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28. Februar 2026
- 20:1720:17, 28. Feb. 2026 Heimersheim (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Heimersheim (mit Ehlingen) ist ein Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler im Landkreis Ahrweiler. Im Ortskern befindet sich die dem Heiligen Mauritius geweihte spätromanische Basilika mit Ursprüngen im 13. Jahrhundert , die in 1961/ 1962 einen Erweiterungsbau erhielt. == siehe auch == * Ahrtal * Ahrtalbahn == Weblinks und Quellen == * [https://www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/die-stadt/stadtportrait/stadtteile/heimersheim/ https://www.bad-neuen…“)
- 19:4819:48, 28. Feb. 2026 Heppingen (Versionen | bearbeiten) [1.390 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Heppingen''' ist ein Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Der Ort liegt am Fuß der Landskrone und am [[Rotweinwanderweg im Ahrtal. == siehe auch == * Bad Neuenahr-Ahrweiler == Weblinks und Quellen == Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 17:2217:22, 28. Feb. 2026 Kurorte im Ahrtal (Versionen | bearbeiten) [2.343 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im unteren Ahrtal, entlang des Rheins bis nach Bad Godesberg sowie im unteren Brohltal gibt es eine beachtliche Zahl von aktiven und ehemaligen Kurorten, wobei das Kur- und Bäderwesen in den letzten Jahrzehnten deutlich an Bedeutung verloren hat. Die Basis für die Entwicklung der einst bedeutenden Bäderkultur sind die Mineralwasservorkommen, die eine Verbindung zum quartären Vulkanismus haben, besonders das Vulkanfeld der Osteifel rund um…“)
27. Februar 2026
- 21:0521:05, 27. Feb. 2026 Bad Bodendorf (Versionen | bearbeiten) [879 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bad Bodendorf ist ein Stadtteil von Sinzig im Landkreis Ahrweiler. Der Ort wird auch als „Tor zum Ahrtal“ bezeichnet und wurde 1969 in die Stadt Sinzig eingemeindet. Aus dem Jahr 1872 stammt die katholische Pfarrkirche St. Sebastianus am Ort. Der Rotweinwanderweg beginnt hier, ebenso verlaufen der AhrSteig und der Rheinburgenweg durch die Region. Ein bedeutendes kulturhistorisches Bauwerk am Ort ist die Burg Bodendorf, eine ehemalige Wasserburg au…“)
- 20:3720:37, 27. Feb. 2026 Rotweinwanderweg im Ahrtal (Versionen | bearbeiten) [1.971 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der 1972 eröffnete Rotweinwanderweg (RWW) im Ahrtal ist ein beliebter Wanderweg, der auf etwa 35 km von Altenahr bis Bad Bodendorf durch die Weinberge führt. Er verbindet bekannte Weinorte des Ahr-Weinbaugebiets wie Altenahr, Mayschoß, Rech, Dernau, Marienthal, Walporzheim, Ahrweiler, Bad Neuenahr oder Bad Bodendorf. == Route == Die Route des Wanderwegs führt entlang der Ahr von der Burgruine Are oberhalb von Altenahr über Mayscho…“)
- 20:1620:16, 27. Feb. 2026 Kirche Sankt Peter und Paul Remagen (Versionen | bearbeiten) [689 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche St. Peter und Paul ist die katholische Stadtpfarrkirche von Remagen. Sie steht auf den Überresten eines römischen Kastells. Die ältesten Teile der Kirche stammen nach der lateinischen Weihe-Inschrift im Chor aus dem Jahre 1248. Nach Plänen von Clemens Pickel wurde die Kirche in 1900-1903 im neoromanischen Stil erweitert. * Adresse: Pfarrkirche St. Peter und Paul, Kirchstraße 32, 53424 Remagen == siehe auch == * Kirchen in Remage…“)
- 19:0019:00, 27. Feb. 2026 Steffens-Brauerei (Versionen | bearbeiten) [620 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Steffens-Brauerei war ursprünglich in Kasbach-Ohlenberg beheimatet. Das alte Brauhaus im Kasbachtal wird inzwischen von einer anderen Firma fortgeführt. Die Steffens GmbH Produktion und Vertrieb ist heute in der Allerstraße 23 in 53332 Bornheim ansässig, Sie vertreibt traditionelle Biersorten, die seit 1866 gebraut werden. Das Sortiment umfasst verschiedene obergärige und untergärige Biere wie Pils, Steffi, Weizen und weitere Marken. == Webli…“)
- 16:1516:15, 27. Feb. 2026 Rheinfähre Linz-Kripp (Versionen | bearbeiten) [1.027 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Remagener Ortsteil Kripp, liegt nördlich der Ahrmündung in den Rhein und gegenüber der Stadt Linz. Mit Linz ist Kripp über die Rheinfähre Linz-Kripp verbunden. == Weblinks und Quellen == * [https://rheinfaehre-linz-remagen.de/die-flotte rheinfaehre-linz-remagen.de/die-flotte] * Andrea Rönz: „Rheinfähre Linz-Kripp”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-324099 (Abgeruf…“)
- 16:0516:05, 27. Feb. 2026 Rheinfähre Remagen-Erpel (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit Remagen ist Erpel über die '''Rheinfähre „Nixe“''' (Personenfähre) verbunden. Zwei 147 KW Motoren treiben das 24 m lange und 5,86 breite Schiff an, das 2006 gebaut wurde. Mit der Fähre können bis zu 99 Personen transportiert werden. == siehe auch == * Erpeler Ley == Weblinks und Quellen == * [https://www.romantischer-rhein.de/a-rheinfaehrenixe-remagen-erpel romantischer-rhein/rheinfaehre-nixe-remagen-erpel] Kategorie: Regi…“)
- 14:4614:46, 27. Feb. 2026 Erpel (Versionen | bearbeiten) [1.010 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „gallery> '''Erpel''' liegt im Landkreis Neuwied im Norden von Rheinland-Pfalz, am rechten Ufer des Mittelrheins. Die Ortsgemeinde gehört der Verbandsgemeinde Unkel an. == siehe auch == * Erpeler Ley Kategorie: Region Bonn Kategorie: Ortslexikon“)
- 14:0714:07, 27. Feb. 2026 Römisches Museum Remagen (Versionen | bearbeiten) [1.722 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Remagen im Süden von Bonn blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Zahlreiche Funde aus der ehemaligen römischen Kaserne, dem römisches Kastell ''Rigomagus'', der Siedlung vor den Toren und den Gräberfeldern sind im Römischen Museum Remagen zu besichtigen. Kategorie: Museum Kategorie: Kreis Ahrweiler Kategorie: Remagen“)
26. Februar 2026
- 22:5822:58, 26. Feb. 2026 Kirchen in Remagen (Versionen | bearbeiten) [1.316 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „''Evangelische Kirchen'' * Evangelische Friedenskirche Remagen * Evangelische Kirche Oberwinter ''Katholische Kirchen'' * Apollinariskirche Remagen (Wallfahrtskirche) * Kirche St. Peter und Paul Remagen * Kirche Sankt Johannes Nepomuk Kripp * Kirche Sankt Laurentius Oberwinter * Kapelle Schwarze Madonna * Kapelle Sankt Gertrud Oedingen * Katholische Kapelle (Rolandswerth * Marienkapelle „In der Lee“ Kategorie: Kirchen …“)
- 22:4322:43, 26. Feb. 2026 Synagoge Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.813 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Synagoge Ahrweiler steht im gleichnamigen Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler im Landkreis Ahrweiler. Sie wurde von der jüdischen Gemeinde im Jahr 1894 in der Altenbaustraße errichtet. Beim Novemberpogrom 1938 am 10. November 1938 wurde auch die Synagoge in Ahrweiler geschändet. Die Fenster wurden eingeworfen und Teile der Inneneinrichtung nach draußen gebracht und angezündet, ebenso Kultgegenstände, Bücher und Schriftstücke. Auch das Ge…“)
- 22:1622:16, 26. Feb. 2026 Walporzheim (Versionen | bearbeiten) [1.348 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Walporzheim ist ein Szadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Stadtteil liegt zwischen Ahrweiler und Marienthal links der Ahr. Das Landschaftsbild ist geprägt von steilen Felsformationen und den ältesten erhaltenen Weinterrassen des Ahrtals aus dem 12. Jahrhundert mit den markanten Felspartien „Bunte Kuh“ und „Kaiserstuhl“. Urkundlich wird die Flur Willolfesdal und später der Hof des Klosters Walpretdeshouen zum ersten Mal 893…“)
- 21:5321:53, 26. Feb. 2026 Kloster Calvarienberg (Versionen | bearbeiten) [2.662 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das '''Kloster Calvarienberg''' war ein von Ursulinen geführtes Kloster in Bad Neuenahr-Ahrweiler auf dem dortigen Kalvarienberg. Das 1838 gegründete Kloster wurde am 5. Juli 2017 geschlossen. Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 21:4021:40, 26. Feb. 2026 Kurpark Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [1.269 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kurpark in Bad Neuenahr liegt im historischen Kurviertel, in direkter Nähe zum historischen Thermal-Badehaus sowie zum Steigenberger Hotel und Kurhaus. Das Kurpark-Areal wird aufgrund der Flutkatastrophe von Juli 2021 derzeit wieder aufgebaut und neugestaltet. Er war bereits wenige Monate nach der Flut wieder nutzbar. Bis zur 2. Jahreshälfte 2027 ist eine Umgestaltung vorgesehen. Bis dahin soll ein moderner Kurpark mi…“)
- 21:2421:24, 26. Feb. 2026 Heppinger Brunnen (Versionen | bearbeiten) [1.198 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Heppingen ist ein Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler (östlich von Bad Neuenahr) am Fuße der Landskrone (272m), einem markanten Basaltkegel. Bereits im 16. Jahrhundert wurde in Heppingen ein Sauerbrunnen erwähnt. Der Heppinger Brunnen wurde bereits wirtschaftlich genutzt, bevor der bekanntere Apollinaris-Brunnen in rund einem Kilometer Entfernung erbohrt wurde. Das neue Brunnenhaus wurde 1832 erbaut und befindet sich heute im Privatbesitz. == sieh…“)
- 21:0521:05, 26. Feb. 2026 Apollinarisbrunnen Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [1.111 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Apollinarisbrunnen im Stadtteil Heppingen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Georg Kreuzberg entdeckt. Probebohrungen brachten im Jahr 1852 kohlensäurehaltiges Wasser hervor. Benannt wurde die neu entdeckte Quelle nach dem Heiligen Apollinaris von Ravenna, dem Schutzpatron des Weines. Nach mehrfachem Verkauf der Quelle wird das mineralhaltige Wasser heute als Apollinaris-Mineralwasser unter dem Dach des Coca-Cola Konzerns von Bad Neuenahr au…“)
- 20:2520:25, 26. Feb. 2026 Museale Sammlung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [850 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Museale Sammlung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler''' hat durch das Flutkatastrophe im Jahr 2021 zahlreiche Sammlungsstücke verloren. Derzeit wird die Sammlung wieder aufgebaut. Was gerettet werden konnte, wird sukzessive in Restaurierungsmaßnahmen überführt, restaurierte Objekte können im Temporären Depot in der Niederhutstraße in Ahrweiler besichtigt werden. == Weblinks und Quellen == * Heike Wernz-Kaiser (2025), Elmar Knieps (2025):…“)
- 19:5519:55, 26. Feb. 2026 Bahnhof Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Bahnhof Ahrweiler''' und der Haltepunkt ''Ahrweiler Markt'' (nahe dem historischen Stadtzentrum) liegen an der '''Ahrtalbahn''' von Remagen nach Ahrbrück, auf der im Personennahverkehr die „Rhein-Ahr-Bahn“ (RB 30) und die „Ahrtalbahn“ (RB 39) verkehren. Kategorie: Eisenbahn Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 19:2319:23, 26. Feb. 2026 Kirchen in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [931 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „''Evangelische Kirchen'' * Evangelische Martin-Luther-Kirche Bad Neuenahr ''Katholische Kirchen'' * Alte Pfarrkirche Sankt Willibrord Bad Neuenahr * Kirche Dankt Barbara Ramersbach * Kirche Sankt Josef Walporzheim * Kirche Sankt Lambertus Kirchdaun * Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler * Kirche Sankt Leonhard Bachem * Kirche Sankt Mauritius Heimersheim * Rosenkranzkirche Bad Neuenahr ''Katholische Kapellen'' * Deokape…“)
- 18:4018:40, 26. Feb. 2026 Rosenkranzkirche Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [866 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Rosenkranzkirche''' ist die römisch-katholische Pfarrkirche in Bad Neuenahr (Telegrafenstraße) unter dem Patrozinium „Maria Rosenkranzkönigin“. Sie gehört zur Pfarreiengemeinschaft St. Marien und St. Willibrord (kurz: Rosenkranzpfarrei). Die Kirche entstand im neuromanischen Baustil in den Jahren 1899 bis 1901 nach Plänen des Baumeisters August Menken und wurde 1904 geweiht. == Weblinks und Quellen == * [https://pfarrei-bnaw.de/uns…“)
- 18:0818:08, 26. Feb. 2026 Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [858 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bad Neuenahr''' ist ein Stadtteil der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler im Kreis Ahrweiler.“)
- 18:0518:05, 26. Feb. 2026 Alte Pfarrkirche Sankt Willibrord Bad Neuenahr (Versionen | bearbeiten) [920 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche im historischen Ortsteil Beul war bis zur Errichtung der Rosenkranzkirche die Pfarrkirche von Bad Neuenahr. Es handelt sich um die älteste Kirche am Ort. Die lateinische Inschrift über dem Nordportal verweist auf die Kirchweihe im Jahr DCCCCXC (990). Der spätromanische Turm wurde erst Anfang des 13. Jahrhunderts ergänzt das heutige Kirchenschiff stammt aus dem Jahr 1724. Der Festgottesdienst zu Ehren des heiligen Willibrord wird alljä…“)
25. Februar 2026
- 22:0822:08, 25. Feb. 2026 Römervilla am Silberberg (Versionen | bearbeiten) [1.501 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aus dem 1. bis 3. Jahrhundert existieren auch im Bereich von Bad Neuenahr-Ahrweiler zahlreiche Funde aus der Römerzeit darunter insbesondere die villa rustica am Silberberg. Der archäologische Fundort am Fuße des Silberbergs beinhaltet die in 1980 entdeckten Überreste einer Villa. Das vollständig ergrabene Haupthaus wurde mit einem Museumsbau überdacht. Zum Schutz wurde sie mit einer aufwendigen Holzkonstruktion umgeben und im Jahr 1993 als M…“)
- 20:1620:16, 25. Feb. 2026 Dernau (Versionen | bearbeiten) [1.386 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dernau''' an der Ahr ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Dernau gehört der Verbandsgemeinde Altenahr an und ist deren zweitgrößte Ortsgemeinde. Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 20:1120:11, 25. Feb. 2026 Dokumentationsstätte Regierungsbunker (Versionen | bearbeiten) [1.510 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Als '''Regierungsbunker''' wird der ''Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes (AdVB)'' im Krisen- und Verteidigungsfall bezeichnet, eine ursprünglich 17,3 Kilometer lange Bunkeranlage südlich von Bonn im Ahrtal zwischen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Dernau, in der Nähe des damaligen Staatsweinguts Marienthal. Der Bunker entstand unter der Federführung des Bundesinnenministeriums unter großer Geheimhaltung in…“)
24. Februar 2026
- 14:0614:06, 24. Feb. 2026 Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.027 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Vielzahl von heimatkundlichem und geschichtlichem Wissen über den Landkreis Ahrweiler enthält das von der Kreisverwaltung Ahrweiler herausgegebene und in wesentlichen Teilen über das Internet verfügbare Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler. == Weblinks und Quellen == * [https://heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de/ heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
23. Februar 2026
- 13:2113:21, 23. Feb. 2026 Apollinariskirche Remagen (Versionen | bearbeiten) [3.382 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Apollinariskirche''' liegt oberhalb der Stadt Remagen auf dem Apollinarisberg, einer Anhöhe etwa 40 m oberhalb des Rheins. Die heutige Kirche entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil. Eine erste Kirche wurde hier vermutlich schon im 9. Jahrhundert gebaut. Um das Jahr 1110 errichteten die Benediktiner der Abtei Michaelsberg in Siegburg mit Unterstützung der Bevölkerung eine Propstei in Remagen. Vom 25. März 1857…“)
22. Februar 2026
- 21:0821:08, 22. Feb. 2026 Natura-2000-Schutzgebiete (Versionen | bearbeiten) [1.142 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura-2000-Schutzgebiete bilden ein zusammenhängendes Netz innerhalb der Europäischen Union, das seit 1992 nach Maßgabe der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG, kurz FFH-Richtlinie) errichtet wird. Sein Zweck ist der Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume. In Bonn und Umgebung gibt es mehrere bedeutende Natura-2000-Schutzgebiete. Dazu zählen etwa das große Waldgebiet…“)
- 20:2920:29, 22. Feb. 2026 Unkelbach (Versionen | bearbeiten) [1.437 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Unkelbach einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Unkelbach liegt etwa 20 Kilometer südlich von Bonn. Die Pfarrkirche St. Remigius a…“)
- 20:1720:17, 22. Feb. 2026 Oedingen (Versionen | bearbeiten) [1.602 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen der Kommunalreform 1969 in Rheinland-Pfalz schlossen sich die zuvor selbstständigen Gemeinden Oberwinter, Oedingen, Remagen, Rolandswerth und Unkelbach zur Stadt Remagen zusammen. Seither ist Oedingen einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz. Oedingen liegt hoch über dem Rheintal mit Blick ins Drachenfelser Ländchen an der…“)
- 19:3619:36, 22. Feb. 2026 Ahrtalbahn (Versionen | bearbeiten) [2.145 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Seit Mitte Dezember 2025 fährt die Ahrtalbahn wieder auf ihrer gesamten Strecke von Remagen bis Ahrbrück. Zwischen Remagen und Walporzheim fuhren die ersten Züge bereits im Winter 2021 wieder. In rund viereinhalb Jahren wurde aufgebaut, was die Flutkatastrophe 2021 zerstörte. Vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurde das Ahrtal von Dauerregen und Hochwasser schwer getroffen und ein Großteil der öffentlichen und privaten Infrastruktur wurden…“)
- 19:1019:10, 22. Feb. 2026 Kirche Sankt Laurentius Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.342 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Kirche Sankt Laurentius''' in Ahrweiler ist die älteste Hallenkirche im Rheinland. Der dreischiffige gotische Kirchbau entstand unter Abt Gottfried von Prüm im 13. Jahrhundert (Grundsteinlegung 1269). Nach Säkularisation und Auflösung der Abtei Prüm zu napoleonischer Zeit gehört die Pfarrei seit 1824 zum Bistum Trier. Der eingebaute Turm ist ab Dachansatz dreigeschossig und wird von einem Giebelkranz und Spitzhelm abgeschlossen. Die be…“)
- 18:2818:28, 22. Feb. 2026 Brohltal (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Brohltal''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. 17 Ortsgemeinden mit insgesamt etwa 18.500 Einwohnern gehören zur Verbandsgemeinde.0 Der Verwaltungssitz befindet sich in der OrtsgemeindeNiederzissen. Touristische Ziele sind im Gemeindegebiet insbesondere die Abtei Maria Laach am Laacher See, die Burg Olbrück und der Vulkan-Express, eine historische Schmalspurbahn. == Weblinks und Quell…“)
- 18:1318:13, 22. Feb. 2026 Altenahr (Versionen | bearbeiten) [6.206 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Altenahr weitere 12 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Altenahr. == Weblinks und Quellen == * [https://www.altenahr.de/ altenahr.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
- 18:0818:08, 22. Feb. 2026 Adenau (Versionen | bearbeiten) [746 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Verbandsgemeinde Adenau''' ist eine Gebietskörperschaft im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit rund 13.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Verbandsgemeinde gehören neben der Stadt Adenau weitere 36 Ortsgemeinden an. Der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Adenau. == Weblinks und Quellen == * [https://www.adenau.de/ adenau.de] Kategorie: Kreis Ahrweiler“)
21. Februar 2026
- 19:4819:48, 21. Feb. 2026 Ringwall bei Alsen (Versionen | bearbeiten) [1.241 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Ringwall bei Alsen (auch: Ringwall bei Stromberg) ist eine Anlage mit einem inneren Abschnittswall und vorgelagertem Graben. Mit einer Größe von mehr als 8 ha diente sie vermutlich als Fliehburg für die einheimische Bevölkerung bei Kriegsgefahr. Wissenschaftliche Ausgrabungen fehlen noch weitgehend, so dass keine konkreten Informationen zum Aufbau der Wälle oder zur Besiedlung des Innenraums vorliegen. Es handelt sich aber vermutlich um die älte…“)
- 19:1119:11, 21. Feb. 2026 August Sander (Versionen | bearbeiten) [1.043 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Evangelische Kirche in Leuscheid '''August Sander''' (* 17. November 1876 in Herdorf † 20. April 1964 in Köln) war ein bedeutender Fotograf. Er gilt als einer der wichtigsten und für die Porträtgeschichte einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. In 16 Mappen mit 408 Fotografien dokumentierte August Sander u.a. die Stadt Köln in der Zeit von 1920 bis 1939. August Sander hat sowohl zu Le…“)
20. Februar 2026
- 20:4220:42, 20. Feb. 2026 Nordbahnhof Siegburg (Versionen | bearbeiten) [1.172 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kreisstadt Siegburg hatte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts zu einem Bahnknotenpunkt entwickelt. Die Aggertalbahn (im Volksmund „Luhmer Grietche“) verlief ab 1884 in Richtung Lohmar und Overath. An der Kronprinzenstraße steht noch das Gebäude des Nordbahnhofs. Das seit 1984 denkmalgeschützte Gebäude beherbergte einst die "Station Driesch". Der letzte Personenzug auf der Aggerstrecke fuhr bereits 1954…“)
- 19:3519:35, 20. Feb. 2026 Industrialisierung in Siegburg (Versionen | bearbeiten) [2.949 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Siegburg - Blick vom Michaelsberg auf das Siegwerk. - Foto: Hans-Dieter Weber. Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Bereits im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs & Cie. (Vorläufer des Siegwerk Si…“)
- 18:2618:26, 20. Feb. 2026 Projekt ZukunftsBundRegion (Versionen | bearbeiten) [1.595 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „= Projekt ZukunftsBundRegion == Die Bundesstadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und dem Kreis Neuwied als Region erfolgreich um eine Förderung des Bundes beworben. Gemeinsam wollen die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis, der Kreis Ahrweiler und der Kreis Neuwied die Region als wirtschaftsstarken Raum und funktionierende, lebenswerte Heimat sichern und als zweites bundespolitisches Zentrum weiterentwickeln. Der Bund fö…“)
17. Februar 2026
- 23:5723:57, 17. Feb. 2026 Steinerstraße (Versionen | bearbeiten) [499 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Steinerstraße in Beuel verläuft von der Straße An St. Josef bis zur Hermannstraße und von hier weiter bis zum Beueler Rheinufer, das Namensgeber ist der sogenannte Bauernstein, der einen dörflichen Versammlungsplatz kennzeichnete. === Quelle: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
- 23:5023:50, 17. Feb. 2026 Von-Sandt-Straße (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.de/straßenliste] Kategorie: Straßen und Plätze“)
16. Februar 2026
- 22:3422:34, 16. Feb. 2026 Gottfried-Claren-Straße (Versionen | bearbeiten) [519 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Gottfried-Claren-Straße''' verläuft in Beuel-Mitte im Bogen von der Friedrich-Breuer-Straße bis zur Hermannstraße. Benannt ist sie nach Gottfried Claren (1850-1924), dem ersten Seelsorger an der in 1891 bis 1893 erbauten Beueler St. Josef-Kirche in den Jahren von 1884 bis 1923. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-stra…“)
- 20:2820:28, 16. Feb. 2026 An St. Josef (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Straße „An St. Josef“ in Beuel verläuft zwischen der Gottfried-Claren-Straße und der Johannesstraße, unterbrochen von der Johann-Link-Straße und der Steinerstraße. In direkter Nähe liegen die Kirche St. Josef und das St. Josef - Hospital Beuel. === Quelle und Stadtplan: === * [https://opendata.bonn.de/dataset/straßenliste-straßenamen-straßenverzeichnis-bestehende-straßen opendata.bonn.d…“)
- 20:1020:10, 16. Feb. 2026 Johann Link (Versionen | bearbeiten) [1.359 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am 24. August 1952 wurde der damaligen Gemeinde Beuel das Recht verliehen, die Bezeichnung "Stadt" zu führen. <ref>vgl. dazu: [https://ga.de/bonn/beuel/als-beuel-die-juengste-stadt-am-rhein-war_aid-75235971 Martin Wein, Als Beuel die jüngste Stadt am Rhein wurde, in ga.de vom 20. August 2022]</ref> Johann Link war der zweite Bürgermeister der ehemals selbständigen Stadt. Der gelernte Schreiner und spätere Leiter des Beueler Konsums, einer F…“)
- 19:5519:55, 16. Feb. 2026 Wohmbach (Versionen | bearbeiten) [721 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wohmbach und seine Zuflüsse fließen durch ein Natura-2000-Schutzgebiet in der Gemeinde Eitorf. Seine Quellen liegen am Hohen Schaden. Kurz vor der Einmündung in den Eipbach verläuft er durch den Weiler Obereiper Mühle. Bereits im Jahr 1644 wurde die Obereiper Mühle, eine kleine Ölmühle am Wohmbach, erwähnt, deren Betrieb im Jahr 1955 eingestellt wurde. == Weblinks und Quellen == * Julia König: „O…“)
- 19:4219:42, 16. Feb. 2026 Hoher Schaden (Versionen | bearbeiten) [530 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Hohe Schaden''' ist die höchste Erhebung in der Gemeinde Eitorf und im Waldgebiet Leuscheid mit 388 m Höhe. Am Hohen Schaden entspringen der Wohmbach, der mündet bei der ''Obereiper Mühle'' in den Eipbach mündet sowie der Mühlenbach, ein Zufluss der Sieg. Weiterhin entspringen hier der Dickersbach, der Sehlenbach und der Altebach aus seinen ''Friedrichsquellen''. == Weblinks und Quellen == * [https://de.wikipedia.org/wiki/Ho…“)
- 19:2619:26, 16. Feb. 2026 Keltersberg (Versionen | bearbeiten) [676 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Keltersberg, eine ehemaligen Weinlage mit Aussichtspavillon, bietet den wohl schönsten Blick auf die Gemeinde Eitorf. Unterhalb liegt Kelters, ein Ortsteil von Eitorf an der Sieg. In dem schon 1452 erwähnten „Keltershuys“ wurde der bis 1811 auf dem Keltersberg angebaute Wein gekeltert. Eine Brücke verbindet hier die südlich und nördlich der Sieg gelegenen Ortsteile. Der Lehrpfad „Eichhörnchenpfad“ startet an der Kelterser Str…“)