verunkrautete der kleine Park. Erst zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde das Projekt wieder aufgegriffen und 2022 mit dem Michaelsbergkonzept umgesetzt. 1.250 neue Rosenstöcke gepflanzt und wachsen entlang der Wege, ohne in ein strenges geometrisches Muster gepresst zu werden. Und 3.150 Stauden ergänzen das Ensemble aus Phlox,…“)
- 18:0318:03, 8. Feb. 2026 Johannistürmchen Siegburg (Versionen | bearbeiten) [1.514 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Johannistürmchen auf dem Siegburger Michaelsberg Nach der Auflösung der Abtei im Zuge der Säkularisation im Jahr 1803 wurden die Gebäude als Kaserne, Schule und Krankenhaus, dann als Irrenanstalt und später als Zuchthaus genutzt. Ab 1914 war die Abtei - mit kurzer Unterbrechung im 2. Weltkrieg - wieder von einem Benediktinerkonvent bewohnt, bevor dieser in 2011 geschlossen wurde. Die Stadt Siegburg bega…“)
- 17:2917:29, 8. Feb. 2026 Mucher Krippenweg (Versionen | bearbeiten) [937 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dem Mucher Krippenweg sind während der Adventszeit und bis in das neue Jahr hinein auf verschiedenen Routen rund 40 Krippen in Much zu bewundern. Die gesamte Wegstrecke der Mucher Krippentour von knapp 30 km ist in mehrere Routen von unterschiedlicher Länge aufgeteilt. Die Krippen finden sich entlang des Wegs an unterschiedlichen Standorten, besonders in Kirchen und Kapellen, aber auch bei Unternehmen und Privatpersonen und an der Burg Overbach…“)
- 16:4516:45, 8. Feb. 2026 Horbacher Bach (Versionen | bearbeiten) [686 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Horbacher Bach, auch: ''Horbach'', entspringt als 4,8 km langer Zufluss der Bröl im Bereich der Ortschaften Birkenfeld und Hülscheid (beides Ortsteile von Neunkirchen Seelscheid) auf 215 m Höhe. Er verläuft in südlicher Richtung und bildet ab dem Ortsteil Krawinkel die Grenze zwischen Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth. == Weblinks und Quellen == * [https://de.wikipedia.org/wiki/Horbacher_Bach Wikipedia-Eintrag] Kate…“)
7. Februar 2026
- 21:4121:41, 7. Feb. 2026 Spiel- und Sportvereinigung Plittersdorf 1922 e.V. (Versionen | bearbeiten) [835 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der SSV Plittersdorf 1922 e.V. ist ein traditionsreicher Fußballverein im Bad Godesberger Stadtteil Plittersdorf. Im Jahr 1922 gründeten 47 Mitglieder den Verein, der heute mehr als 550 Mitglieder und weitere Unterstützer zwischen Rheinaue, Hochkreuz, Amerikanischer Siedlung und dem Villenviertel hat. Im August 2022 feierte der Klub von der Neckarstraße seinen 100. Geburtstag mit einem Festwochenende. == W…“)
- 21:0921:09, 7. Feb. 2026 Vicus Bonnensis (Versionen | bearbeiten) [1.992 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Irgendwann um das Jahr 50 Jahre nach Christus reichte das Legionslager im heutigen Bonner Norden den Römern nicht mehr aus. Eine zweite Siedlung entstand südlich des Militärlagers ''castra Bonnensia'' in Höhe des heutigen Bundeshausviertels im heutigen Stadtteils Gronau mit römischen Reihenhaus- und Fachwerkhaussiedlungen, ausgebauten Tempelanlagen, Badegebäuden und Ziegelbrennöfen. Das „zivile römische Bonn“ besaß vermutlich um die 10.…“)
- 18:2218:22, 7. Feb. 2026 Villa Cleff (Versionen | bearbeiten) [993 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Villa Cleff im Bonner Stadtteil Plittersdorf ist eine klassizistische Villa aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Sie liegt oberhalb des Rheinufers (Von-Sandt-Ufer) an der Dollendorfer Straße 15. Zu Bonner Hauptstadtzeiten war hier die Botschaft der Portugiesischen Republik seit 1951 untergebracht. Bis 1999 nutzte die Botschaft das Gebäude, bevor sie nach Berlin umzog. == siehe auch == * Plittersdorf Kategorie: Bad Godesberg“)
6. Februar 2026
- 22:5622:56, 6. Feb. 2026 Mit dem Rad: Bad Godesberger Botschaftstour (Versionen | bearbeiten) [10.777 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Attraktives Radfahren in Bad Godesberg ist besonders entlang des Rheinufers möglich. Weitere Routen führen etwa durch das Villenviertel (mit Anbindungen an das Bundesviertel). Beliebt sind auch Ausflüge in das Umland, etwa in Richtung Wachtberg. == Botschafts-Tour == Ein besonderes Highlight ist in Bad Godesberg eine Tour mit dem Rad zu den Standorten der ehemaligen Botschaften. Eine Tour, die auf der Website [https://www.botschaftstoure…“)
- 20:2520:25, 6. Feb. 2026 Alaunbach (Versionen | bearbeiten) [3.107 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Alaunbach''' ist ein Zufluss des Vilicher Bachs im Bonner Stadtbezirk Beuel mit 2,51 Kilometern Länge. Gemäß einer Vereinbarung aus dem Jahre 1822 zwischen Bauern von Bechlinghoven und Holzlar und dem Bergmeister Leopold Bleibtreu entstand ein „Abzugs-Graben“ zur Aufnahme von Abwässern aus den beiden von Bleibtreu betriebenen Alaunhütten <ref>Rudolf Cramer, Hermann Thiebes: ''Die Honschaft Holzlar, Bechlinghoven und Kohlkaul mit i…“)
- 20:0120:01, 6. Feb. 2026 Vilicher Bach (Versionen | bearbeiten) [1.038 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Vilicher Bach''' ist ein Zufluss des Rheins im Bonner Stadtbezirk Beuel mit 8,6 Kilometern Länge, der abschnittweise auch ''Mühlenbach'', ''Holtorfer Bach'', ''Geislarer Bach'' und ''Wielesbach'' bezeichnet wird. Er entsteht aus drei Quellbächen in Holtorf und fließt zunächst in nördlicher Richtung auf der Grenze zwischen Holtorf und Holzlar und dort seit 1975 in ein Holzlarer See genanntes Hochwasser-Rückhaltebecken ab. Er durc…“)
- 19:3519:35, 6. Feb. 2026 Wolfsbach (Versionen | bearbeiten) [460 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Wolfsbach''' ist ein Zufluss des Vilicher Bachs in Bonn und Sankt Augustin mit einer Länge von 3,5 km. Er entspringt im Holzlarer Ortsteil Gielgen und mündet bei Pützchen-Bechlinghoven in den Vilicher Bach. == Weblinks und Quellen == * [https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsbach_(Vilicher_Bach) Wikipedia-Eintrag] Kategorie: Gewässer“)
- 19:1819:18, 6. Feb. 2026 Knolleveedel (Versionen | bearbeiten) [2.109 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das „Knolleveedel“ in Bad Godesberg blieb im Zweiten Weltkrieg weitestgehend unzerstört. Das änderte sich mit der sogenannten Altstadtsanierung, die in den 1960-er Jahren begann. Tatsächlich fielen damals große Teile des alten Godesberg der Sanierung zum Opfer, vor allem das so genannte „Knolleveedel“ rings um die Marienkirche musste u.a. zugunsten des Betonriesen „Altstadt-Center“, das später „City-Terrassen“ genannt wurde,…“)