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26. Februar 2026

25. Februar 2026

24. Februar 2026

23. Februar 2026

  • 14:2114:21, 23. Feb. 2026 Apollinariskirche Remagen (Versionen | bearbeiten) [3.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Apollinariskirche''' liegt oberhalb der Stadt Remagen auf dem Apollinarisberg, einer Anhöhe etwa 40 m oberhalb des Rheins. Die heutige Kirche entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil. Eine erste Kirche wurde hier vermutlich schon im 9. Jahrhundert gebaut. Um das Jahr 1110 errichteten die Benediktiner der Abtei Michaelsberg in Siegburg mit Unterstützung der Bevölkerung eine Propstei in Remagen. Vom 25. März 1857…“)

22. Februar 2026

  • 22:0822:08, 22. Feb. 2026 Natura-2000-Schutzgebiete (Versionen | bearbeiten) [1.142 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura-2000-Schutzgebiete bilden ein zusammenhängendes Netz innerhalb der Europäischen Union, das seit 1992 nach Maßgabe der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG, kurz FFH-Richtlinie) errichtet wird. Sein Zweck ist der Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume. In Bonn und Umgebung gibt es mehrere bedeutende Natura-2000-Schutzgebiete. Dazu zählen etwa das große Waldgebiet…“)
  • 21:2921:29, 22. Feb. 2026 Unkelbach (Versionen | bearbeiten) [1.437 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Unkelbach einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Unkelbach liegt etwa 20 Kilometer südlich von Bonn. Die Pfarrkirche St. Remigius a…“)
  • 21:1721:17, 22. Feb. 2026 Oedingen (Versionen | bearbeiten) [1.602 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Oedingen einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Oedingen liegt hoch über dem Rheintal mit Blick ins Drachenfelser Ländchen an der…“)
  • 20:3620:36, 22. Feb. 2026 Ahrtalbahn (Versionen | bearbeiten) [2.145 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Seit Mitte Dezember 2025 fährt die Ahrtalbahn wieder auf ihrer gesamten Strecke von Remagen bis Ahrbrück. Zwischen Remagen und Walporzheim fuhren die ersten Züge bereits im Winter 2021 wieder. In rund viereinhalb Jahren wurde aufgebaut, was die Flutkatastrophe 2021 zerstörte. Vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde das Ahrtal von Dauerregen und Hochwasser schwer getroffen und ein Großteil der öffentlichen und privaten Infrastruktur wurden…“)
  • 20:1020:10, 22. Feb. 2026 Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.342 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Kirche Sankt Laurentius''' in Ahrweiler ist die älteste Hallenkirche im Rheinland. Der dreischiffige gotische Kirchbau entstand unter Abt Gottfried von Prüm im 13. Jahrhundert (Grundsteinlegung 1269). Nach Säkularisation und Auflösung der Abtei Prüm zu napoleonischer Zeit gehört die Pfarrei seit 1824 zum Bistum Trier. Der eingebaute Turm ist ab Dachansatz dreigeschossig und wird von einem Giebelkranz und Spitzhelm abgeschlossen. Die be…“)
  • 19:2819:28, 22. Feb. 2026 Brohltal (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Brohltal''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. 17 Ortsgemeinden mit insgesamt etwa 18.500 Einwohnern gehören zur Verbandsgemeinde.0 Der Verwaltungssitz befindet sich in der OrtsgemeindeNiederzissen. Touristische Ziele sind im Gemeindegebiet insbesondere die Abtei Maria Laach am Laacher See, die Burg Olbrück und der Vulkan-Express, eine historische Schmalspurbahn. == Weblinks und Quell…“)
  • 19:1319:13, 22. Feb. 2026 Altenahr (Versionen | bearbeiten) [6.206 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Altenahr weitere 12 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Altenahr. == Weblinks und Quellen == * [https://www.altenahr.de/ altenahr.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
  • 19:0819:08, 22. Feb. 2026 Adenau (Versionen | bearbeiten) [746 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 13.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Adenau weitere 36 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Adenau. == Weblinks und Quellen == * [https://www.adenau.de/ adenau.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)

21. Februar 2026

20. Februar 2026

18. Februar 2026

16. Februar 2026

15. Februar 2026

  • 13:0513:05, 15. Feb. 2026 Industrialisierung in Eitorf (Versionen | bearbeiten) [4.813 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Mittelalter ein Marktflecken, gewann Eitorf nach dem Anschluss an die Bahnlinie Köln - Siegen als Industriestandort im 19. Jahrhundert an Bedeutung. Auf einer historischen Runde durch Eitorf lässt sich der wirtschaftliche Aufschwung nachvollziehen – Fabrikantenvillen und schöne bürgerliche Domizile säumen den Weg. Mitte des 19. Jahrhunderts – mit dem Bau der Siegtalstraße und der Eisenbahn – entwickelte sich Eitorf zum Industrieort mi…“)
  • 00:5800:58, 15. Feb. 2026 Industrialisierung in Bonn (Versionen | bearbeiten) [6.171 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Selbst zu Zeiten der Industriellen Revolution gab es im Bonner Stadtbild kaum Fabrikanlagen, eine bewusste Entscheidung der damaligen Kommunalpolitik: „Wir sehen es als eine unserer Hauptaufgaben an, den Zuzug wohlhabender Familien zu vermehren“, schrieb 1853 der Bonner Oberbürgermeister Leopold Kaufmann, nach seiner Einschätzung „die Hauptquelle des Wohlstandes allgemein und insbesondere unserer Gewerbetreibenden“. Und weiter: „Unsere Sta…“)

14. Februar 2026

13. Februar 2026

  • 00:1400:14, 13. Feb. 2026 Johann-Link-Straße (Versionen | bearbeiten) [1.429 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Johann-Link-Straße in Beuel beginnt an der Agnesstraße, wird in Bereich der Kirche St. Josef von der Hermannstraße unterbrochen und geht später in die Goetheallee über. Benannt ist die Straße nach Johann Link. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer Filiale genossenschaftlich organisierter Lebensmittelgeschäfte, war bereits ab 1919 politisch aktiv und gehörte bis 1933 dem Gemeinderat als Vertreter des Zen…“)

12. Februar 2026

  • 23:3123:31, 12. Feb. 2026 Zissendorfer Hof (Versionen | bearbeiten) [1.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Zissendorfer Hof in Hennef (Siegfeldstraße 23) gilt als „Wiege der Hennefer Industrie“. Ursprünglich im Jahr 1644 als Hof des Klosters Zissendorf gegründet, erfolgte im Jahr 1818 der Verkauf an Johann Reuther. In den Jahren 1840 bis 1873 folgte die Nutzung durch Peter Reuther (königlicher Postexpediteur), bevor hier die Werkstatt von Carl Reuther entstand. Er gilt als Industriepionier und gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister…“)
  • 22:3022:30, 12. Feb. 2026 Carl Reuther (Versionen | bearbeiten) [5.458 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Reuther == Carl Reuther (1834-1902) gründete im Jahr 1862 als Schlossermeister zunächst eine Werkstatt in seinem Elternhaus in Hennef und stellte für die damals vorwiegend bäuerliche Bevölkerung ab 1869 Maschinen für die Landwirtschaft in seiner Firma „Carl Reuther & Co. Landwirtschaftliche Maschinenfabrik“ her. Finanzielle Unterstützung erfolgte durch Peter Josef Schmitz de Prée, der sich auch als Ratsmitglied große Verdienste um die Ent…“)
  • 21:2221:22, 12. Feb. 2026 Maschinenfabrik Steimel Hennef (Versionen | bearbeiten) [1.791 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ab 1869 begann die Industrialisierung in Hennef, Carl Reuther gründete damals die „Reuther & Co., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik Hennef“. Im Laufe der Jahre gehörte auch Johann Steimel (1842 – 1889) aus Wolsdorf zu seinen Lehrlingen. Im Jahr 1878 verließ Johann Steimel die Firma und gründete mit Hilfe von Peter Joseph Schmitz de Prée sein eigenes Unternehmen am heutigen Standort, nur einige hundert Meter weiter westlich. Die „Johann Stei…“)

10. Februar 2026

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