Mühlental Oberdollendorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Dazu finden sich Erläuterungen auf einem großen Wege-Stein beim [[Gut Sülz Oberdollendorf|Gut Sülz]]. Von hier verläuft der Weg bergan entlang am Bach und parallel zur Heisterbacher Straße in Richtung [[Kloster Heisterbach]]. Er führt auch an der Heisterbacher Ölmühle vorbei.
Dazu finden sich Erläuterungen auf einem großen Wege-Stein beim [[Gut Sülz Oberdollendorf|Gut Sülz]]. Von hier verläuft der Weg bergan entlang am Bach und parallel zur Heisterbacher Straße in Richtung [[Kloster Heisterbach]]. Er führt auch an der Heisterbacher Ölmühle vorbei.


Beim Gedeenkstein der "hundertjährigen Mühle" sind noch die Relikte der alten Getreidemühle zu sehen, die das Kloster im Jahr 1710 errichtet hatte.
Beim Gedenkstein der "hundertjährigen Mühle" sind noch die Relikte der alten Getreidemühle zu sehen, die das Kloster im Jahr 1710 errichtet hatte, die aber schon 1809 als "verfallen" galt.


Die oberschlächtig betriebene [[Idyllenmühle im Heisterbacher Mühlental|Idyllenmühle]] wurde im Jahr 1728 von den Mönchen des Klosters Heisterbacher erbaut. Teichanlage und Stauwehr der ehemaligen Ölmühle sind noch zu erkennen.
Zu den einst zahlreichen Mühlen gehörte auch die Schleifmühle im Mühlental, die früher zum Schärfen und Schleifen von Werkzeugen diente.


Zu den einst zahlreichen Mühlen gehörte auch die Schleifmühle im Mühlental, die früher zum Schärfen und Schleifen von Werkzeugen diente.
Etwas höher gelegen wurde die oberschlächtig betriebene [[Idyllenmühle im Heisterbacher Mühlental|Idyllenmühle]] im Jahr 1728 von den Mönchen des Klosters Heisterbach erbaut. Teichanlage und Stauwehr der ehemaligen Ölmühle sind noch zu erkennen.


Aber nur ein Mühlengebäude, die 1777 vom Kloster Heisterbach errichtete Getreidemühle am Hellenberg, blieb äußerlich nahezu unverändert und dient heute als Wohnhaus.
Aber nur ein Mühlengebäude, die 1777 vom Kloster Heisterbach errichtete Getreidemühle am Hellenberg, blieb äußerlich nahezu unverändert und dient heute als Wohnhaus.

Aktuelle Version vom 24. März 2025, 22:41 Uhr

Wege durch die Klosterlandschaft Heisterbach
Reste der hundertjährigen Mühle im Mühlental Oberdollendorf

Das Mühlental in Oberdollendorf war einst ein bedeutender Mühlenstandort am Dollendorfer Bach.

Dazu finden sich Erläuterungen auf einem großen Wege-Stein beim Gut Sülz. Von hier verläuft der Weg bergan entlang am Bach und parallel zur Heisterbacher Straße in Richtung Kloster Heisterbach. Er führt auch an der Heisterbacher Ölmühle vorbei.

Beim Gedenkstein der "hundertjährigen Mühle" sind noch die Relikte der alten Getreidemühle zu sehen, die das Kloster im Jahr 1710 errichtet hatte, die aber schon 1809 als "verfallen" galt.

Zu den einst zahlreichen Mühlen gehörte auch die Schleifmühle im Mühlental, die früher zum Schärfen und Schleifen von Werkzeugen diente.

Etwas höher gelegen wurde die oberschlächtig betriebene Idyllenmühle im Jahr 1728 von den Mönchen des Klosters Heisterbach erbaut. Teichanlage und Stauwehr der ehemaligen Ölmühle sind noch zu erkennen.

Aber nur ein Mühlengebäude, die 1777 vom Kloster Heisterbach errichtete Getreidemühle am Hellenberg, blieb äußerlich nahezu unverändert und dient heute als Wohnhaus.

siehe auch

Weblinks und Quellen

Am Dollendorfer Bach im Mühlental Oberdollendorf