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26. Februar 2026
- 21:2521:25, 26. Feb. 2026 Museale Sammlung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [850 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Museale Sammlung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler''' hat durch das Flutkatastrophe im Jahr 2021 zahlreiche Sammlungsstücke verloren. Derzeit wird die Sammlung wieder aufgebaut. Was gerettet werden konnte, wird sukzessive in Restaurierungsmaßnahmen überführt, restaurierte Objekte können im Temporären Depot in der Niederhutstraße in Ahrweiler besichtigt werden. == Weblinks und Quellen == * Heike Wernz-Kaiser (2025), Elmar Knieps (2025):…“)
- 20:5520:55, 26. Feb. 2026 Bahnhof Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Bahnhof Ahrweiler''' und der Haltepunkt ''Ahrweiler Markt'' (nahe dem historischen Stadtzentrum) liegen an der '''Ahrtalbahn''' von Remagen nach Ahrbrück, auf der im Personennahverkehr die „Rhein-Ahr-Bahn“ (RB 30) und die „Ahrtalbahn“ (RB 39) verkehren. Kategorie: Eisenbahn Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 20:2320:23, 26. Feb. 2026 Kirchen in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [931 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „''Evangelische Kirchen'' * Evangelische Martin-Luther-Kirche Bad Neuenahr ''Katholische Kirchen'' * Alte Pfarrkirche Sankt Willibrord Bad Neuenahr * Kirche Dankt Barbara Ramersbach * Kirche Sankt Josef Walporzheim * Kirche Sankt Lambertus Kirchdaun * Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler * Kirche Sankt Leonhard Bachem * Kirche Sankt Mauritius Heimersheim * Rosenkranzkirche Bad Neuenahr ''Katholische Kapellen'' * Deokape…“)
- 19:4019:40, 26. Feb. 2026 Rosenkranzkirche Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [866 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Rosenkranzkirche''' ist die römisch-katholische Pfarrkirche in Bad Neuenahr (Telegrafenstraße) unter dem Patrozinium „Maria Rosenkranzkönigin“. Sie gehört zur Pfarreiengemeinschaft St. Marien und St. Willibrord (kurz: Rosenkranzpfarrei). Die Kirche entstand im neuromanischen Baustil in den Jahren 1899 bis 1901 nach Plänen des Baumeisters August Menken und wurde 1904 geweiht. == Weblinks und Quellen == * [https://pfarrei-bnaw.de/uns…“)
- 19:0819:08, 26. Feb. 2026 Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [858 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bad Neuenahr''' ist ein Stadtteil der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler im Kreis Ahrweiler.“)
- 19:0519:05, 26. Feb. 2026 Alte Pfarrkirche Sankt Willibrord Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [920 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche im historischen Ortsteil Beul war bis zur Errichtung der Rosenkranzkirche die Pfarrkirche von Bad Neuenahr. Es handelt sich um die älteste Kirche am Ort. Die lateinische Inschrift über dem Nordportal verweist auf die Kirchweihe im Jahr DCCCCXC (990). Der spätromanische Turm wurde erst Anfang des 13. Jahrhunderts ergänzt das heutige Kirchenschiff stammt aus dem Jahr 1724. Der Festgottesdienst zu Ehren des heiligen Willibrord wird alljä…“)
25. Februar 2026
- 23:0823:08, 25. Feb. 2026 Römervilla am Silberberg (Versionen | bearbeiten) [1.501 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aus dem 1. bis 3. Jahrhundert existieren auch im Bereich von Bad Neuenahr-Ahrweiler zahlreiche Funde aus der Römerzeit darunter insbesondere die villa rustica am Silberberg. Der archäologische Fundort am Fuße des Silberbergs beinhaltet die in 1980 entdeckten Überreste einer Villa. Das vollständig ergrabene Haupthaus wurde mit einem Museumsbau überdacht. Zum Schutz wurde sie mit einer aufwendigen Holzkonstruktion umgeben und im Jahr 1993 als M…“)
- 21:1621:16, 25. Feb. 2026 Dernau (Versionen | bearbeiten) [1.386 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dernau''' an der Ahr ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Dernau gehört der Verbandsgemeinde Altenahr an und ist deren zweitgrößte Ortsgemeinde. Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 21:1121:11, 25. Feb. 2026 Dokumentationsstätte Regierungsbunker (Versionen | bearbeiten) [1.510 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Als '''Regierungsbunker''' wird der ''Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes (AdVB)'' im Krisen- und Verteidigungsfall bezeichnet, eine ursprünglich 17,3 Kilometer lange Bunkeranlage südlich von Bonn im Ahrtal zwischen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Dernau, in der Nähe des damaligen Staatsweinguts Marienthal. Der Bunker entstand unter der Federführung des Bundesinnenministeriums unter großer Geheimhaltung in…“)
24. Februar 2026
- 15:5015:50, 24. Feb. 2026 Regierungsbunker (Versionen | bearbeiten) [52 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Dokumentationsstätte Regierungsbunker erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 15:0615:06, 24. Feb. 2026 Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.027 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Vielzahl von heimatkundlichem und geschichtlichem Wissen über den Landkreis Ahrweiler enthält das von der Kreisverwaltung Ahrweiler herausgegebene und in wesentlichen Teilen über das Internet verfügbare Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler. == Weblinks und Quellen == * [https://heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de/ heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 13:5113:51, 24. Feb. 2026 Laacher See (Versionen | bearbeiten) [33 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Kloster Maria Laach erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
23. Februar 2026
- 14:2114:21, 23. Feb. 2026 Apollinariskirche Remagen (Versionen | bearbeiten) [3.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Apollinariskirche''' liegt oberhalb der Stadt Remagen auf dem Apollinarisberg, einer Anhöhe etwa 40 m oberhalb des Rheins. Die heutige Kirche entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil. Eine erste Kirche wurde hier vermutlich schon im 9. Jahrhundert gebaut. Um das Jahr 1110 errichteten die Benediktiner der Abtei Michaelsberg in Siegburg mit Unterstützung der Bevölkerung eine Propstei in Remagen. Vom 25. März 1857…“)
22. Februar 2026
- 22:0822:08, 22. Feb. 2026 Natura-2000-Schutzgebiete (Versionen | bearbeiten) [1.142 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura-2000-Schutzgebiete bilden ein zusammenhängendes Netz innerhalb der Europäischen Union, das seit 1992 nach Maßgabe der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG, kurz FFH-Richtlinie) errichtet wird. Sein Zweck ist der Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume. In Bonn und Umgebung gibt es mehrere bedeutende Natura-2000-Schutzgebiete. Dazu zählen etwa das große Waldgebiet…“)
- 21:2921:29, 22. Feb. 2026 Unkelbach (Versionen | bearbeiten) [1.437 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Unkelbach einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Unkelbach liegt etwa 20 Kilometer südlich von Bonn. Die Pfarrkirche St. Remigius a…“)
- 21:1721:17, 22. Feb. 2026 Oedingen (Versionen | bearbeiten) [1.602 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Oedingen einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Oedingen liegt hoch über dem Rheintal mit Blick ins Drachenfelser Ländchen an der…“)
- 20:3620:36, 22. Feb. 2026 Ahrtalbahn (Versionen | bearbeiten) [2.145 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Seit Mitte Dezember 2025 fährt die Ahrtalbahn wieder auf ihrer gesamten Strecke von Remagen bis Ahrbrück. Zwischen Remagen und Walporzheim fuhren die ersten Züge bereits im Winter 2021 wieder. In rund viereinhalb Jahren wurde aufgebaut, was die Flutkatastrophe 2021 zerstörte. Vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde das Ahrtal von Dauerregen und Hochwasser schwer getroffen und ein Großteil der öffentlichen und privaten Infrastruktur wurden…“)
- 20:1020:10, 22. Feb. 2026 Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.342 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Kirche Sankt Laurentius''' in Ahrweiler ist die älteste Hallenkirche im Rheinland. Der dreischiffige gotische Kirchbau entstand unter Abt Gottfried von Prüm im 13. Jahrhundert (Grundsteinlegung 1269). Nach Säkularisation und Auflösung der Abtei Prüm zu napoleonischer Zeit gehört die Pfarrei seit 1824 zum Bistum Trier. Der eingebaute Turm ist ab Dachansatz dreigeschossig und wird von einem Giebelkranz und Spitzhelm abgeschlossen. Die be…“)
- 19:2819:28, 22. Feb. 2026 Brohltal (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Brohltal''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. 17 Ortsgemeinden mit insgesamt etwa 18.500 Einwohnern gehören zur Verbandsgemeinde.0 Der Verwaltungssitz befindet sich in der OrtsgemeindeNiederzissen. Touristische Ziele sind im Gemeindegebiet insbesondere die Abtei Maria Laach am Laacher See, die Burg Olbrück und der Vulkan-Express, eine historische Schmalspurbahn. == Weblinks und Quell…“)
- 19:1319:13, 22. Feb. 2026 Altenahr (Versionen | bearbeiten) [6.206 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Altenahr weitere 12 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Altenahr. == Weblinks und Quellen == * [https://www.altenahr.de/ altenahr.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 19:0819:08, 22. Feb. 2026 Adenau (Versionen | bearbeiten) [746 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 13.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Adenau weitere 36 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Adenau. == Weblinks und Quellen == * [https://www.adenau.de/ adenau.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
21. Februar 2026
- 22:0022:00, 21. Feb. 2026 Ringwall bei Stromberg (Versionen | bearbeiten) [32 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Ringwall bei Alsen erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 20:4820:48, 21. Feb. 2026 Ringwall bei Alsen (Versionen | bearbeiten) [1.241 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Ringwall bei Alsen (auch: Ringwall bei Stromberg) ist eine Anlage mit einem inneren Abschnittswall und vorgelagertem Graben. Mit einer Größe von mehr als 8 ha diente sie vermutlich als Fliehburg für die einheimische Bevölkerung bei Kriegsgefahr. Wissenschaftliche Ausgrabungen fehlen noch weitgehend, so dass keine konkreten Informationen zum Aufbau der Wälle oder zur Besiedlung des Innenraums vorliegen. Es handelt sich aber vermutlich um die älte…“)
- 20:1120:11, 21. Feb. 2026 August Sander (Versionen | bearbeiten) [1.043 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Evangelische Kirche in Leuscheid '''August Sander''' (* 17. November 1876 in Herdorf † 20. April 1964 in Köln) war ein bedeutender Fotograf. Er gilt als einer der wichtigsten und für die Porträtgeschichte einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. In 16 Mappen mit 408 Fotografien dokumentierte August Sander u.a. die Stadt Köln in der Zeit von 1920 bis 1939. August Sander hat sowohl zu Le…“)
20. Februar 2026
- 21:4221:42, 20. Feb. 2026 Nordbahnhof Siegburg (Versionen | bearbeiten) [1.736 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kreisstadt Siegburg hatte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts zu einem Bahnknotenpunkt entwickelt. Die Aggertalbahn (im Volksmund „Luhmer Grietche“) verlief ab 1884 in Richtung Lohmar und Overath. An der Kronprinzenstraße steht noch das Gebäude des Nordbahnhofs. Das seit 1984 denkmalgeschützte Gebäude beherbergte einst die "Station Driesch". Der letzte Personenzug auf der Aggerstrecke fuhr bereits 1954…“)
- 20:3520:35, 20. Feb. 2026 Industrialisierung in Siegburg (Versionen | bearbeiten) [2.949 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Siegburg - Blick vom Michaelsberg auf das Siegwerk. - Foto: Hans-Dieter Weber. Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Bereits im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs & Cie. (Vorläufer des Siegwerk Si…“)
- 19:2619:26, 20. Feb. 2026 Projekt ZukunftsBundRegion (Versionen | bearbeiten) [1.595 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „= Projekt ZukunftsBundRegion == Die Bundesstadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied als Region erfolgreich um eine Förderung des Bundes beworben. Gemeinsam wollen die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis, der Kreis Ahrweiler und der Kreis Neuwied die Region als wirtschaftsstarken Raum und funktionierende, lebenswerte Heimat sichern und als zweites bundespolitisches Zentrum weiterentwickeln. Der Bund fö…“)
18. Februar 2026
- 00:5700:57, 18. Feb. 2026 Steinerstraße (Versionen | bearbeiten) [499 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Steinerstraße in Beuel verläuft von der Straße An St. Josef bis zur Hermannstraße und von hier weiter bis zum Beueler Rheinufer, das Namensgeber ist der sogenannte Bauernstein, der einen dörflichen Versammlungsplatz kennzeichnete. === Quelle: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
- 00:5000:50, 18. Feb. 2026 Von-Sandt-Straße (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
16. Februar 2026
- 23:3423:34, 16. Feb. 2026 Gottfried-Claren-Straße (Versionen | bearbeiten) [519 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Gottfried-Claren-Straße''' verläuft in Beuel-Mitte im Bogen von der Friedrich-Breuer-Straße bis zur Hermannstraße. Benannt ist sie nach Gottfried Claren (1850-1924), dem ersten Seelsorger an der in 1891 bis 1893 erbauten Beueler St. Josef-Kirche in den Jahren von 1884 bis 1923. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-stra…“)
- 21:2821:28, 16. Feb. 2026 An St. Josef (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Straße „An St. Josef“ in Beuel verläuft zwischen der Gottfried-Claren-Straße und der Johannesstraße, unterbrochen von der Johann-Link-Straße und der Steinerstraße. In direkter Nähe liegen die Kirche St. Josef und das St. Josef - Hospital Beuel. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.d…“)
- 21:1021:10, 16. Feb. 2026 Johann Link (Versionen | bearbeiten) [1.359 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am 24. August 1952 wurde der damaligen Gemeinde Beuel das Recht verliehen, die Bezeichnung "Stadt" zu führen. <ref>vgl. dazu: [https://ga.de/bonn/beuel/als-beuel-die-juengste-stadt-am-rhein-war_aid-75235971 Martin Wein, Als Beuel die jüngste Stadt am Rhein wurde, in ga.de vom 20. August 2022]</ref> Johann Link war der zweite Bürgermeister der ehemals selbständigen Stadt. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer F…“)
- 20:5520:55, 16. Feb. 2026 Wohmbach (Versionen | bearbeiten) [721 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wohmbach und seine Zuflüsse fließen durch ein Natura-2000-Schutzgebiet in der Gemeinde Eitorf. Seine Quellen liegen am Hohen Schaden. Kurz vor der Einmündung in den Eipbach verläuft er durch den Weiler Obereiper Mühle. Bereits im Jahr 1644 wurde die Obereiper Mühle, eine kleine Ölmühle am Wohmbach, erwähnt, deren Betrieb im Jahr 1955 eingestellt wurde. == Weblinks und Quellen == * Julia König: „O…“)
- 20:4520:45, 16. Feb. 2026 Naturschutzgebiet Wälder auf dem Leuscheid (Versionen | bearbeiten) [35 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Leuscheid (Höhenzug) erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 20:4220:42, 16. Feb. 2026 Hoher Schaden (Versionen | bearbeiten) [530 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Hohe Schaden''' ist die höchste Erhebung in der Gemeinde Eitorf und im Waldgebiet Leuscheid mit 388 m Höhe. Am Hohen Schaden entspringen der Wohmbach, der mündet bei der ''Obereiper Mühle'' in den Eipbach mündet sowie der Mühlenbach, ein Zufluss der Sieg. Weiterhin entspringen hier der Dickersbach, der Sehlenbach und der Altebach aus seinen ''Friedrichsquellen''. == Weblinks und Quellen == * [https://de.wikipedia.org/wiki/Ho…“)
- 20:2620:26, 16. Feb. 2026 Keltersberg (Versionen | bearbeiten) [676 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Keltersberg, eine ehemaligen Weinlage mit Aussichtspavillon, bietet den wohl schönsten Blick auf die Gemeinde Eitorf. Unterhalb liegt Kelters, ein Ortsteil von Eitorf an der Sieg. In dem schon 1452 erwähnten „Keltershuys“ wurde der bis 1811 auf dem Keltersberg angebaute Wein gekeltert. Eine Brücke verbindet hier die südlich und nördlich der Sieg gelegenen Ortsteile. Der Lehrpfad „Eichhörnchenpfad“ startet an der Kelterser Str…“)
15. Februar 2026
- 13:0513:05, 15. Feb. 2026 Industrialisierung in Eitorf (Versionen | bearbeiten) [4.813 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Mittelalter ein Marktflecken, gewann Eitorf nach dem Anschluss an die Bahnlinie Köln - Siegen als Industriestandort im 19. Jahrhundert an Bedeutung. Auf einer historischen Runde durch Eitorf lässt sich der wirtschaftliche Aufschwung nachvollziehen – Fabrikantenvillen und schöne bürgerliche Domizile säumen den Weg. Mitte des 19. Jahrhunderts – mit dem Bau der Siegtalstraße und der Eisenbahn – entwickelte sich Eitorf zum Industrieort mi…“)
- 00:5800:58, 15. Feb. 2026 Industrialisierung in Bonn (Versionen | bearbeiten) [6.171 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Selbst zu Zeiten der Industriellen Revolution gab es im Bonner Stadtbild kaum Fabrikanlagen, eine bewusste Entscheidung der damaligen Kommunalpolitik: „Wir sehen es als eine unserer Hauptaufgaben an, den Zuzug wohlhabender Familien zu vermehren“, schrieb 1853 der Bonner Oberbürgermeister Leopold Kaufmann, nach seiner Einschätzung „die Hauptquelle des Wohlstandes allgemein und insbesondere unserer Gewerbetreibenden“. Und weiter: „Unsere Sta…“)
14. Februar 2026
- 22:3422:34, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Beuel (Versionen | bearbeiten) [6.196 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:Tapetenfabrik Beuel.jpg|thumb|right|300px|Blick über die Dächer zur ehemaligen Tapetenfabrik]] Kein Bonner Stadtbezirk hat in seiner Wirtschafts-Geschichte einen dermaßen tief greifenden Wandel erlebt wie Beuel: zum Ende des 19. Jahrhundert hatte sich auf der rechten Rheinseite zu Bonn ein Arbeiter- und Industrievorort in der damals noch selbständigen Gemeinde Beuel entwickelt. == Historie == Bereits 1891 war die Bonner Chemiefabrik Marquardt…“)
- 21:1321:13, 14. Feb. 2026 Ringsdorff-Werke (Versionen | bearbeiten) [44 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Ringsdorff-Werke in Lannesdorf erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 20:4720:47, 14. Feb. 2026 Eisengießerei Jacobi Hennef (Versionen | bearbeiten) [43 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Maschinenfabrik Jacobi Hennef erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 20:1720:17, 14. Feb. 2026 Maschinenfabrik Jacobi Hennef (Versionen | bearbeiten) [1.504 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Maschinenfabrik Jacobi Hennef wurde im Jahr 1879 von Gießermeister Johann Friedrich Jacobi in Hennef gegründet. Zunächst war das Unternehmen ein reiner Gießereibetrieb, später wurden auch Landmaschinen hergestellt, von Sämaschinen bis hin zu einem umfangreichen Heumaschinenprogramm. Im Jahr 1909 änderte Jacobi die Unternehmensform in eine GmbH und nach dem Tod des Firmengründers am 6. September 1914 im Alter von 73 Jahren führten die…“)
- 19:2419:24, 14. Feb. 2026 Blankenberg (Versionen | bearbeiten) [31 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Stadt Blankenberg erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 18:5518:55, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Hennef (Versionen | bearbeiten) [5.758 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Etwa ab 1869 begann die Industrialisierung in Hennef mit der Gründung der „Reuther & Co., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik Hennef“ durch Carl Reuther. Im Jahr 1878 folgte die Gründung der „Johann Steimel Maschinenfabrik“ mit der Produktion landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, später auch von Zentrifugen. Die Gründung einer Eisengießerei folgte im Jahr darauf durch Johann Friedrich Jacobi und Philip…“)
- 18:4718:47, 14. Feb. 2026 Industrialisierung in Troisdorf (Versionen | bearbeiten) [4.750 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der wirtschaftliche Aufschwung im heutigen Troisdorf begann mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. 1815 kam das Rheinland zu Preußen und 1825 wurde mit dem Bau der Friedrich-Wilhelms-Hütte (später: Mannstaedt-Werke) begonnen, wo später zu „Wirtschaftswunderzeiten“ bis zu 6.000 Menschen arbeiteten. Schon 1825 gründete der ehemalige Leiter des Bergamtes in Bonn, Johann Wilhelm Windgassen (1779–1852), eine Ei…“)
13. Februar 2026
- 00:1400:14, 13. Feb. 2026 Johann-Link-Straße (Versionen | bearbeiten) [1.429 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Johann-Link-Straße in Beuel beginnt an der Agnesstraße, wird in Bereich der Kirche St. Josef von der Hermannstraße unterbrochen und geht später in die Goetheallee über. Benannt ist die Straße nach Johann Link. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer Filiale genossenschaftlich organisierter Lebensmittelgeschäfte, war bereits ab 1919 politisch aktiv und gehörte bis 1933 dem Gemeinderat als Vertreter des Zen…“)
12. Februar 2026
- 23:3123:31, 12. Feb. 2026 Zissendorfer Hof (Versionen | bearbeiten) [1.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Zissendorfer Hof in Hennef (Siegfeldstraße 23) gilt als „Wiege der Hennefer Industrie“. Ursprünglich im Jahr 1644 als Hof des Klosters Zissendorf gegründet, erfolgte im Jahr 1818 der Verkauf an Johann Reuther. In den Jahren 1840 bis 1873 folgte die Nutzung durch Peter Reuther (königlicher Postexpediteur), bevor hier die Werkstatt von Carl Reuther entstand. Er gilt als Industriepionier und gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister…“)
- 22:3022:30, 12. Feb. 2026 Carl Reuther (Versionen | bearbeiten) [5.458 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Reuther == Carl Reuther (1834-1902) gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister zunächst eine Werkstatt in seinem Elternhaus in Hennef und stellte für die damals vorwiegend bäuerliche Bevölkerung ab 1869 Maschinen für die Landwirtschaft in seiner Firma „Carl Reuther & Co. Landwirtschaftliche Maschinenfabrik“ her. Finanzielle Unterstützung erfolgte durch Peter Josef Schmitz de Prée, der sich auch als Ratsmitglied große Verdienste um die Ent…“)
- 21:2221:22, 12. Feb. 2026 Maschinenfabrik Steimel Hennef (Versionen | bearbeiten) [1.791 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ab 1869 begann die Industrialisierung in Hennef, Carl Reuther gründete damals die „Reuther & Co., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik Hennef“. Im Laufe der Jahre gehörte auch Johann Steimel (1842 – 1889) aus Wolsdorf zu seinen Lehrlingen. Im Jahr 1878 verließ Johann Steimel die Firma und gründete mit Hilfe von Peter Joseph Schmitz de Prée sein eigenes Unternehmen am heutigen Standort, nur einige hundert Meter weiter westlich. Die „Johann Stei…“)
10. Februar 2026
- 23:0123:01, 10. Feb. 2026 Carl-Reuther-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises (Versionen | bearbeiten) [62 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Weiterleitung nach Carl-Reuther Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung