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7. April 2026

  • 21:0121:01, 7. Apr. 2026 Rheinaustraße (Versionen | bearbeiten) [820 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rheinaustraße im Bonner Stadtbezirk Beuel verläuft in Rheinnähe parallel zum Rheinufer, vom Wolkenburgweg im Beueler Süden bis zum Bereich hinter der Wolfsgasse in Vilich-Rheindorf. Als „Ringsche“ wurden die Bewohner der Straße im Volksmund bezeichnet, die manches Rheinhochwasser ertragen mussten. In Höhe der Einmündung der Combahnstraße befand sich einst die Gierponte, die „fliegende Brücke“ für Güter und Personen, w…“)

6. April 2026

5. April 2026

4. April 2026

3. April 2026

24. März 2026

23. März 2026

22. März 2026

  • 16:1116:11, 22. Mär. 2026 Hermann von Wied (Versionen | bearbeiten) [1.345 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Hermann von Wied''' (1477-1552) war ab dem Jahr 1515 Erz­bi­schof von Köln. Durch Be­stä­ti­gung von Kai­ser Ma­xi­mili­an I. von Habs­burg wur­de er auch Kur­fürst und nahm im Juni 1519 an der Reichsversammlung in Frankfurt teil, auf der Karl V. zum neuen römisch-deutschen König gewählt wurde. Am 23. Oktober 1520 folgte dessen Krönung in Aachen durch die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier. Während Hermann von Wied der Refor…“)

21. März 2026

  • 17:0517:05, 21. Mär. 2026 Die Zeit der Franken (Versionen | bearbeiten) [5.531 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Um das Jahr 475: Die Römer gehen, die Franken kommen. Sie siedeln sich zunächst im alten Legionslager an, das jetzt als „ca­s­trum Bon­na" (Bonn­burg) bezeichnet wird. Auch die Bonnburg wird Teil eines fränkischen Reichs beiderseits des Rheins. Im heutigen Bonn war bereits im 4. Jahrhundert im Randbereich eine kleine Taufkirche, die Dietkirche (Volkskirche) entstanden. Ein weiterer christlicher Sakralbau im Bereich…“)

16. März 2026

15. März 2026

  • 00:3300:33, 15. Mär. 2026 Deokapellchen Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [1.092 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das sogenannte '''Deokapellchen''' (Vierzehn-Nothelfer-Kapelle) in Ahrweiler wurde im Jahr 1852 errichtet. Es entstand ein schlichter Bau mit der Aufschrift ''DEO'' und einer Tafel auf der linken Seite im Innern der Kapelle, auf der sich die Namen der 14 Nothelfer finden, die der Bevölkerung Schutz bieten sollten (Blasius, Georg, Erasmus, Vitus, Achatius, Margareta, Christopherus, Pantaleon, Cyriakus, Aegidius, Eustachius, Dionysius, Katharina und…“)

14. März 2026

  • 23:3123:31, 14. Mär. 2026 Kirche Mariä Verkündigung Altenahr (Versionen | bearbeiten) [951 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche Mariä Verkündigung in Altenahr wurde nach der Erbauung der Burg Are als romanische Basilika erbaut und in 1166 erstmals urkundlich erwähnt. Es entstand eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit einer romanischen Apsis. An den romanischen Bau wurde der im Mai 1326 eingeweihte gotische Chor angebaut. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche erweitert. Das südliche Querschiff mit einer großen Freitreppe und der nördliche Turm wurd…“)
  • 21:4221:42, 14. Mär. 2026 Kalenborn (Versionen | bearbeiten) [829 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kalenborn''' ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Altenahr. In einem Bergwerk auf der Roßberghöhe wurde früher unter Tage Blei und Zink gefördert. Heute erinnern nur noch die Fundamente des Förderturms an die Anlage. Zu den Sehenswürdigkeiten am Ort gehören die Kapelle St. Geronis und St. Bartholomäus, die Siechenhauskapelle St. Maria und St. Antonius, der Basalt-Brunnen am Dorfgemeinsc…“)
  • 21:1821:18, 14. Mär. 2026 Ahrbrück (Versionen | bearbeiten) [1.131 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ahrbrück''' ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Altenahr. - Die heutige Ortsgemeinde wurde am 7. Juni 1969 nach der Auflösung der bis dahin selbständigen Gemeinden Ahrbrück, Brück und Pützfeld gebildet. Die frühere St.-Andreas-Kirche in Ahrbrück wurde bei der Flutkatastrophe im Juli 2021 stark beschädigt und im Sommer 2025 abgerissen. Am Ort verblieben sind die Rochuskapelle in Ahrbrück, di…“)

13. März 2026

12. März 2026

  • 12:3212:32, 12. Mär. 2026 Zukunft Bonner Bühnen (Versionen | bearbeiten) [1.689 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Bonner Stadtrat hat am 8. Mai 2025 die Zukunftsagenda Bonner Bühnen beschlossen, um besonders das Theater Bonn zukunftsfähig zu machen, aber auch Lösungsvorschläge für die sanierungsbedürftigen Liegenschaften des städtischen Theaters zu erarbeiten. Bei einem Pressegespräch im März 2026 wurden von der Stadtverwaltung fünf Varianten für den Umgang mit den sanierungsbedürftigen Liegenschaften des Theaters Bonn vorgestellt, die dem Stadt…“)
  • 12:0412:04, 12. Mär. 2026 Evangelische Friedenskirche Ahrweiler (Versionen | bearbeiten) [808 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die evangelische Friedenskirche in Ahrweiler (Burgunderstraße 2) wurde im Jahr 1953 fertiggestellt. Sie entstand als Symbol des Friedens und der Hoffnung nach dem Zweiten Weltkrieg. Zahlreiche evangelische Familien aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten fanden nach dem Krieg an der Ahr eine neue Heimat. Errichtet wurde ein bescheidener Kirchenbau nach Plänen des Architekten Otto Schönhagen, den ein Dachreiter ziert. Eine Bronzetafel der Künstle…“)

10. März 2026

  • 13:4313:43, 10. Mär. 2026 Burgruine Saffenburg Mayschoss (Versionen | bearbeiten) [1.163 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Ruine der Saffenburg liegt auf 253 m Höhe oberhalb der Ortsgemeinde Mayschoß. Sie geht zurück auf eine hochmittelalterliche Höhenburg und gilt als die älteste Burgruine des Ahrtals. Die einstige Herrschaft Saffenburg bestand aus der Saffenburg, dem Kloster Marienthal und den Orten Mayschoß, Laach, Rech und Dernau im heutigen Landkreis Ahrweiler. Heute sind nur noch die Grundmauern der Burganlage vorhanden. == Weblinks und Quellen == *…“)
  • 13:3013:30, 10. Mär. 2026 Burgruine Are (Versionen | bearbeiten) [864 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Ruine der ehemaligen Burg Are liegt auf 240 m Höhe oberhalb von Altenahr. Die einstige Höhenburg wurde von 1095 bis 1105 zur Zeit von Graf Dietrich I. von Are erbaut und 1121 erstmals urkundlich erwähnt. Neben Teilen der Vorburg und eines Tores („Gymnicher Porz“) sind Reste der Wehrmauern erhalten sowie an der Südseite ein alter Torturm („Schellenturm“), daneben die Ruine des Palas sowie die Reste der romanischen Burgkapelle aus d…“)
  • 13:0413:04, 10. Mär. 2026 Burg Kreuzberg (Versionen | bearbeiten) [1.709 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Burg Kreuzberg liegt in Altenahr, oberhalb des Ortsteils Kreuzberg, im Landkreis Ahrweiler. Die um 1343 erbaute Burg wurde um 1686 im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekriegs zerstört und an gleicher Stelle um 1760 neu errichtet. Sie befindet sich seit 1820 im Privatbesitz. == Weblinks und Quellen == * „Burg Kreuzberg bei Altenahr”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-117910-20150313-2 (Abgeru…“)

9. März 2026

8. März 2026

  • 23:1123:11, 8. Mär. 2026 Eiscafés in Siegburg (Versionen | bearbeiten) [882 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<small>''(Auswahl bitte ergänzen!)''</small> Eiscafé Eiszeit Kaldauen * Hauptstraße 76, 53721 Siegburg | [https://www.eiszeit-cafe.de eiszeit-cafe.de] Eiscafé Garibaldi * Neue Poststraße 15, 53721 Siegburg | [https://www.eiscafe-garibaldi.de eiscafe-garibaldi.de] Eiscafé Grazia * Am Brauhof 8-10, 53721 Siegburg | [https://www.instagram.com/eiscafegrazia/ instagram.com/eiscafegrazia] Eiscafé Sankt Remo * Kaiserstr. 48, 53721 Siegburg | [https:…“)
  • 20:4720:47, 8. Mär. 2026 Kirche Sankt Martin Holzweiler (Versionen | bearbeiten) [1.062 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Pfarrei St. Martin in Holzweiler gehört zur Pfarreiengemeinschaft Grafschaft im Bistum Trier. Eine erste Pfarrkirche am Ort wurde bereits im Jahr 1223 urkundlich genannt. Die heutige dreischiffige Hallenkirche (:auch: „Holzweiler Dom“) entstand im neogotischen Baustil zum Ende des 19. Jahrhunderts mit Apsis und auf achteckigem Grundriss. Nach der Grundsteinlegung am Pfingstmontag des Jahres 1898 erfolgte die Kirchweihe am 4. Mai 1900.…“)
  • 19:4819:48, 8. Mär. 2026 Kirche Sankt Walburga Gelsdorf (Versionen | bearbeiten) [879 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Kirche in Gelsdorf ist bereits im 9. Jahrhundert belegt. Den Mittelpunkt des Altars bildet das um das Jahr 1440 geschaffene Vesperbild eines unbekannten Künstlers. Die heutige '''katholische Pfarrkirche St. Walburga''' am Ort entstand als Saalbau im Jahr 1738 mit dem Westturm aus dem Jahr 1718. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Hallenraum der Kirche durch einen neugotischen Altar, einen Kreuzweg und einen farbigen Anstrich der Wände im…“)
  • 19:1519:15, 8. Mär. 2026 Birnen-Rundwanderweg Lantershofen (Versionen | bearbeiten) [1.215 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mehr als 30 Birnensorten säumen den Weg zwischen Ringen und Lantershofen mit kunstvoll gestalteten Rastplätzen. Über gut 8 Kilometer verläuft der familienfreundliche Wanderweg. Der Weg führt teilweise über den „Rotweinwanderweg“ und an Weinbergen entlang. Von der Aussichtsplattform "Fliegendes Dach" bietet sich ein weiter Blick über die Felder und Weinberge bis nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Birne…“)
  • 17:5717:57, 8. Mär. 2026 Grafschafter Ländchen (Versionen | bearbeiten) [1.440 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Grafschaft ist eine verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz, unmittelbar an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen und etwa 15 km südwestlich von Bonn entfernt. Als „Grafschaft" war dieses Gebiet schon bekannt, bevor im Jahre 1974 die neugebildete Gemeinde diesen Namen offiziell erhielt. Fruchtbare Lößböden ließen hier in der Vergangenheit wohlhabende Bauerndörfer entstehen. Hügel, Wäld…“)
  • 17:4817:48, 8. Mär. 2026 Burg Lantershofen (Versionen | bearbeiten) [531 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Burg Lantershofen''' liegt im gleichnamigen Ort Lantershofen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Grafschaft im Landkreis Ahrweiler. Sie wurde vermutlich auf römischen Mauerresten errichteten und m Jahr 1019 erstmals urkundlich erwähnt. Die heutige Burg wurde 1708 erbaut und dient heute mit dem Studienhaus „St. Lambert“ als Seminar zur Ausbildung katholischer Priester. == Weblinks und Quellen == * [https://www.st-lambert.de https://www.st-…“)
  • 17:3317:33, 8. Mär. 2026 Schloss Vettelhoven (Versionen | bearbeiten) [1.126 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vettelhoven ist ein Ortsteil der Gemeinde Grafschaft im Landkreis Ahrweiler. Im 15. Jahrhundert wurde hier die Burg Vettelhoven errichtet. Ein Ritter Dietrich von Vettelhoven wurde bereits 1248 genannt. Das heutige Schloss Vettelhoven entstand im Stil der Neorenaissance inmitten eines weitläufigen Parks in 1890 als herrschaftlicher Adelssitz. Julius von Bemberg, ein im Jahr 1884 in den preußischen Adelsstand erhobener Industrieerbe und…“)

7. März 2026

  • 23:5823:58, 7. Mär. 2026 Villiper Windmühle (Versionen | bearbeiten) [1.299 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Villiper Windmühle ist ein historisches Bauwerk in Wchtberger Ortsteil Villip. Das auf einer Höhe von etwa 174 Metern gelegene Bauwerk liegt gegenüber der Burg Gudenau. Die Flügel der ehemaligen Windmühle sind heute nicht mehr vorhanden. Die eisernen Maueranker formen die Jahreszahl 1780 und deuten damit auf das Baujahr im 18. Jahrhundert hin. Doch erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind die „Mühlengebäude“ erricht…“)
  • 22:4122:41, 7. Mär. 2026 Schloss Gelsdorf (Versionen | bearbeiten) [957 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Schloss Gelsdorf''' liegt in Gelsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Grafschaft. Das Schloss mit Backsteinfassaden und Natursteindekor ist ein Beispiel spätbarocker Baukunst. Die ehemalige Wasserburg Gelsdorf wird erstmals 1220 als Stammsitz der Herren von Gelsdorf urkundlich erwähnt. Im Jahre 1763 erwarb der kurkölnische Geheime Rat und Staatsekretär Constantin von Gruben die mittelalterliche Burg Gelsdorf und ließ an ihrer Stelle ein sta…“)
  • 21:2021:20, 7. Mär. 2026 Kirche Sankt Lambertus Lantershofen (Versionen | bearbeiten) [969 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das erste urkundlich belegte Gotteshaus in Lantershofen wurde bereits im Jahr 1253 geweiht. Die heutige katholische Kirche St. Lambertus stammt aus dem Jahr 1967. Nachdem die alte Kapelle aus 1882 zu klein geworden war, entstand im Jahr 1967 die heutige Lambertuskirche nach Plänen des Architekten Josef Westermeier mit dem neben dem Kirchengebäude stehenden Glockenturm, der 1968 errichtet wurde. Als Seitentrakt der Kirche entstand eine Marienkap…“)
  • 20:4820:48, 7. Mär. 2026 Heilig-Kreuz-Kapelle Vettelhoven (Versionen | bearbeiten) [811 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die katholische '''Kapelle „Zum Heiligen Kreuz“''' in Vettelhoven (Schildchenstraße/ Escher Straße) wurde mit Bruchsteinen aus dem Ort und einem Schieferdach erbaut. Der Grundstein für das neugotische Gebäude wurde 1906 gelegt. Die Kapelle ist ein Wahrzeichen von Vettelhoven. Im Chor der Kapelle zeigen die Kirchenfenster aus dem Jahr 1907 eine Pietà und ein Bildnis der hl. Helena.“)
  • 20:1120:11, 7. Mär. 2026 Vettelhoven (Versionen | bearbeiten) [1.550 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vettelhoven''' ist ein Ortsteil der Gemeinde Grafschaft im Landkreis Ahrweiler mit gut 500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Als „Grafschaft" war dieses Gebiet schon bekannt, bevor im Jahre 1974 die neugebildete Gemeinde diesen Namen offiziell erhielt. Fruchtbare Lößböden ließen hier in der Vergangenheit wohlhabende Bauerndörfer entstehen. Das heutige Schloss Vettelhoven entstand im Stil der Neurenaissance inmitten eines weitläufigen…“)
  • 19:4419:44, 7. Mär. 2026 Lantershofen (Versionen | bearbeiten) [1.139 Bytes] Wogner (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Lantershofen''' ist ein Ortsteil der Gemeinde Grafschaft im Landkreis Ahrweiler mit etwa 1500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Ort - im Jahre 1019 erstmals urkundlich erwähnt - liegt nördlich des Ahrtals an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das erste urkundlich belegte Gotteshaus in Lantershofen wurde bereits im Jahr 1253 geweiht. Die heutige katholische Kirche St. Lambert stammt aus dem Jaht 1967. Als Seit…“)
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