Brüdergasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch die Unterführung zum [[Rhein]] hin wird der Belderberg auf dem Weg zur Oper unterquert. | Durch die Unterführung zum [[Rhein]] hin wird der Belderberg auf dem Weg zur Oper unterquert. | ||
Das prominenteste Gebäude ist die [[Remigiuskirche Bonn|Remigiuskirche]]. Hier befanden sich einst Kloster und Kirche der Minoriten (gegründet ca. 1275). Die ehemalige Minoritenkirche heißt heute Remigiuskirche, weil sie nach dem Abbruch der ehemaligen Pfarrkirche St. Remigius (am Remigiusplatz) deren Funktion übernommen hat. | Das prominenteste Gebäude an der Brüdergasse ist die [[Remigiuskirche Bonn|Remigiuskirche]]. Hier befanden sich einst Kloster und Kirche der Minoriten (gegründet ca. 1275). Die ehemalige Minoritenkirche heißt heute Remigiuskirche, weil sie nach dem Abbruch der ehemaligen Pfarrkirche St. Remigius (am Remigiusplatz) deren Funktion übernommen hat. | ||
=== Quelle und Stadtplan: === | === Quelle und Stadtplan: === | ||
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== Planungen zur Umgestaltung == | == Planungen zur Umgestaltung == | ||
[[Datei:Unterführung Brüdergasse IMG 0003.jpg|thumb|Unterführung im unteren Bereich der Brüdergasse zum Rhein hin.]] | [[Datei:Unterführung Brüdergasse IMG 0003.jpg|thumb|Unterführung im unteren Bereich der Brüdergasse zum Rhein hin.]] | ||
Die Brüdergasse verbindet die Fußgängerzone mit dem Bereich an der [[Oper Bonn|Oper]] und führt unter der vierspurigen Straße [[Belderberg]] hindurch. Jetzt wird die Unterführung als wichtige Achse zum Rheinufer bis 2026 ertüchtigt und barrierefrei gestaltet. | |||
Die Brüdergasse verbindet die Fußgängerzone mit dem Bereich an der [[Oper Bonn|Oper]] und führt unter der vierspurigen Straße [[Belderberg]] hindurch. Jetzt | |||
Die Kosten für das vom Land im Rahmen des Masterplans Innere Stadt geförderte Projekt liegen bei knapp zwei Millionen Euro. Dabei geht es vor allem um die Neugestaltung der gegenwärtig wenig ansprechenden Fußgängerunterführung, die im übrigen steil und insbesondere von Rollstuhlfahrern nicht leicht zu passieren ist. | Die Kosten für das vom Land im Rahmen des Masterplans Innere Stadt geförderte Projekt liegen bei knapp zwei Millionen Euro. Dabei geht es vor allem um die Neugestaltung der gegenwärtig wenig ansprechenden Fußgängerunterführung, die im übrigen steil und insbesondere von Rollstuhlfahrern nicht leicht zu passieren ist. |