Kloster Heisterbach: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Chorruine Heisterbach IMG 0071.jpg|thumb|Chorruine Heisterbach]] | [[Datei:Chorruine Heisterbach IMG 0071.jpg|thumb|Chorruine Heisterbach mit Schutzmantel-Madonna von Ernemann Sander]] | ||
'''Kloster Heisterbach''' war eine ehemalige Zisterzienserabtei im Tal des [[Heisterbach]]s im [[Siebengebirge]] und offenbar in einem Buchenwald gelegen. "Heister" werden junge Buchenstämme genannt. | '''Kloster Heisterbach''' war eine ehemalige Zisterzienserabtei im Tal des [[Heisterbach]]s im [[Siebengebirge]] und offenbar in einem Buchenwald gelegen. "Heister" werden junge Buchenstämme genannt. | ||
Unmittelbar am Klostergelände vorbei fließt der Bach ''Brüchsiefen'', ein Zufluß des Heisterbachs. | Unmittelbar am Klostergelände vorbei fließt der Bach ''Brüchsiefen'', ein Zufluß des Heisterbachs. | ||
Als bedeutenstes Relikt der ehemaligen mittelalterlichen Klosteranlage, ursprünglich Kloster „Maria im Peterstal in Heisterbach“ genannt, ist die Chorruine erhalten geblieben, die zwischen Oberdollendorf und Heisterbacherrott liegt, heute Ortsteile von [[Königswinter]]. | Als bedeutenstes Relikt der ehemaligen mittelalterlichen Klosteranlage, ursprünglich Kloster „Maria im Peterstal in Heisterbach“ genannt, ist die Chorruine erhalten geblieben, die zwischen [[Oberdollendorf]] und [[Heisterbacherrott]] liegt, heute Ortsteile von [[Königswinter]]. | ||
Bis in Beethovens Bonner Zeit (1770–1792) prägten die Heisterbacher Mönche nicht nur das Siebengebirge, sondern hatten durch ihren Hof in Bonn und ihre Besitzungen im Bonner Umland auch großen Einfluss in der Region. | |||
== Caesarius von Heisterbach == | == Caesarius von Heisterbach == | ||
[[Datei:Grenzstein Kloster Heisterbach IMG 0017.jpg|thumb|Grenzstein des Klosters Heisterbach]] | [[Datei:Grenzstein Kloster Heisterbach IMG 0017.jpg|thumb|Grenzstein des Klosters Heisterbach]] | ||
In der noch jungen Zisterzienser-Abtei in Heisterbach wirkte im 13. Jahrhundert der Mönch Caesarius von Heisterbach (* um 1180 + um 1240), zugleich ein produktiver Schriftsteller, von dem 39 Schriften verfasst wurden. Seine Schriften fanden bereits im Mittelalter große Beachtung. | In der noch jungen Zisterzienser-Abtei in Heisterbach wirkte im 13. Jahrhundert der Mönch Caesarius von Heisterbach (* um 1180 + um 1240), zugleich ein produktiver Schriftsteller, von dem 39 Schriften verfasst wurden. Seine Schriften fanden bereits im Mittelalter große Beachtung. | ||
In [[Oberdollendorf]] steht die [[Caesariusstatue Oberdollendorf|Caesariusstatue]], die an den bekannten Mönch erinnert, der als Chronist und Schriftsteller Bedeutung hatte. Das Denkmal wurde 1991 vom dem Bildhauer Ernemann Sander (1925-2020) geschaffen. | |||
* '''vgl. dazu:''' Swen Holger Brunsch, Caesarius von Heisterbach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/caesarius-von-heisterbach-/DE-2086/lido/57c6879c59b097.08268411 (abgerufen am 25.09.2023) | * '''vgl. dazu:''' Swen Holger Brunsch, Caesarius von Heisterbach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/caesarius-von-heisterbach-/DE-2086/lido/57c6879c59b097.08268411 (abgerufen am 25.09.2023) | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
[[Datei:Informationen zur Chorruine IMG 0070.jpg|thumb|Informationen zur Chorruine]] | [[Datei:Informationen zur Chorruine IMG 0070.jpg|thumb|Informationen zur Chorruine]] | ||
Im Jahr 1189 hatte sich ein Dutzend Mönche des Zisterzienserorden, 1098 durch Robert von Molesme gegründet, aus der Abtei Himmerod in der Eifel zunächst in einem ehemaligen Augustinerkloster auf dem 331 m hohen Stromberg (dem heutigen Petersberg) angesiedelt, um ein Gott zugewandtes Leben in Einsamkeit und Armut zu führen. Die Grundmauern der Ordensniederlassung sind noch heute auf dem Petersberg zu besichtigen. | Im Jahr 1189 hatte sich ein Dutzend Mönche des Zisterzienserorden, 1098 durch Robert von Molesme gegründet, aus der Abtei Himmerod in der Eifel zunächst in einem ehemaligen Augustinerkloster auf dem 331 m hohen Stromberg (dem heutigen Petersberg) angesiedelt, um ein Gott zugewandtes Leben in Einsamkeit und Armut zu führen. Die Grundmauern der Ordensniederlassung sind noch heute auf dem [[Petersberg]] zu besichtigen. | ||
Doch schon im Jahr 1193 zogen die Mönche ins heutige Heisterbachtal und begannen am Fuße des Weilbergs (247 m hoch) mit dem Bau eines neuen Klosters, umgeben von fruchtbarem Land und ohne den Wassermangel, der auf dem Stromberg den Alltag bestimmt hatte. | Doch schon im Jahr 1193 zogen die Mönche ins heutige Heisterbachtal und begannen am Fuße des Weilbergs (247 m hoch) mit dem Bau eines neuen Klosters, umgeben von fruchtbarem Land und ohne den Wassermangel, der auf dem Stromberg den Alltag bestimmt hatte. | ||
[[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0063.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]] | [[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0063.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]] | ||
In Heisterbach entstand auch die damals wohl größte Kirche des Rheinlands, die der Gottesmutter Maria geweiht wurde und mit 17 Altären ausgestattet war. Der Ausbau dieser 88 m langen Abteikirche als dreischiffige Pfeilerbasilika im romanischem Stil erfolgte ab dem Jahr 1202, die Weihe fand am 18. Oktober 1237 statt. Der verwendete Latit für die Kirche wurde im Steinbruch am Stenzelberg gewonnen. | In Heisterbach entstand auch die damals wohl größte Kirche des Rheinlands, die der Gottesmutter Maria geweiht wurde und mit 17 Altären ausgestattet war. Der Ausbau dieser 88 m langen Abteikirche als dreischiffige Pfeilerbasilika im romanischem Stil erfolgte ab dem Jahr 1202, die Weihe fand am 18. Oktober 1237 statt. Der verwendete Latit für die Kirche wurde im Steinbruch am [[Stenzelberg]] gewonnen. | ||
Im Jahr 1327 war die komplette Klosteranlage fertiggestellt. Teile des vor 1448 entstandenen "Heisterbacher Altars", ein Flügelaltar aus der Werkstatt eines anonymen Kölner Meisters, befinden sich heute unter anderem im Kölner Wallraf-Richartz-Museum und in der Münchener Alten Pinakothek. | |||
In seiner wechselvollen Geschichte hat das Kloster auch dunkle Zeiten erlebt, etwa als es im Truchessischen Krieg (1583-88) gebrandschatzt wurde. | |||
[[Datei:Torhaus Heisterbach IMG 0058.jpg|thumb|Barockes Torhaus Heisterbach]] | [[Datei:Torhaus Heisterbach IMG 0058.jpg|thumb|Barockes Torhaus Heisterbach]] | ||
[[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0062.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]] | [[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0062.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]] | ||
[[Datei:Blick zum Haus Heisterbach IMG 1004.jpg|thumb|Blick zum Haus Heisterbach]] | |||
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden verschiedene bauliche Ergänzungen vorgenommen, darunter das bis heute erhaltene barocke Torhaus von 1750, mit dem zusammen offenbar auch die bis zu 4 Meter hohe Umfassungsmauer errichtet worden ist. Vor dem Eingang des Torhauses war das Barockkreuz aus dem Jahre 1644 der Beginn des ''Heisterbacher Bittweges'' hinauf zum [[Petersberg]]. | |||
Mit der Säkularisation, der staatlichen Einziehung kirchlicher Eigentümer, 1803 kam das Ende der knapp 600 Jahre langen Kloster-Geschichte. Die Abteikirche wurde an einen französischen Unternehmer verkauft und die Abbrucharbeiten mit nachfolgendem Verkauf der Steine für Straßenbau und Kanalarbeiten fanden statt. Erst 1818 kam es zur Sicherung der verbliebenen Chorruine, als der seinerzeitige Oberpräsident der Rheinprovinz, Solm-Laubach, ein Verbot weiterer Abbrucharbeiten anordnete. | |||
Der neue Eigentümer, Wilhelm Ernst Graf zur Lippe-Biesterfeld, ließ einen Landschaftspark durch Einbeziehung der verbliebenen Chorruine gestalten. In seinem Auftrag entstand auch Haus Heisterbach auf dem Klostergelände. | |||
Auch das Mausoleum stammt aus der Zeit des Grafen, der das Gelände 1820 erwarb. | |||
Rund 100 Jahre später ging die Klosteranlage dann in den Besitz der Cellitinnen zur heiligen Maria über. Der Konvent der Cellitinnen nach der Regel des heiligen Augustinus (Köln) erwarb 1918 das Gebiet der ehemaligen Abtei Heisterbach und richtete ab 1919 ein Erholungsheim ein. Auch weitere bauliche Veränderungen, darunter auch die neue Kirche und der Umbau und die Ergänzung des ehemaligen Hotels zum Krankenhaus (später Altenheim) gehen auf die Cellitinnen zurück. | |||
Nachdem 1943 deren Kölner Mutterhaus schwer getroffen wurde, verlegte die Genossenschaft vorübergehend Generalat und Noviziat nach Heisterbach. Neue Hauptaufgabe war die Pflege der Kranken und die Ausbildung der Novizinnen. Ende 1945 lebten fast 100 Schwestern im Konvent. | |||
Im Jahr 1953 wurde der Grundstein für die neue Klosterkirche gelegt, die im April 1954 eingeweiht wurde. | |||
Heute wird das "Altenheim Kloster Heisterbach" als eine Einrichtung der "MARIENBORN Pflege" geführt. | |||
== Klosterlandschaft Heisterbach == | == Klosterlandschaft Heisterbach == | ||
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[[Datei:Klosterstuben Heisterbach IMG 0064.jpg|thumb|Klosterstube Heisterbach]] | [[Datei:Klosterstuben Heisterbach IMG 0064.jpg|thumb|Klosterstube Heisterbach]] | ||
Mit einer Besichtigung der Klosterlandschaft oder mit einer Wanderung auf dem [[Rheinsteig]] zwischen Königswinter und Bonn lässt sich ein Besuch der Klosterstuben auf dem ehemaligen Klostergelände in Heisterbach verbinden. | Mit einer Besichtigung der Klosterlandschaft oder mit einer Wanderung auf dem [[Rheinsteig]] zwischen Königswinter und Bonn lässt sich ein Besuch der Klosterstuben auf dem ehemaligen Klostergelände in Heisterbach verbinden. | ||
== Literatur == | |||
* Heitmann, Karin, Die Abtei Heisterbach als Steinbruch: Die Verwendung des architektonischen Baumaterials nach der Aufhebung des Klosters 1803, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/die-abtei-heisterbach-als-steinbruch-die-verwendung-des-architektonischen-baumaterials-nach-der-aufhebung-des-klosters-1803/DE-2086/lido/65fbff76eeb714.12058496 (abgerufen am 24.03.2025) | |||
== Sage == | |||
[[Datei:Kirschblüte in Kloster Heisterbach IMG 1005.jpg|thumb|Blick zur Chorruine]] | |||
Um die Abtei rankt sich eine berühmte Sage aus dem [[Siebengebirge]] vom ''Mönch von Heisterbach'', der in einen langen Schlaf fiel und 300 Jahre später wieder erwachte. Wolfgang Müller (genannt: Müller von Königswinter) verhalf 1838 in seinem Gedicht der Legende zur Bekanntheit, die mit der Lehre des Mönchs auf dem Sterbebett endet: ''„Gott ist erhaben über Ort und Zeit/ Was er verhüllt, macht nur ein Wunder klar/ Drum grübelt nicht, denkt meinem Schicksal nach: Ich weiß, ihm ist ein Tag wie tausend Jahr/ Und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag.“'' | |||
* vgl. dazu: [https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?serie=Mönch%20von%20Heisterbach Informationen auf virtuellesbrueckenhofmuseum.de] | |||
== siehe auch == | == siehe auch == | ||
[[Datei:Statue Caesarius von Heisterbach IMG 0905.jpg|thumb|Statue des Caesarius von Heisterbach in Oberdollendorf]] | |||
* [[Beethoven-Rundgang]] | |||
* [[Caesariusstatue Oberdollendorf]] | |||
* [[Historische Wallfahrtsorte in der Region]] | |||
* [[Siebengebirge]] | * [[Siebengebirge]] | ||
== Wandern == | == Wandern == | ||
Kloster Heisterbach liegt an der Straße von Oberdollendorf nach Heisterbacherrott. Hier beginnen attraktive Wanderungen zum [[Weilberg]], [[Petersberg]], [[Nonnenstromberg]] oder [[Stenzelberg | [[Datei:Wege Klosterlandschaft Heisterbach IMG 0918.jpg|thumb|Wege durch die Klosterlandschaft Heisterbach]] | ||
Kloster Heisterbach liegt an der Straße von Oberdollendorf nach Heisterbacherrott. Hier beginnen attraktive Wanderungen zum [[Weilberg]], [[Petersberg]], [[Nonnenstromberg]] oder [[Stenzelberg]]. Parkmöglichkeiten gibt es an der Klosteranlage. | |||
* vgl. dazu: [https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.123596.html Kloster Heisterbach im Siebengebirge - eine Rundwanderung] (www.gps-tour.info) | * vgl. dazu: [https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.123596.html Kloster Heisterbach im Siebengebirge - eine Rundwanderung] (www.gps-tour.info) | ||
Am Kloster Heisterbach verläuft auch der [[Beethoven-Wanderweg]]. Das ehemalige Kloster ist heute zudem eine Station auf dem [[Beethoven-Rundgang]], das der junge Beethoven als Wallfahrtsort kannte. | |||
* [https://beethoven-rundgang.bonn.de/standorte-im-umkreis/stele-20-kloster-heisterbach.php beethoven-rundgang.bonn.de/stele-20-kloster-heisterbach] | |||
* [https://www.bonn.de/medien-global/bthvn/BTHVNstory-Rundgang-Flyer_de.pdf Flyer auf www.bonn.de (pdf)] | |||
== Weilberg und Stenzelberg == | == Weilberg und Stenzelberg == | ||
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Auch das vulkanische Gestein Latit vom südöstlich gelegenen und 287 Meter hohen [[Stenzelberg]] war begehrt. Mit dem Gestein entstand unter anderem die Propsteikirche in Oberpleis, die Nikolauskapelle in Heisterbacherrott, ebenso das Bonner Münster oder der Heisterbacher Hof am Rheinufer in Königswinter, wo die Heisterbacher Äbte wohnten, wenn sie in Königswinter zu tun hatten. Heute hat sich im Gebiet des 1931 beendeten Steinbruchbetriebs die besondere Flora und Fauna eines Trockenbiotops entwickelt. | Auch das vulkanische Gestein Latit vom südöstlich gelegenen und 287 Meter hohen [[Stenzelberg]] war begehrt. Mit dem Gestein entstand unter anderem die Propsteikirche in Oberpleis, die Nikolauskapelle in Heisterbacherrott, ebenso das Bonner Münster oder der Heisterbacher Hof am Rheinufer in Königswinter, wo die Heisterbacher Äbte wohnten, wenn sie in Königswinter zu tun hatten. Heute hat sich im Gebiet des 1931 beendeten Steinbruchbetriebs die besondere Flora und Fauna eines Trockenbiotops entwickelt. | ||
== Weblinks == | == Weblinks und Quellen == | ||
[[Datei:Barockes Torhaus Heisterbach IMG 0075.jpg|thumb|Barockes Torhaus auf dem Klostergelände Heisterbach]] | [[Datei:Barockes Torhaus Heisterbach IMG 0075.jpg|thumb|Barockes Torhaus auf dem Klostergelände Heisterbach]] | ||
[[Datei:Neue Klosterkirche Kloster Heisterbach IMG 1002.jpg|thumb|Neue Klosterkirche aus 1953/54 auf dem Klostergelände Heisterbach]] | |||
* [https://www.abtei-heisterbach.de/ abtei-heisterbach.de] | * [https://www.abtei-heisterbach.de/ abtei-heisterbach.de] | ||
* [https://www.klosterlandschaft-heisterbach.de/ klosterlandschaft-heisterbach.de] | * [https://www.klosterlandschaft-heisterbach.de/ klosterlandschaft-heisterbach.de] | ||
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* ''Chorruine der Abteikirche Heisterbach''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0006 (Abgerufen: 7.Juli 2023) | * ''Chorruine der Abteikirche Heisterbach''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0006 (Abgerufen: 7.Juli 2023) | ||
* ''Konvent der Cellitinnen in der Abtei Heisterbach''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100630-0020 (Abgerufen: 19. August 2023) | * ''Konvent der Cellitinnen in der Abtei Heisterbach''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100630-0020 (Abgerufen: 19. August 2023) | ||
* ''Regionale 2010-Projekt „Modellhafte Konzeptentwicklung Klosterlandschaft Heisterbacher Tal”.'' In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-83475-20140114-2 (Abgerufen: 21. März 2025) | |||
* ''Weinbau der Abtei Heisterbach''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-352259 (Abgerufen: 16. September 2023) | |||
* ''Zisterzienserabtei Heisterbach im Heisterbachertal''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0005 (Abgerufen: 27. Juli 2023) | * ''Zisterzienserabtei Heisterbach im Heisterbachertal''. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0005 (Abgerufen: 27. Juli 2023) | ||
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[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]] | [[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]] | ||
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