Tempelstraße (Bonn)

Die Tempelstraße verläuft im Bonner Stadtteil Gronau als Stichstraße von der Adenauerallee aus bis zur Bonner Rheinpromenade.
Sie ist benannt nach der neuen Bonner Synagoge, die hier im Jahr 1959 eingeweiht wurde.
Quelle und Stadtplan:
- Die Datenbank "Straßennamen in Bonn" - stadtplan.bonn.de - enthält alle derzeit gültigen Straßennamen aber auch die ehemaligen bzw. historischen Straßennamen.
Geschichte
Die ehemalige Wörthstraße im Bonner Ortsteil Gronau heißt seit 1978 Tempelstraße. Bekannt ist sie insbesondere als Standort der Bonner Synagoge (Tempelstraße 2–4) sowie durch das vom Auswärtigen Amt genutzte Gelände, auf dem sich bis 1953 die historische Kronprinzenvilla befand.
Rheinuferpromenade

An der Rheinuferpromenade (hier: Wilhelm-Spiritus-Ufer) befindet sich eine historische Treppenanlage aus der Zeit um 1900 unweit der Villa Eschbaum (Tempelstraße 8). Zusammen mit der benachbarten Liegenschaft Tempelstraße 10 und dem angrenzenden Hauptgebäude der Kinderklinik gehörte sie einst zum Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn.
siehe auch
Weblinks und Quellen
- „Tempelstraße in Gronau”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-22068-20111114-7 (Abgerufen: 16. Juni 2026)
- „Wohnhaus / Villa, Tempelstraße 8 ”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-22072-20111114-11 (Abgerufen: 16. Juni 2026)