Harmonie (Eitorf): Unterschied zwischen den Versionen
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Der ehemals selbständige Ort war im Mittelalter Zentrum der Honschaft Irlenbach. | Der ehemals selbständige Ort war im Mittelalter Zentrum der Honschaft Irlenbach. | ||
Seinen Namen hat der Ort von der Grube Harmonie, einer ehemaligen Erzgrube, an die am Ort noch die Straßennamen „Harmoniestraße“ oder „Am Bergwerk“ erinnern. | Seinen Namen hat der Ort von der Grube Harmonie, einer ehemaligen Erzgrube, an die am Ort noch die Straßennamen „Harmoniestraße“ oder „Am Bergwerk“ erinnern. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts war die Gegend von Kupfer- und Schwefelkiesabbau geprägt, bevor der Bergbau in Harmonie bereits in 1909 eingestellt wurde. | ||
Am Ort steht die katholische Kirche St. Josef, die inzwischen außer Dienst gestellt wurde. Sie soll künftig als Atelier, Galerie und öffentlich zugänglicher Ausstellungsort dienen. Der Kirchbau mit separatem Turm und umliegendem Park entstand auf einer ehemaligen Bergbauhalde nach den Plänen des Architekten und Böhm-Schülers Hans Lob und wurde am 22. November 1970 geweiht. | Am Ort steht die katholische Kirche St. Josef, die inzwischen außer Dienst gestellt wurde. Sie soll künftig als Atelier, Galerie und öffentlich zugänglicher Ausstellungsort dienen. Der Kirchbau mit separatem Turm und umliegendem Park entstand auf einer ehemaligen Bergbauhalde nach den Plänen des Architekten und Böhm-Schülers Hans Lob und wurde am 22. November 1970 geweiht. |