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	<title>Bonn.wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Friedensweg_im_Vorgebirge&amp;diff=90538</id>
		<title>Friedensweg im Vorgebirge</title>
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		<updated>2026-08-10T10:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Segnender Jesus am Friedensweg in Alfter IMG 0066.jpg|thumb|Segnender Jesus am Friedensweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedensweg Alfter IMG 0043.jpg|thumb|Friedensweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebotsstein des Friedenswegs IMG 0054.jpg|thumb|Gebotsstein am Friedensweg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Friedensweg im Vorgebirge&#039;&#039;&#039;, an der Grenze der Orte [[Bornheim|Bornheim-Roisdorf]] und [[Alfter]] gelegen, verläuft vom [[Jüdischer Friedhof Alfter|jüdischen Friedhof in Alfter]] steil hangaufwärts bis zur Statue des segnenden Christus, die vom Bonner Bildhauer Jakobus Linden stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als Vorgebirgsrebell bekannte Landwirt [[Wilhelm Maucher]] (1903–1993) ließ hier im Jahre 1945 „zum Dank für Errettung aus großen Kriegsnöten“ die Statue errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1978 entstand der Friedensweg, um den sich heute der Arbeitskreis Friedensweg im Förderverein [[Haus der Alfterer Geschichte]] kümmert. Wilhelm Maucher verlegte seinerzeit „10 Gebotssteine, nach denen alle Politiker und Machthaber dieser Erde handeln sollen!“ mit Mahnungen zu Frieden, Menschlichkeit und dem Schutz der Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschriften auf den Natursteinplatten lauten:&lt;br /&gt;
* Von Atom- und Neutronen-Bomben befreiet uns.&lt;br /&gt;
* Von Chemiegiften, Strahlen und Napalm bewahret uns.&lt;br /&gt;
* Von Auf- und Wettrüsten erlöset uns.&lt;br /&gt;
* Von Militaristen und Nazis befreiet uns.&lt;br /&gt;
* Von Arbeitslosigkeit und Aussperrung errettet uns.&lt;br /&gt;
* Vor Volksverdummung durch Massenmedien bewahret uns.&lt;br /&gt;
* Von Unrechtsgesetzen und Unrechtsjustiz erlöset uns.&lt;br /&gt;
* Anstatt Strafen nur noch Umerziehung, Besserung und Wiedergutmachung bescheret uns.&lt;br /&gt;
* Vor Milliarden-Steuerverschwendung bewahret uns.&lt;br /&gt;
* Vor Diktaturen und Schikanen behütet uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rebellen op Jück ==&lt;br /&gt;
Der Panorama-Rundweg „Rebellen op Jück“ soll unter anderem an das politisch-pazifistische Engagement von Wilhelm Maucher erinnern. Neben dem Friedensweg sind der [[Jüdischer Friedhof Alfter|Jüdische Friedhof Alfter]], die ehemalige Gaststätte „Heimatblick“ (am [[Panoramaweg Heimatblick]]) und das Grab Mauchers Teile der Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.friedensweg.info friedensweg.info]&lt;br /&gt;
* [[General-Anzeiger]] vom 5. Juli 2022: [https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/alfter/alfter-sieben-orte-die-sie-gesehen-haben-sollten_aid-72294789 Sieben Orte, die Sie in Alfter gesehen haben sollten]&lt;br /&gt;
* Samuel Dreßen: „Friedensweg zwischen Alfter und Bornheim”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-355819 (Abgerufen: 22. April 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LSV-Heimatlexikon:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.lsv-vorgebirge.de/media/097-friedensweg.pdf lsv-vorgebirge.de/friedensweg.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Alfter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bornheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturpark Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Benutzer:Wogner&amp;diff=90537</id>
		<title>Benutzer:Wogner</title>
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		<updated>2026-08-10T10:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2019 beteilige ich mich am Bonn-Wiki, besonders mit Artikeln zum Stadtbezirk [[Beuel]], seit 2023 auch mit Artikeln zum [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn-wiki-DSC 0929-Wogner(2).jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
=== Wohlfühlorte in der Region ===&lt;br /&gt;
* [[Löwenburg|Ahornbaum auf der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Aussichtsplattform an der Rabenlay]]&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Garten]] in der [[Bonner Rheinaue]]&lt;br /&gt;
* [[Friedensweg im Vorgebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche St. Maria und St. Clemens Schwarzrheindorf]]&lt;br /&gt;
* [[Elmores|Kulturzentrum Elmores in Schladern]]&lt;br /&gt;
* [[Marienforster Tal]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtigallental im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Jakobus-Kapelle_in_Werthhoven&amp;diff=90536</id>
		<title>Jakobus-Kapelle in Werthhoven</title>
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		<updated>2026-08-10T09:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kapelle im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Werthhoven]] mit Pietà aus dem 15. Jahrhundert und Barockaltar gilt als eine der ältesten im Rheinland und als ältestes Bauwerk von Wachtberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Kirchbau in Wachtberg wurde als Kapelle eines karolingischen Hofgutes im 8./9. Jahrhundert errichtet und bereits im 9. Jahrhundert erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jakobuskapelle wurde die Kapelle erstmals im Jahr 1498 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für die heutige Kapelle ist der wuchtige Schieferturm über dem kleinen, flachen Kirchenschiff. Im 19. Jahrhundert wurde die Kapelle grundlegend restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist heute ein Anlaufpunkt für Pilger/innen aus dem Rheinland auf dem Weg nach Santiago de Compostela. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90535</id>
		<title>Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg</title>
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		<updated>2026-08-10T09:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* August 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HinweisschildP1710576.jpg|thumb|220px||Wegweiser am Bonner Markt. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2026 ===&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. Auch die Fähre zwischen [[Mondorf]] und [[Graurheindorf]] fehlt für die Rhein-Überquerung, weil sie wegen der Sperrung der [[Nordbrücke]] stark ausgelastet ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.radiobonn.de/artikel/fahrrad-faehr-tag-trotz-faehr-ausfall-gibt-es-programm-2719072 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wird zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. Im Hauptausschuss des Bonner Stadtrats wurde ein entsprechender Beschluss mit großer Mehrheit gefasst, der einem Umbenennungswunsch der Schule folgte.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ema-bonn.de ema-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Rüngsdorf]] und [[Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. Zugleich soll es zur Förderung der Schwimmfähigkeit und damit zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen beitragen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juli-2026/kostenloser-eintritt-in-freibaeder-fuer-unter-18-jaehrige-waehrend-der-sommerferien.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Juli 2026 erfolgen in den nächsten fünf Monaten umfassende Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Strecke]] zwischen Troisdorf und Wiesbaden. Mit Hilfe eines Helikopters werden am Wochenende 11./ 12. Juli alte Signale gegen neue ausgetauscht. Die Arbeiten aus der Luft beginnen in der Region in Troisdorf-[[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] und verlaufen über Bonn-[[Vilich]] bis nach [[Königswinter]] und [[Bad Honnef]].&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.radiobonn.de/artikel/korridorsanierung-auch-helikopter-im-rbrs-land-im-einsatz-2700025 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2026 ist die Siegtal-Strecke auch in diesem Jahr auf 110 Kilometern für Autos gesperrt. Seit 30 Jahren ist „[[Siegtal pur]]“ immer am ersten Sonntag im Juli ein fester Termin für Radler und Freizeitsportler. Bei angenehmen Temparaturen nutzen Zehntausende das diesjährige Jubiläum für Radtouren, Inline-Skating und Spaziergänge zwischen [[Siegburg]] und der [[Sieg]]quelle. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/hennef/siegtal-pur-2026-zehntausende-kamen-am-sonntag-zum-30-jubilaeum_aid-150790887 ga.de vom 6. Juli 2026]&lt;br /&gt;
* Mit der Kampagne „Hier wächst was …“ informiert die [[Stadt Bonn]] über Aktivitäten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Kampagne läuft während der Sommermonate und zeigt, wie Bonn mit guten Lösungen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen reagiert. Auf der Kampagnenseite finden Interessierte Hintergrundinfos zu den städtischen Projekten, praktische Tipps und eine wachsende Projektkarte, die realisierte und geplante Maßnahmen der Stadt Bonn zur Klimaanpassung zeigt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/hier-waechst-was bonn.de/hier-waechst-was]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
* In seiner Sitzung am 11. Juni 2026 hat der Rat der Stadt Bonn einen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B (für alle Immobilien, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt sind) in Höhe von 680 Prozent rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 beschlossen. Eine Differenzierung nach Wohn- und Nicht-Wohnimmobilien erfolgt demnach zurzeit nicht mehr. Der Hebesatz gilt zunächst bis auf weiteres auch für Folgejahre.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/grundsteuer-b-rat-beschliesst-einheitlichen-hebesatz.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem zunächst eine Sperrung der [[Friedrich-Ebert-Brücke]] für LKWs über 7,5 t erfolgte, ist die Rheinbrücke Bonn-Nord seit dem 3. Juni 2026 vollständig gesperrt. Dies gilt auch für den Rad- und Gehweg entlang der Rheinbrücke. Aktuelle Brückenprüfungen hatten zuvor strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke festgestellt, die eine unverzügliche Sicherung erforderten. Eine Ausnahme ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Bonn-Beuel in Fahrtrichtung Siegburg zur A 59, die möglich bleibt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt autobahn.de/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 2026 ===&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn hat den Planungs- und Städtebauwettbewerb zur Zukunft des Stadthaus-Areals im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Der erste Preis ging an SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart, mit einem großen Generalplaner-Team. Die Stadtverwaltung soll nach dem Entwurf künftig die beiden großen „Türme“ des neuen Stadthaus-Komplexes nutzen mit rund 1.100 Arbeitsplätzen und ebenerdigen Zugang vom [[Elisabeth-Selbert-Platz]] aus.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://sgb.bonn.de/stadthaus sgb.bonn.de/Stadthaus]. &lt;br /&gt;
* Mit dem „[[Mai der Wissenschaft]]“ startet vom 4. bis 22. Mai 2026 in diesem Jahr ein neues Angebot, das die Vielfalt der Forschung in der Region Bonn in besonderer Weise sichtbar macht – lebendig, verständlich und zum Mitmachen. Der Mai der Wissenschaft bietet dabei etablierte aber auch eher ungewöhnlichere Veranstaltungsformate. Den Abschluss des Aktionsmonats bildet die 15. Bonner Wissenschaftsnacht am 21. und 22. Mai 2026 mit einem umfangreichen Programm in der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/mai-der-wissenschaft-forschungsvielfalt-der-wissenschaftsregion-bonn-entdecken.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 2026 ===&lt;br /&gt;
* 22.222 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für den [[Bonn-Marathon]] am 19. April 2026 angemeldet. Damit übertrifft die diesjährige Ausgabe den Bestwert aus dem Vorjahr noch einmal um 4.000 Starterinnen und Starter. Verschiedene Laufdisziplinen werden angeboten, vom Marathon über Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf bis hin zu den Staffeln und dem Deutsche Post Schulmarathon. Die größte Beteiligung verzeichnet erneut der Halbmarathon mit 12.500 Meldungen, aber auch für die klassische Marathondistanz liegen mehr als 2.200 Anmeldungen vor.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.deutschepostmarathonbonn.de/ deutschepostmarathonbonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Friedensdemonstration „Bonner Ostermarsch 2026“ findet am 4. April in der Beueler und in der Bonner Innenstadt statt. Vom Treffpunkt auf dem [[Mirecourtplatz]] am [[Beueler Rheinufer]] zieht der Ostermarsch über die [[Kennedybrücke]] und endet mit einer Abschlusskundgebung auf dem [[Münsterplatz]]. Am [[Konrad-Adenauer-Platz]], auf der Kennedybrücke, auf dem [[Bertha-von-Suttner-Platz]] und auf dem [[Friedensplatz]] liegen Zwischenstationen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-2026-in-bonn friedenskooperative.de/ostermarsch-2026-in-bonn]&lt;br /&gt;
* Zum vierten Mal entsteht ein großflächiges Graffiti-Wandbild (Mural) an der [[Bonner Rheinufer|Bonner Rheinpromenade]] unterhalb des Hotels Königshof am [[Brassertufer]], das hier den gesamten Frühling und Sommer über zu sehen ist. Das Kulturamt hatte gemeinsam mit dem Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, dem Verein Arts four love und dem Hotel zu einem Wettbewerb für die Motive aufgerufen. In 2026 geht es um „30 Jahre [[UN-Stadt|UN-Stadt Bonn]]“ und das Wandbild widmet sich den Themen Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunft.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/grosses-graffitiwerk-zu-30-jahre-un-stadt-bonn-schmueckt-brassertufer.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirschblüte]] zieht wieder zahlreiche Schaulustige in die Bonner [[Altstadt]]. Eine Kältefront hat die Blütezeit der Bonner Kirschblüte in diesem Jahr verzögert. Seit dem Osterwochenende zeigen sich die Kirschbäume jedoch in voller Blüte. Auch sachkundige Kirschblüten-Führungen werden angeboten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.bonn.de/kirschbluete bonn.de/kirschbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2026 ===&lt;br /&gt;
* Olaf Hermes, seit Oktober 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Stadtwerke Bonn]] und zugleich Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt am 24. März 2026 seine fristlose Kündigung, weil sein Vertrauen zu Oberbürgermeister [[Guido Déus]] und Landrat [[Sebastian Schuster]] (beide CDU) erschüttert sei. Im Vorfeld hatte sich das städtische Unternehmen für das Vorkaufsrecht einer Fläche am [[Flugplatz Hangelar]]  entschieden. Doch der Büroleiter des Oberbürgermeisters soll Druck gemacht haben, auf das Geschäft zu verzichten. Daraufhin hatte SWB-Chef Olaf Hermes ein Compliance-Verfahren eingeleitet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-ruecktritt-stadtwerke-chef-100.html wdr.de] und [https://bundesstadt.com/diskussion/swb-chef-hermes-kuendigung/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* Der bundesweite [[Tag der Demokratiegeschichte]] am 18. März 2026 wird in Bonn mit einem vielfältigen Programm begangen. Städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen laden Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit den Grundlagen und Zukunftsfragen der Demokratie auseinanderzusetzen. Zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Die USA zwischen Demokratie und Diktatur – Eine Bestandsaufnahme nach vierzehn Monaten Trumpismus an der Macht“ lädt etwa um 19 Uhr die [[VHS Bonn]] in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/tag-der-demokratiegeschichte-bonn-laedt-zu-vielfaeltigen-veranstaltungen-ein.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn beteiligt sich auch 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ steht ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Den Auftakt bildet eine Wanderausstellung zur Aufarbeitung der Verbrechen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), die vom 16. bis zum 27. März 2026 im Foyer des Stadthauses am Berliner Platz 2 gezeigt wird.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/internationale-wochen-gegen-rassismus-2026-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Rund 60 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung nehmen am 4. März 2026 auf Einladung der Stadt Bonn an der zweiten Wohnungsbau-Konferenz Bonn (WoKoBo) teil. Sie ist Plattform für Austausch, Transparenz und Zusammenarbeit und findet halbjährlich statt. Im Mittelpunkt der März-Veranstaltung steht der Entwurf für das [[Handlungskonzept Wohnen Bonn]], das im zweiten Halbjahr 2026 politisch beraten werden soll. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/themen-entdecken/planen-bauen/wohnungsbaukonferenz-wokobo.php  bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
* Der Bonner [[Zoch|Rosenmontagszug]] startet bei wechselhaftem Wetter um 12 Uhr an der [[Rabinstraße]]/Ecke [[Thomas-Mann-Straße]] und endet gegen 17 Uhr an der [[Dorotheenstraße]]. Er steht unter dem Motto  „200 Jahre Bonner Karneval - jestern, hück und morje“. Mit über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird es der vermutlich größte Zug in der Geschichte des Bonner [[Karneval]]s, nicht allerdings bei der Zuschauerzahl. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://www.radiobonn.de/artikel/das-hochfest-des-karnevals-der-bonner-rosenmontagszug-2574957.html radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Der Auftakt des Straßenkarnevals in [[Beuel]] fällt an [[Weiberfastnacht]] fast durchweg ruhig und fröhlich aus. Trotz anhaltenden Regens ist der [[Möhneplatz]] vor dem Beueler Rathaus bis zur Erstürmung des Rathauses durch Wäscherprinzessin Judith I. mit rund 3.000 Menschen gefüllt. Entlang des  Zugwegs jubeln zuvor rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den 2.300 Teilnehmenden und den 61 Gruppen zu.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/februar-2026/feucht-froehlicher-auftakt-des-strassenkarnevals.php bonn.de] &lt;br /&gt;
* Ab dem 9. Februar 2026 gilt die Sperrung der [[Nordbrücke]] der [[Autobahn A 565]] für Lastwagen über 7,5 t in Fahrtrichtung Koblenz. Ab dem 12. Februar 2026 folgt die Sperrung in Richtung Siegburg. Auch die Buslinien SB60 (Flughafenbus) und 550 fahren Umleitungen. Nur Rettungsdienste und Feuerwehr sowie ausgewählte Schulbusse werden von der Regelung ausgenommen. Für die Rheinquerung größerer LKW stehen in Bonn noch die [[Kennedybrücke]] und die [[Südbrücke]] zur Verfügung und in Köln die Rodenkirchener Brücke als Teil der Autobahn A 4. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-sperrung-der-nordbruecke-fuer-lkw-verzoegert-sich_aid-141949867 ga.de vom 8. Januar 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
* In der Silvesternacht kommt es in [[Bonn]] und der Region wieder zu zahlreichen Einsätzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Doch zumeist vollzieht sich ein friedlicher Jahreswechsel. Auf der Bonner [[Kennedybrücke]] versammeln sich rund 3.000 Menschen, um das Feuerwerk zu beobachten und zu feiern. Zwischen 23.30 und 2 Uhr ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-silvester-2025-2026-einsatzkraefte-mit-feuerwerkskoerpern-angegriffen_aid-141549745 ga.de vom 1. Januar 2026]&lt;br /&gt;
* Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von [[Konrad Adenauer]] zum 150. Mal und die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] plant eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Nach einer Kranzniederlegung am 5. Januar auf dem [[Waldfriedhof Rhöndorf]] beginnt im [[World Conference Center Bonn]] eine Festveranstaltung. In [[Bonn]] machte Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler Politik - bis heute erinnern daran in der Bundesstadt und der Region zahlreiche Originalschauplätze, besonders auf dem [[Weg der Demokratie]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.150-jahre-adenauer.de www.150-jahre-adenauer.de]&lt;br /&gt;
* Das Bonner Standesamt hat im Jahr 2025 insgesamt 6.333 Geburten, 5.301 Todesfälle und 1.457 Eheschließungen beurkundet. Die Anzahl der in Bonn geborenen Kinder ist nahezu gleich groß wie im Vorjahr. Von allen in Bonn geborenen Kindern waren 51 Prozent männlichen und 49 Prozent weiblichen Geschlechts. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/bilanz-standesamt-bonn-2025-mia-und-felix-waren-die-beliebtesten-ersten-vornamen-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Seit 1996 ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz – in Deutschland der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Bonn wird alljährlich an die Opfer erinnert. Für eine Gedenkstunde im [[Schauspielhaus in Bad Godesberg]] hatten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler einen Beitrag vorbereitet, diesmal vom Bonner [[Clara-Schumann-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/gedenkstunde-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-2026.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu tagesaktuellen Meldungen ==&lt;br /&gt;
Tagesaktuelle Meldungen für die Region gibt es beispielsweise unter:&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[Regio.Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90534</id>
		<title>Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90534"/>
		<updated>2026-08-10T09:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Juli 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HinweisschildP1710576.jpg|thumb|220px||Wegweiser am Bonner Markt. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2026 ===&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. Auch die Fähre zwischen [[Mondorf]] und [[Graurheindorf]] fehlt für die Rhein-Überquerung, weil sie wegen der Sperrung der [[Nordbrücke]] stark ausgelastet ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.radiobonn.de/artikel/fahrrad-faehr-tag-trotz-faehr-ausfall-gibt-es-programm-2719072 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. Im Hauptausschuss des Bonner Stadtrats wurde ein entsprechender Beschluss mit großer Mehrheit gefasst, der einem Umbenennungswunsch der Schule folgte.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ema-bonn.de ema-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Rüngsdorf]] und [[Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. Zugleich soll es zur Förderung der Schwimmfähigkeit und damit zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen beitragen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juli-2026/kostenloser-eintritt-in-freibaeder-fuer-unter-18-jaehrige-waehrend-der-sommerferien.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Juli 2026 erfolgen in den nächsten fünf Monaten umfassende Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Strecke]] zwischen Troisdorf und Wiesbaden. Mit Hilfe eines Helikopters werden am Wochenende 11./ 12. Juli alte Signale gegen neue ausgetauscht. Die Arbeiten aus der Luft beginnen in der Region in Troisdorf-[[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] und verlaufen über Bonn-[[Vilich]] bis nach [[Königswinter]] und [[Bad Honnef]].&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.radiobonn.de/artikel/korridorsanierung-auch-helikopter-im-rbrs-land-im-einsatz-2700025 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2026 ist die Siegtal-Strecke auch in diesem Jahr auf 110 Kilometern für Autos gesperrt. Seit 30 Jahren ist „[[Siegtal pur]]“ immer am ersten Sonntag im Juli ein fester Termin für Radler und Freizeitsportler. Bei angenehmen Temparaturen nutzen Zehntausende das diesjährige Jubiläum für Radtouren, Inline-Skating und Spaziergänge zwischen [[Siegburg]] und der [[Sieg]]quelle. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/hennef/siegtal-pur-2026-zehntausende-kamen-am-sonntag-zum-30-jubilaeum_aid-150790887 ga.de vom 6. Juli 2026]&lt;br /&gt;
* Mit der Kampagne „Hier wächst was …“ informiert die [[Stadt Bonn]] über Aktivitäten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Kampagne läuft während der Sommermonate und zeigt, wie Bonn mit guten Lösungen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen reagiert. Auf der Kampagnenseite finden Interessierte Hintergrundinfos zu den städtischen Projekten, praktische Tipps und eine wachsende Projektkarte, die realisierte und geplante Maßnahmen der Stadt Bonn zur Klimaanpassung zeigt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/hier-waechst-was bonn.de/hier-waechst-was]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
* In seiner Sitzung am 11. Juni 2026 hat der Rat der Stadt Bonn einen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B (für alle Immobilien, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt sind) in Höhe von 680 Prozent rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 beschlossen. Eine Differenzierung nach Wohn- und Nicht-Wohnimmobilien erfolgt demnach zurzeit nicht mehr. Der Hebesatz gilt zunächst bis auf weiteres auch für Folgejahre.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/grundsteuer-b-rat-beschliesst-einheitlichen-hebesatz.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem zunächst eine Sperrung der [[Friedrich-Ebert-Brücke]] für LKWs über 7,5 t erfolgte, ist die Rheinbrücke Bonn-Nord seit dem 3. Juni 2026 vollständig gesperrt. Dies gilt auch für den Rad- und Gehweg entlang der Rheinbrücke. Aktuelle Brückenprüfungen hatten zuvor strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke festgestellt, die eine unverzügliche Sicherung erforderten. Eine Ausnahme ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Bonn-Beuel in Fahrtrichtung Siegburg zur A 59, die möglich bleibt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt autobahn.de/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 2026 ===&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn hat den Planungs- und Städtebauwettbewerb zur Zukunft des Stadthaus-Areals im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Der erste Preis ging an SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart, mit einem großen Generalplaner-Team. Die Stadtverwaltung soll nach dem Entwurf künftig die beiden großen „Türme“ des neuen Stadthaus-Komplexes nutzen mit rund 1.100 Arbeitsplätzen und ebenerdigen Zugang vom [[Elisabeth-Selbert-Platz]] aus.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://sgb.bonn.de/stadthaus sgb.bonn.de/Stadthaus]. &lt;br /&gt;
* Mit dem „[[Mai der Wissenschaft]]“ startet vom 4. bis 22. Mai 2026 in diesem Jahr ein neues Angebot, das die Vielfalt der Forschung in der Region Bonn in besonderer Weise sichtbar macht – lebendig, verständlich und zum Mitmachen. Der Mai der Wissenschaft bietet dabei etablierte aber auch eher ungewöhnlichere Veranstaltungsformate. Den Abschluss des Aktionsmonats bildet die 15. Bonner Wissenschaftsnacht am 21. und 22. Mai 2026 mit einem umfangreichen Programm in der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/mai-der-wissenschaft-forschungsvielfalt-der-wissenschaftsregion-bonn-entdecken.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 2026 ===&lt;br /&gt;
* 22.222 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für den [[Bonn-Marathon]] am 19. April 2026 angemeldet. Damit übertrifft die diesjährige Ausgabe den Bestwert aus dem Vorjahr noch einmal um 4.000 Starterinnen und Starter. Verschiedene Laufdisziplinen werden angeboten, vom Marathon über Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf bis hin zu den Staffeln und dem Deutsche Post Schulmarathon. Die größte Beteiligung verzeichnet erneut der Halbmarathon mit 12.500 Meldungen, aber auch für die klassische Marathondistanz liegen mehr als 2.200 Anmeldungen vor.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.deutschepostmarathonbonn.de/ deutschepostmarathonbonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Friedensdemonstration „Bonner Ostermarsch 2026“ findet am 4. April in der Beueler und in der Bonner Innenstadt statt. Vom Treffpunkt auf dem [[Mirecourtplatz]] am [[Beueler Rheinufer]] zieht der Ostermarsch über die [[Kennedybrücke]] und endet mit einer Abschlusskundgebung auf dem [[Münsterplatz]]. Am [[Konrad-Adenauer-Platz]], auf der Kennedybrücke, auf dem [[Bertha-von-Suttner-Platz]] und auf dem [[Friedensplatz]] liegen Zwischenstationen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-2026-in-bonn friedenskooperative.de/ostermarsch-2026-in-bonn]&lt;br /&gt;
* Zum vierten Mal entsteht ein großflächiges Graffiti-Wandbild (Mural) an der [[Bonner Rheinufer|Bonner Rheinpromenade]] unterhalb des Hotels Königshof am [[Brassertufer]], das hier den gesamten Frühling und Sommer über zu sehen ist. Das Kulturamt hatte gemeinsam mit dem Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, dem Verein Arts four love und dem Hotel zu einem Wettbewerb für die Motive aufgerufen. In 2026 geht es um „30 Jahre [[UN-Stadt|UN-Stadt Bonn]]“ und das Wandbild widmet sich den Themen Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunft.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/grosses-graffitiwerk-zu-30-jahre-un-stadt-bonn-schmueckt-brassertufer.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirschblüte]] zieht wieder zahlreiche Schaulustige in die Bonner [[Altstadt]]. Eine Kältefront hat die Blütezeit der Bonner Kirschblüte in diesem Jahr verzögert. Seit dem Osterwochenende zeigen sich die Kirschbäume jedoch in voller Blüte. Auch sachkundige Kirschblüten-Führungen werden angeboten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.bonn.de/kirschbluete bonn.de/kirschbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2026 ===&lt;br /&gt;
* Olaf Hermes, seit Oktober 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Stadtwerke Bonn]] und zugleich Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt am 24. März 2026 seine fristlose Kündigung, weil sein Vertrauen zu Oberbürgermeister [[Guido Déus]] und Landrat [[Sebastian Schuster]] (beide CDU) erschüttert sei. Im Vorfeld hatte sich das städtische Unternehmen für das Vorkaufsrecht einer Fläche am [[Flugplatz Hangelar]]  entschieden. Doch der Büroleiter des Oberbürgermeisters soll Druck gemacht haben, auf das Geschäft zu verzichten. Daraufhin hatte SWB-Chef Olaf Hermes ein Compliance-Verfahren eingeleitet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-ruecktritt-stadtwerke-chef-100.html wdr.de] und [https://bundesstadt.com/diskussion/swb-chef-hermes-kuendigung/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* Der bundesweite [[Tag der Demokratiegeschichte]] am 18. März 2026 wird in Bonn mit einem vielfältigen Programm begangen. Städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen laden Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit den Grundlagen und Zukunftsfragen der Demokratie auseinanderzusetzen. Zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Die USA zwischen Demokratie und Diktatur – Eine Bestandsaufnahme nach vierzehn Monaten Trumpismus an der Macht“ lädt etwa um 19 Uhr die [[VHS Bonn]] in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/tag-der-demokratiegeschichte-bonn-laedt-zu-vielfaeltigen-veranstaltungen-ein.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn beteiligt sich auch 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ steht ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Den Auftakt bildet eine Wanderausstellung zur Aufarbeitung der Verbrechen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), die vom 16. bis zum 27. März 2026 im Foyer des Stadthauses am Berliner Platz 2 gezeigt wird.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/internationale-wochen-gegen-rassismus-2026-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Rund 60 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung nehmen am 4. März 2026 auf Einladung der Stadt Bonn an der zweiten Wohnungsbau-Konferenz Bonn (WoKoBo) teil. Sie ist Plattform für Austausch, Transparenz und Zusammenarbeit und findet halbjährlich statt. Im Mittelpunkt der März-Veranstaltung steht der Entwurf für das [[Handlungskonzept Wohnen Bonn]], das im zweiten Halbjahr 2026 politisch beraten werden soll. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/themen-entdecken/planen-bauen/wohnungsbaukonferenz-wokobo.php  bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
* Der Bonner [[Zoch|Rosenmontagszug]] startet bei wechselhaftem Wetter um 12 Uhr an der [[Rabinstraße]]/Ecke [[Thomas-Mann-Straße]] und endet gegen 17 Uhr an der [[Dorotheenstraße]]. Er steht unter dem Motto  „200 Jahre Bonner Karneval - jestern, hück und morje“. Mit über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird es der vermutlich größte Zug in der Geschichte des Bonner [[Karneval]]s, nicht allerdings bei der Zuschauerzahl. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://www.radiobonn.de/artikel/das-hochfest-des-karnevals-der-bonner-rosenmontagszug-2574957.html radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Der Auftakt des Straßenkarnevals in [[Beuel]] fällt an [[Weiberfastnacht]] fast durchweg ruhig und fröhlich aus. Trotz anhaltenden Regens ist der [[Möhneplatz]] vor dem Beueler Rathaus bis zur Erstürmung des Rathauses durch Wäscherprinzessin Judith I. mit rund 3.000 Menschen gefüllt. Entlang des  Zugwegs jubeln zuvor rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den 2.300 Teilnehmenden und den 61 Gruppen zu.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/februar-2026/feucht-froehlicher-auftakt-des-strassenkarnevals.php bonn.de] &lt;br /&gt;
* Ab dem 9. Februar 2026 gilt die Sperrung der [[Nordbrücke]] der [[Autobahn A 565]] für Lastwagen über 7,5 t in Fahrtrichtung Koblenz. Ab dem 12. Februar 2026 folgt die Sperrung in Richtung Siegburg. Auch die Buslinien SB60 (Flughafenbus) und 550 fahren Umleitungen. Nur Rettungsdienste und Feuerwehr sowie ausgewählte Schulbusse werden von der Regelung ausgenommen. Für die Rheinquerung größerer LKW stehen in Bonn noch die [[Kennedybrücke]] und die [[Südbrücke]] zur Verfügung und in Köln die Rodenkirchener Brücke als Teil der Autobahn A 4. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-sperrung-der-nordbruecke-fuer-lkw-verzoegert-sich_aid-141949867 ga.de vom 8. Januar 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
* In der Silvesternacht kommt es in [[Bonn]] und der Region wieder zu zahlreichen Einsätzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Doch zumeist vollzieht sich ein friedlicher Jahreswechsel. Auf der Bonner [[Kennedybrücke]] versammeln sich rund 3.000 Menschen, um das Feuerwerk zu beobachten und zu feiern. Zwischen 23.30 und 2 Uhr ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-silvester-2025-2026-einsatzkraefte-mit-feuerwerkskoerpern-angegriffen_aid-141549745 ga.de vom 1. Januar 2026]&lt;br /&gt;
* Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von [[Konrad Adenauer]] zum 150. Mal und die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] plant eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Nach einer Kranzniederlegung am 5. Januar auf dem [[Waldfriedhof Rhöndorf]] beginnt im [[World Conference Center Bonn]] eine Festveranstaltung. In [[Bonn]] machte Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler Politik - bis heute erinnern daran in der Bundesstadt und der Region zahlreiche Originalschauplätze, besonders auf dem [[Weg der Demokratie]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.150-jahre-adenauer.de www.150-jahre-adenauer.de]&lt;br /&gt;
* Das Bonner Standesamt hat im Jahr 2025 insgesamt 6.333 Geburten, 5.301 Todesfälle und 1.457 Eheschließungen beurkundet. Die Anzahl der in Bonn geborenen Kinder ist nahezu gleich groß wie im Vorjahr. Von allen in Bonn geborenen Kindern waren 51 Prozent männlichen und 49 Prozent weiblichen Geschlechts. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/bilanz-standesamt-bonn-2025-mia-und-felix-waren-die-beliebtesten-ersten-vornamen-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Seit 1996 ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz – in Deutschland der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Bonn wird alljährlich an die Opfer erinnert. Für eine Gedenkstunde im [[Schauspielhaus in Bad Godesberg]] hatten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler einen Beitrag vorbereitet, diesmal vom Bonner [[Clara-Schumann-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/gedenkstunde-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-2026.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu tagesaktuellen Meldungen ==&lt;br /&gt;
Tagesaktuelle Meldungen für die Region gibt es beispielsweise unter:&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[Regio.Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90533</id>
		<title>Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90533"/>
		<updated>2026-08-10T09:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* April 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HinweisschildP1710576.jpg|thumb|220px||Wegweiser am Bonner Markt. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2026 ===&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. Auch die Fähre zwischen [[Mondorf]] und [[Graurheindorf]] fehlt für die Rhein-Überquerung, weil sie wegen der Sperrung der [[Nordbrücke]] stark ausgelastet ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.radiobonn.de/artikel/fahrrad-faehr-tag-trotz-faehr-ausfall-gibt-es-programm-2719072 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. Im Hauptausschuss des Bonner Stadtrats wurde ein entsprechender Beschluss mit großer Mehrheit gefasst, der einem Umbenennungswunsch der Schule folgte.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ema-bonn.de ema-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Rüngsdorf]] und [[Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. Zugleich soll es zur Förderung der Schwimmfähigkeit und damit zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen beitragen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juli-2026/kostenloser-eintritt-in-freibaeder-fuer-unter-18-jaehrige-waehrend-der-sommerferien.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Juli 2026 erfolgen in den nächsten fünf Monaten umfassende Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Strecke]] zwischen Troisdorf und Wiesbaden. Mit Hilfe eines Helikopters werden am Wochenende 11./ 12. Juli alte Signale gegen neue ausgetauscht. Die Arbeiten aus der Luft beginnen in der Region in Troisdorf-[[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] und verlaufen über Bonn-[[Vilich]] bis nach [[Königswinter]] und [[Bad Honnef]].&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.radiobonn.de/artikel/korridorsanierung-auch-helikopter-im-rbrs-land-im-einsatz-2700025 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2026 war die Siegtal-Strecke auch in diesem Jahr auf 110 Kilometern für Autos gesperrt. Seit 30 Jahren ist „[[Siegtal pur]]“ immer am ersten Sonntag im Juli ein fester Termin für Radler und Freizeitsportler. Bei angenehmen Temparaturen nutzten Zehntausende das diesjährige Jubiläum für Radtouren, Inline-Skating und Spaziergänge zwischen [[Siegburg]] und der [[Sieg]]quelle. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/hennef/siegtal-pur-2026-zehntausende-kamen-am-sonntag-zum-30-jubilaeum_aid-150790887 ga.de vom 6. Juli 2026]&lt;br /&gt;
* Mit der Kampagne „Hier wächst was …“ informiert die [[Stadt Bonn]] über Aktivitäten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Kampagne läuft während der Sommermonate und zeigt, wie Bonn mit guten Lösungen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen reagiert. Auf der Kampagnenseite finden Interessierte Hintergrundinfos zu den städtischen Projekten, praktische Tipps und eine wachsende Projektkarte, die realisierte und geplante Maßnahmen der Stadt Bonn zur Klimaanpassung zeigt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/hier-waechst-was bonn.de/hier-waechst-was]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
* In seiner Sitzung am 11. Juni 2026 hat der Rat der Stadt Bonn einen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B (für alle Immobilien, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt sind) in Höhe von 680 Prozent rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 beschlossen. Eine Differenzierung nach Wohn- und Nicht-Wohnimmobilien erfolgt demnach zurzeit nicht mehr. Der Hebesatz gilt zunächst bis auf weiteres auch für Folgejahre.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/grundsteuer-b-rat-beschliesst-einheitlichen-hebesatz.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem zunächst eine Sperrung der [[Friedrich-Ebert-Brücke]] für LKWs über 7,5 t erfolgte, ist die Rheinbrücke Bonn-Nord seit dem 3. Juni 2026 vollständig gesperrt. Dies gilt auch für den Rad- und Gehweg entlang der Rheinbrücke. Aktuelle Brückenprüfungen hatten zuvor strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke festgestellt, die eine unverzügliche Sicherung erforderten. Eine Ausnahme ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Bonn-Beuel in Fahrtrichtung Siegburg zur A 59, die möglich bleibt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt autobahn.de/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 2026 ===&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn hat den Planungs- und Städtebauwettbewerb zur Zukunft des Stadthaus-Areals im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Der erste Preis ging an SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart, mit einem großen Generalplaner-Team. Die Stadtverwaltung soll nach dem Entwurf künftig die beiden großen „Türme“ des neuen Stadthaus-Komplexes nutzen mit rund 1.100 Arbeitsplätzen und ebenerdigen Zugang vom [[Elisabeth-Selbert-Platz]] aus.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://sgb.bonn.de/stadthaus sgb.bonn.de/Stadthaus]. &lt;br /&gt;
* Mit dem „[[Mai der Wissenschaft]]“ startet vom 4. bis 22. Mai 2026 in diesem Jahr ein neues Angebot, das die Vielfalt der Forschung in der Region Bonn in besonderer Weise sichtbar macht – lebendig, verständlich und zum Mitmachen. Der Mai der Wissenschaft bietet dabei etablierte aber auch eher ungewöhnlichere Veranstaltungsformate. Den Abschluss des Aktionsmonats bildet die 15. Bonner Wissenschaftsnacht am 21. und 22. Mai 2026 mit einem umfangreichen Programm in der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/mai-der-wissenschaft-forschungsvielfalt-der-wissenschaftsregion-bonn-entdecken.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 2026 ===&lt;br /&gt;
* 22.222 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für den [[Bonn-Marathon]] am 19. April 2026 angemeldet. Damit übertrifft die diesjährige Ausgabe den Bestwert aus dem Vorjahr noch einmal um 4.000 Starterinnen und Starter. Verschiedene Laufdisziplinen werden angeboten, vom Marathon über Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf bis hin zu den Staffeln und dem Deutsche Post Schulmarathon. Die größte Beteiligung verzeichnet erneut der Halbmarathon mit 12.500 Meldungen, aber auch für die klassische Marathondistanz liegen mehr als 2.200 Anmeldungen vor.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.deutschepostmarathonbonn.de/ deutschepostmarathonbonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Friedensdemonstration „Bonner Ostermarsch 2026“ findet am 4. April in der Beueler und in der Bonner Innenstadt statt. Vom Treffpunkt auf dem [[Mirecourtplatz]] am [[Beueler Rheinufer]] zieht der Ostermarsch über die [[Kennedybrücke]] und endet mit einer Abschlusskundgebung auf dem [[Münsterplatz]]. Am [[Konrad-Adenauer-Platz]], auf der Kennedybrücke, auf dem [[Bertha-von-Suttner-Platz]] und auf dem [[Friedensplatz]] liegen Zwischenstationen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-2026-in-bonn friedenskooperative.de/ostermarsch-2026-in-bonn]&lt;br /&gt;
* Zum vierten Mal entsteht ein großflächiges Graffiti-Wandbild (Mural) an der [[Bonner Rheinufer|Bonner Rheinpromenade]] unterhalb des Hotels Königshof am [[Brassertufer]], das hier den gesamten Frühling und Sommer über zu sehen ist. Das Kulturamt hatte gemeinsam mit dem Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, dem Verein Arts four love und dem Hotel zu einem Wettbewerb für die Motive aufgerufen. In 2026 geht es um „30 Jahre [[UN-Stadt|UN-Stadt Bonn]]“ und das Wandbild widmet sich den Themen Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunft.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/grosses-graffitiwerk-zu-30-jahre-un-stadt-bonn-schmueckt-brassertufer.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirschblüte]] zieht wieder zahlreiche Schaulustige in die Bonner [[Altstadt]]. Eine Kältefront hat die Blütezeit der Bonner Kirschblüte in diesem Jahr verzögert. Seit dem Osterwochenende zeigen sich die Kirschbäume jedoch in voller Blüte. Auch sachkundige Kirschblüten-Führungen werden angeboten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.bonn.de/kirschbluete bonn.de/kirschbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2026 ===&lt;br /&gt;
* Olaf Hermes, seit Oktober 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Stadtwerke Bonn]] und zugleich Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt am 24. März 2026 seine fristlose Kündigung, weil sein Vertrauen zu Oberbürgermeister [[Guido Déus]] und Landrat [[Sebastian Schuster]] (beide CDU) erschüttert sei. Im Vorfeld hatte sich das städtische Unternehmen für das Vorkaufsrecht einer Fläche am [[Flugplatz Hangelar]]  entschieden. Doch der Büroleiter des Oberbürgermeisters soll Druck gemacht haben, auf das Geschäft zu verzichten. Daraufhin hatte SWB-Chef Olaf Hermes ein Compliance-Verfahren eingeleitet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-ruecktritt-stadtwerke-chef-100.html wdr.de] und [https://bundesstadt.com/diskussion/swb-chef-hermes-kuendigung/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* Der bundesweite [[Tag der Demokratiegeschichte]] am 18. März 2026 wird in Bonn mit einem vielfältigen Programm begangen. Städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen laden Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit den Grundlagen und Zukunftsfragen der Demokratie auseinanderzusetzen. Zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Die USA zwischen Demokratie und Diktatur – Eine Bestandsaufnahme nach vierzehn Monaten Trumpismus an der Macht“ lädt etwa um 19 Uhr die [[VHS Bonn]] in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/tag-der-demokratiegeschichte-bonn-laedt-zu-vielfaeltigen-veranstaltungen-ein.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn beteiligt sich auch 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ steht ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Den Auftakt bildet eine Wanderausstellung zur Aufarbeitung der Verbrechen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), die vom 16. bis zum 27. März 2026 im Foyer des Stadthauses am Berliner Platz 2 gezeigt wird.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/internationale-wochen-gegen-rassismus-2026-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Rund 60 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung nehmen am 4. März 2026 auf Einladung der Stadt Bonn an der zweiten Wohnungsbau-Konferenz Bonn (WoKoBo) teil. Sie ist Plattform für Austausch, Transparenz und Zusammenarbeit und findet halbjährlich statt. Im Mittelpunkt der März-Veranstaltung steht der Entwurf für das [[Handlungskonzept Wohnen Bonn]], das im zweiten Halbjahr 2026 politisch beraten werden soll. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/themen-entdecken/planen-bauen/wohnungsbaukonferenz-wokobo.php  bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
* Der Bonner [[Zoch|Rosenmontagszug]] startet bei wechselhaftem Wetter um 12 Uhr an der [[Rabinstraße]]/Ecke [[Thomas-Mann-Straße]] und endet gegen 17 Uhr an der [[Dorotheenstraße]]. Er steht unter dem Motto  „200 Jahre Bonner Karneval - jestern, hück und morje“. Mit über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird es der vermutlich größte Zug in der Geschichte des Bonner [[Karneval]]s, nicht allerdings bei der Zuschauerzahl. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://www.radiobonn.de/artikel/das-hochfest-des-karnevals-der-bonner-rosenmontagszug-2574957.html radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Der Auftakt des Straßenkarnevals in [[Beuel]] fällt an [[Weiberfastnacht]] fast durchweg ruhig und fröhlich aus. Trotz anhaltenden Regens ist der [[Möhneplatz]] vor dem Beueler Rathaus bis zur Erstürmung des Rathauses durch Wäscherprinzessin Judith I. mit rund 3.000 Menschen gefüllt. Entlang des  Zugwegs jubeln zuvor rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den 2.300 Teilnehmenden und den 61 Gruppen zu.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/februar-2026/feucht-froehlicher-auftakt-des-strassenkarnevals.php bonn.de] &lt;br /&gt;
* Ab dem 9. Februar 2026 gilt die Sperrung der [[Nordbrücke]] der [[Autobahn A 565]] für Lastwagen über 7,5 t in Fahrtrichtung Koblenz. Ab dem 12. Februar 2026 folgt die Sperrung in Richtung Siegburg. Auch die Buslinien SB60 (Flughafenbus) und 550 fahren Umleitungen. Nur Rettungsdienste und Feuerwehr sowie ausgewählte Schulbusse werden von der Regelung ausgenommen. Für die Rheinquerung größerer LKW stehen in Bonn noch die [[Kennedybrücke]] und die [[Südbrücke]] zur Verfügung und in Köln die Rodenkirchener Brücke als Teil der Autobahn A 4. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-sperrung-der-nordbruecke-fuer-lkw-verzoegert-sich_aid-141949867 ga.de vom 8. Januar 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
* In der Silvesternacht kommt es in [[Bonn]] und der Region wieder zu zahlreichen Einsätzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Doch zumeist vollzieht sich ein friedlicher Jahreswechsel. Auf der Bonner [[Kennedybrücke]] versammeln sich rund 3.000 Menschen, um das Feuerwerk zu beobachten und zu feiern. Zwischen 23.30 und 2 Uhr ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-silvester-2025-2026-einsatzkraefte-mit-feuerwerkskoerpern-angegriffen_aid-141549745 ga.de vom 1. Januar 2026]&lt;br /&gt;
* Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von [[Konrad Adenauer]] zum 150. Mal und die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] plant eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Nach einer Kranzniederlegung am 5. Januar auf dem [[Waldfriedhof Rhöndorf]] beginnt im [[World Conference Center Bonn]] eine Festveranstaltung. In [[Bonn]] machte Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler Politik - bis heute erinnern daran in der Bundesstadt und der Region zahlreiche Originalschauplätze, besonders auf dem [[Weg der Demokratie]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.150-jahre-adenauer.de www.150-jahre-adenauer.de]&lt;br /&gt;
* Das Bonner Standesamt hat im Jahr 2025 insgesamt 6.333 Geburten, 5.301 Todesfälle und 1.457 Eheschließungen beurkundet. Die Anzahl der in Bonn geborenen Kinder ist nahezu gleich groß wie im Vorjahr. Von allen in Bonn geborenen Kindern waren 51 Prozent männlichen und 49 Prozent weiblichen Geschlechts. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/bilanz-standesamt-bonn-2025-mia-und-felix-waren-die-beliebtesten-ersten-vornamen-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Seit 1996 ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz – in Deutschland der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Bonn wird alljährlich an die Opfer erinnert. Für eine Gedenkstunde im [[Schauspielhaus in Bad Godesberg]] hatten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler einen Beitrag vorbereitet, diesmal vom Bonner [[Clara-Schumann-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/gedenkstunde-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-2026.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu tagesaktuellen Meldungen ==&lt;br /&gt;
Tagesaktuelle Meldungen für die Region gibt es beispielsweise unter:&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[Regio.Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90532</id>
		<title>Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90532"/>
		<updated>2026-08-10T09:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* April 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HinweisschildP1710576.jpg|thumb|220px||Wegweiser am Bonner Markt. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2026 ===&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. Auch die Fähre zwischen [[Mondorf]] und [[Graurheindorf]] fehlt für die Rhein-Überquerung, weil sie wegen der Sperrung der [[Nordbrücke]] stark ausgelastet ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.radiobonn.de/artikel/fahrrad-faehr-tag-trotz-faehr-ausfall-gibt-es-programm-2719072 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. Im Hauptausschuss des Bonner Stadtrats wurde ein entsprechender Beschluss mit großer Mehrheit gefasst, der einem Umbenennungswunsch der Schule folgte.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ema-bonn.de ema-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Rüngsdorf]] und [[Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. Zugleich soll es zur Förderung der Schwimmfähigkeit und damit zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen beitragen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juli-2026/kostenloser-eintritt-in-freibaeder-fuer-unter-18-jaehrige-waehrend-der-sommerferien.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Juli 2026 erfolgen in den nächsten fünf Monaten umfassende Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Strecke]] zwischen Troisdorf und Wiesbaden. Mit Hilfe eines Helikopters werden am Wochenende 11./ 12. Juli alte Signale gegen neue ausgetauscht. Die Arbeiten aus der Luft beginnen in der Region in Troisdorf-[[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] und verlaufen über Bonn-[[Vilich]] bis nach [[Königswinter]] und [[Bad Honnef]].&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.radiobonn.de/artikel/korridorsanierung-auch-helikopter-im-rbrs-land-im-einsatz-2700025 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2026 war die Siegtal-Strecke auch in diesem Jahr auf 110 Kilometern für Autos gesperrt. Seit 30 Jahren ist „[[Siegtal pur]]“ immer am ersten Sonntag im Juli ein fester Termin für Radler und Freizeitsportler. Bei angenehmen Temparaturen nutzten Zehntausende das diesjährige Jubiläum für Radtouren, Inline-Skating und Spaziergänge zwischen [[Siegburg]] und der [[Sieg]]quelle. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/hennef/siegtal-pur-2026-zehntausende-kamen-am-sonntag-zum-30-jubilaeum_aid-150790887 ga.de vom 6. Juli 2026]&lt;br /&gt;
* Mit der Kampagne „Hier wächst was …“ informiert die [[Stadt Bonn]] über Aktivitäten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Kampagne läuft während der Sommermonate und zeigt, wie Bonn mit guten Lösungen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen reagiert. Auf der Kampagnenseite finden Interessierte Hintergrundinfos zu den städtischen Projekten, praktische Tipps und eine wachsende Projektkarte, die realisierte und geplante Maßnahmen der Stadt Bonn zur Klimaanpassung zeigt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/hier-waechst-was bonn.de/hier-waechst-was]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
* In seiner Sitzung am 11. Juni 2026 hat der Rat der Stadt Bonn einen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B (für alle Immobilien, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt sind) in Höhe von 680 Prozent rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 beschlossen. Eine Differenzierung nach Wohn- und Nicht-Wohnimmobilien erfolgt demnach zurzeit nicht mehr. Der Hebesatz gilt zunächst bis auf weiteres auch für Folgejahre.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/grundsteuer-b-rat-beschliesst-einheitlichen-hebesatz.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem zunächst eine Sperrung der [[Friedrich-Ebert-Brücke]] für LKWs über 7,5 t erfolgte, ist die Rheinbrücke Bonn-Nord seit dem 3. Juni 2026 vollständig gesperrt. Dies gilt auch für den Rad- und Gehweg entlang der Rheinbrücke. Aktuelle Brückenprüfungen hatten zuvor strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke festgestellt, die eine unverzügliche Sicherung erforderten. Eine Ausnahme ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Bonn-Beuel in Fahrtrichtung Siegburg zur A 59, die möglich bleibt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt autobahn.de/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 2026 ===&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn hat den Planungs- und Städtebauwettbewerb zur Zukunft des Stadthaus-Areals im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Der erste Preis ging an SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart, mit einem großen Generalplaner-Team. Die Stadtverwaltung soll nach dem Entwurf künftig die beiden großen „Türme“ des neuen Stadthaus-Komplexes nutzen mit rund 1.100 Arbeitsplätzen und ebenerdigen Zugang vom [[Elisabeth-Selbert-Platz]] aus.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://sgb.bonn.de/stadthaus sgb.bonn.de/Stadthaus]. &lt;br /&gt;
* Mit dem „[[Mai der Wissenschaft]]“ startet vom 4. bis 22. Mai 2026 in diesem Jahr ein neues Angebot, das die Vielfalt der Forschung in der Region Bonn in besonderer Weise sichtbar macht – lebendig, verständlich und zum Mitmachen. Der Mai der Wissenschaft bietet dabei etablierte aber auch eher ungewöhnlichere Veranstaltungsformate. Den Abschluss des Aktionsmonats bildet die 15. Bonner Wissenschaftsnacht am 21. und 22. Mai 2026 mit einem umfangreichen Programm in der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/mai-der-wissenschaft-forschungsvielfalt-der-wissenschaftsregion-bonn-entdecken.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 2026 ===&lt;br /&gt;
* 22.222 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für den [[Bonn-Marathon]] am 19. April 2026 angemeldet. Damit übertrifft die diesjährige Ausgabe den Bestwert aus dem Vorjahr noch einmal um 4.000 Starterinnen und Starter. Verschiedene Laufdisziplinen werden angeboten, vom Marathon über Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf bis hin zu den Staffeln und dem Deutsche Post Schulmarathon. Die größte Beteiligung verzeichnete erneut der Halbmarathon mit 12.500 Meldungen, aber auch für die klassische Marathondistanz lagen mehr als 2.200 Anmeldungen vor.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.deutschepostmarathonbonn.de/ deutschepostmarathonbonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Friedensdemonstration „Bonner Ostermarsch 2026“ findet am 4. April in der Beueler und in der Bonner Innenstadt statt. Vom Treffpunkt auf dem [[Mirecourtplatz]] am [[Beueler Rheinufer]] zieht der Ostermarsch über die [[Kennedybrücke]] und endet mit einer Abschlusskundgebung auf dem [[Münsterplatz]]. Am [[Konrad-Adenauer-Platz]], auf der Kennedybrücke, auf dem [[Bertha-von-Suttner-Platz]] und auf dem [[Friedensplatz]] liegen Zwischenstationen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-2026-in-bonn friedenskooperative.de/ostermarsch-2026-in-bonn]&lt;br /&gt;
* Zum vierten Mal entsteht ein großflächiges Graffiti-Wandbild (Mural) an der [[Bonner Rheinufer|Bonner Rheinpromenade]] unterhalb des Hotels Königshof am [[Brassertufer]], das hier den gesamten Frühling und Sommer über zu sehen ist. Das Kulturamt hatte gemeinsam mit dem Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, dem Verein Arts four love und dem Hotel zu einem Wettbewerb für die Motive aufgerufen. In 2026 geht es um „30 Jahre [[UN-Stadt|UN-Stadt Bonn]]“ und das Wandbild widmet sich den Themen Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunft.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/grosses-graffitiwerk-zu-30-jahre-un-stadt-bonn-schmueckt-brassertufer.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirschblüte]] zieht wieder zahlreiche Schaulustige in die Bonner [[Altstadt]]. Eine Kältefront hat die Blütezeit der Bonner Kirschblüte in diesem Jahr verzögert. Seit dem Osterwochenende zeigen sich die Kirschbäume jedoch in voller Blüte. Auch sachkundige Kirschblüten-Führungen werden angeboten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.bonn.de/kirschbluete bonn.de/kirschbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2026 ===&lt;br /&gt;
* Olaf Hermes, seit Oktober 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Stadtwerke Bonn]] und zugleich Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt am 24. März 2026 seine fristlose Kündigung, weil sein Vertrauen zu Oberbürgermeister [[Guido Déus]] und Landrat [[Sebastian Schuster]] (beide CDU) erschüttert sei. Im Vorfeld hatte sich das städtische Unternehmen für das Vorkaufsrecht einer Fläche am [[Flugplatz Hangelar]]  entschieden. Doch der Büroleiter des Oberbürgermeisters soll Druck gemacht haben, auf das Geschäft zu verzichten. Daraufhin hatte SWB-Chef Olaf Hermes ein Compliance-Verfahren eingeleitet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-ruecktritt-stadtwerke-chef-100.html wdr.de] und [https://bundesstadt.com/diskussion/swb-chef-hermes-kuendigung/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* Der bundesweite [[Tag der Demokratiegeschichte]] am 18. März 2026 wird in Bonn mit einem vielfältigen Programm begangen. Städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen laden Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit den Grundlagen und Zukunftsfragen der Demokratie auseinanderzusetzen. Zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Die USA zwischen Demokratie und Diktatur – Eine Bestandsaufnahme nach vierzehn Monaten Trumpismus an der Macht“ lädt etwa um 19 Uhr die [[VHS Bonn]] in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/tag-der-demokratiegeschichte-bonn-laedt-zu-vielfaeltigen-veranstaltungen-ein.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn beteiligt sich auch 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ steht ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Den Auftakt bildet eine Wanderausstellung zur Aufarbeitung der Verbrechen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), die vom 16. bis zum 27. März 2026 im Foyer des Stadthauses am Berliner Platz 2 gezeigt wird.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/internationale-wochen-gegen-rassismus-2026-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Rund 60 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung nehmen am 4. März 2026 auf Einladung der Stadt Bonn an der zweiten Wohnungsbau-Konferenz Bonn (WoKoBo) teil. Sie ist Plattform für Austausch, Transparenz und Zusammenarbeit und findet halbjährlich statt. Im Mittelpunkt der März-Veranstaltung steht der Entwurf für das [[Handlungskonzept Wohnen Bonn]], das im zweiten Halbjahr 2026 politisch beraten werden soll. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/themen-entdecken/planen-bauen/wohnungsbaukonferenz-wokobo.php  bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
* Der Bonner [[Zoch|Rosenmontagszug]] startet bei wechselhaftem Wetter um 12 Uhr an der [[Rabinstraße]]/Ecke [[Thomas-Mann-Straße]] und endet gegen 17 Uhr an der [[Dorotheenstraße]]. Er steht unter dem Motto  „200 Jahre Bonner Karneval - jestern, hück und morje“. Mit über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird es der vermutlich größte Zug in der Geschichte des Bonner [[Karneval]]s, nicht allerdings bei der Zuschauerzahl. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://www.radiobonn.de/artikel/das-hochfest-des-karnevals-der-bonner-rosenmontagszug-2574957.html radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Der Auftakt des Straßenkarnevals in [[Beuel]] fällt an [[Weiberfastnacht]] fast durchweg ruhig und fröhlich aus. Trotz anhaltenden Regens ist der [[Möhneplatz]] vor dem Beueler Rathaus bis zur Erstürmung des Rathauses durch Wäscherprinzessin Judith I. mit rund 3.000 Menschen gefüllt. Entlang des  Zugwegs jubeln zuvor rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den 2.300 Teilnehmenden und den 61 Gruppen zu.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/februar-2026/feucht-froehlicher-auftakt-des-strassenkarnevals.php bonn.de] &lt;br /&gt;
* Ab dem 9. Februar 2026 gilt die Sperrung der [[Nordbrücke]] der [[Autobahn A 565]] für Lastwagen über 7,5 t in Fahrtrichtung Koblenz. Ab dem 12. Februar 2026 folgt die Sperrung in Richtung Siegburg. Auch die Buslinien SB60 (Flughafenbus) und 550 fahren Umleitungen. Nur Rettungsdienste und Feuerwehr sowie ausgewählte Schulbusse werden von der Regelung ausgenommen. Für die Rheinquerung größerer LKW stehen in Bonn noch die [[Kennedybrücke]] und die [[Südbrücke]] zur Verfügung und in Köln die Rodenkirchener Brücke als Teil der Autobahn A 4. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-sperrung-der-nordbruecke-fuer-lkw-verzoegert-sich_aid-141949867 ga.de vom 8. Januar 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
* In der Silvesternacht kommt es in [[Bonn]] und der Region wieder zu zahlreichen Einsätzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Doch zumeist vollzieht sich ein friedlicher Jahreswechsel. Auf der Bonner [[Kennedybrücke]] versammeln sich rund 3.000 Menschen, um das Feuerwerk zu beobachten und zu feiern. Zwischen 23.30 und 2 Uhr ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-silvester-2025-2026-einsatzkraefte-mit-feuerwerkskoerpern-angegriffen_aid-141549745 ga.de vom 1. Januar 2026]&lt;br /&gt;
* Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von [[Konrad Adenauer]] zum 150. Mal und die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] plant eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Nach einer Kranzniederlegung am 5. Januar auf dem [[Waldfriedhof Rhöndorf]] beginnt im [[World Conference Center Bonn]] eine Festveranstaltung. In [[Bonn]] machte Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler Politik - bis heute erinnern daran in der Bundesstadt und der Region zahlreiche Originalschauplätze, besonders auf dem [[Weg der Demokratie]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.150-jahre-adenauer.de www.150-jahre-adenauer.de]&lt;br /&gt;
* Das Bonner Standesamt hat im Jahr 2025 insgesamt 6.333 Geburten, 5.301 Todesfälle und 1.457 Eheschließungen beurkundet. Die Anzahl der in Bonn geborenen Kinder ist nahezu gleich groß wie im Vorjahr. Von allen in Bonn geborenen Kindern waren 51 Prozent männlichen und 49 Prozent weiblichen Geschlechts. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/bilanz-standesamt-bonn-2025-mia-und-felix-waren-die-beliebtesten-ersten-vornamen-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Seit 1996 ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz – in Deutschland der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Bonn wird alljährlich an die Opfer erinnert. Für eine Gedenkstunde im [[Schauspielhaus in Bad Godesberg]] hatten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler einen Beitrag vorbereitet, diesmal vom Bonner [[Clara-Schumann-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/gedenkstunde-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-2026.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu tagesaktuellen Meldungen ==&lt;br /&gt;
Tagesaktuelle Meldungen für die Region gibt es beispielsweise unter:&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[Regio.Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Jakobus-Kapelle_in_Werthhoven&amp;diff=90531</id>
		<title>Jakobus-Kapelle in Werthhoven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Jakobus-Kapelle_in_Werthhoven&amp;diff=90531"/>
		<updated>2026-08-09T19:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kapelle im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Werthhoven]] mit Pietà aus dem 15. Jahrhundert und Barockaltar gilt als eine der ältesten im Rheinland und als ältestes Bauwerk von Wachtberg. Sie wurde bereits im 9. Jahrhundert erwähnt, als Jakobuskapelle erstmals im Jahr 1498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Kirchbau in Wachtberg wurde als Kapelle eines karolingischen Hofgutes im 8./9. Jahrhundert errichtet. Kennzeichnend ist der wuchtige Schieferturm über dem kleinen, flachen Kirchenschiff. Im 19. Jahrhundert wurde die Kapelle grundlegend restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist heute ein Anlaufpunkt für Pilger/innen aus dem Rheinland auf dem Weg nach Santiago de Compostela. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Scholastika_in_K%C3%BCrrighoven&amp;diff=90530</id>
		<title>Kapelle Sankt Scholastika in Kürrighoven</title>
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		<updated>2026-08-09T19:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kapelle Sankt Scholastika&#039;&#039;&#039; in [[Wachtberg]] - [[Kürrighoven]] wurde von den Benediktinerinnen des [[Insel Nonnenwerth|Klosters Nonnenwerth]] errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlungsgeschichte des Orts geht auf drei ehemalige Klosterhöfe zurück. Für die St. Scholastika Kapelle an der Kürrighovenerstraße / Ecke Cäciliengasse ist der Werther Hof von Bedeutung, den das Benediktinerinnenkloster Nonnenwerth wahrscheinlich im Jahr 1134 erwarb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlussstein über der Tür nennt als Baujahr der heutigen Kapelle das Jahr 1730, in dem diese aus Trachytbruchstein erbaut wurde. Die Kapelle ziert ein kleiner Dachreiter. Schutzheilige wurde die heilige Scholastika, die Stifterin des Benediktinerinnenordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älteren Datums ist der Altartisch aus 1586. Der heutige Altaraufbau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Zuge der Renovierung in den 1990-er Jahren erhielt die Kapelle zwei neue Bleiglasfenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Adresse&#039;&#039;&#039;: Kapelle St. Scholastika, Kürrighovener Strasse, 53343 Wachtberg - Kürrighoven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Sankt-Josef-Kapelle_Gimmersdorf&amp;diff=90529</id>
		<title>Sankt-Josef-Kapelle Gimmersdorf</title>
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		<updated>2026-08-09T19:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Josef Kapelle Gimmersdorf IMG 2841.jpg|thumb|Sankt Josef Kapelle in Gimmersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Josef Kapelle Gimmersdorf IMG 2844.jpg|thumb|Blick zur Sankt Josef Kapelle Gimmersdorf]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St.-Josef-Kapelle&#039;&#039;&#039; in [[Gimmersdorf]] ist inzwischen mehr als 300 Jahre alt. Sie gehört zum kleinen historischen Fachwerkensemble am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das malerische und dem heiligen Josef geweihte Kirchlein stammt aus dem Jahre 1713, die Ausstattung aus der Barock- und der Rokokozeit der Folgejahre, etwa das Altarbild, sowie die Figuren und Gemälde links und rechts des Altars. Eine Statue des hl. Josef steht über dem Eingangsportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1714 wurde die Kapelle geweiht, ein aus Eifel-Bruchstein errichteter Saalbau mit einem Altar, der vermutlich bereits um das Jahr 1670 entstanden ist und offenbar aus dem [[Kloster Marienforst]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Adresse&#039;&#039;&#039;: Ließemer Straße, 53343 Wachtberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde (Hrsg.), 275 Jahre Kapelle in Gimmersdorf, 2. Auflage, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gimmersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://gimmersdorf-aktiv.de gimmersdorf-aktiv.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Michael_Pech&amp;diff=90528</id>
		<title>Kapelle Sankt Michael Pech</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Michael_Pech&amp;diff=90528"/>
		<updated>2026-08-09T19:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;St.-Michaels-Kapelle&#039;&#039;&#039; im alten Dorfkern von [[Pech]] entstand nach den Plänen des Bonner Baumeisters Paul Richard Thomann und des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner im neoromanischen Stil und wurde am 29. September 1860 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 17. Jahrhundert stand an dieser Stelle ein Heiligenhäuschen, dem 1715 ein erster Kapellenbau aus Fachwerk folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Marien_Lie%C3%9Fem&amp;diff=90527</id>
		<title>Kapelle Sankt Marien Ließem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Marien_Lie%C3%9Fem&amp;diff=90527"/>
		<updated>2026-08-09T19:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kapelle Sankt Marien Ließem IMG 2821.jpg|thumb|Kapelle Sankt Marien in Ließem]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kapelle Sankt Marien&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]] Ortsteil [[Ließem]] entstand nach den Plänen des Architekten August Lange aus Köln und wurde mit einigen Änderungen von dem Maurermeister Johann Natter aus Poppelsdorf errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im neugotischen Stil erbaute einschiffige Kapelle mit einem Dachreiter wurde im Jahr 1888 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Adresse:&#039;&#039;&#039; Marienstrasse, 53343 Wachtberg - Ließem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Marienkapelle_in_Klein-Villip&amp;diff=90526</id>
		<title>Marienkapelle in Klein-Villip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Marienkapelle_in_Klein-Villip&amp;diff=90526"/>
		<updated>2026-08-09T19:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienkapelle Klein-Villip IMG 2917.jpg|thumb|Marienkapelle in Klein-Villip]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Marienkapelle in Klein-Villip IMG 2911.jpg|thumb|An der Marienkapelle in Klein-Villip]]&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der heutigen &#039;&#039;&#039;Marienkapelle&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Klein-Villip]], nördlich von [[Arzdorf]] gelegen, wurde 1823 erstmals erwähnt und im Jahr 1973 wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Entstehungszeit erhalten geblieben ist dazu die Notiz des Schreiners Heinrich Kündgen, die sich noch im Siegburger Kreisarchiv befindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Memoria. 1823 den 21ten Juny haben ich zu Kleine-Villip das Klöckgen in dem Kappelgen aufgehangen und das erste mal auf der platz mittag geleut. Vor ein andenken. Und ich habe in dem Kappelgen die schreiner arbeit gemacht. Johann Peter Wilms in Adendorff hat dies alles machen lassen aus seinen mitteln. Heinrich Kündgen, schreiner in Adendorff.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde ein gemeinnützigen Verein „Zur Wiedererrichtung der Kapelle in Klein Villip“ gegründet und ohne öffentliche Mittel entstand innerhalb von 10 Jahren eine Kopie des alten Kapellchens am Ort. Die neu errichtete Kapelle wurde am 22. August 2010 von Abt Benedikt Müntnich OSB aus Maria Laach eingesegnet und unter das Patrozinium „Maria Königin“ gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienfigur in der Kapelle schuf der Wachtberger Künstler Rudolf Hürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist eine Fachwerk-Kapelle mit kleinem Dachreiter (liebevoll auch „Dom“ genannt) mit Spenden aus der Bevölkerung und viel ehrenamtlichem Engagement, die auch als Außenstelle des Standesamts genutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen fand am 25. Juli 2025 in der Kapelle die 500. Trauung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Jakobus_der_%C3%84ltere_Ersdorf&amp;diff=90525</id>
		<title>Kirche Sankt Jakobus der Ältere Ersdorf</title>
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		<updated>2026-08-09T19:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Jakobus dÄ Ersdorf IMG 1034.jpg|thumb|Kirche Sankt Jakobus der Ältere in Ersdorf]]&lt;br /&gt;
Die katholische &#039;&#039;&#039;Kirche St. Jakobus der Ältere&#039;&#039;&#039; im [[Meckenheim]]er Ortsteil [[Ersdorf]] gehört zur  Pfarreiengemeinschaft Meckenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche entstand an Stelle einer Vorgängerkirche aus romanischer Zeit. Die aus dem Mittelalter stammende Kirche war am 1. März 1869 nach Blitzschlag abgebrannt. Aus der ehemaligen Kirche stammt die spätalterliche Pietà (in der heutigen Kirche links neben dem Seiteneingang) die beim Kirchenbrand 1869 gerettet werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1877 wurde der Grundstein zur heutigen Kirche gelegt, die in den Jahren bis 1879 nach den Plänen des Bonner Architekten Friedrich Carl Schubert als neugotischer Bau und in Form einer einschiffigen Kreuzkirche mit zwei kleinen Seitenschiffen entstand. In 1956/57 wurde die Kirche nach Westen erweitert und erhielt eine neue Orgelbühne, wobei die neugotische Inneneinrichtung und Ausmalung größtenteils entfernt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Jakobus_der_%C3%84ltere_(Ersdorf) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Petrus_L%C3%BCftelberg&amp;diff=90524</id>
		<title>Kirche Sankt Petrus Lüftelberg</title>
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		<updated>2026-08-09T19:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Sankt Petrus Lüftelberg IMG 0085.jpg|thumb|Kirche St. Petrus in Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
Die katholische &#039;&#039;&#039;Kirche St. Petrus&#039;&#039;&#039; im [[Meckenheim]]er Ortsteil [[Lüftelberg]] gehört zur  Pfarreiengemeinschaft Meckenheim. Älteste Bauteile sind Turm und Langhaus, die vermutlich aus dem 11./12. Jahrhundert stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Kirchenbaus liegt in einem Wehrturm, der von der Michaelskapelle im oberen Stockwerk der Kirche aus direkt mit der Burg verbunden war. Kunsthistorisch ist der Kirchbau wegen der überaus zahlreichen Zeugnisse der Lüfthildisverehrung bedeutend. Die ehemaligen Burgherren gestalteten in Verehrung der Heiligen, die auf der Burg gelebt haben soll, die romanische Pfarrkirche St. Petrus am Ort ungewöhnlich reichhaltig. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;vgl. dazu:&#039;&#039;&#039; [https://www.rhein-voreifel-touristik.de/poi/st-petrus-kirche-lueftelberg www.rhein-voreifel-touristik.de/st-petrus-kirche-lueftelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau des Westturms aus Bruchsteinen stammt aus der Zeit des 11./12. Jahrhunderts und gehört zu den ältesten Bauteilen der Kirche. Um 1230 entstand der Neubau des Chores und nach 1350 wurde das Langhaus erhöht und eingewölbt. Erst im 17. Jahrhundert wurde die Sakristei angebaut und es entstanden eine Orgelempore und das neue Hauptportal im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Kirchenfester im Chor der Kirche stammen von dem Künstler Eduard Horst, aus der Zeit um 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der Wallfahrtskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Kirche St. Petrus in Lüftelberg IMG 0080.jpg|thumb|An der Kirche St. Petrus in Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römerkanal Wanderweg IMG 0073.jpg|thumb|Am Römerkanal Wanderweg - Station in Lüftelberg an der Kirche St. Peter]]&lt;br /&gt;
In der Kirche St. Petrus wird die heilige Lüfthildis verehrt. Im 17. Jahrhundert nahm die Verehrung der Heiligen so stark zu, dass Lüftelberg sogar zum Wallfahrtsort wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehr als 400 Jahren, im Jahr 1623, ließ der [[Kurfürst Ferdinand Maria|Kölner Erzbischof Ferdinand von Wittelsbach]] sterbliche Überreste exhumieren und in ein Hochgrab überführen, bei denen es sich um die sterblichen Überreste der Heiligen aus der Zeit des Übergangs zum 9. Jahrhundert gehandelt haben soll, von der in alten Schriftquellen die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab der hl. Lüfthildis war einst mit einer Kalksinterplatte aus der römischen Eifelwasserleitung abgedeckt, die heute in einer Seitenkapelle zu sehen ist. In dieser Platte wird die Schönheit des Baustoffes Kalksinter besonders deutlich, wobei das Material heute auch als „Aquäduktmarmor“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Todestag der Heiligen Lüfthildis wird alljährlich am 23. Januar mit dem Winter-Lüfthildisfest begangen. Außerdem finden heute alljährlich -  zumeist in der Kirche und in Trägerschaft des örtlichen Theatervereins - die Lüfthildis-Mysterienspiele statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 war an vier Terminen das Stück „Die Heilige Lüfthildis von Lüftelberg“ von Kurt Faßbender (1939 - 2016) zu sehen, der nach seinem Tod dreißig Stücke hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2024 lud der „Theaterverein Lüfthildis Mysterienspiele“ in die [[Burg Lüftelberg]] ein. Auf dem Programm stand das Stück „Hexenrath auf Lüftelberg“, wiederum von Kurt Faßbender. Das Stück erzählt die Geschichte von Hermann Löher aus Rheinbach, der ab 1631 als Schöffe am Gericht diente und mehrere Hexenprozesse begleitete. Im 17. Jahrhundert wurden im Zuge der [[Hexenverfolgung]] in Meckenheim etwa 70, in Flerzheim etwa 30 und in Rheinbach 25 bis 30 Menschen grausam hingerichtet. Im Alter von 80 Jahren schrieb Löher seine Erinnerungen an die Rheinbacher Hexenverfolgung nieder, die 1676 erschienen, wobei er seine &amp;quot;Wemütige Klage der frommen Unschültigen&amp;quot; als flammenden Appell gegen die [[Hexenverfolgung]] verstand. Auf dem Sankt-Martin-Friedhof in [[Rheinbach]] befindet sich ein Gedenkstein für Löher und seinen Vater Gerhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Pfarrgarten ==&lt;br /&gt;
Gegenüber der Kirche liegt seit mehr als 150 Jahren der historische Pfarrgarten, der bis heute als Zier- und Nutzpflanzengarten gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apsis Kirche Lüftelberg IMG 0074.jpg|thumb|Apsis der Kirche St. Petrus in Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Wallfahrtsorte in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Lüfthildis-Mysterienspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Römerkanal-Wanderweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.glasmalerei-ev.net/pages/b5397/b5397.shtml www.glasmalerei-ev.net]&lt;br /&gt;
* [https://mysterienspiele.de/ mysterienspiele.de]&lt;br /&gt;
* Nicole Schmitz (2021): „Historischer Ortskern Lüftelberg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-315841 (Abgerufen: 3. August 2024)&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Petrus_(L%C3%BCftelberg) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meckenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturpark Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Johannes_der_T%C3%A4ufer_Meckenheim&amp;diff=90523</id>
		<title>Kirche Sankt Johannes der Täufer Meckenheim</title>
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		<updated>2026-08-09T19:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Sankt Johannes dT Meckenheim IMG 0032.jpg|thumb|Kirche Sankt Johannes der Täufer in Meckenheim]]&lt;br /&gt;
Die katholische &#039;&#039;&#039;Kirche St. Johannes der Täufer&#039;&#039;&#039; in [[Meckenheim]] gehört zur  Pfarreiengemeinschaft Meckenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Stadt Meckenheim blickt auf eine lange Geschichte zurück, dies zeigt etwa ein den Matronen geweihter Stein aus der Römerzeit, der im alten Kirchbau beim Abbruch gefunden wurde. Eine Kopie befindet sich neben dem Haupteingang am Turm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengründung der ersten Vorgängerkirche geht vermutlich auf das 9. Jahrhundert zurück. Die heutige Kirche entstand in den Jahren 1889/90 an Stelle des zu klein gewordenen Vorgängerbaus nach den Plänen der Architekten Anton Becker und Johann Böhm, wobei der mittelalterliche viereckige Kirchturm aus dem 12. bis 13. Jahrhundert erhalten geblieben ist, der heute einen verschieferten spitzen und achteckigen Turmhelm trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1973 bis 1976 erfolgte eine Erweiterung des Kirchenraums nach Plänen des Kölner Architekten Werner Fritzen, wobei die neogotische Choranlage durch ein breites Querschiff mit halbrunder Chorapsis ersetzt wurde. In der Vierung der Kirche, dem Schnittpunkt des Kirchenschiffes mit dem Querhaus, steht der erhöhte Altar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schautafel am Kirchplatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meckenheim um 1800 IMG 0030.jpg|thumb|Infotafel &amp;quot;Meckenheim um 1800&amp;quot; am Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
Eine Schautafel am Kirchplatz zeigt, wie die Stadt laut einer Karte von 1824 ausgesehen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannes_der_T%C3%A4ufer_(Meckenheim) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturpark Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Michael_Merl&amp;diff=90522</id>
		<title>Kirche Sankt Michael Merl</title>
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		<updated>2026-08-09T19:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Sankt Michael Merl IMG 0101.jpg|thumb|Kirche Sankt Michael in Merl]]&lt;br /&gt;
Die katholische &#039;&#039;&#039;Kirche St. Michael&#039;&#039;&#039; im [[Meckenheim]]er Ortsteil [[Merl]] (Zypressenweg) gehört zur  Pfarreiengemeinschaft Meckenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in den 1980er-Jahren in unmittelbarer Nähe des evangelischen Gemeindezentrums „Die Arche“ errichtet und entstand nach den Plänen des Zülpicher Architekten Karl-Josef Ernst, ebenso das im Jahr 1977 eingeweihte Pfarrzentrum. Nach Fertigstellung der Kirche (Grundsteinlegung am 4. November 1984 und Einweihung am 8. Dezember 1985) wurde anschließend im Jahr 1986 der Glockenturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Sankt Michael Merl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Michael_(Meckenheim-Merl) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_Sankt_Michael_Merl&amp;diff=90521</id>
		<title>Kapelle Sankt Michael Merl</title>
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		<updated>2026-08-09T19:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die „Kapelle St. Michael“, auch „Merler Dom“ genannt, im [[Meckenheim]]er Ortsteils [[Merl]] gehört zur katholischen Pfarreiengemeinschaft Meckenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899/1900 wurde die Kapelle im neugotischen Stil und mit Dachreiter anstelle eines Vorgängerbaus nach den Plänen des in [[Lüftelberg]] geborenen Architekten Anton Becker errichtet. Der Grundstein wurde am 2. Juli 1899 gelegt, am 10. Juni 1900 wurde die Kapelle an der Ecke Godesberger Straße und „Auf dem Driesch“ geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden war keineswegs eine imposante Kirche. Das neugotische Gebäude überragt kaum die umliegenden Häuser. Gleichwohl bekam die Kapelle als &#039;&#039;Merler Dom&#039;&#039; ihren landläufigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 erhielt die Kapelle eine neue Klais-Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 werden die regelmäßigen Gottesdienste in Merl in der neu errichteten Kirche (am Zypressenweg) gefeiert, die ebenfalls dem hl. Michael geweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche Sankt Michael Merl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* „Kapelle Sankt Michael in Merl”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-11943-20110606-3 (Abgerufen: 4. August 2023)&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Michaelskapelle_(Meckenheim-Merl)  Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_zur_schmerzhaften_Muttergottes_L%C3%BCftelberg&amp;diff=90520</id>
		<title>Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes Lüftelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kapelle_zur_schmerzhaften_Muttergottes_L%C3%BCftelberg&amp;diff=90520"/>
		<updated>2026-08-09T19:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die „Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes“ im [[Meckenheim]]er Ortsteils [[Lüftelberg]] (Kottenforststraße) entstand als eingeschossiger Ziegelsteinbau mit romanischen Stilelemeten. Sie wurde mit Satteldach und kleiner Apsis im Jahr 1884 nach den Plänen des in Lüftelberg geborenen Architekten Anton Becker errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_zur_schmerzhaften_Muttergottes_(L%C3%BCftelberg) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirchen_in_Meckenheim&amp;diff=90519</id>
		<title>Kirchen in Meckenheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kirchen_in_Meckenheim&amp;diff=90519"/>
		<updated>2026-08-09T19:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Johannes dT Meckenheim IMG 0042.jpg|thumb|Kirche Sankt Johannes der Täufer Meckenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Sankt Michael Merl IMG 0101.jpg|thumb|Kirche Sankt Michael in Merl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Evangelische Kirche:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Friedenskirche Meckenheim]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Katholische Kirchen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes Lüftelberg]] | [[Kapelle Sankt Michael Merl]] (&amp;quot;Merler Dom&amp;quot;) | [[Kirche Sankt Michael Merl]] | [[Kirche Sankt Johannes der Täufer Meckenheim]] | [[Kirche Sankt Petrus Lüftelberg]] | [[Kirche Sankt Jakobus der Ältere Ersdorf]] | [[Stephanuskapelle Meckenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Neue Pfarrei für Meckenheim und Wachtberg:&#039;&#039;&#039; nach der Fusion der katholischen Pfarreien in [[Meckenheim]] und [[Wachtberg]] im Januar 2026 mit etwa 8.000 Kirchenmitglieder aus Wachtberg und gut 9000 aus Meckenheim trägt die neue Großpfarrei den Namen St. Marien und St. Johannes der Täufer. In Meckenheim und Wachtberg gibt es derzeit zusammen 24 katholische Kirchen und Kapellen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/wachtberg/katholische-kirchengemeinde-st-marien-will-auf-kirchen-in-pech-und-oberbachem-verzichten_aid-139740711 ga.de vom 9. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Meckenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://meckenheim-evangelisch.de/ meckenheim-evangelisch.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.katholische-kirche-meckenheim.de/ www.katholische-kirche-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Meckenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirchen_in_Wachtberg&amp;diff=90518</id>
		<title>Kirchen in Wachtberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kirchen_in_Wachtberg&amp;diff=90518"/>
		<updated>2026-08-09T19:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ev Gnadenkirche Pech IMG 2960.jpg|thumb|Evangelische Gnadenkirche in Pech]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Gereon Niederbachem IMG 0131.jpg|thumb|Kirche Sankt Gereon Niederbachem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Adendorf IMG 2889.jpg|thumb|Blick zur Kirche in Adendorf]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Evangelische Kirchen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Evangelisches Gemeindehaus Niederbachem]] | [[Evangelische Gnadenkirche Pech]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Katholische Kirchen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Alte Kirche St. Gereon Berkum]] | [[Kirche Heilige Drei Könige Oberbachem]] | [[Kirche Sankt Georg Fritzdorf]] | [[Kirche Sankt Gereon Niederbachem]] | [[Kirche Sankt Margareta Adendorf]] | [[Kirche Sankt Maria Rosenkranzkönigin Berkum]] | [[Kirche Sankt Simon und Judas Villip]] | [[Kirche Zu den heiligen Erzengeln Pech]]&lt;br /&gt;
* und weitere Kapellen in verschiedenen Ortsteilen, wie etwa die wiedererrichtete [[Marienkapelle in Klein-Villip]] (&amp;quot;Dom&amp;quot;), die [[Kapelle Sankt Marien Ließem|Kapelle Sankt Marien]] in Ließem, die [[Kapelle Sankt Michael Pech|Kapelle Sankt Michael in Pech]], die [[Sankt Johannes Nepomuk - Kapelle in Holzem]] (auch: [[Anton-Raaff-Kapelle Wachtberg|Anton-Raaff-Kapelle]] nach dem Tenor Anton Raaff, der die im Jahr 1744 errichtete Kapelle stiftete), die [[Sankt-Josef-Kapelle Gimmersdorf|Sankt-Josef-Kapelle in Gimmersdorf]], die [[Kapelle Sankt Scholastika in Kürrighoven]], die [[Jakobus-Kapelle in Werthhoven]], der wohl älteste Kirchbau in Wachtberg oder die [[Antoniuskapelle in Arzdorf]] aus 1732, im 18. und 19. Jahrhundert das Ziel von Wallfahrten für die Bewohner der näheren Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Neue Pfarrei für Meckenheim und Wachtberg:&#039;&#039;&#039; Nach der Fusion der katholischen Pfarreien in [[Meckenheim]] und [[Wachtberg]] im Januar 2026 mit etwa 8.000 Kirchenmitglieder aus Wachtberg und gut 9000 aus Meckenheim trägt die neue Großpfarrei den Namen St. Marien und St. Johannes der Täufer. Vorausgegangen war in Wachtberg im Jahr 2010, dass dort die sechs alten Pfarreien bereits zu einer Gemeinde zusammengefasst wurden. In Meckenheim und Wachtberg gibt es derzeit zusammen 24 katholische Kirchen und Kapellen. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/wachtberg/katholische-kirchengemeinde-st-marien-will-auf-kirchen-in-pech-und-oberbachem-verzichten_aid-139740711 ga.de vom 9. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wachtberg-evangelisch.de/gottesdienste/ www.wachtberg-evangelisch.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-wachtberg.de/ www.kath-wachtberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Zu_den_heiligen_Erzengeln_Pech&amp;diff=90517</id>
		<title>Kirche Zu den heiligen Erzengeln Pech</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Zu_den_heiligen_Erzengeln_Pech&amp;diff=90517"/>
		<updated>2026-08-09T19:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kath Erzengelkirche Pech IMG 2961.jpg|thumb|Katholische Erzengelkirche in Pech]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche Zu den Heiligen Erzengeln&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Pech]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]]. Die Kirche in Pech erhielt in Anlehnung an die Patrone der alten Kapelle (Erzengel Michael) und des neuen Kindergartens (Erzengel Raphael) den Namen „Zu den Heiligen Erzengeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Kirche wurde am 29. September 1970 auf dem Baugelände „Am Langenacker“ mit dem ersten Spatenstich begonnen, die Grundsteinlegung fand am 19. Dezember 1970 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis 1973 wurde die Kirche erbaut, im Jahr darauf folgte die Inneneinrichtung. Altar, Sakramentenhaus und Ambo stammen von dem Bildhauer Karl M. Winter und wurden aus hellem Sandstein und hellgrünem Marmor gefertigt. Die Walcker-Orgel der Kirche kam erst 1990 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde St. Marien Wachtberg hat 2025 entschieden, das Gebäude aus den 1970-er Jahren aufzugeben, und beim Erzbistum Köln die Außerdienststellung beantragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle St. Michael ==&lt;br /&gt;
Deutlich älter ist die &#039;&#039;St.-Michaels-Kapelle&#039;&#039; im alten Dorfkern von Pech, die nach den Plänen des Bonner Baumeisters Paul Richard Thomann und des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner im neoromanischen Stil erbaut und am 29. September 1860 geweiht wurde. Bereits im 17. Jahrhundert stand an dieser Stelle ein Heiligenhäuschen, dem 1715 ein erster Kapellenbau aus Fachwerk folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Pfarrei für Meckenheim und Wachtberg ==&lt;br /&gt;
Nach der Fusion der Pfarrei St. Marien im Januar 2026 mit den fünf Pfarreien in [[Meckenheim]] kommen zu den etwa 8.000 Kirchenmitglieder aus Wachtberg gut 9000 aus Meckenheim hinzu. Die neue Großpfarrei trägt den Namen St. Marien und St. Johannes der Täufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war in Wachtberg im Jahr 2010, das die ehemals sechs Pfarreien bereits zu einer Gemeinde zusammengefasst wurden. In Meckenheim und Wachtberg gibt es derzeit zusammen 24 katholische Kirchen und Kapellen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/wachtberg/katholische-kirchengemeinde-st-marien-will-auf-kirchen-in-pech-und-oberbachem-verzichten_aid-139740711 ga.de vom 9. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Sankt Michael Pech]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-wachtberg.de/kirchorte/pech/st.-michaelskapelle-in-pech/ www.kath-wachtberg.de/st.-michaelskapelle-in-pech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Simon_und_Judas_Villip&amp;diff=90516</id>
		<title>Kirche Sankt Simon und Judas Villip</title>
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		<updated>2026-08-09T19:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Sankt Simon und Judas Villip IMG 2863.jpg|thumb|Kirche Sankt Simon und Judas Villip]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Sankt Simon und Judas in Villip IMG 2852.jpg|thumb|Kirche Sankt Simon und Judas in Villip]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche St. Simon und Judas Thaddeus&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Villip]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche bestand bereits im Jahr 886 am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche mit spätgotischem Chor aus dem 15. Jahrhundert hat ein Langhaus von 1713 und einen Westturm von 1749 mit geschweifter Haube, der auf den Rokokobaumeister [[Johann Georg Leydel]] zurückgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Kirche ist der originale Hochaltar wiederhergestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Villip#Bauwerke Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Maria_Rosenkranzk%C3%B6nigin_Berkum&amp;diff=90515</id>
		<title>Kirche Sankt Maria Rosenkranzkönigin Berkum</title>
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		<updated>2026-08-09T19:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kirche St. Maria Rosenkranzkönigin&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Berkum]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den starken Bevölkerungszuzug nach dem Zweiten Weltkrieg war die alte Kirche St. Gereon zu klein geworden, so dass im Jahr 1971 am Ort („Am Bollwerk“) die neue, deutlich größere Kirche errichtet wurde. Der Grundstein wurde am 23. November 1969 gelegt, am 24. Oktober 1971 wurde die Kirche geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus entstand als Backsteinkirche ohne eigenen Glockenturm, da die alte Kirche St. Gereon am Ort erhalten blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Maria_Rosenkranzk%C3%B6nigin_(Berkum) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Margareta_Adendorf&amp;diff=90514</id>
		<title>Kirche Sankt Margareta Adendorf</title>
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		<updated>2026-08-09T19:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche in Adendorf IMG 2889.jpg|thumb|Blick zur Kirche in Adendorf]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche St. Margareta&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Adendorf]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einschiffige Bruchsteinkirche entstand im Jahr 1515 mit dreiseitig geschlossenem Chor, wurde von 1770 bis 1780 erneuert (wobei auch der Choranschlussturm im Osten angebaut wurde) und um 1900 nach Westen verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist im Innern die spätbarocke Gestaltung der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Fenster im Kirchenschiff zeigt den „Prophet in der Töpferwerkstätte“, laut Stifterinschrift ein Geschenk der Töpfer von Adendorf in 1907 aus der Werkstatt der Fa. Wilhelm Derix in Goch und Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b5488/b5488.shtml Informationen auf glasmalerei-ev-web.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Margareta_(Adendorf) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Alte_Kirche_St._Gereon_Berkum&amp;diff=90513</id>
		<title>Alte Kirche St. Gereon Berkum</title>
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		<updated>2026-08-09T19:18:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alt Sankt Gereon Berrkum IMG 0119.jpg|thumb|Blick zur Kirche Alt Sankt Gereon in Berkum]]&lt;br /&gt;
Die alte Kirche St. Gereon im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Berkum]] entstand ab 1770 an Stelle einer Vorgängerkirche, wobei zunächst das Kirchenschiff errichtet wurde. Der Kirchturm kam 1783 hinzu und 1898 wurde eine Sakristei an das spätbarocke Bauwerk angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den starken Bevölkerungszuzug nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Jahr 1971 am Ort („Am Bollwerk“) die neue, deutlich größere Kirche [[Kirche Sankt Maria Rosenkranzkönigin Berkum|St. Maria Rosenkranzkönigin]] eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1971 wurde die alte Kirche St. Gereon aufgrund einer  Nutzungsvereinbarung von der evangelischen Heiland-Kirchengemeinde genutzt, bevor dieser Vertrag aufgrund baulicher Mängel zum 31. Dezember 2016 beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Kirche St. Gereon, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Kirche in Niederbachem, hat seither keine Nutzung mehr. Erzbistum und Gemeinde halten aber bislang an der Kirche fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Gereon_(Berkum) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Gereon_Niederbachem&amp;diff=90512</id>
		<title>Kirche Sankt Gereon Niederbachem</title>
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		<updated>2026-08-09T19:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Gereon Niederbachem IMG 0131.jpg|thumb|Kirche Sankt Gereon Niederbachem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus St. Gereon Niederbachem IMG 0132.jpg|thumb|Haus St. Gereon in Niederbachem]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche St. Gereon&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Niederbachem]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste hölzerne Kapelle am Ort gab es offenbar schon in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältestes noch erhaltenes Bauteil der heutigen Kirche ist der Turm aus dem 12. Jahrhundert. Nach dem Chronogramm über dem Turmportal erfolgte im 17. Jahrhundert ein Wiederaufbau der in Kriegszeiten von marodierende Truppen verwüsteten Kirche. Schäden durch ein Erdbeben im Jahr 1673 kamen hinzu. Im Jahr 1681 war der Wiederaufbau vollendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1849 bis 1854 erfolgten der Anbau eines Querschiffs und eines neuen Chors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Gereon_%28Niederbachem%29 Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Heilige_Drei_K%C3%B6nige_Oberbachem&amp;diff=90511</id>
		<title>Kirche Heilige Drei Könige Oberbachem</title>
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		<updated>2026-08-09T19:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Hl. Drei Könige Oberbachem IMG 0126.jpg|thumb|Kirche Hl. Drei Könige in Oberbachem]]&lt;br /&gt;
Die Kirche &#039;&#039;&#039; Heilige Drei Könige&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Oberbachem]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste hölzerne Kapelle in Oberbachem entstand offenbar schon im 9. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche entstand an Stelle eines Vorgängerbaus (der 1778 eingestützt war)  in Form einer klassizistischen Saalkirche. Anders als von Baumeister Michael Leydel vorgesehen, wurde ein Choranschlussturm im Westen errichtet. Der Kirchbau war im Jahr 1790 abgeschlossen und wurde im gleichen Jahr geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem klassizistisch gestalteten Eingangsportal befindet sich in einer Nische eine Madonnenfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige_(Oberbachem) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Georg_Fritzdorf&amp;diff=90510</id>
		<title>Kirche Sankt Georg Fritzdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kirche_Sankt_Georg_Fritzdorf&amp;diff=90510"/>
		<updated>2026-08-09T19:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kirche St. Georg&#039;&#039;&#039; im [[Wachtberg]]er Ortsteil [[Fritzdorf]] gehört zur Pfarrei &#039;&#039;St. Marien&#039;&#039; in [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pfarrkirche zu Fritzdorf wird erstmalig urkundlich 1292 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert und wurde 1724 geweiht. Sie ist eine einschiffige verputzte Backsteinkirche mit  Westturm und Chor, in dem ein romanischer Taufstein steht. Der heutige neugotische Altar wurde 1906 konsekriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Kirche war ursprünglich spitz, war aber zum Ende des Zweiten Weltkriegs, am Abend des 4. Februar 1945 Ziel von Brandbomben. Auch umliegende Scheunen und Häuser brannten. Heute ist das gedrungene Zeltdach des Turms das Wahrzeichen von Fritzdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
* [[Fritzdorfer Weihnachtsmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katholisch-wachtberg-meckenheim.de/ katholisch-wachtberg-meckenheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Fritzdorf) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wachtberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=R%C3%B6ttgen&amp;diff=90509</id>
		<title>Röttgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=R%C3%B6ttgen&amp;diff=90509"/>
		<updated>2026-08-09T18:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Streiflichter und Einblicke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlossplatz Röttgen IMG 3513.jpg|thumb|Am Schlossplatz in Röttgen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Röttgen&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der Bundesstadt [[Bonn]] im [[Stadtbezirk Bonn]] und liegt auf dem Höhenzug der [[Ville]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südwestlichste Ortsteil des [[Stadtbezirk Bonn|Stadtbezirks Bonn]], am Rande des [[Kottenforst|Kottenforstes]] gelegen, kann sich rühmen, der mit Abstand größte Bonner Ortsteil zu sein – zumindest flächenmäßig. Denn das weitaus meiste Areal (etwa Zweidrittel) wird eben vom Wald in Anspruch genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank seiner idyllischen Höhenlage wurde Röttgen ein beliebtes Wohngebiet für Bonner bzw. Neubonner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil grenzt im Norden an [[Brüser Berg]], [[Ückesdorf]], [[Ippendorf]] und [[Venusberg]] und im Osten an [[Friesdorf]] und [[Schweinheim]]. Weitere Nachbargemeinden im [[Rhein-Sieg-Kreis]] sind [[Alfter]] und [[Meckenheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt der einst landwirtschaftlich geprägte Ort mit seinen Ein- und Mehrfamilienhäusern an die 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Hölder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Hölder IMG 3590.jpg|thumb|Baugebiet „Am Hölder“]]&lt;br /&gt;
Zwischen Röttgen und dem benachbarten Ückesdorf entstand das Neubaugebiet „Am Hölder“ mit einer Fläche zwischen der [[Reichsstraße]], der Heidegartenstraße und der Straße „Am Hölder“ von ungefähr 250.000 Quadratmetern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Römerzeiten bestand hier eine &#039;&#039;villa rustica&#039;&#039;, deren Überreste vor einiger Zeit zwischen Röttgen und Ückesdorf freigelegt wurden. Bei Röttgen wurden auch Überreste von Soldatenlagern entdeckt, die hier vermutlich zu Übungszwecken errichtet worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich des [[Kottenforst]]es finden sich mehrere römischen Lager, die römische Soldaten seinerzeit im Rahmen von Übungen angelegt haben, nicht weit entfernt vom Legionslager „[[Castra Bonnensia]]“ auf heutigem Bonner Stadtgebiet, das Teil des Niedergermanischen Limes war, an einem bedeutenden Grenzabschnitt des Römischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Kottenforst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Röttgen Kirchlein.jpg|mini|Venantiuskapelle in Röttgen. &amp;lt;br/&amp;gt;Foto: Hans-Dieter Weber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Allee am Schlossplatz IMG 3511.jpg|thumb|Allee am Schlossplatz in Röttgen]]&lt;br /&gt;
In Röttgen stand einst das Jagdschloss „[[Schloß Herzogsfreude|Herzogsfreude]]“ des Kurfürsten Clemens August im Bereich des heutigen Schlossplatzes. Der letzte und größte barocke Schlossbau des Kurfürsten wurde 1755 bis auf den Innenausbau fertig gestellt und sollte als Jagdschloss für die damals hoch angesehene Parforcejagd dienen. Allein das Hauptgebäude der dreiflügeligen Anlage soll eine 70 Meter breite Fassade gehabt haben, mit 19 Fensterachsen. Doch der Prunkbau ist schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts verschwunden. Er wurde damals von den französischen Besatzern an einen Dachdecker verkauft und schließlich Ziegel für Ziegel abgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die sternförmig in den Kottenforst führenden Wege sind bis heute erhalten geblieben. Im Gegensatz zu historischen Gebäuden des im 15. Jahrhundert erstmals als „Rödchen“ (rheinisch für „kleine Rodung“) erwähnten Ortes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1879 wurde im Kottenforst unweit von Röttgen die sog. „Kaisereiche“ vom damaligen Prinzen Wilhelm von Preußen, dem späteren Kaiser Wilhelm II. gepflanzt, woran ein Gedenkstein erinnert. Neben der Kaisereiche steht die 1904 gepflanzte Prinz-Friedrich-Eiche, ebenfalls an der Wegekreuzung, an der auch das [[Jägerhäuschen]] im Kottenforst steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Röttgen befanden sich einst zwei Tongruben, die „alte“ mit Mühlwerk zum Mahlen von trockenem Ton, und die „neue“ beim Schlossplatz, in der weißer Ton abgebaut wurde. Die durch den Tonabbau entstandene Vertiefung füllt heute ein kleiner See, der samt Uferzonen unter Naturschutz steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Alte Tongrube“ befand sich am heutigen Tennisplatz. Von dieser Tongrube führte einst eine Feldbahn entlang der Flerzheimer Allee bis zum [[Bahnhof Kottenforst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Reichsstrasse IMG 3518.jpg|thumb|An der Reichsstrasse in Röttgen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Röttgen Fachwerkhaus.jpg|mini|Fachwerkhaus in Röttgen. &amp;lt;br/&amp;gt;Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hist Jagdhundezwinger IMG 3600.jpg|thumb|Historischer Jagdhundezwinger in Röttgen und ehemaliges Gasthaus Stupp]]&lt;br /&gt;
Am Ort ist eine lange Siedlungsgeschichte belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen durch das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland führten zu zahlreichen Funden im Gebiet um den &#039;&#039;Hölder&#039;&#039; und lassen auf eine Besiedlung um etwa 2500 bis 2600 vor Christus schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Röttgen“ ist etymologisch auf das Verb „roden“ zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wird der Ort 1433 als „Roitgin“ in einer Rechnung des Kanonissenstifts [[Kloster Dietkirchen|Dietkirchen]] zu Bonn. In dieser Zeit wurde die Gegend rein landwirtschaftlich genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1532 erscheint der Ort dann als „Roitgen“ in alten Urkunden, in 1605 „uffm Röttgen“, in 1845 als „Röttchen“ und ab 1899 als „Röttgen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen historischen Bebauung blieben eigentlich nur die [[Venantiuskapelle Röttgen|Venantiuskapelle]] und das wohl älteste Haus am Ort, ein früherer Hof an der [[Reichsstraße]], bestehen. Die Kapelle wurde 1740 erbaut und ist das älteste Bauwerk in Röttgen. Bauherr war Kurfürst Clemens August, der die Kapelle noch vor dem Bau seines nahe gelegenen Jagdschlosses ([[Schloß Herzogsfreude]]) errichten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Kurfürst Clemens August dann zwischen 1753 und 1761 errichtete [[Jagdschloss Herzogsfreude]] mit rund 100 Zimmern verfiel dagegen nach dessen Tod und wurde schließlich abgetragen. Vor dem Forstamt an der Flerzheimer Allee prangt noch eine Wetterfahne des Schlosses mit einem springenden Hirsch und der Jahreszahl 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin findet sich aus der Zeit des [[Kurfürst Clemens August|Kurfürsten]] ein erhaltenes Gebäude unweit des Ortseinganges, das als Wohnhaus des Hundemeisters Heinrich Vaasen diente, dem einst der Jagdhundezwinger unterstand. Erkennbar sind am schmiedeeisernen Gitter über der Eingangstüre die gekrönten Initialen &amp;quot;CA&amp;quot;, für Kurfürst Clemens August. Rechts neben dem Wohnhaus des Hundemeisters lag der ehemalige Hundezwinger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts etablierte sich in dem Gebäude bis zur Mitte der 1980-er Jahre der Gasthof Stupp, lange Zeit ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götgesbach ==&lt;br /&gt;
Der [[Götgesbach]] (auch &#039;&#039;Göttchesbach&#039;&#039; und im Oberlauf &#039;&#039;Schlossbach&#039;&#039;) mit einer Länge von 4,9 km entspringt als &#039;&#039;Schloßbach&#039;&#039; südwestlich von Röttgen nahe der Flerzheimer Allee. Er fließt von dort in nördlicher Richtung und mündet schließlich in den [[Katzenlochbach]]. Zufluss ist zuvor südlich von [[Ückesdorf]] der &#039;&#039;Olligsbach&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Christi Auferstehung Röttgen IMG 0003.jpg|thumb|Katholische Kirche Christi Auferstehung in Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Thomaskirche Röttgen]]&lt;br /&gt;
: Die &#039;&#039;Evangelische Thomaskirchengemeinde&#039;&#039; (Herzogsfreudenweg  44) umfasst Röttgen sowie in Alfter-Witterschlick und Oedekoven. Die Kirche wurde von 1981 bis 1982 erbaut als ein markanter und moderner Bau mit Sichtmauerwerk und großen Fensterflächen und Platz für 250 Besucher/innen. &lt;br /&gt;
* [[Katholische Kirche Christi Auferstehung Röttgen]]&lt;br /&gt;
: Die &#039;&#039;Kirche Christi Auferstehung&#039;&#039; (Herzogsfreudenweg 25) gehört zur katholischen Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena und Christi Auferstehung. Das Bauwerk wird bestimmt durch eine geradlinige Architektur der 1960-er Jahre mit modernem Backsteinmauerwerk, Ziegelwänden, Sichtbeton und abstrakten Buntverglasungen der Fenster. &lt;br /&gt;
* [[Venantiuskapelle Röttgen]]&lt;br /&gt;
: Die &#039;&#039;Sankt-Venantius-Kapelle&#039;&#039; (an der Reichsstraße 28) ist nach dem hl. Venantius benannt, einem Märtyrer aus dem 3. Jahrhundert. Die Kapelle wurde 1740 erbaut und ist das älteste Bauwerk in Röttgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen == &lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossbachschule in Röttgen IMG 0006.jpg|thumb|An der Schlossbachschule in Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossbachschule Röttgen]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Die Schlossbachschule&#039;&#039; am Herzogsfreudenweg 53 ist die Grundschule im [[Bonn]]er Ortsteil Röttgen unmittelbar am [[Kottenforst]]. Sie ist eine der größten Bonner Grundschulen. Die Lage am Waldrand – Richtung [[Ückesdorf]] - und am Sportplatz gibt den Kindern viele Bewegungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* [[Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn|Carl-von-Ossietzky-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium&#039;&#039; wurde im Jahr 1964 eröffnet, zunächst als staatliches Gymnasium in Röttgen. Im Jahr 1989 erfolgte die Benennung nach dem Journalisten, Schriftsteller und Pazifisten Carl von Ossietzky, während der [[Weimarer Republik]] auch Herausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Die Weltbühne&amp;quot;. Heute ist das Carl-von-Ossietzky-Gymnasium (kurz: CvO) eine Ganztagsschule mit künstlerisch-musikalischem und naturwissenschaftlichem Schwerpunkt im Bonner Ortsteil [[Ückesdorf]].&lt;br /&gt;
* [[Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn|Robert-Wetzlar-Berufskolleg]] (Außenstelle Röttgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streiflichter und Einblicke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kottenforst69.JPG|thumb|Im Kottenforst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerhäuschen. .jpg|thumb|Jägerhäuschen im Kottenforst. - Foto: Hans-Dieter Weber.]] &lt;br /&gt;
* [[Breite Allee und Jagdstern im Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesstrasse B 257]]&lt;br /&gt;
* [[Buslinie 603]]&lt;br /&gt;
* [[Götgesbach]]&lt;br /&gt;
* [[Jägerhäuschen]] mit Kaisereiche&lt;br /&gt;
* [[Katzenlochbach]]&lt;br /&gt;
* [[Katzenlochbachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Kurfürst Clemens August]]&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsstraße]] &lt;br /&gt;
* [[Röttgen-Runde]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Herzogsfreude]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossbachschule Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossplatz Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [[Tongrube Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [[Venantiuskapelle Röttgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Rad-)Wandern:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Katzenlochbachtal-Runde]]&lt;br /&gt;
* [[Röttgen-Runde]]&lt;br /&gt;
* [[Kottenforst-Runde]]&lt;br /&gt;
* [[Mit dem Rad: Durch den Kottenforst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr Röttgen IMG 3502.jpg|thumb|Löschzug Röttgen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert-Wetzlar-Berufskolleg Röttgen IMG 3597.jpg|thumb|Robert-Wetzlar-Berufskolleg in Röttgen]]&lt;br /&gt;
* Ein ausführliches Vereinsregister (getrennt nach Sport- und sonstigen Vereinen) findet sich im Internet unter [https://www.bonn.de/vereine www.bonn.de/vereine].&lt;br /&gt;
* [[Festausschuss Röttgen-Ückesdorf]] - der Festausschuss ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Bonner Stadtteile Röttgen und Ückesdorf bei der Ausrichtung Ihrer Festivitäten zu unterstützen, aber auch Feste selbst zu organisieren.&lt;br /&gt;
* [[Frewillige Feuerwehr Röttgen]] - die Löscheinheit Röttgen ist eine von 18 Wehren der Freiwilligen Feuerwehr Bonn und wurde 1907 gegründet. &lt;br /&gt;
* [[Sportverein Rot-Weiß Röttgen]] - Satzungszweck des Vereins ist die Förderung des Sports, wie z.B. Fußball, Turnen, Volleyball oder Gymnastik.&lt;br /&gt;
* [[Tennis-Club Röttgen]] - der Tennis-Club wurde 1972 gegründet. Acht Sandplätze (davon zwei auch im Winter unter einer Traglufthalle bespielbar) stehen am Rand des [[Kottenforst]]es zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EKZ Röttgen IMG 3501.jpg|thumb|Nahversorgung in Röttgen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.roettgen-online.com www.roettgen-online.com]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ttgen_(Bonn) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur.Landschaft.Digital.&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Jan Peter Schnadt: „Kottenforst”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-72081-20130819-2 (Abgerufen: 23. Mai 2023)&lt;br /&gt;
* „Jagdschloss Herzogsfreude”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-312747 (Abgerufen: 9. Oktober 2023)&lt;br /&gt;
* „Römische Übungslager im nördlichen Kottenforst”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356525 (Abgerufen: 22. Juni 2026)&lt;br /&gt;
* „Römische Übungslager im südlichen Kottenforst”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356526 (Abgerufen: 22. Juni 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn (Stadtbezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Röttgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Konrad_Beikircher&amp;diff=90508</id>
		<title>Konrad Beikircher</title>
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		<updated>2026-08-09T17:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hinweis zum Katharinenhof IMG 1910.jpg|thumb|Hinweisschild zum Katharinenhof]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konrad Beikircher&#039;&#039;&#039; (* 22. Dezember [[1945]] in Bruneck, Südtirol) war Kabarettist, Musiker und Autor. Am 28. Juli 2026 ist er im Alter von 80 Jahren verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Student kam Beikircher nach Bonn – und blieb. Nach dem Studium von Musik, Philosophie und Psychologie arbeitete er zunächst als Gefängnispsychologe in [[Siegburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 war Beikircher als freiberuflicher Musiker, Buchautor und Kabarettist tätig - und wurde zu einem  inoffiziellen Botschafter der Rheinischen Redens- und Lebensart. Denn er erklärte in seinen Programmen besonders gern die Sprache und das Wesen des Rheinländers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1990-er Jahren veröffentlichte der Kabarettist seine „rheinische Trilogie“, in der er sich den Besonderheiten der rheinischen Sprache und Lebensart widmete. Beikircher war aber auch mit diversen Musikprogrammen auf Bühnen unterwegs, sang Lieder von Paolo Conte oder er unterhielt mit seinem Beethoven-Programm „Dat dat dat darf!“. Auch vor Martin Luther machte er nicht halt („500 Jahre falscher Glaube“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Beikircher war fünffacher Vater. Er war in dritter Ehe mit der Künstlerin Anne Beikircher verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Die beiden wohnten seit dem Erwerb des historische Anwesens im Sommer 2011 auf dem [[Katharinenhof in Schweinheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Trauerfeier im [[Bonner Münster]] wurde Konrad Beikircher am 8. August 2026 auf dem [[Alter Friedhof|Alten Friedhof in Bonn]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katharinenhof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Katharinenhof IMG 1913.jpg|thumb|Am Katharinenhof in Schweinheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturen am Katharinenhof IMG 1912.jpg|thumb|Skulpturen am Katharinenhof]]&lt;br /&gt;
Am Rande des [[Kottenforst]]s im [[Bad Godesberg]]er Ortsteil [[Schweinheim]] liegt der heutige Katharinenhof aus der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert mit der erhaltenen Scheune aus dem Jahr 1857. Das einstige Forsthaus und Ausflugslokal im typisch rheinischen Fachwerkstil wurde zwischen 1920 und 1941 als „Waldschenke Forsthaus Katharinenhof“, im Volksmund auch „Pannekooche Hoff“ genannt, betrieben und war anschließend von 1941 bis 2010 zu Wohnzwecken verpachtet. Seit dem Erwerb von der Stadt Bonn im Sommer 2011 lebten und arbeiteten die Eheleute Anne und Konrad Beikircher auf dem Katharinenhof und stellten das Hofgelände auch für Skulpturenausstellungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* Adresse: Vennerstr. 51&lt;br /&gt;
* [https://therhineart.de/ therhineart.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://beikircher.de beikircher.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Beikircher wikipedia.org: Konrad Beikircher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Beikircher, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bönnsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Cinestar-Sternlichtspiele&amp;diff=90507</id>
		<title>Cinestar-Sternlichtspiele</title>
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		<updated>2026-08-09T17:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stern-Lichtspiele in Bonn IMG 0024.jpg|thumb|Kino &amp;quot;Stern-Lichtspiele&amp;quot; am Bonner Markt]]&lt;br /&gt;
In den Kinosälen „Sternchen“ und „Stern“ mit insgesamt 420 Sitzplätzen zeigen die Sternlichtspiele am [[Markt|Bonner Marktplatz]] regelmäßig die aktuellen Filme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden ersten Dienstag im Monat zeigt das Kino einen Klassiker der Filmgeschichte. &lt;br /&gt;
* Adresse: Markt 8-10, 53111 Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anfang 2026 wurde bekannt, dass der derzeitige Betreiber, die Lübecker Kinokette CineStar, die Sternlichtspiele am Bonner Marktplatz schließen will.&#039;&#039;&#039; Einen genauen Zeitpunkt für die Schließung will das Unternehmen noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Begonnen hat alles im ehemaligen [[Sternhotel Bonn|Bonner Sternhotel]]. Als das Hotel 1895 neu gebaut wurde, gab es einen Ball- und Veranstaltungssaal, der 1913 zum Kino wurde. Die Sternlichtspiele in Bonn gehören damit zu den ältesten Kinos im Rheinland. &lt;br /&gt;
* vgl. dazu: [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/sternkino-in-bonn-111-jahre-kino-am-marktplatz_aid-122499513 Bettina Köhl, Artikel im General-Anzeiger vom 30.12.2024: 111 Jahre Kino am Bonner Marktplatz - Wie aus einem Ballsaal die Sternlichtspiele wurden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahr 1913 am Bonner Markt eröffnete das Sternkino revolutionierte das Kinoerlebnis. Damals begleiteten Musiker die Stummfilme live.&lt;br /&gt;
* vgl. dazu: [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/warum-das-sternkino-fuer-bonn-eine-revolution-war_aid-144289111 ga.de vom 6.3.2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Saal kam mit dem „Filmstudio“ in den 1950er-Jahren hinzu. CineStar gab ihn schon im Jahre 2013 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bonner Kinos]]&lt;br /&gt;
* [[Sternhotel Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.cinestar.de/kino-bonn-sternlichtspiele#kinoprogramm cinestar.de]&lt;br /&gt;
* [https://achat-hotels.com/hotels/bonn/sternhotel-bonn achat-hotels.com/sternhotel-bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Freizeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Sternhotel_Bonn&amp;diff=90506</id>
		<title>Sternhotel Bonn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Sternhotel_Bonn&amp;diff=90506"/>
		<updated>2026-08-09T17:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blick zum Sternhotel am Markt IMG 0022.jpg|thumb|250px|Blick zum Sternhotel am Bonner Markt]]&lt;br /&gt;
Das Bonner &#039;&#039;&#039;Sternhotel&#039;&#039;&#039; am [[Markt]] blickt auf eine mehr als 400-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1620 wurde das ehemalige Gebäude als Haus &amp;quot;Im Stern&amp;quot; urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 war das Hotel – damals hieß es noch  „Zum goldenen Stern“ – Gründungsort der &amp;quot;Sternschnuppen&amp;quot;, der ältesten Karnevalsgesellschaft Bonns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel verfügt über 65 Zimmer und 15 Suiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2026 wurde bekannt, dass der Betrieb im November enden soll. Geplant ist ein Apartmenthaus mit Hotelbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 43 Jahren ist das Bistro Miebachs im ehemaligen Restaurant des Hotels ansässig. Hier soll mit dem Augustiner-Brauhaus eine neue Gastronomie am Bonner Markt einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Cinestar-Sternlichtspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://achat-hotels.com/hotels/bonn/sternhotel-bonn  achat-hotels.com/sternhotel-bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Essen und Trinken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Sternhotel_Bonn&amp;diff=90505</id>
		<title>Sternhotel Bonn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Sternhotel_Bonn&amp;diff=90505"/>
		<updated>2026-08-09T16:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blick zum Sternhotel am Markt IMG 0022.jpg|thumb|250px|Blick zum Sternhotel am Bonner Markt]]&lt;br /&gt;
Das Bonner &#039;&#039;&#039;Sternhotel&#039;&#039;&#039; am [[Markt]] blickt auf eine mehr als 400-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1620 wurde das ehemalige Gebäude als Haus &amp;quot;Im Stern&amp;quot; urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 war das Hotel – damals hieß es noch  „Zum goldenen Stern“ – Gründungsort der &amp;quot;Sternschnuppen&amp;quot;, der ältesten Karnevalsgesellschaft Bonns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hotel verfügt über 65 Zimmer und 15 Suiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Cinestar-Sternlichtspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://achat-hotels.com/hotels/bonn/sternhotel-bonn  achat-hotels.com/sternhotel-bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Essen und Trinken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Siegburg&amp;diff=90504</id>
		<title>Siegburg</title>
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		<updated>2026-08-08T21:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Streiflichter und Einblicke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Blick zum Michaelsberg mit KSi IMG 1319.jpg|thumb|Blick zum Michaelsberg mit Katholisch-Sozialem Institut (KSI)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreishaus-2009 0410Siegburg0017.jpg|thumb|Siegburg: Blick vom Michaelsberg auf das Kreishaus. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegburg&#039;&#039;&#039; ist die Kreisstadt im [[Rhein-Sieg-Kreis]] mit rund 42.000 Einwohnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet ist gegliedert in die [[Stadtteile von Siegburg|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siegburg&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* mit [[Brückberg]], [[Deichhaus]], [[Dreesch]] und [[Zange]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolsdorf]] &lt;br /&gt;
* mit [[Stallberg]], &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Braschoß]]&lt;br /&gt;
* mit [[Kaldauen]], [[Schneffelrath]], [[Schreck]] und [[Haus zur Mühlen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie [[Seligenthal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarkommunen sind [[Troisdorf]], [[Lohmar]], [[Neunkirchen-Seelscheid]], [[Hennef (Sieg)|Hennef]] und [[Sankt Augustin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgeberinnen der Stadt sind die ehemalige Burg auf dem Michaelsberg und die [[Sieg]], die westlich der Stadt bei [[Niederkassel]] in den [[Rhein]] mündet. Deren Nebenfluss, die [[Agger]], bildet die natürliche Grenze zur Nachbarstadt [[Troisdorf]] im Westen. Von der Sieg zweigt im Osten der Stadt der Mühlengraben in der Höhe des Siegwehrs ab und fließt durch das Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Siedlung entwickelte sich nach der Gründung der [[Abtei Michaelsberg|Abtei St. Michael]] durch den Kölner Erzbischof Anno II. um 1064 am Fuße des Berges, der ursprünglich „Siegberg“ hieß. Im 13. Jahrhundert wurde die Siedlung mit einer Stadtmauer umgeben, die nach einer Erweiterung im 15. Jahrhundert vier Stadttore umfasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jahrhundert wird der zu einem Großteil künstlich angelegte Mühlengraben urkundlich erwähnt. Zur Abtei auf dem Michaelsberg gehörten seinerzeit alle fünf Mühlen am Graben, neben der [[Stadtmühle Siegburg|Stadtmühle]] (auch: Mahlmühle) die Walkmühle, Lohmühle, Papiermühle und Ölmühle. Nur die Mahlmühle lag innerhalb der Stadtmauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stadtjubiläum Siegburg|950. Stadtjubiläum]] feierte die Stadt Siegburg im Jahr 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Servatius-2009 0410Siegburg0038.jpg|thumb|Siegburg - Blick zur Kirche Sankt Servatius. - &#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Anno II., Erzbischof von Köln, stiftete 1064 die Benediktiner-Abtei auf dem Siegburger Michaelsberg. Bereits seit dem 9. Jahrhundert gab es dort eine Burg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg zur ehemaligen Abtei über die Bergstraße bietet herrliche Ausblicke und den Zugang zur renovierten [[Abteikirche St. Michael Siegburg|Abteikirche St. Michael]]. Im Jahr 2017 wurde hier nach dem Umzug von Bad Honnef nach Siegburg das [[Katholisch-Soziales-Institut|Katholisch-Soziale Institut]] mit seinem Tagungshaus eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1069 wurde am Fuße des Michaelsbergs Markt gehalten. Unweit erhebt sich am nahe gelegenen Kirchplatz die romanische Kirche [[Kirche Sankt Servatius Siegburg|St. Servatius]], bekannt für ihren Kirchenschatz, dessen Grundstock Stadtgründer Anno durch die Schenkung bedeutender Reliquien legte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich der hochmittelalterliche Annoschrein inzwischen in der Schatzkammer von Sankt Servatius im Stadtzentrum befindet, ruht der Erzbischof seit 2021 in einem modernen, vom amerikanischen Künstler Brody Neuenschwander geschaffenen Schrein in der Abtei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus von Verdun fertigte den prächtigen Anno-Schrein, das bedeutendste Objekt des Siegburger Kirchenschatzes. Insgesamt gehören zur Schatzkammer fünf große Reliquiare in Schreinsform, vier davon aus der Spätromanik. Heute enthält der moderne Annoschrein aus dem Jahr 2021 die Reliquien des im Jahr 1183 heiliggesprochenen Erzbischofs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegburger Stadtmuseum IMG 0050.jpg|thumb|Stadtmuseum in Siegburg]]&lt;br /&gt;
Reste der Siegburger Stadtmauer können noch in der Ankergasse, am kleinen Park am S-Carré und am Mühlengraben auf Höhe des Restaurants Medo besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;Liste der Baudenkmäler in Siegburg&#039;&#039;&#039; findet sich auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Siegburg de.wikipedia.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unteren Markt ist das Gebäude der ehemaligen Lateinschule zu finden, in dem seit 1990 das [[Stadtmuseum Siegburg|Stadtmuseum]] untergebracht ist, in seiner wechselvollen Geschichte auch Geburtshaus der aus Siegburg stammenden Komponisten [[Joseph Hermann Mohr]] (1834) und [[Engelbert Humperdinck]] (1854). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtmuseum sind unter anderem keramische Kostbarkeiten zu sehen. „Siegburger Krüge“ und andere Töpferwaren machten Siegburg im Hochmittelalter überregional bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;siehe dazu:&#039;&#039;&#039; [https://stadtmuseum-siegburg.de/ stadtmuseum-siegburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegwerrk-2009 0410Siegburg0014.jpg|thumb|Siegburg - Blick vom Michaelsberg auf das Siegwerk. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Bereits im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs &amp;amp; Cie. (Vorläufer des [[Siegwerk Siegburg|Sieg-Werks]]) von Köln nach Siegburg verlegt worden, wo sie der erste große Industriebetrieb war. Im Jahr 1875 wurde Siegburg dann zum Standort einer großen, reichseigenen Munitionsfabrik, der Königlich-Preußischen Geschoßfabrik und 1893 folgte die Eröffnung des Zweigwerks des Königlich-Preußischen Feuerwerkslaboratoriums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Häuser gleichsam aus dem Boden gestampft. Mit der Ansiedlung der Königlich Preußischen Geschoßfabrik und des Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratoriums, die zeitweise bis zu 4.000 Arbeiter beschäftigten, schnellte die Einwohnerzahl in die Höhe. „Neuer Weg“ hieß die prächtige Straße zunächst, die erst mit der Kaiserproklamation 1871 in Kaiserstraße umbenannt wurde. Von der damaligen Expansionsphase zeugen im Stadtgebiet noch zahlreiche Straßen mit preußischer Namensgebung, wie Kronprinzenstraße, Elisabethstraße, Augustastraße, Luisenstraße, Kaiserstraße, Wilhelmstraße oder Kaiser-Wilhelm-Platz. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Versailler Friedensvertrag mussten die Munitionsfabriken schließen, was zu einer hohen Arbeitslosigkeit führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick zur ehem Stadtmühle IMG 1386.jpg|thumb|Blick zur ehemaligen Stadtmühle in Siegburg]]&lt;br /&gt;
Die 1841 in Siegburg errichtete Synagoge wurde in der Pogromnacht von 1938 in Brand gesetzt und vollständig zerstört. Ein Brunnen und ein Hinweis auf dem Straßenschild &amp;quot;Am Brauhof&amp;quot; erinnern heute an den früheren Standort. Der in Form eines Davidsterns gestaltete sechseckige Brunnen (geschaffen von Steinmetz Karl-Josef Schneider), erinnert zugleich an die jüdische Gemeinde Siegburgs. In seinem kreisförmigen Textband inmitten der Pflasterung ist zu lesen: &#039;&#039;„Hier stand seit 1841 die Synagoge der jüdischen Gemeinde, der mehr als 300 Mitglieder angehörten. Die Synagoge fiel am 10.11.1938 den Flammen der Pogromnacht - Reichskristallnacht - zum Opfer. Durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft - 1933 - 1945 - wurde der größte Teil der Gemeindemitglieder ermordet. Ihr Tod soll uns mahnend sein.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Zweiten Weltkriegs nahmen im April 1945 nach letzten Gefechten US-amerikanische Truppen die Stadt ein, die schwere Kriegsschäden davongetragen hatte; auch die Abteikirche auf dem Michaelsberg war zerstört. Unter britischer Besatzung begann der allmähliche Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Siegburg IMG 1332.jpg|thumb|Saniertes Rathaus in Siegburg]]&lt;br /&gt;
Am 1. August 1969 wurde Siegburg die Kreisstadt des neu gebildeten [[Rhein-Sieg-Kreis]]es. Von 1974 bis 1978 entstand in Siegburg das neue [[Kreishaus Siegburg|Kreishaus]] als Sitz von [[Kreistag Rhein-Sieg-Kreis|Kreistag]] und [[Kreisverwaltung Rhein-Sieg-Kreis|Kreisverwaltung]] des Rhein-Sieg-Kreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1968 war das neue Rathaus der Stadt eingeweiht worden, das nach Plänen des Kölner Architekt Peter Busmann entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendige Rathaus-Sanierung erfolgte ab dem Jahr 2021. Dabei wurde das Gebäude bis auf sein Stahlbetonskelett entkernt und wieder aufgebaut. Die Rathaussanierung war nach vier Jahren abgeschlossen und Politik und Verwaltung kehrten zurück. Der Ratssaal präsentierte sich bei der Ratssitzung am 6. November 2025 als deutlich hellerer Raum, mit Parkett, neuen Möbeln und einer Glaskuppel als zusätzlicher Lichtquelle. Nach der [[Kommunalwahlen in Siegburg|Kommunalwahl]] im September 2025 kam der Rat an diesem Tag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Sanierung des [[Rathaus Siegburg|Siegburger Rathauses]] wurde der Künstler Udo Zembok mit der Gestaltung der bodentiefen Verglasungen im Erdgeschoss des Verwaltungstrakts in Richtung Nogenter Platz/ Friedensplatz beauftragt. Das Kunstprojekt „Siegburger Bilderfries“ zeigt von innen wie von außen Stadtgeschichte in Form aneinandergereihter Porträts von Siegburger Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
* [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/siegburg/siegburg-rathaus-bekommt-kunst-glaeser-als-fenster-433901 Informationen auf ksta.de vom 2. Februar 2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes und Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roestburg Siegburg IMG 1373.jpg|thumb|Café und Dining-Bar Roestburg (ehemals Felder&#039;s) in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterrkirche Seligenthal und Karmel Elia IMG 0058.jpg|thumb|Klosterkirche Seligenthal und Karmel Elia in Siegburg-Seligenthal]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Stadtrat ===&lt;br /&gt;
* [[Kommunalwahlen in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Eiscafés in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gasthäuser_und_Restaurants#Restaurants_und_Gasthäuser_im_Rhein-Sieg-Kreis|Gasthäuser und Restaurants im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Spezialitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Live-Bilder ===&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/stadtportraet/livebilder/ siegburg.de/livebilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* [[Anno-Gymnasium Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungscampus Neuenhof|BildungsCampus Neuenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Gymnasium Siegburg Alleestraße]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;siehe auch:&#039;&#039; [[Schulen in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegburgs Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
* Siegburgs Partnerstädte sind Nogent-sur-Marne (Frankreich), Guarda (Portugal), Selçuk (Türkei), Boleslawiec (Polen) und Orestiada (Griechenland).&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/stadtportraet/partnerstaedte/ Informationen auf siegburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streiflichter und Einblicke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof SiegburgBonn IMG 0065.jpg|thumb|Bahnhof Siegburg/Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauhof-Galerie Siegburg IMG 1326.jpg|thumb|Brauhof-Galerie in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Carré Siegburg IMG 0056.jpg|thumb|S-Carré in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtsgericht Siegburg - Anbau IMG 1379.jpg|thumb|Anbau an das Amtsgericht in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cineplex und Busbahnhof Siegburg IMG 1365.jpg|thumb|Cineplex und Busbahnhof in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Wahnbachtalsperre IMG 0069.jpg|thumb|An der Wahnbachtalsperre]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Michaelsberg]] &lt;br /&gt;
* [[Agger]]&lt;br /&gt;
* [[Aggertalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Friedhof Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeitsgericht Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Siegburg/Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinnützige Baugenossenschaft eG Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Busbahnhof Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Brückberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Capitol Kinocenter]]&lt;br /&gt;
* [[Cineplex Kino Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemalige Likörfabrik Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Humperdinck]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheits- und Erlebnispark „Oktopus“ Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Umschoß]]&lt;br /&gt;
* [[Hängebrücke am Ausflugslokal „Sieglinde“]] &lt;br /&gt;
* [[Haus zum Winter]] &lt;br /&gt;
* [[Helios Klinikum Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Siegburg Innenstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Hermann Mohr]] &lt;br /&gt;
* [[Jüdische Gemeinde Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Siegburg]] &lt;br /&gt;
* [[Justizvollzugsanstalt Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiser-Carré Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Katholisch-Soziales Institut des Erzbistums Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Kinderheim Pauline von Mallinckrodt]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche St. Servatius Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbahn Siegburg–Zündorf]] &lt;br /&gt;
* [[Kloster Seligenthal]] (mit [[Kirche Sankt Antonius Seligenthal|Klosterkirche Sankt Antonius]])&lt;br /&gt;
* [[Kreishaus Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelalterlicher Markt in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Trerichsweiher]]&lt;br /&gt;
* [[Phrix-Gelände Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Pumpwerk in Siegburg]] &lt;br /&gt;
* [[Rathaus Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Forum]]&lt;br /&gt;
* [[Rhenag]]&lt;br /&gt;
* [[Senioren in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[Siegaue]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Abtei-Liqueur]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Blätter]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Brauhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Citylauf]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Innenstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Krüge und Töpferwaren]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Siegessäule am Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Siegwerk Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Spielbank Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtbahnlinie 66]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtbibliothek Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtfest Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmühle Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stolpersteine in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Siegburg]] &lt;br /&gt;
* [[VHS Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[Wahnbachtalsperre]]&lt;br /&gt;
* [[Zeughaus in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;siehe auch:&#039;&#039;&#039; [https://tourismus-siegburg.de/sehenswertes-geschichtliches/stadtrundgang/ tourismus-siegburg.de/stadtrundgang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtführungen und Stadtrundgänge in Siegburg online ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannistürmchen IMG 1300.jpg|thumb|Johannistürmchen auf dem Siegburger Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Infotafel am Mönchweg Sieg IMG 0057.jpg|thumb|Informationstafel am Mönchweg Sieg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.world-qr.com/inhalte/new/qr-fuehrer/de/nordrhein_westfalen/rhein_sieg_kreis/ortsfuehrer/stadtfuehrer_siegburg/siegburg_tourist_information?lat=0&amp;amp;lng=0 www.world-qr.com/stadtfuehrer_siegburg]&lt;br /&gt;
* [https://tourismus-siegburg.de/sehenswertes-geschichtliches/sehenswertes/ Informationen auf tourismus-siegburg.de]&lt;br /&gt;
* [https://tourismus-siegburg.de/sehenswertes-geschichtliches/stadtrundgang/ tourismus-siegburg.de/stadtrundgang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kreisstadt Siegburg&#039;&#039;: [https://events.siegburg.de/ events.siegburg.de]&lt;br /&gt;
* Konzertreihe „Siegburg Sommer Live“ auf dem Marktplatz | [https://www.siegburgsommerlive.de/ &#039;&#039;Link&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnen in Siegburg ===&lt;br /&gt;
* [[Gemeinnützige Baugenossenschaft eG Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft für den Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
* [[Mietspiegel|Mietspiegel Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnen im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnungsmarktprofile der NRW.Bank]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu Fuß und mit dem Rad ===&lt;br /&gt;
* [[Agger-Sülz-Radweg]] &lt;br /&gt;
* [[Felsen- und Johannisgarten Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Mönchweg bei Seligenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Natursteig Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtal-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Wahnbachtalsperren-Rundwanderweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
* Barbara und Hans Otzen, 118 Ausflugsziele - Bonn-Rhein-Sieg-Kreis, Bonn 2023, S. 192 f.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Zuber, Rhein-Sieg-Kreis, Erfurt 2021, S. 62 ff. und 72 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine in Siegburg ==&lt;br /&gt;
In Siegburg gibt es eine Vielzahl von Verbänden und Vereinen, die in der Stadt aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverwaltung unterhält eine Übersicht, die nach Kategorien unterteilt ist.&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/cityportal/vereine/ siegburg.de/vereine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;siehe dazu auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Vereine in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helios Klinik Siegburg IMG 1342.jpg|thumb|Helios Klinikum in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhenag-Gebäude Siegburg IMG 1343.jpg|thumb|Rhenag-Gebäude in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Rhein-Sieg-Forum IMG 1341.jpg|thumb|Am Rhein-Sieg-Forum in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.siegburg.de/ Siegburg]&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/aktuelles/newsletter/ siegburg.de/newsletter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur.Landschaft.Digital.:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Benediktinerabtei Sankt Michael Siegburg&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-3720-20110117-2 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Franziskanerkloster Seligenthal&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-258320 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Haus zur Mühlen / Altarme der Sieg / Steinbrüche bei Wolsdorf / Autobahnbrücke bei Buisdorf (Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 448)&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252369 (Abgerufen: 19. Juni 2024)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Jüdischer Friedhof Siegburg&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12941-20110704-8 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Justizvollzugsanstalt Siegburg&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-265516 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kirche Sankt Servatius&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-23982-20111130-2 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mühlengraben Siegburg&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-264341 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* „Stadt Siegburg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-360148 (Abgerufen: 31. Juli 2026)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wahnbachtalsperre&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-116682-20150227-246 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zellwolle-Werke Phrix der Rheinischen Zellwolle AG&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252442 (Abgerufen: 7. Juli 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeitungsartikel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[General-Anzeiger]] vom 26. Juni 2022: [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/sieben-tipps-rund-um-den-siegburger-michaelsberg_aid-71811743 Sieben Tipps rund um den Siegburger Michaelsberg]&lt;br /&gt;
* [[General-Anzeiger]] vom 9. Oktober 2013: [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/siegburg/so-feiert-die-kreisstadt-geburtstag_aid-41565147 950 Jahre Siegburg - So feierte die Kreisstadt Geburtstag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturregion Sieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Bahnhof_Au&amp;diff=90503</id>
		<title>Bahnhof Au</title>
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		<updated>2026-08-08T18:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Weblinks und Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Au (Sieg)&#039;&#039;&#039; liegt im [[Windeck]]er Ortsteil [[Au|Au an der Sieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein-Sieg-Express (RE 9) , die RB 90 und die S-Bahnen (S 12 und S 19) verkehren heute. Der Bahnhof ist aber auch ein Knotenpunkt in der Region Windeck - Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adresse: Bahnhofstraße 24, 51570 Windeck - Au&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Au in Windeck wurde 1860 als Teil der Deutz-Gießener Bahn eröffnet. Er wurde am 1. August 1860 eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn und die Gemeinde [[Windeck]] haben sich inzwischen zusammengeschlossen, um nach längerem Leerstand zumindest eine Zwischenlösung für eine Nutzung des ehemaligen Empfangsgebäudes zu finden. Eine offizielle Wieder-Eröffnung des Bahnhofs, der deutlich „in die Jahre gekommen“ war, wurde bereits im Rahmen des „Stadt-Land-Fluss“ Festivals 2024 überlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/mehr-von-sieg-und-rhein/bahnhof-au-in-windeck-foerdermittel-fuer-begegnungsstaette_aid-128104177# Informationen auf ga.de vom 29. Mai 2025] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Bahn, Gemeinde Windeck und Ehrenamtler haben inzwischen das Projekt „Die Station“ am Bahnhof Au aufs Gleis gestellt. Dort gibt es jetzt ein Café, Seminare, Workshops und Begegnungen. Die Fördergelder für das Projekt kamen auch aus dem Dritte-Orte-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Wiederbelebung leer stehender Gebäude fördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 2026 soll auch der Westflügel mit Räumen für Zusammenkünfte, Konzerte und Theater-Abende zur Verfügung stehen. Der Kiosk-Betrieb mit Direkt-Verkauf am Gleis soll im Sommer 2027 dann das Schlusslicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Au]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen == &lt;br /&gt;
* [https://www.bahnhof.de/au-sieg bahnhof.de/au-sieg]&lt;br /&gt;
* [https://www.diestation.org/ diestation.org]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Au_(Sieg)  Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Au&amp;diff=90502</id>
		<title>Au</title>
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		<updated>2026-08-08T18:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Bahnhof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Au&#039;&#039;&#039; mit rund 320 Einwohner/innen gehört zu den Ortsteilen der Gemeinde [[Windeck]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Der Ort an der [[Sieg]] liegt an der [[Bundesstraße B 256]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhof ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Au in Windeck wurde 1860 als Teil der Deutz-Gießener Bahn eröffnet. Er wurde am 1. August 1860 eröffnet. Heute verkehren hier der Rhein-Sieg-Express (RE 9), die RB 90 und die S-Bahnen (S 12 und S 19). Der Bahnhof ist aber auch ein Knotenpunkt in der Region Windeck - Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn und die Gemeinde [[Windeck]] haben sich inzwischen zusammengeschlossen, um nach längerem Leerstand zumindest eine Zwischenlösung für eine Nutzung des ehemaligen Empfangsgebäudes zu finden. Eine offizielle Wieder-Eröffnung des Bahnhofs, der deutlich „in die Jahre gekommen“ war, wurde bereits im Rahmen des „Stadt-Land-Fluss“ Festivals 2024 überlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/mehr-von-sieg-und-rhein/bahnhof-au-in-windeck-foerdermittel-fuer-begegnungsstaette_aid-128104177# Informationen auf ga.de vom 29. Mai 2025] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Bahn, Gemeinde Windeck und Ehrenamtler haben inzwischen das Projekt „Die Station“ am Bahnhof Au aufs Gleis gestellt. Dort gibt es jetzt ein Café, Seminare, Workshops und Begegnungen. Die Fördergelder für das Projekt kamen auch aus dem Dritte-Orte-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Wiederbelebung leer stehender Gebäude fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1603 ist die Auer Mühle belegt, die durch die Grafen von [[Grafschaft Sayn|Sayn]] befristet vergeben wurde. Erst 1845 wurde Au als Hof benannt, der damals lediglich aus zwei Häusern bestand. Das spätere Dorf gehörte zum Kirchspiel [[Rosbach]] und wurde in 1860 ein Haltepunkt an der [[Siegstrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Informationen zu Windeck und seinen Ortsteilen finden sich im Wiki-Artikel zur Gemeinde [[Windeck]], auch zu den [[Kirchen in Windeck|Kirchen]] am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Au]]&lt;br /&gt;
* [[Sieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Au_(Sieg) Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Bahnhof_Au&amp;diff=90501</id>
		<title>Bahnhof Au</title>
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		<updated>2026-08-08T18:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Au (Sieg)&#039;&#039;&#039; liegt im [[Windeck]]er Ortsteil [[Au|Au an der Sieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein-Sieg-Express (RE 9) , die RB 90 und die S-Bahnen (S 12 und S 19) verkehren heute. Der Bahnhof ist aber auch ein Knotenpunkt in der Region Windeck - Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adresse: Bahnhofstraße 24, 51570 Windeck - Au&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Au in Windeck wurde 1860 als Teil der Deutz-Gießener Bahn eröffnet. Er wurde am 1. August 1860 eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn und die Gemeinde [[Windeck]] haben sich inzwischen zusammengeschlossen, um nach längerem Leerstand zumindest eine Zwischenlösung für eine Nutzung des ehemaligen Empfangsgebäudes zu finden. Eine offizielle Wieder-Eröffnung des Bahnhofs, der deutlich „in die Jahre gekommen“ war, wurde bereits im Rahmen des „Stadt-Land-Fluss“ Festivals 2024 überlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/mehr-von-sieg-und-rhein/bahnhof-au-in-windeck-foerdermittel-fuer-begegnungsstaette_aid-128104177# Informationen auf ga.de vom 29. Mai 2025] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Bahn, Gemeinde Windeck und Ehrenamtler haben inzwischen das Projekt „Die Station“ am Bahnhof Au aufs Gleis gestellt. Dort gibt es jetzt ein Café, Seminare, Workshops und Begegnungen. Die Fördergelder für das Projekt kamen auch aus dem Dritte-Orte-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Wiederbelebung leer stehender Gebäude fördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 2026 soll auch der Westflügel mit Räumen für Zusammenkünfte, Konzerte und Theater-Abende zur Verfügung stehen. Der Kiosk-Betrieb mit Direkt-Verkauf am Gleis soll im Sommer 2027 dann das Schlusslicht bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Au]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen == &lt;br /&gt;
* [https://www.bahnhof.de/au-sieg bahnhof.de/au-sieg]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Au_(Sieg)  Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Bahnhof_Au&amp;diff=90500</id>
		<title>Bahnhof Au</title>
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		<updated>2026-08-08T17:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Bahnhof Au (Sieg)&#039;&#039;&#039; liegt im [[Windeck]]er Ortsteil [[Au|Au an der Sieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein-Sieg-Express (RE 9) , die RB 90 und die S-Bahnen (S 12 und S 19) verkehren heute. Der Bahnhof ist aber auch ein Knotenpunkt in der Region Windeck - Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adresse: Bahnhofstraße 24, 51570 Windeck - Au&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Au in Windeck wurde 1860 als Teil der Deutz-Gießener Bahn eröffnet. Er wurde am 1. August 1860 eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der noch immer angefahrene Bahnhof ein Ort, der deutlich „in die Jahre gekommen“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn und die Gemeinde [[Windeck]] haben sich inzwischen zusammengeschlossen, um nach längerem Leerstand zumindest eine Zwischenlösung für eine Nutzung des ehemaligen Empfangsgebäudes zu finden. Eine offizielle Wieder-Eröffnung wurde bereits im Rahmen des „Stadt-Land-Fluss“ Festivals 2024 überlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/mehr-von-sieg-und-rhein/bahnhof-au-in-windeck-foerdermittel-fuer-begegnungsstaette_aid-128104177# Informationen auf ga.de vom 29. Mai 2025] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DB, Gemeinde und Ehrenamtler haben inzwischen das Projekt „Die Station“ am Bahnhof Au aufs Gleis gestellt. Dort gibt es jetzt ein Café, Seminare, Workshops und Begegnungen. Die Fördergelder für das Projekt kamen auch aus dem Dritte-Orte-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Wiederbelebung leer stehender Gebäude fördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Au]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen == &lt;br /&gt;
* [https://www.bahnhof.de/au-sieg bahnhof.de/au-sieg]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Au_(Sieg)  Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Windeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Felix_Hausdorff&amp;diff=90499</id>
		<title>Felix Hausdorff</title>
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		<updated>2026-08-08T17:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hausdorff-Institut an der Poppelsdorfer Allee in Bonn IMG 0475.jpg|thumb|Hausdorff-Institut für Mathematik an der Poppelsdorfer Allee in Bonn]]&lt;br /&gt;
Der Mathematiker &#039;&#039;&#039;Felix Hausdorff&#039;&#039;&#039; (1868–1942) hatte seinen letzten Lehrstuhl in Bonn inne, wo er im Jahr 1921 zum ordentlichen Professor ernannt worden war. Unter dem Pseudonym Paul Mongré veröffentlichte er auch philosophische und literarische Werke. Hausdorff war als bedeutender Mathematiker unter anderem bekannt für seine Erkenntnisse in Mengenlehre, Wahrscheinlichkeitstheorie und Funktionsanalysis. An der Universität Greifswald beendete er sein Haupt-Werk „Grundzüge der Mengenlehre“, das 1914 in Leipzig erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach siebenjähriger Tätigkeit in Greifswald erhielt er 1921 den Ruf auf das Ordinariat in Bonn. Weil er Jude war, wurde er hier 1935 zwangsemeritiert. Als Anfang 1942 die Deportation in ein Konzentrationslager drohte, nahmen sich Hausdorff, seine Frau Charlotte und seine Schwägerin Edith Pappenheim am 26. Januar 1942 das Leben. Das Grab befindet sich auf dem Poppelsdorfer Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonn ist nach Felix Hausdorff seit 1949 die Hausdorffstraße benannt. „Vom NS-Regime in den Freitod getrieben“, steht unter dem Straßenschild der Hausdorffstraße, die durch Kessenich und Dottendorf verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seinem Wohnhaus in der nach ihm benannten Hausdorffstraße 61 (damals Hindenburgstraße) erinnern drei Stolperstein an den  Mathematiker, seine Ehefrau und die Schwägerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach ihm benannte Hausdorff Center for Mathematics ist eine im Jahr 2006 gegründete Forschungseinrichtung in Bonn, die von den mathematischen Instituten der Universität Bonn, dem Max-Planck-Institut für Mathematik und dem Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Universität Bonn wurde auch ein Mammutprojekt mit 8113 Seiten herausgegeben: die Gesamtausgabe der Schriften Felix Hausdorffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonner Köpfe ==&lt;br /&gt;
Felix Hausdorff gehört zu den Persönlichkeiten, an die in Bonn auf dem [[Weg der Bonner Köpfe]] erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]] &lt;br /&gt;
* [[Hausdorffstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Weg der Bonner Köpfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-mathematiker-felix-hausdorff-wurde-von-den-nazis-in-den-freitod-getrieben_aid-65522379 Artikel im General-Anzeiger vom 26. Januar 2022: 80. Todestag von Felix Hausdorff - Wie ein Bonner Mathematiker von den Nazis in den Freitod getrieben wurde]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/presse-kommunikation/presseservice/archiv-pressemitteilungen/2015/021-2015 Informationen auf www.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Felix_Hausdorff&amp;diff=90498</id>
		<title>Felix Hausdorff</title>
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		<updated>2026-08-08T17:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hausdorff-Institut an der Poppelsdorfer Allee in Bonn IMG 0475.jpg|thumb|Hausdorff-Institut für Mathematik an der Poppelsdorfer Allee in Bonn]]&lt;br /&gt;
Der Mathematiker &#039;&#039;&#039;Felix Hausdorff&#039;&#039;&#039; (1868–1942) hatte seinen letzten Lehrstuhl in Bonn inne, wo er im Jahr 1921 zum ordentlichen Professor ernannt worden war. Unter dem Pseudonym Paul Mongré veröffentlichte er auch philosophische und literarische Werke. Hausdorff war als bedeutender Mathematiker unter anderem bekannt für seine Erkenntnisse in Mengenlehre, Wahrscheinlichkeitstheorie und Funktionsanalysis. An der Universität Greifswald beendete er sein Haupt-Werk „Grundzüge der Mengenlehre“, das 1914 in Leipzig erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach siebenjähriger Tätigkeit in Greifswald erhielt er 1921 den Ruf auf das Ordinariat in Bonn. Weil er Jude war, wurde er hier 1935 zwangsemeritiert. Als Anfang 1942 die Deportation in ein Konzentrationslager drohte, nahmen sich Hausdorff, seine Frau Charlotte und seine Schwägerin Edith Pappenheim am 26. Januar 1942 das Leben. Das Grab befindet sich auf dem Poppelsdorfer Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonn ist nach Felix Hausdorff seit 1949 die Hausdorffstraße benannt. „Vom NS-Regime in den Freitod getrieben“, steht unter dem Straßenschild der Hausdorffstraße, die durch Kessenich und Dottendorf verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seinem Wohnhaus in der nach ihm benannten Hausdorffstraße 61 erinnern drei Stolperstein an den  Mathematiker, seine Ehefrau und die Schwägerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach ihm benannte Hausdorff Center for Mathematics ist eine im Jahr 2006 gegründete Forschungseinrichtung in Bonn, die von den mathematischen Instituten der Universität Bonn, dem Max-Planck-Institut für Mathematik und dem Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Universität Bonn wurde auch ein Mammutprojekt mit 8113 Seiten herausgegeben: die Gesamtausgabe der Schriften Felix Hausdorffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonner Köpfe ==&lt;br /&gt;
Felix Hausdorff gehört zu den Persönlichkeiten, an die in Bonn auf dem [[Weg der Bonner Köpfe]] erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]] &lt;br /&gt;
* [[Hausdorffstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Weg der Bonner Köpfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-mathematiker-felix-hausdorff-wurde-von-den-nazis-in-den-freitod-getrieben_aid-65522379 Artikel im General-Anzeiger vom 26. Januar 2022: 80. Todestag von Felix Hausdorff - Wie ein Bonner Mathematiker von den Nazis in den Freitod getrieben wurde]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/presse-kommunikation/presseservice/archiv-pressemitteilungen/2015/021-2015 Informationen auf www.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
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		<title>Felix Hausdorff</title>
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		<updated>2026-08-08T17:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hausdorff-Institut an der Poppelsdorfer Allee in Bonn IMG 0475.jpg|thumb|Hausdorff-Institut für Mathematik an der Poppelsdorfer Allee in Bonn]]&lt;br /&gt;
Der Mathematiker &#039;&#039;&#039;Felix Hausdorff&#039;&#039;&#039; (1868–1942) hatte seinen letzten Lehrstuhl in Bonn inne, wo er im Jahr 1921 zum ordentlichen Professor ernannt worden war. Unter dem Pseudonym Paul Mongré veröffentlichte er auch philosophische und literarische Werke. Hausdorff war als bedeutender Mathematiker unter anderem bekannt für seine Erkenntnisse in Mengenlehre, Wahrscheinlichkeitstheorie und Funktionsanalysis. An der Universität Greifswald beendete er sein Hauptwerk „Grundzüge der Mengenlehre“, das 1914 in Leipzig erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach siebenjähriger Tätigkeit in Greifswald erhielt er 1921 den Ruf auf das Ordinariat in Bonn. Weil er Jude war, wurde er hier 1935 zwangsemeritiert. Als Anfang 1942 die Deportation in ein Konzentrationslager drohte, nahmen sich Hausdorff, seine Frau Charlotte und seine Schwägerin Edith Pappenheim am 26. Januar 1942 das Leben. Das Grab befindet sich auf dem Poppelsdorfer Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonn ist nach Felix Hausdorff seit 1949 die Hausdorffstraße benannt. „Vom NS-Regime in den Freitod getrieben“, steht unter dem Straßenschild der Hausdorffstraße, die durch Kessenich und Dottendorf verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seinem Wohnhaus in der nach ihm benannten Hausdorffstraße 61 erinnern drei Stolperstein an den  Mathematiker, seine Ehefrau und die Schwägerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach ihm benannte Hausdorff Center for Mathematics ist eine im Jahr 2006 gegründete Forschungseinrichtung in Bonn, die von den mathematischen Instituten der Universität Bonn, dem Max-Planck-Institut für Mathematik und dem Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Universität Bonn wurde auch ein Mammutprojekt mit 8113 Seiten herausgegeben: die Gesamtausgabe der Schriften Felix Hausdorffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bonner Köpfe ==&lt;br /&gt;
Felix Hausdorff gehört zu den Persönlichkeiten, an die in Bonn auf dem [[Weg der Bonner Köpfe]] erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]] &lt;br /&gt;
* [[Hausdorffstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Weg der Bonner Köpfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-mathematiker-felix-hausdorff-wurde-von-den-nazis-in-den-freitod-getrieben_aid-65522379 Artikel im General-Anzeiger vom 26. Januar 2022: 80. Todestag von Felix Hausdorff - Wie ein Bonner Mathematiker von den Nazis in den Freitod getrieben wurde]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-bonn.de/de/universitaet/presse-kommunikation/presseservice/archiv-pressemitteilungen/2015/021-2015 Informationen auf www.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Regio.Nachrichten&amp;diff=90496</id>
		<title>Regio.Nachrichten</title>
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		<updated>2026-08-08T17:01:09Z</updated>

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[[Datei:HinweisschildP1710586.jpg|thumb|220px|Wegweiser in Bonn. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;August | 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Freibad Rüngsdorf|Rüngsdorf]] und [[Freibad Friesdorf|Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* [https://bundesstadt.com/ BLOG auf bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* [https://BonnerBlogs.de BonnerBlogs.de]&lt;br /&gt;
* [https://extradienst.net/ Beueler Extradienst - extradienst.net]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Buswerbung RADIO IMG 3118.jpg|thumb|220px|Buswerbung für Radio Bonn/ Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
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* bonn.de: [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/index.php &#039;&#039;&#039;bonn.de/&#039;&#039;&#039;pressemitteilungen]&lt;br /&gt;
* bonn.social: [https://bonn.social/explore/links &#039;&#039;&#039;bonn.social&#039;&#039;&#039;/explore]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* rhein-sieg-kreis.de: [https://www.rhein-sieg-kreis.de/verwaltung-politik/presse/index.php &#039;&#039;&#039;rhein-sieg-kreis.de&#039;&#039;&#039;/presse]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
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[[Datei:Baunscheidtstraße 17 IMG 1852.jpg|thumb|220px|Seit Juni 2025 befinden sich die Redaktionsbüros des General-Anzeigers im Bürogebäude „Bonnjour“ in der Bonner Baunscheidtstraße 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rautenberg Media IMG 3005.jpg|thumb|220px|Rautenberg Media in Troisdorf]]&lt;br /&gt;
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* [[Express]]&lt;br /&gt;
* [[General-Anzeiger]] &lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[Blickpunkt]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Extra-Blatt Rhein-Sieg (Anzeigenblatt)|Extra-Blatt Rhein-Sieg]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Rundblick]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Schaufenster (Anzeigenblatt)|Schaufenster]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Ökozentrum Bonn|Bonner Umwelt Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Schnüss]] (Bonner Stadtmagazin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Online-Magazine:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://ausbadhonnef.de/  ausbadhonnef.de]&lt;br /&gt;
* [https://badhonnefer-zeitung.de/ badhonnefer-zeitung.de]&lt;br /&gt;
* [https://honnef-heute.de/ honnef-heute.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.lohmar.info/ www.lohmar.info]&lt;br /&gt;
* [https://stadtmarketing-niederkassel.de/category/machpuls/ machpuls.de/niederkassel]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinbacher.de/ rheinbacher.de]&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/newsletter/index.html siegburg.de/stadtleben/newsletter]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtjournal.online/ stadtjournal.online]&lt;br /&gt;
* [https://treffpunkt-troisdorf.de/ treffpunkt-troisdorf.de] - online-Zeitung für Troisdorf&lt;br /&gt;
* [https://www.broeltal.de/ www.broeltal.de - Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Deutsche Welle IMG 0915.jpg|thumb|220px|Deutsche Welle in Bonn.]]&lt;br /&gt;
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*[[Deutsche Welle]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Radio Bonn/Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
*[[WDR]] mit [https://www.ardmediathek.de/sendung/lokalzeit-aus-bonn/Y3JpZDovL3dkci5kZS9tZWRpYXRoZWsvTG9rYWx6ZWl0IGF1cyBCb25u Lokalzeit Bonn]&lt;br /&gt;
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* [[Bonner Medien-Club]]&lt;br /&gt;
* [https://bundesstadt.com/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* [https://bonn.community bonn.community]&lt;br /&gt;
* [https://bonn.social/explore/links bonn.social/explore]&lt;br /&gt;
* [https://social.bund.de/tags/bonn &#039;&#039;&#039;social.bund.de&#039;&#039;&#039;/bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Medien in Bonn und Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[2023|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2023]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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		<title>Regio.Nachrichten</title>
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		<updated>2026-08-08T17:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
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[[Datei:HinweisschildP1710586.jpg|thumb|220px|Wegweiser in Bonn. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;August | 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Juli | 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Freibad Rüngsdorf|Rüngsdorf]] und [[Freibad Friesdorf|Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[&#039;&#039;&#039;[[Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg|mehr …]]&#039;&#039;&#039;]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* [https://bundesstadt.com/ BLOG auf bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Buswerbung RADIO IMG 3118.jpg|thumb|220px|Buswerbung für Radio Bonn/ Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Links zu tagesaktuellen Meldungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* bonn.de: [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/index.php &#039;&#039;&#039;bonn.de/&#039;&#039;&#039;pressemitteilungen]&lt;br /&gt;
* bonn.social: [https://bonn.social/explore/links &#039;&#039;&#039;bonn.social&#039;&#039;&#039;/explore]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* rhein-sieg-kreis.de: [https://www.rhein-sieg-kreis.de/verwaltung-politik/presse/index.php &#039;&#039;&#039;rhein-sieg-kreis.de&#039;&#039;&#039;/presse]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
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* [[Express]]&lt;br /&gt;
* [[General-Anzeiger]] &lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Anzeiger]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [[Blickpunkt]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Extra-Blatt Rhein-Sieg (Anzeigenblatt)|Extra-Blatt Rhein-Sieg]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Rundblick]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Schaufenster (Anzeigenblatt)|Schaufenster]] (Anzeigenblatt)&lt;br /&gt;
* [[Ökozentrum Bonn|Bonner Umwelt Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Schnüss]] (Bonner Stadtmagazin)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Online-Magazine:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://ausbadhonnef.de/  ausbadhonnef.de]&lt;br /&gt;
* [https://badhonnefer-zeitung.de/ badhonnefer-zeitung.de]&lt;br /&gt;
* [https://honnef-heute.de/ honnef-heute.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.lohmar.info/ www.lohmar.info]&lt;br /&gt;
* [https://stadtmarketing-niederkassel.de/category/machpuls/ machpuls.de/niederkassel]&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinbacher.de/ rheinbacher.de]&lt;br /&gt;
* [https://siegburg.de/stadtleben-aktuelles/newsletter/index.html siegburg.de/stadtleben/newsletter]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtjournal.online/ stadtjournal.online]&lt;br /&gt;
* [https://treffpunkt-troisdorf.de/ treffpunkt-troisdorf.de] - online-Zeitung für Troisdorf&lt;br /&gt;
* [https://www.broeltal.de/ www.broeltal.de - Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Welle IMG 0915.jpg|thumb|220px|Deutsche Welle in Bonn.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WDR Bonn IMG 3200.jpg|thumb|220px|Am WDR-Studio in Bonn.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WDR Bonn IMG 3199.jpg|thumb|220px|WDR Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;siehe dazu:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Deutsche Welle]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]]&lt;br /&gt;
*[[Radio Bonn/Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
*[[WDR]] mit [https://www.ardmediathek.de/sendung/lokalzeit-aus-bonn/Y3JpZDovL3dkci5kZS9tZWRpYXRoZWsvTG9rYWx6ZWl0IGF1cyBCb25u Lokalzeit Bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Sonstiges&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(eine Auswahl)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bonner Medien-Club]]&lt;br /&gt;
* [https://bundesstadt.com/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* [https://bonn.community bonn.community]&lt;br /&gt;
* [https://bonn.social/explore/links bonn.social/explore]&lt;br /&gt;
* [https://social.bund.de/tags/bonn &#039;&#039;&#039;social.bund.de&#039;&#039;&#039;/bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Medien in Bonn und Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[2023|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2023]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90494</id>
		<title>Notizen aus Bonn/Rhein-Sieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Notizen_aus_Bonn/Rhein-Sieg&amp;diff=90494"/>
		<updated>2026-08-08T16:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em; font-size:110%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HinweisschildP1710576.jpg|thumb|220px||Wegweiser am Bonner Markt. &amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August 2026 ===&lt;br /&gt;
* Am Fahrrad-Fähr-Tag des [[ADFC]] am 2. August 2026 stehen die Fähren über den Rhein nicht zur Verfügung. Nach den fehlenden Niederschlägen in den letzten Wochen ist der Rheinpegel stark gefallen, so dass die Fährverbindung zwischen [[Niederdollendorf]] und [[Bad Godesberg]] eingestellt werden musste. Auch die Fähre zwischen [[Mondorf]] und [[Graurheindorf]] fehlt für die Rhein-Überquerung, weil sie wegen der Sperrung der [[Nordbrücke]] stark ausgelastet ist.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.radiobonn.de/artikel/fahrrad-faehr-tag-trotz-faehr-ausfall-gibt-es-programm-2719072 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Aus dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium wurde zum 1. August 2026 das [[Felix-Hausdorff-Gymnasium Bonn]], jetzt benannt nach dem bedeutenden jüdischen Mathematiker Felix Hausdorff, der zuletzt an der Bonner Universität lehrte. Im Hauptausschuss des Bonner Stadtrats wurde ein entsprechender Beschluss mit großer Mehrheit gefasst, der einem Umbenennungswunsch der Schule folgte.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ema-bonn.de ema-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juli 2026 ===&lt;br /&gt;
* In den Sommerferien 2026 (vom 20. Juli bis 1. September) erhalten alle in Bonn wohnenden Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfreien Eintritt in die städtischen Freibäder - derzeit also [[Römerbad]], [[Ennertbad]] sowie die Freibäder in [[Rüngsdorf]] und [[Friesdorf]]. Der freie Eintritt soll eine gesundheitsfördernde und wohnortnahe Freizeitgestaltung ermöglichen. Zugleich soll es zur Förderung der Schwimmfähigkeit und damit zur Sicherheit von Kindern und Jugendlichen beitragen.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juli-2026/kostenloser-eintritt-in-freibaeder-fuer-unter-18-jaehrige-waehrend-der-sommerferien.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Ab dem 10. Juli 2026 erfolgen in den nächsten fünf Monaten umfassende Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischen Strecke]] zwischen Troisdorf und Wiesbaden. Mit Hilfe eines Helikopters werden am Wochenende 11./ 12. Juli alte Signale gegen neue ausgetauscht. Die Arbeiten aus der Luft beginnen in der Region in Troisdorf-[[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] und verlaufen über Bonn-[[Vilich]] bis nach [[Königswinter]] und [[Bad Honnef]].&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.radiobonn.de/artikel/korridorsanierung-auch-helikopter-im-rbrs-land-im-einsatz-2700025 radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2026 war die Siegtal-Strecke auch in diesem Jahr auf 110 Kilometern für Autos gesperrt. Seit 30 Jahren ist „[[Siegtal pur]]“ immer am ersten Sonntag im Juli ein fester Termin für Radler und Freizeitsportler. Bei angenehmen Temparaturen nutzten Zehntausende das diesjährige Jubiläum für Radtouren, Inline-Skating und Spaziergänge zwischen [[Siegburg]] und der [[Sieg]]quelle. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/region/sieg-und-rhein/hennef/siegtal-pur-2026-zehntausende-kamen-am-sonntag-zum-30-jubilaeum_aid-150790887 ga.de vom 6. Juli 2026]&lt;br /&gt;
* Mit der Kampagne „Hier wächst was …“ informiert die [[Stadt Bonn]] über Aktivitäten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Die Kampagne läuft während der Sommermonate und zeigt, wie Bonn mit guten Lösungen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen reagiert. Auf der Kampagnenseite finden Interessierte Hintergrundinfos zu den städtischen Projekten, praktische Tipps und eine wachsende Projektkarte, die realisierte und geplante Maßnahmen der Stadt Bonn zur Klimaanpassung zeigt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/hier-waechst-was bonn.de/hier-waechst-was]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juni 2026 ===&lt;br /&gt;
* In seiner Sitzung am 11. Juni 2026 hat der Rat der Stadt Bonn einen einheitlichen Hebesatz für die Grundsteuer B (für alle Immobilien, die nicht land- und forstwirtschaftlich genutzt sind) in Höhe von 680 Prozent rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 beschlossen. Eine Differenzierung nach Wohn- und Nicht-Wohnimmobilien erfolgt demnach zurzeit nicht mehr. Der Hebesatz gilt zunächst bis auf weiteres auch für Folgejahre.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2026/grundsteuer-b-rat-beschliesst-einheitlichen-hebesatz.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem zunächst eine Sperrung der [[Friedrich-Ebert-Brücke]] für LKWs über 7,5 t erfolgte, ist die Rheinbrücke Bonn-Nord seit dem 3. Juni 2026 vollständig gesperrt. Dies gilt auch für den Rad- und Gehweg entlang der Rheinbrücke. Aktuelle Brückenprüfungen hatten zuvor strukturelle Schäden am Tragwerk der linksrheinischen Vorlandbrücke festgestellt, die eine unverzügliche Sicherung erforderten. Eine Ausnahme ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Bonn-Beuel in Fahrtrichtung Siegburg zur A 59, die möglich bleibt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt autobahn.de/a565-rheinbruecke-bonn-nord-wird-vorsorglich-voll-gesperrt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 2026 ===&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn hat den Planungs- und Städtebauwettbewerb zur Zukunft des Stadthaus-Areals im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Der erste Preis ging an SCOPE Architekten GmbH, Stuttgart, mit einem großen Generalplaner-Team. Die Stadtverwaltung soll nach dem Entwurf künftig die beiden großen „Türme“ des neuen Stadthaus-Komplexes nutzen mit rund 1.100 Arbeitsplätzen und ebenerdigen Zugang vom [[Elisabeth-Selbert-Platz]] aus.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://sgb.bonn.de/stadthaus sgb.bonn.de/Stadthaus]. &lt;br /&gt;
* Mit dem „[[Mai der Wissenschaft]]“ startet vom 4. bis 22. Mai 2026 in diesem Jahr ein neues Angebot, das die Vielfalt der Forschung in der Region Bonn in besonderer Weise sichtbar macht – lebendig, verständlich und zum Mitmachen. Der Mai der Wissenschaft bietet dabei etablierte aber auch eher ungewöhnlichere Veranstaltungsformate. Den Abschluss des Aktionsmonats bildet die 15. Bonner Wissenschaftsnacht am 21. und 22. Mai 2026 mit einem umfangreichen Programm in der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/mai-der-wissenschaft-forschungsvielfalt-der-wissenschaftsregion-bonn-entdecken.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== April 2026 ===&lt;br /&gt;
* 22.222 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für den [[Bonn-Marathon]] am 19. April 2026 angemeldet. Damit übertrifft die diesjährige Ausgabe den Bestwert aus dem Vorjahr noch einmal um 4.000 Starterinnen und Starter. Verschiedene Laufdisziplinen werden angeboten, vom Marathon über Halbmarathon und 10-Kilometer-Lauf bis hin zu den Staffeln und dem Deutsche Post Schulmarathon. Die größte Beteiligung verzeichnete erneut der Halbmarathon mit 12.500 Meldungen, aber auch für die klassische Marathondistanz lagen mehr als 2.200 Anmeldungen vor.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.deutschepostmarathonbonn.de/ deutschepostmarathonbonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Friedensdemonstration „Bonner Ostermarsch 2026“ findet am 4. April in der Beueler und in der Bonner Innenstadt statt. Vom Treffpunkt auf dem [[Mirecourtplatz]] am [[Beueler Rheinufer]] zieht der Ostermarsch über die [[Kennedybrücke]] und endet mit einer Abschlusskundgebung auf dem [[Münsterplatz]]. Am [[Konrad-Adenauer-Platz]], auf der Kennedybrücke, auf dem [[Bertha-von-Suttner-Platz]] und auf dem [[Friedensplatz]] liegen Zwischenstationen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-2026-in-bonn friedenskooperative.de/ostermarsch-2026-in-bonn]&lt;br /&gt;
* Zum vierten Mal entstand ein großflächiges Graffiti-Wandbild (Mural) an der [[Bonner Rheinufer|Bonner Rheinpromenade]] unterhalb des Hotels Königshof am [[Brassertufer]], das hier den gesamten Frühling und Sommer über zu sehen ist. Das Kulturamt hatte gemeinsam mit dem Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit, dem Verein Arts four love und dem Hotel zu einem Wettbewerb für die Motive aufgerufen. In 2026 geht es um „30 Jahre [[UN-Stadt|UN-Stadt Bonn]]“ und das Wandbild widmet sich den Themen Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunft.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2026/grosses-graffitiwerk-zu-30-jahre-un-stadt-bonn-schmueckt-brassertufer.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirschblüte]] zieht wieder zahlreiche Schaulustige in die Bonner [[Altstadt]]. Eine Kältefront hat die Blütezeit der Bonner Kirschblüte in diesem Jahr verzögert. Seit dem Osterwochenende zeigen sich die Kirschbäume jedoch in voller Blüte. Auch sachkundige Kirschblüten-Führungen werden angeboten.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen: &#039;&#039;&#039;[https://www.bonn.de/kirschbluete bonn.de/kirschbluete]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 2026 ===&lt;br /&gt;
* Olaf Hermes, seit Oktober 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der [[Stadtwerke Bonn]] und zugleich Geschäftsführer von SWB Energie und Wasser, erklärt am 24. März 2026 seine fristlose Kündigung, weil sein Vertrauen zu Oberbürgermeister [[Guido Déus]] und Landrat [[Sebastian Schuster]] (beide CDU) erschüttert sei. Im Vorfeld hatte sich das städtische Unternehmen für das Vorkaufsrecht einer Fläche am [[Flugplatz Hangelar]]  entschieden. Doch der Büroleiter des Oberbürgermeisters soll Druck gemacht haben, auf das Geschäft zu verzichten. Daraufhin hatte SWB-Chef Olaf Hermes ein Compliance-Verfahren eingeleitet. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bonn-ruecktritt-stadtwerke-chef-100.html wdr.de] und [https://bundesstadt.com/diskussion/swb-chef-hermes-kuendigung/ bundesstadt.com]&lt;br /&gt;
* Der bundesweite [[Tag der Demokratiegeschichte]] am 18. März 2026 wird in Bonn mit einem vielfältigen Programm begangen. Städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen laden Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit den Grundlagen und Zukunftsfragen der Demokratie auseinanderzusetzen. Zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Die USA zwischen Demokratie und Diktatur – Eine Bestandsaufnahme nach vierzehn Monaten Trumpismus an der Macht“ lädt etwa um 19 Uhr die [[VHS Bonn]] in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik ein. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/tag-der-demokratiegeschichte-bonn-laedt-zu-vielfaeltigen-veranstaltungen-ein.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Die Bundesstadt Bonn beteiligt sich auch 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ steht ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Den Auftakt bildet eine Wanderausstellung zur Aufarbeitung der Verbrechen des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), die vom 16. bis zum 27. März 2026 im Foyer des Stadthauses am Berliner Platz 2 gezeigt wird.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz-2026/internationale-wochen-gegen-rassismus-2026-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Rund 60 Teilnehmende aus Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung nehmen am 4. März 2026 auf Einladung der Stadt Bonn an der zweiten Wohnungsbau-Konferenz Bonn (WoKoBo) teil. Sie ist Plattform für Austausch, Transparenz und Zusammenarbeit und findet halbjährlich statt. Im Mittelpunkt der März-Veranstaltung steht der Entwurf für das [[Handlungskonzept Wohnen Bonn]], das im zweiten Halbjahr 2026 politisch beraten werden soll. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/themen-entdecken/planen-bauen/wohnungsbaukonferenz-wokobo.php  bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Februar 2026 ===&lt;br /&gt;
* Der Bonner [[Zoch|Rosenmontagszug]] startet bei wechselhaftem Wetter um 12 Uhr an der [[Rabinstraße]]/Ecke [[Thomas-Mann-Straße]] und endet gegen 17 Uhr an der [[Dorotheenstraße]]. Er steht unter dem Motto  „200 Jahre Bonner Karneval - jestern, hück und morje“. Mit über 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird es der vermutlich größte Zug in der Geschichte des Bonner [[Karneval]]s, nicht allerdings bei der Zuschauerzahl. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen&#039;&#039;&#039;: [https://www.radiobonn.de/artikel/das-hochfest-des-karnevals-der-bonner-rosenmontagszug-2574957.html radiobonn.de]&lt;br /&gt;
* Der Auftakt des Straßenkarnevals in [[Beuel]] fällt an [[Weiberfastnacht]] fast durchweg ruhig und fröhlich aus. Trotz anhaltenden Regens ist der [[Möhneplatz]] vor dem Beueler Rathaus bis zur Erstürmung des Rathauses durch Wäscherprinzessin Judith I. mit rund 3.000 Menschen gefüllt. Entlang des  Zugwegs jubeln zuvor rund 18.000 Zuschauerinnen und Zuschauer den 2.300 Teilnehmenden und den 61 Gruppen zu.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/februar-2026/feucht-froehlicher-auftakt-des-strassenkarnevals.php bonn.de] &lt;br /&gt;
* Ab dem 9. Februar 2026 gilt die Sperrung der [[Nordbrücke]] der [[Autobahn A 565]] für Lastwagen über 7,5 t in Fahrtrichtung Koblenz. Ab dem 12. Februar 2026 folgt die Sperrung in Richtung Siegburg. Auch die Buslinien SB60 (Flughafenbus) und 550 fahren Umleitungen. Nur Rettungsdienste und Feuerwehr sowie ausgewählte Schulbusse werden von der Regelung ausgenommen. Für die Rheinquerung größerer LKW stehen in Bonn noch die [[Kennedybrücke]] und die [[Südbrücke]] zur Verfügung und in Köln die Rodenkirchener Brücke als Teil der Autobahn A 4. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-sperrung-der-nordbruecke-fuer-lkw-verzoegert-sich_aid-141949867 ga.de vom 8. Januar 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Januar 2026 ===&lt;br /&gt;
* In der Silvesternacht kommt es in [[Bonn]] und der Region wieder zu zahlreichen Einsätzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Doch zumeist vollzieht sich ein friedlicher Jahreswechsel. Auf der Bonner [[Kennedybrücke]] versammeln sich rund 3.000 Menschen, um das Feuerwerk zu beobachten und zu feiern. Zwischen 23.30 und 2 Uhr ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-silvester-2025-2026-einsatzkraefte-mit-feuerwerkskoerpern-angegriffen_aid-141549745 ga.de vom 1. Januar 2026]&lt;br /&gt;
* Am 5. Januar 2026 jährt sich der Geburtstag von [[Konrad Adenauer]] zum 150. Mal und die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] plant eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Nach einer Kranzniederlegung am 5. Januar auf dem [[Waldfriedhof Rhöndorf]] beginnt im [[World Conference Center Bonn]] eine Festveranstaltung. In [[Bonn]] machte Konrad Adenauer als erster Bundeskanzler Politik - bis heute erinnern daran in der Bundesstadt und der Region zahlreiche Originalschauplätze, besonders auf dem [[Weg der Demokratie]]. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.150-jahre-adenauer.de www.150-jahre-adenauer.de]&lt;br /&gt;
* Das Bonner Standesamt hat im Jahr 2025 insgesamt 6.333 Geburten, 5.301 Todesfälle und 1.457 Eheschließungen beurkundet. Die Anzahl der in Bonn geborenen Kinder ist nahezu gleich groß wie im Vorjahr. Von allen in Bonn geborenen Kindern waren 51 Prozent männlichen und 49 Prozent weiblichen Geschlechts. &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/bilanz-standesamt-bonn-2025-mia-und-felix-waren-die-beliebtesten-ersten-vornamen-in-bonn.php bonn.de]&lt;br /&gt;
* Seit 1996 ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz – in Deutschland der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Bonn wird alljährlich an die Opfer erinnert. Für eine Gedenkstunde im [[Schauspielhaus in Bad Godesberg]] hatten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler einen Beitrag vorbereitet, diesmal vom Bonner [[Clara-Schumann-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informationen:&#039;&#039;&#039; [https://www.bonn.de/pressemitteilungen/januar-2026/gedenkstunde-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-2026.php bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu tagesaktuellen Meldungen ==&lt;br /&gt;
Tagesaktuelle Meldungen für die Region gibt es beispielsweise unter:&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger Bonn: [https://www.general-anzeiger-bonn.de &#039;&#039;&#039;ga.de/&#039;&#039;&#039;bonn] und [https://abo.ga.de/newsletter-verwaltung/ &#039;&#039;&#039;ga.de&#039;&#039;&#039;/newsletter]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Anzeiger: [https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn &#039;&#039;&#039;ksta.de/&#039;&#039;&#039;rhein-sieg]&lt;br /&gt;
* Rhein-Sieg-Rundschau: [https://www.rundschau-online.de/region/bonn &#039;&#039;&#039;rundschau-online.de/&#039;&#039;&#039;bonn]&lt;br /&gt;
* Radio Bonn/ Rhein-Sieg: [https://www.radiobonn.de/nachrichten/bonn-su.html &#039;&#039;&#039;radiobonn.de/&#039;&#039;&#039;bonn-su]&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/uebersicht-bonn-100.html &#039;&#039;&#039;wdr.de/&#039;&#039;&#039;Studio Bonn] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Westdeutscher Rundfunk (WDR): [https://www1.wdr.de/radio/index.html &#039;&#039;&#039;www1.wdr.de/&#039;&#039;&#039;radio] (Radio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[2025|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2025]]&lt;br /&gt;
* [[2024|Notizen aus Bonn | Rhein-Sieg 2024]]&lt;br /&gt;
* [[Regio.Nachrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=90493</id>
		<title>Veranstaltungen</title>
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		<updated>2026-08-08T16:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Veranstaltungen in Bonn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#698fb3;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; padding:5px;color:white;&amp;quot;&amp;gt;[[File:BonnWiki Icon2.png|BonnWiki Icon2|links|50px|rahmenlos|link=https://bonn.wiki/wiki/Hauptseite]] &lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Aktuelle Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Veranstaltungskalender für Bonn|&#039;&#039;&#039;Veranstaltungskalender&#039;&#039;&#039; für Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Veranstaltungskalender Rhein-Sieg|&#039;&#039;&#039;Veranstaltungskalender&#039;&#039;&#039; Rhein-Sieg]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen in Bonn ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(siehe auch: [[Jahreskalender für Bonn]])&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pantheon II IMG 0042.jpg|thumb|Plakat am Pantheon-Theater in Beuel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus der Springmaus IMG 0899.jpg|thumb|300px|[[Haus der Springmaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstrasen2019.jpg|mini|[[Kunst!Rasen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BonnLive-Telekom IMG 0012.jpg|thumb|OpenAir am Telekom-Campus in Beuel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parkrestaurant Rheinaue IMG 1427.jpg|thumb|Parkrestaurant Rheinaue]]&lt;br /&gt;
=== Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen in Bonn ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Januar/Februar:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ungezählte Veranstaltungen zu [[Fastelovend]].&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im März/April:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* die [[Osterkirmes Beuel|Osterkirmes]] am Beueler Rheinufer&lt;br /&gt;
* der [[Bonn-Marathon|Post-Marathon]] &lt;br /&gt;
* und der [[Flohmarkt in der Rheinaue]] (jeden dritten Samstag von April bis Oktober)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Mai/Juni:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* das [[Jazzfest Bonn]] &lt;br /&gt;
* die Konzertreihe „[[Musik im Park]]“ im Kurpark in Bad Godesberg (im Mai und Juni)&lt;br /&gt;
* das [[Museumsmeile]]nfest (jedes Jahr am ersten Juniwochenende) &lt;br /&gt;
* das [[Maikäferfest Oberkassel]] an der Königswinterer Straße &lt;br /&gt;
* das [[Internationales Begegnungsfest|Internationale Kultur- und Begegnungsfest]]&lt;br /&gt;
* die „[[Peter-und-Paul-Kirmes]]“ am Beueler Rheinufer &lt;br /&gt;
* der [[Kunst!Rasen|Bonner Kunst!Rasen]] (Veranstaltungen von Juni bis August)&lt;br /&gt;
* und der [[Flohmarkt in der Rheinaue]] (jeden dritten Samstag von April bis Oktober)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Juli/August:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Musik im Biergarten“ des [[Parkrestaurant Rheinaue|Parkrestaurants Rheinaue]] (im Juli und August)&lt;br /&gt;
* die [[Bonner Bierbörse]] &lt;br /&gt;
* der [[Kunst!Rasen|Bonner Kunst!Rasen]] (Veranstaltungen von Juni bis August)&lt;br /&gt;
* Konzerte auf dem Dach der Bundeskunsthalle (im Juli und August)&lt;br /&gt;
* das [[Green Juice Festival]] in [[Neu-Vilich]] (Anfang August)&lt;br /&gt;
* die „Stadtgartenkonzerte“ am [[Alter Zoll|Alten Zoll]] (Anfang August bis Anfang September)&lt;br /&gt;
* das [[BurgRock-Festival]] in der [[Burg Endenich]] &lt;br /&gt;
* das [[Promenadenfest Beuel|Promenadenfest]] am Beueler Rheinufer (Ende August)&lt;br /&gt;
* und der [[Flohmarkt in der Rheinaue]] (jeden dritten Samstag von April bis Oktober)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im September/Oktober:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* das [[Internationales Beethovenfest Bonn|Beethovenfest]] (ab Anfang September)&lt;br /&gt;
* die jährliche Großkirmes [[Pützchens Markt]] (jedes Jahr am zweiten Septemberwochenende) &lt;br /&gt;
* das [[Bonn-Fest]] in der Innenstadt rund um Münsterplatz, Remigiusplatz, Markt, Friedensplatz und Friedrichstraße&lt;br /&gt;
* der [[Drei-Brücken-Lauf]] des TuS Pützchen (immer am 3. Sonntag im Oktober)&lt;br /&gt;
* der Tag der Feuerwehr auf dem Bonner [[Münsterplatz]] (im Oktober)&lt;br /&gt;
* und der [[Flohmarkt in der Rheinaue]] (jeden dritten Samstag von April bis Oktober)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im November/Dezember:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „[[Bonn leuchtet]]“ (am ersten November-Wochenende)&lt;br /&gt;
* Gedenkveranstaltungen zu den [[Novemberpogrome 1938| Novemberpogromen]] am 9./ 10. November&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Martins-Umzüge]] am und um den Martinstag am 11. November &lt;br /&gt;
* [[Nikolausmarkt|Nikolausmärkte]] um den Nikolaustag am 6. Dezember, z.B. der [[Nikolausmarkt|Beueler Nikolausmarkt]] an der St.Josef-Kirche (am ersten Advent-Wochenende)&lt;br /&gt;
* und zur Weihnachtszeit finden eine Reihe von [[Weihnachtsmärkte]]n statt. &amp;lt;br/&amp;gt;[[Weihnachtsmärkte|Der Bonner Weihnachtsmarkt]] etwa präsentiert sich jedes Jahr im Bereich von [[Münsterplatz]], [[Bottlerplatz]] und [[Friedensplatz]].&lt;br /&gt;
* Am letzten Tag des Jahres findet der [[Bonner Silvesterlauf]] statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen im Rhein-Sieg-Kreis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; border-bottom:; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Extra-Blatt&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/rhein-sieg/c-nachrichten/veranstaltungen-in-der-region-im-ueberblick_a252905 Aktuelle Veranstaltungen in der Region]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;General Anzeiger&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* [https://www.general-anzeiger-bonn.de/freizeit/region-erleben/ Veranstaltungen in der Region]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2019 beteilige ich mich am Bonn-Wiki, besonders mit Artikeln zum Stadtbezirk [[Beuel]], seit 2023 auch mit Artikeln zum [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn-wiki-DSC 0929-Wogner(2).jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
=== Wohlfühlorte in der Region ===&lt;br /&gt;
* [[Löwenburg|Ahornbaum auf der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Aussichtsplattform an der Rabenlay]]&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Garten]] in der [[Bonner Rheinaue]]&lt;br /&gt;
* [[Einheitsbäume in Bonn|Einheitsbäume]] an der [[Beueler Rheinpromenade]]&lt;br /&gt;
* [[Friedensweg im Vorgebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche St. Maria und St. Clemens Schwarzrheindorf]]&lt;br /&gt;
* [[Elmores|Kulturzentrum Elmores in Schladern]]&lt;br /&gt;
* [[Marienforster Tal]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtigallental im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Siegpromenade Dattenfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: solid 1px #698fd3; padding-left: 1em; margin-top: 0.5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2019 beteilige ich mich am Bonn-Wiki, besonders mit Artikeln zum Stadtbezirk [[Beuel]], seit 2023 auch mit Artikeln zum [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohlfühlorte in der Region ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn-wiki-DSC 0929-Wogner(2).jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Löwenburg|Ahornbaum auf der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Aussichtsplattform an der Rabenlay]]&lt;br /&gt;
* [[Japanischer Garten]] in der [[Bonner Rheinaue]]&lt;br /&gt;
* [[Einheitsbäume in Bonn|Einheitsbäume]] an der [[Beueler Rheinpromenade]]&lt;br /&gt;
* [[Friedensweg im Vorgebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche St. Maria und St. Clemens Schwarzrheindorf]]&lt;br /&gt;
* [[Elmores|Kulturzentrum Elmores in Schladern]]&lt;br /&gt;
* [[Marienforster Tal]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtigallental im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Siegpromenade Dattenfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Geschichte_an_Sieg_und_Rhein&amp;diff=90490</id>
		<title>Geschichte an Sieg und Rhein</title>
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		<updated>2026-08-08T15:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: /* Heimat-Museen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die bandkeramische Kultur im heutigen [[Rhein-Sieg-Kreis]] markiert den Beginn von sesshaften Steinzeitbauern vor etwa 7.500 Jahren. Frühe Fundorte in der Region lagen etwa im Bereich von [[Niederkassel]] und [[Meckenheim]]. Und Funde von Bronzegefäßen (etwa in [[Kaldauen]]) sowie Siedlungsspuren von der Hallstattzeit bis zur Eisenzeit belegen eine frühe und anhaltende Besiedlung im Sieg- und Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buschhoven - Römische Wasserleitung IMG 1206.jpg|thumb|Teilstück der Römischen Wasserleitung in Buschhoven]]&lt;br /&gt;
Auch von den Römern wurde die Region in vielfältiger Weise geprägt. Ein Bronzemodell des Bonner Römerlagers steht an der in 2024 neu gestalteten Präsentationsfläche an der [[Wohnanlage Didinkirica]], die über das römische Legionslager und das UNESCO-Weltkulturerbe [[Niedergermanischer Limes]] im Bereich von Bonn informiert. Über 400 Jahre (von etwa 30 bis 430 nach Christus) war das Bonner Legionslager einer der wichtigsten Standorte des niedergermanischen Heeres und mit einer Gesamtfläche von 27,8 Hektar zugleich eines der größten für eine Legion im Römischen Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind auch an verschiedenen Stellen des heutigen Kreisgebiets noch Relikte der [[Römische Wasserleitung|Römischen Wasserleitung]] vorhanden, die einst von der [[Eifel]] bis zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), dem heutigen Köln verlief, auch durch das Gebiet des heutigen linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Jahr 2002 fanden im Rahmen der Erschließung für ein Neubaugebiet in [[Bornheim]]-Botzdorf archäologische Ausgrabungen statt. Auf einer Fläche von 1,3 Hektar wurde ein typisch römischer Gutshof entdeckt, der aus mehreren Bauten bestand mit einem gut erhalten Thermentrakt des Hauptgebäudes sowie zwei Töpferöfen. Die „[[Villa Fortuna]]“, benannt nach einem Relief der Glücksgöttin, das während der Ausgrabungen gefunden wurde, lag einst am Osthang des [[Vorgebirge]]s mit Blick über das Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nachrömischer Zeit besiedelten die Franken die Region und es entstanden Festungen, wie etwa die [[Ringwall Rennenburg|Ringwallanlage „Rennenburg“]] bei [[Ruppichteroth]]. Der [[Auelgau]] war bereits im frühen Mittelalter ein fränkischer Verwaltungsbezirk mit dem Kerngebiet an der Mündung der [[Sieg]] und am rechten Ufer des [[Rhein]]s, der an den [[Bonngau]] grenzte. Auf dem Siegberg (dem heutigen [[Abtei Michaelsberg|Michaelsberg]] in Siegburg) befand sich eine frühe Grafenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannistürmchen IMG 1300.jpg|thumb|Johannistürmchen auf dem Siegburger Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine der Löwenburg IMG 1585.jpg|thumb|Ruine der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chorruine Heisterbach IMG 0071.jpg|thumb|[[Kloster Heisterbach|Chorruine Heisterbach]]]]&lt;br /&gt;
Später entwickelten sich zahlreiche Burgen und Klöster im heutigen Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1064 wurde die [[Abtei Michaelsberg|Abtei auf dem Michaelsberg]] in Siegburg gegründet, die das religiöse und politische Leben stark prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Blankenberg]], von der heute noch die Burgruine erhalten ist, wurde etwa 80 Meter oberhalb der [[Sieg]] zwischen 1150 und 1180 errichtet, in Sichtweite der Siegburger Abtei. An der [[Sieg]] lag einst das Grenzgebiet zwischen den [[Grafen von Sayn]] und den [[Grafen von Berg]]. Hier gewannen im 12. Jahrhundert die Grafen Heinrich und Eberhard von Sayn ihren Einfluss an der mittleren Sieg und die Burg auf dem unbewaldeten „blanken“ Berg verschaffte die Kontrolle der Zugänge zum Siegtal, ins Bergische Land sowie zum Westerwald und zum [[Siebengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1174 er­mög­lich­te es die dau­er­haf­te Be­leh­nung mit der [[Burg Windeck]] im heutigen [[Rhein-Sieg-Kreis]], den [[Grafen von Berg]] an der mitt­le­ren [[Sieg]] Fuß zu fas­sen. Die Burg bot einen wich­ti­gen Stütz­punkt ge­genüber der [[Graf­schaf­t Sayn]] mit Sitz auf [[Burg Blankenberg]]. Das Wappen des Rhein-Sieg-Kreises wird bis heute von einem roten Löwen dominiert, der an die frühere Landesherrschaft der Herzöge von Berg erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Zeugnis aus dieser Zeit ist die Ruine der [[Löwenburg]] im [[Siebengebirge]]. Die einstige Höhenburg wurde wahrscheinlich um 1200 vom damaligen Grafen Heinrich II. von Sayn als Grenzfeste gegen die kurkölnischen Burgen [[Drachenfels]] und [[Wolkenburg]] errichtet. Hauptburg, Vorburg und nördlicher Außenring entstanden im 13. Jahrhundert. Auch diese Burg fiel später an das [[Herzogtum Berg]] und war bis ins 16. Jahrhundert hinein der Verwaltungssitz des Amtes Löwenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bedeutenstes Relikt einer ehemaligen mittelalterlichen Klosteranlage gilt [[Kloster Heisterbach]], ursprünglich Kloster „Maria im Peterstal in Heisterbach“ genannt. Das Kloster war eine ehemalige Zisterzienserabtei im Tal des [[Heisterbach]]s im [[Siebengebirge]]. Bis in Beethovens Bonner Zeit (1770–1792) prägten die Heisterbacher Mönche nicht nur das Siebengebirge, sondern hatten auch großen Einfluss in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heisterbach entstand die damals wohl größte Kirche des Rheinlands, die der Gottesmutter Maria geweiht wurde und mit 17 Altären ausgestattet war. Der Ausbau dieser 88 m langen Abteikirche als dreischiffige Pfeilerbasilika im romanischem Stil erfolgte ab dem Jahr 1202, die Weihe fand am 18. Oktober 1237 statt. Der verwendete Latit für die Kirche wurde im Steinbruch am [[Stenzelberg]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Scherben und die Überreste von Keramik und von Töpfen zeugen von einer bedeutenden Töpfer-Produktion im mittelalterlichen [[Siegburg]]. Archäologen machten dort vor Jahrzehnten eine wichtige Grabungsstätte an der Aulgasse aus. In den 1960-er Jahren begannen die Ausgrabungen, die letztlich einen Überblick über die Produktionspalette vom 13. bis zum beginnenden 16. Jahrhundert gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1794 verteilte sich das Gebiet des heutigen Rhein-Sieg-Kreises, von kleineren Herrschaften abgesehen, vornehmlich auf das katholisch geprägte [[Kurfürstentum Köln]] sowie auf die Herzogtümer Jülich und Berg. Besonders im [[Herzogtum Berg]] etablierten sich im 16. Jahrhundert auch erste evangelische Gemeinden. Bereits seit 1557 ist die [[Evangelische Bartholomäuskirche Wahlscheid|Bartholomäuskirche auf dem Berge]] in [[Wahlscheid]], von Unterbrechungen im 17. Jahrhundert (1624-44) abgesehen, eine evangelische Kirche. Damit ist sie die älteste evangelische Kirche in der Region Bonn/ Rhein-Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Miel IMG 1189.jpg|thumb|Schloss Miel]]&lt;br /&gt;
Im heute linksrheinischen Kreisgebiet entstand in den Jahren 1767 bis 1772 [[Schloss Miel]] nach Plänen von [[Johann Georg Leydel]]. An Stelle eines Wasserschlosses ließ der kurkölnische Staatsminister unter [[Kurfürst Maximilian Friedrich|Kurfürst Max Friedrich]] und spätere Reichsgraf Caspar Anton von Belderbusch ab dem Jahr 1767 einen barocken Schlossbau errichten, der einem französischen Jagdschloss nachempfunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel aus dieser Zeit ist [[Burg Heimerzheim]], die mitten im Wasser steht. Die heutige Anlage besteht aus einer Vorburg mit Mittelflügel und zwei Seitenflügeln, einem Torbogen und zwei Ecktürmen. Im Zentrum der Vorburg liegt ein großzügiger Hof, der den Blick auf das Herrenhaus mit gezackten Giebeln freigibt, vermutlich gegen Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut und erweitert. Das dreiflügelige Hauptgebäude öffnet sich nach Süden hin zu einem prächtigen Landschaftspark, der vom [[Swistbach]] durchflossen wird, mit „point de vue“ nach Südosten zur [[Tomburg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Burg Lüftelberg IMG 0088.jpg|thumb|Eingang zur Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
Weitaus bescheidener präsentiert sich [[Burg Lüftelberg]], eine zweiflügelige Wasserburg oberhalb der [[Swist]] und ebenfalls an der heutigen [[Wasserburgen-Route]] gelegen, mit einer Hauptburg auf einer annähernd quadratischen Insel und einer außerhalb des Grabens liegenden Vorburg. Sie wurde einst von den Rittern von Lüftelberg nahe bei der [[Kirche Sankt Petrus Lüftelberg|Kirche Sankt Petrus]] errichtet und im 9. und 10. Jahrhundert befestigt. Das heutige Gebäude stammt aus dem späten 18. Jahrhundert und wurde von dem Architekten Johann Heinrich Roth als barockes Landschloss im Stil eines &amp;quot;Maison de plaisance&amp;quot; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1794 wurde das linksrheinische Gebiet von Frankreich besetzt, von 1798 an gehörte der linksrheinische Teil des heutigen Rhein-Sieg-Kreises zum Rhein-Mosel-Département. Mit der Aufhebung der Klöster und Stifte im Rahmen der Säkularisation, der Einführung der Gewerbefreiheit oder des Code civil entstand eine neue Ordnung. Systematisch vollzog sich die Angleichung an die rechtlichen, administrativen und politischen Gegebenheiten Frankreichs. 1804 wurde der &amp;quot;Code Civil&amp;quot; (später auch &amp;quot;Code Napoléon&amp;quot; genannt) eingeführt, der den Bereich des Bürgerlichen Rechts regelte und bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahre 1900 im Rheinland fortwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die links­rhei­ni­schen Ge­bie­te wurden 1801 dem Rhein-Mo­sel- so­wie dem Ro­er­de­par­te­ment ein­ge­glie­dert. Dort ge­hör­ten sie zu den Ar­ron­dis­se­ments Bonn und Köln. Die rechts­rhei­ni­schen Ge­bie­te zähl­ten seit 1806 zum Großherzogtum Berg und wur­den 1808 den Ar­ron­dis­se­ments Mül­heim und Sie­gen im Rhein- be­zie­hungs­wei­se Sieg­de­par­te­ment ein­ge­glie­dert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Franzosen kamen die Preußen. Beim Wiener Kongress war das Rheinland [[Preußen]] zugesprochen worden. 1816 entstanden auf dem heutigen Gebiet des Rhein-Sieg-Kreises zunächst die Kreise Rheinbach, Bonn, Siegburg, Uckerath und Waldbröl, die zur Provinz Jülich-Kleve-Berg und von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Servatius-2009 0410Siegburg0038.jpg|thumb|Siegburg - Blick zur Kirche Sankt Servatius. - &#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1820 wurden die Kreise Siegburg und Uckerath zum Kreis Siegburg mit Sitz in [[Siegburg]] vereinigt und 1925 in [[Siegkreis]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste wichtige Zeugnisse der Industrialisierung im Kreisgebiet entstanden etwa mit der [[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] (heute zu Troisdorf), den Rüstungsbetrieben in Siegburg oder dem Maschinenbau in Hennef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ursprungsunternehmen der [[Mannstaedt-Werke Troisdorf]] war die im Jahr 1825 gegründete [[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] im heutigen gleichnamigen Troisdorfer Ortsteil. Unternehmer Louis Mannstaedt, der mit seinem Eisenwalzwerk von Köln-Kalk nach Troisdorf zog, wollte auch seine Mitarbeiter zum Umzug bewegen und schaffte Wohnsiedlungen, in denen die einfachen Arbeiter, die Vorarbeiter und die Büroangestellten Häuser und Gärten bekamen. Im Umfeld der Werke entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und im frühen 20. Jahrhundert Werkssiedlungen, neben dem Kasino-Viertel insbesondere die „Rote Kolonie&amp;quot; und die „Schwarze Kolonie&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Eisenwerk im heutigen Stadtteil Friedrich-Wilhelms-Hütte folgte die Ansiedlung einer Zündhütchen- und Sprengkapselfabrik, später [[Dynamit Nobel AG]]. Die Lage an der rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke, an der Siegstrecke und an der Güterzugstrecke nach Speldorf machte Troisdorf in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch für andere Industrieunternehmen interessant. Im Jahr 1887 nahm die Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-AG (RWS) unter ihrem Generaldirektor Emil Müller eine Zünderfabrik in Troisdorf (die Züfa) zur Herstellung von Zündhütchen und Sprengkapseln in Betrieb, die später ein Standort der [[Dynamit Nobel AG]] wurde. Bereits im Jahr 1900 beschäftigte die Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-Gesellschaft in Troisdorf rund 1.600 Mitarbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meys Fabrik Hennef IMG 0148.jpg|thumb|An Meys Fabrik in Hennef]]&lt;br /&gt;
Der [[Zissendorfer Hof]] gilt als „Wiege der Hennefer Industrie“. Hier entstand im 19. Jahrhundert eine erste  Werkstatt von [[Carl Reuther]], einem Industriepionier in [[Hennef]]. Dort stellte er für die damals vorwiegend bäuerliche Bevölkerung ab 1869 Maschinen für die Landwirtschaft her. Finanzielle Unterstützung fand er durch Peter Joseph Schmitz de Prée, der sich auch als Ratsmitglied große Verdienste um die Entwicklung von Hennef erworben hat. Drei frühere Meister der Carl Reuther Maschinenfabrik gründeten in der Folgezeit in [[Hennef]] eigene Unternehmen, 1878 der Schlossermeister Johann Steimel mit der Johann Steimel Maschinenfabrik, Johann Friedrich Jacobi mit der Joh. Fried. Jacobi Eisen- und Metallgießerei sowie Joseph Meys 1881 mit der Josef Meys Maschinenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 erfolgte die Gründung der [[Maschinenfabrik Steimel Hennef|„Johann Steimel Maschinenfabrik“]] mit der Produktion landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, später auch von Zentrifugen. Die [[Maschinenfabrik Jacobi Hennef]] wurde im Jahr 1879 gegründet. Zunächst war das Unternehmen ein reiner Gießereibetrieb, später wurden auch Landmaschinen hergestellt, von Sämaschinen, darunter auch die Drillmaschine „Hennef“, bis hin zu einem umfangreichen Heumaschinenprogramm. Und Philipp Löhe gründete eine Firma, in der neben Fahrrädern und landwirtschaftlichen Maschinen besonders Waggons für die [[Bröltalbahn]] gebaut wurden. Es folgte im Jahr 1881 die Gründung der [[Meys Fabrik Hennef|„Joseph Meys &amp;amp; Comp., G.m.b.H., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik und Eisengießerei“]] und 1881 begann auch der große Erfolg der [[Chronos-Werk Reuther &amp;amp; Reisert KG Hennef|Firma C. Reuther &amp;amp; Reisert]] mit der ersten eichfähigen Waage der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegessäule-2009 0410Siegburg0033.jpg|thumb|Siegburg - Siegessäule auf dem Siegburger Markt. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts auch zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt Siegburg, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Schon im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs &amp;amp; Cie. (Vorläufer des [[Siegwerk Siegburg|Sieg-Werks]]) von Köln nach Siegburg verlegt worden, wo sie der erste große Industriebetrieb war. Im Jahr 1875 wurde Siegburg dann zum Standort einer großen, reichseigenen Munitionsfabrik, der Königlich-Preußischen Geschoßfabrik und 1893 folgte die Eröffnung des Zweigwerks des Königlich-Preußischen Feuerwerkslaboratoriums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Siegburg die Häuser gleichsam aus dem Boden gestampft. Mit der Ansiedlung der Königlich Preußischen Geschoßfabrik und des Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratoriums, die zeitweise bis zu 4.000 Arbeiter beschäftigten, schnellte die Einwohnerzahl in die Höhe. „Neuer Weg“ hieß die prächtige Straße in Siegburg zunächst, die erst mit der Kaiserproklamation 1871 in Kaiserstraße umbenannt wurde. Von der damaligen Expansionsphase zeugen im Stadtgebiet noch zahlreiche Straßen mit preußischer Namensgebung, wie Kronprinzenstraße, Elisabethstraße, Augustastraße, Luisenstraße, Kaiserstraße, Wilhelmstraße oder Kaiser-Wilhelm-Platz. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Versailler Friedensvertrag mussten die Munitionsfabriken schließen, was zu einer hohen Arbeitslosigkeit führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NS-Zeit im Siegkreis war geprägt von der Machtübernahme der NSDAP bis Ende 1933, der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung, der Zerstörung demokratischer Strukturen und Arbeiterstrukturen sowie von Zwangsarbeit und NS-Medizinverbrechen. Wo heu­te der Rhein-Sieg-Kreis liegt, gab es da­mals zwei Land­krei­se, den Land­kreis Bonn mit 1933 rund 100.000 und den Sieg­kreis mit knapp 150.000 Ein­woh­nern. Bereits seit Be­ginn der 1930-er Jah­re er­ziel­te die NS­DAP an Sieg und Rhein im­mer grö­ße­re Mo­bi­li­sie­rungs­er­fol­ge, nicht zu­letzt in der Mit­tel­schicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;60%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; border:2px solid #9cbfdd;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding: 0.4em; background-color:;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die am Schluss des Artikels folgende Literatur-Übersicht fasst einige wichtige Arbeiten zu dieser Zeit zusammen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war im März und April 1945 vom Einmarsch amerikanischer Truppen (nach der Rheinüberquerung bei [[Remagen]]) und von Kämpfen an der Sieg gekennzeichnet. Am 9. April 1945 erfolgte der  Einmarsch amerikanischer Soldaten (97. Infanteriedivision) in Siegburg.&lt;br /&gt;
* Albert Schulte beschreibt im [https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/stadtarchiv/publikationen/troisdorfer-jahreshefte/1978/vierzig-tage-krieg-an-der-sieg-1978-15ff.pdf?cid=1001 Aufsatz „40 Tage Krieg an der Sieg“] das Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 bei Troisdorf und Sankt Augustin und dokumentiert auch die Räumung von Dörfern und das Ausharren der Zivilbevölkerung in Kellern im Frühjahr 1945 (erschienen in den [[Troisdorfer Jahreshefte|Troisdorfer Jahresheften]], Ausgabe 8 (1978), S. 15 - 52).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1949 bestätigte der Deutsche Bundestag das Votum des Parlamentarischen Rates und [[Bonn]] wurde zur vorläufigen Bundeshauptstadt. Besonders in der unmittelbaren Nähe zur Bundeshauptstadt wuchs die Bevölkerung auch im Kreisgebiet in den Nachkriegsjahren stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreishaus in Siegburg IMG 0039.jpg|thumb|Kreishaus in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule Bonn-Rhein-Sieg IMG 0014.jpg|thumb|An der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Stadt [[Sankt Augustin]], die im Zuge der kommunalen Neugliederung durch den Zusammenschluss der Gemeinden [[Menden]], [[Buisdorf]], [[Hangelar]], [[Meindorf]], [[Mülldorf]], [[Niederpleis]] und [[Birlinghoven]] sowie [[Sankt Augustin-Ort]] entstand und im Jahr 1977 Stadtrechte erhielt. Hier stiegen die Einwohnerzahlen im Zeitraum von 1950 bis 1969 von 13.000 im Jahr 1950 auf über 31.500 im Jahr 1969. Bis zum Jahr 1980 waren es bereits 48.500 Einwohnerinnen und Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1969 trat die kommunale Neuordnung des Bonner Raums in Kraft. Große Teile des aufgelösten Landkreises Bonn wurden dem Siegkreis zugeschlagen, der den Namen [[Rhein-Sieg-Kreis]] erhielt und nun aus 19 links- und rechtsrheinischen Städten und Gemeinden bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1974–1978 erfolgte der Abriss des ehemaligen Landratsamtes am Kaiser-Wilhelm-Platz in der Kreisstadt [[Siegburg]] und der Bau des heutigen [[Kreishaus Siegburg|Kreishauses]] an gleicher Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1991 fasste der Bundestag den Bonn-Berlin-Beschluss, der Berlin zum Parlaments- und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland erklärte und einen erheblichen Strukturwandel in der Region einläutete. Drei Jahre später wurde das [[Berlin-Bonn-Gesetz]] verkündet. Neben dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin wurde eine Arbeitsteilung zwischen Berlin und der Region Bonn/Rhein-Sieg-Ahrweiler mit Ausgleichsregelungen für den Hauptstadtverlust festgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ergebnis war etwa Mitte der 1990-er Jahre der Bau und die Errichtung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, der heutigen [[Hochschule Bonn/ Rhein-Sieg]] mit ihren Standorten in [[Sankt Augustin]] und in [[Rheinbach]]. Sie ist inzwischen auch in [[Hennef]] und in der Bundesstadt [[Bonn]] vertreten. Der Internationale Titel lautet University of Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streiflichter und Einblicke ==&lt;br /&gt;
=== Artikel im Bonn.wiki ===&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Michaelsberg IMG 1307.jpg|thumb|Klosterkirche auf dem Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brückenhofmuseum Oberdollendorf IMG 0911.jpg|thumb|Brückenhofmuseum in Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kottenforst IMG 0067.jpg|thumb|Am Bahnhof Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Adenauer-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Adendorfer Töpferweg]]&lt;br /&gt;
* [[Aggertalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Alfterer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Sankt Petrus und Paulus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Schmiede Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Altenrather Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Turm Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Turm Ranzel]]&lt;br /&gt;
* [[Altes Kloster Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Annenkloster Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Auelgau]]&lt;br /&gt;
B&lt;br /&gt;
* [[Bahnhöfe|Bahnhöfe in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Basaltabbau im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Basaltsteinbruch Hühnerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Bergischen]]&lt;br /&gt;
* [[Besucherbergwerk Grube Silberhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Bethaus in Hersel]]&lt;br /&gt;
* [[Bornheimer Quellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Brauhäuser und historische Brauereien in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Bröltalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Brückenhofmuseum Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen und Schlösser|Burgen und Schlösser in der Region]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Burgen im linksrheinischen Kreisgebiet:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Lüftelberg IMG 0090.jpg|thumb|Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gudenau.jpg|thumb|Wasserburg Gudenau. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Adendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf|Burg Altendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Gudenau]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Heimerzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Kriegshoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Morenhoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Münchhausen]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Müttinghoven]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Odenhausen]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Odendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Peppenhoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen und Herrenhäuser in Bornheim]] &lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Burgen im rechtsrheinischen Kreisgebiet:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Blankenberg IMG 0002.jpg|thumb|Burgruine Blankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Burg Drachenfels IMG 0057.jpg|thumb|Ruine Burg Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Dattenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Herrenbröl]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Herrnstein]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Honrath]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lohmar]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Mauel]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Menden]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Niederpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Overbach]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Raiffershardt]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Schönrath]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Sülz]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Welterode]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Windeck]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Wissem]]&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Reitersdorf]]&lt;br /&gt;
C &lt;br /&gt;
* [[Cassiusstift]]&lt;br /&gt;
* [[Castra Bonnensia]]&lt;br /&gt;
* [[Cellitinen in Heisterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Chronos-Werk Reuther &amp;amp; Reisert KG Hennef]]&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
[[Datei:KICK-IN-DIE-MÜTZ IMG 0123.jpg|thumb|Grünes C - Infotafel zur Belagerungsschanze &amp;quot;Kick in die Mütz&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fränkischer Grabstein Niederdollendorf IMG 0654.jpg|thumb|Fränkischer Grabstein in Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Wallfahrtskirche in Bödingen IMG 0009.jpg|thumb|Ansicht der Wallfahrtskirche Bödingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Alfterer Geschichte IMG 3825.jpg|thumb|Haus der Alfterer Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmalroute Hemmerich]]&lt;br /&gt;
* [[Die Zeit der Franken]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfelsbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Dreißigjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
E&lt;br /&gt;
* [[Eremitage auf dem Ravensberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Troisdorfer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Erzgruben Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Bartholomäuskirche Wahlscheid]] &lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Leuscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Versöhnungskirche Bornheim]]&lt;br /&gt;
F&lt;br /&gt;
* [[Fischereimuseum Bergheim]]&lt;br /&gt;
* [[Französische Besatzung unter Napoléon]]&lt;br /&gt;
* [[Fritzdorfer Goldbecher]]&lt;br /&gt;
G &lt;br /&gt;
* [[Gedenkstätte Landjuden an der Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[Gedächtnis der Region Königswinter]]&lt;br /&gt;
* Geschichte an Sieg und Rhein&lt;br /&gt;
* [[Geschichtlicher Rundgang in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichts- und Kulturpfade]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichtsweg Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichtsweg Braunkohle und Alaun im Ennert]]&lt;br /&gt;
* [[Glasmuseum Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Grabstele von Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Sayn]]&lt;br /&gt;
* [[Grube Pilot]]&lt;br /&gt;
* [[Besucherbergwerk Grube Silberhardt|Grube Silberhardt]]&lt;br /&gt;
H&lt;br /&gt;
* [[Haus der Alfterer Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Heilbrunnen bei Ohmbach]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Oberdörster Schönenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Villip]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Bödingen]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Lohmar e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Heisterbacher Talbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Hennefer Volks-Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Orte in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Stadtbefestigung Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Wallfahrtsorte in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Honnefer Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
I&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Meys Fabrik IMG 2492.jpg|thumb|Eingang Meys Fabrik in Hennef]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Lessingstraße Bornheim IMG 0010.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof an der Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Troisdorf]]&lt;br /&gt;
J&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Gemeinde Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Geschichte und Kultur in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Heimerzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Hersel]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Meckenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Mondorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Wormersdorf]]&lt;br /&gt;
K&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht Propsteikirche Oberpleis IMG 0162.jpg|thumb|Ansicht Propsteikirche Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanerkirche Seligenthal IMG 0063.jpg|thumb|Franziskanerkirche in Seligenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am ehemaligen Kloster Geistingen IMG 2521.jpg|thumb|Am ehemaligen Kloster in Geistingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museumsdorf Altwindeck IMG 2106.jpg|thumb|Am Museumsdorf Altwindeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Grube Pilot IMG 0048.jpg|thumb|Denkmal Grube Pilot in Wahlscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellenwanderung Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Einige Beispiele:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Jakobus Gielsdorf]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Johann Baptist Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Laurentius Dattenfeld]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Martinus Niederpleis]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|Kirche Sankt Pankratius Oberpleis]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Petrus und Paulus Odendorf]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Servatius Siegburg]]&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Walburga Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbahn Siegburg–Zündorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Heisterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Maria Hilf Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Schillingscapellen]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Seligenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterkirche Sankt Agnes Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Klöster in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kommunismus im Kurort]]&lt;br /&gt;
* [[Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturpfad Niederkassel]]&lt;br /&gt;
* [[Kurhaus Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Kurtheater Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Kutschenmuseum Rheinbach]]&lt;br /&gt;
L&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Lemmerz-Werke Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Lohmarer Heimatblätter]]&lt;br /&gt;
* [[Longenburg in Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Lüftelberger Dachziegel]]&lt;br /&gt;
* [[Lüfthildis-Mysterienspiele]]&lt;br /&gt;
M&lt;br /&gt;
* [[Maschinenfabrik Jacobi Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Merowingerzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Meys Fabrik Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Museum für Stadt- und Industriegeschichte Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Museumsdorf Altwindeck]]&lt;br /&gt;
N&lt;br /&gt;
* [[Neue Synagoge in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Niedergermanischer Limes]]&lt;br /&gt;
* [[Novemberpogrome 1938]]&lt;br /&gt;
O&lt;br /&gt;
* [[Oberkasseler Zeitung]]&lt;br /&gt;
P&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Petersberg IMG 1786.jpg|thumb|Hotel Petersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Petersberger Abkommen]]&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenmütze]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Geschichte der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle Elisenthal]]&lt;br /&gt;
Q&lt;br /&gt;
[[Datei:Quartier Chronos an der Sieg IMG 0130.jpg|thumb|Quartier Chronos an der Sieg in Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Quartier Chronos Hennef]]&lt;br /&gt;
R&lt;br /&gt;
* [[Reformation]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsarbeitsdienstlager in Much]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall bei Alsen]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall Rennenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Römerkanal-Wanderweg]]&lt;br /&gt;
* [[Römische Wasserleitung]]&lt;br /&gt;
* [[Rote und schwarze Kolonie Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Rundweg 900 Jahre Wahlscheid]] &lt;br /&gt;
S&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Auel IMG 0019.jpg|thumb|Schloss Auel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katharinenkirche Stadt Blankenberg IMG 0058.jpg|thumb|Katharinenkirche Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schauplatz Petersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Allner]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Auel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Birlinghoven]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Miel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirgsbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirgsmuseum Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Krüge und Töpferwaren]]&lt;br /&gt;
* [[Siegkreis]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Spicher Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Statthalterhof in Gielsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Steyler Missionshaus Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
* [[Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Mondorf]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
T&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wissem und Remise IMG 0075.jpg|thumb|Burg Wissem und Remise]]&lt;br /&gt;
* [[Tag des offenen Denkmals]]&lt;br /&gt;
* [[Technik- und Bauern-Museum Berzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Theater am Park in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Tomburg]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Geschichtswege]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Jahreshefte]]&lt;br /&gt;
* [[Truchsessischer Krieg]]&lt;br /&gt;
U&lt;br /&gt;
* [[UN-Campus]]&lt;br /&gt;
V&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausgrabung villa fortuna IMG 0158.jpg|thumb|Ausgrabungen Villa Fortuna in Bornheim-Botzdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Zehnthaus Odendorf IMG 0123.jpg|thumb|Am Zehnthaus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Fortuna]]&lt;br /&gt;
* [[Villen des 19. Jahrhunderts in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Heimatmuseum Ittenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Heimatmuseum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Museum Thomasberg-Heisterbacherrott]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Obstbau-Museum Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [[Vorgebirgsbahn]]&lt;br /&gt;
W&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Bödingen]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Süchterscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburgen-Route]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburg Adendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Brenig]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Gielsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Werkssiedlung Alte Kolonie Ranzel]]&lt;br /&gt;
Z&lt;br /&gt;
* [[Zehnthaus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitleiste jüdisches Leben in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Zwangsarbeiter in Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Zweiter Troisdorfer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der Geschichte der Städte und Gemeinden im Kreisgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aalschocker.jpg|thumb|Aalschocker Aranka in Bad Honnef. -  &amp;lt;br/&amp;gt;Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimmersdorf Ortsansicht IMG 2840.jpg|thumb|Gimmersdorf - Ortsansicht mit Sankt Josef - Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenturm Walberberg IMG 0311.jpg|thumb|Hexenturm in Bornheim-Walberberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Glasmuseum Rheinbach IMG 0093.jpg|thumb|Blick zum Glasmuseum Rheinbach im Himmeroder Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturenweg Sankt Augustin IMG 0009.jpg|thumb|Augustinus am Skulpturenweg in Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick zur ehem Stadtmühle IMG 1386.jpg|thumb|Blick zur ehemaligen Stadtmühle in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe am Bahnhof Schladern IMG 0082.jpg|thumb|Bahnhof in Windeck-Schladern]]&lt;br /&gt;
Alfter:&lt;br /&gt;
* [[Alfter#Alfterer Ortsteile]]&lt;br /&gt;
* [[Alfterer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Alfter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Honnef:&lt;br /&gt;
* [[Bad Honnef#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornheim:&lt;br /&gt;
* [[Bornheim (Rheinland)#Geschichte |Bornheim#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Burgen und Herrenhäuser in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Bornheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitorf:&lt;br /&gt;
* [[Eitorf#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Rundgang Eitorf|Historischer Rundgang Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Eitorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennef:&lt;br /&gt;
* [[Hennef (Sieg)#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Hennef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königswinter:&lt;br /&gt;
* [[Königswinter#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgänge in Königswinter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohmar:&lt;br /&gt;
* [[Lohmar#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Lohmar]]&lt;br /&gt;
* [[Rundweg 900 Jahre Wahlscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckenheim:&lt;br /&gt;
* [[Meckenheim (Rheinland)#Geschichte|Meckenheim#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Meckenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Meckenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Much:&lt;br /&gt;
* [[Much#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Much]]&lt;br /&gt;
* [[Technik- und Bauern-Museum Berzbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neunkirchen-Seelscheid:&lt;br /&gt;
* [[Neunkirchen-Seelscheid#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederkassel:&lt;br /&gt;
* [[Niederkassel#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Niederkassel]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturpfad Niederkassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinbach:&lt;br /&gt;
* [[Rheinbach#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Stadtbefestigung Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruppichteroth:&lt;br /&gt;
* [[Ruppichteroth#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Bilderbuch Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankt Augustin:&lt;br /&gt;
* [[Sankt Augustin#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Steyler Missionshaus Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegburg:&lt;br /&gt;
* [[Siegburg#Aus der Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Michaelsberg|Ehemalige Abtei auf dem Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisttal:&lt;br /&gt;
* [[Swisttal#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Swisttal]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburgen-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Troisdorf:&lt;br /&gt;
* [[Troisdorf#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Jahreshefte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachtberg:&lt;br /&gt;
* [[Wachtberg#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfelser Ländchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windeck:&lt;br /&gt;
* [[Windeck#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Windeck]]&lt;br /&gt;
* [[Windecker Ländchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat-Museen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;siehe dazu:&#039;&#039;&#039; [[(Heimat-)Museen im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieg IMG 0028.jpg|thumb|An der Sieg (bei der Siegfähre Geislar - Bergheim) nahe der Mündung in den Rhein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(eine Auswahl)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
* Ursula Gilbert, Michael Klein, 111 Orte im Siebengebirge die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
* Barbara und Hans Otzen, 118 Ausflugsziele - Bonn-Rhein-Sieg-Kreis, Bonn 2023&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Zuber, Rhein-Sieg-Kreis, 55 Highlights aus der Geschichte, Sutton-Verlag Erfurt 2021&lt;br /&gt;
* Josef Dietz und Norbert Zerlett, 900 Jahre Alfter 1067-1967, Festschrift zum Jubiläum der Gemeinde Alter 1967&lt;br /&gt;
* Werner Dahm und Hans Nettekoven, „Königswinterer Häuser und Villen“, 2021&lt;br /&gt;
* Biesing, Winfried, Drachenfelser Chronik - Geschichte eines Berges, seiner Burg und seiner Burggrafen, Bonn 1980&lt;br /&gt;
* Unser Much von A-Z : Much - bergisch schön, digital abrufbar unter: [https://epflicht.ulb.uni-bonn.de/urn/urn:nbn:de:hbz:5:2-4269 epflicht.ulb.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
* [https://tourismus-siegburg.de/medien/dokumente/imagebroschuere-der-kreisstadt-siegburg.pdf?cid=21ia Stadt für alle. Siegburg - tourismus-siegburg.de/imagebroschuere-der-kreisstadt-siegburg.pdf]&lt;br /&gt;
* [https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/aktuell/broschueren-ratgeber-faltblaetter/troisdorf-im-wandel-der-zeit-web.pdf?cid=1px0 Troisdorf im Wandel der Zeit (pdf)]&lt;br /&gt;
* Norbert Kühn und Bruno P. Kremer (Hrsg.), 600 Jahre Drachenfelser Ländchen - Natur- und kulturgeschichtliche Streifzüge, Köln 2002&lt;br /&gt;
* Wolf-Rüdiger Weisbach, Herchen, Perle an der Sieg - Wege durch das ehemalige Künstlerdorf, seine Umgebung und seine spannende Geschichte, 2011&lt;br /&gt;
* … und: das Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises erscheint seit 1986 und seit vielen Jahren schon mit einem jährlich wechselnden Schwerpunkt zur vielfältigen Kultur- und Heimatgeschichte im Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur zur NS-Zeit im Kreisgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Königswinter IMG 2334.jpg|thumb|Am Jüdischen Friedhof Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Standort der ehem Synagoge in Geistingen mit Namensliste IMG 2530.jpg|thumb|Standort der ehemaligen Synagoge in Geistingen mit Namensliste der Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte Rosbach IMG 0089.jpg|thumb|Gedenkstätte Landjuden an der Sieg in Windeck-Rosbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang zum jüdischen Friedhof in Geistingen IMG 2532.jpg|thumb|Eingang zum jüdischen Friedhof in Geistingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof in Alfter IMG 0044.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof in Alfter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Lessingstraße Bornheim IMG 0010.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof an der Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(eine Auswahl)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arndt, Clau­dia Ma­ria (Hg.), Un­wie­der­bring­lich vor­bei. Ge­schich­te und Kul­tur der Ju­den an Sieg und Rhein. Zehn Jah­re Ge­denk­stät­te „Land­ju­den an der Sie­g“, Sieg­burg 2005&lt;br /&gt;
* Arndt, Clau­dia Ma­ria/ Fuchs, Vol­ker, Spu­ren jü­di­schen Le­bens im Rhein-Sieg-Kreis, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 2009, S. 154-160&lt;br /&gt;
* Bar­gel, Mi­ke, Die NS­DAP und die Ge­mein­de­or­ga­ne des Am­tes Men­den (Rhein­land) und sei­ner Ge­mein­den, Sankt Au­gus­tin 2018&lt;br /&gt;
* Bau­er, Mar­kus, Macht­er­grei­fung und Gleich­schal­tung in Sieg­burg. Der Lo­kal­teil der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Zei­tung „West­deut­scher Be­ob­ach­ter“ von 1932 bis 1939, Sieg­burg 2009&lt;br /&gt;
* Bro­des­ser, Hein­rich, Mon­dorf im Drit­ten Reich, Nie­der­kas­sel 2003&lt;br /&gt;
* Bon­dy, Dan/ Hei­mig, Hil­de­gard, „Bet Hach­a­jim“ - Haus des Le­bens. Die jü­di­schen Fried­hö­fe in Born­heim, Her­sel und Wal­ber­berg, Sieg­burg 2004&lt;br /&gt;
* Bütt­gen­bach, Heinz Wil­helm, Die kom­mu­na­le Selbst­ver­wal­tung in der Stadt Rhein­bach, 1918-1946, Rhein­bach 2013&lt;br /&gt;
* Düs­ter­haus, Ger­hard, Das Rhein­ba­cher Zucht­haus wäh­rend der NS-Zeit. Der Be­such des Ab­bé Franz Stock, die füh­ren­den Män­ner der An­stalt und die fran­zö­si­schen Ge­fan­ge­nen, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 78 (2010), S. 128-153&lt;br /&gt;
* Eu­mann, Ul­rich, Die Straf­an­stalt Sieg­burg wäh­rend des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, in: Au­gust San­ders un­beug­sa­mer Sohn. Erich San­der als Häft­ling und Ge­fäng­nis­fo­to­graf im Zucht­haus Sieg­burg 1935-1944, hg. vom NS-Do­ku­men­ta­ti­ons­zen­trum der Stadt Köln, Ber­lin 2015, S. 235-259&lt;br /&gt;
* Fi­scher, Hel­mut, Der Un­ter­gang der jü­di­schen Ge­mein­de Geis­tin­gen-Hen­nef, in: Fi­scher, Hel­mut (Hg.), Bei­trä­ge zur Ge­schich­te der Ge­mein­de Hen­nef-Sieg, Hen­nef 1974, S. 49-105.&lt;br /&gt;
* Fi­scher, Hel­mut, Die Zer­stö­rung der Syn­ago­ge in (Hen­nef-)Geis­tin­gen, in: Rupp­rath, Gi­se­la (Hg.), Die jü­di­sche Ge­mein­de Hen­nef-Geis­tin­gen, Hen­nef 1999, S. 47-51&lt;br /&gt;
* Flör­ken, Nor­bert (Be­arb.), Quel­len zur Ge­schich­te Trois­dorfs im „Drit­ten Reich“, hg. vom Ar­chiv der Stadt Trois­dorf, 2 Bän­de, Trois­dorf 2009&lt;br /&gt;
* Flör­ken, Nor­bert, Trois­dorf un­ter dem Ha­ken­kreuz. Ei­ne rhei­ni­sche Klein­stadt und die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten, 1. Auf­la­ge, Trois­dorf 1986, 2. Auf­la­ge, Trois­dorf 2013&lt;br /&gt;
* Haas, Pe­ter/ De­de­richs, Mat­thi­as (Be­arb.), Zwangs­ar­bei­ter in Trois­dorf, Trois­dorf 2000&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Se­bas­ti­an, Auf­stieg und Herr­schaft des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus im Sie­ben­ge­bir­ge, Es­sen 2008&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Sebastian, „Eu­tha­na­sie“, Zwangs­ste­ri­li­sa­tio­nen, Hu­man­ex­pe­ri­men­te. NS-Me­di­zin­ver­bre­chen an Rhein und Sieg 1933-1945, Köln u.a. 2020&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Sebastian, Das Siebengebirge in der NS-Zeit, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/das-siebengebirge-in-der-ns-zeit/DE-2086/lido/57d12a61912d75.55474022 (abgerufen am 31.07.2026)&lt;br /&gt;
* Kor­te-Bö­ger, An­drea (Hg.), Stei­ne und Er­de. Der jü­di­sche Fried­hof in Sieg­burg, Sieg­burg 2004&lt;br /&gt;
* Linn, Heinrich, Gedenkstätte &amp;quot;Landjuden an der Sieg&amp;quot; Windeck-Rosbach, Siegburg 1996&lt;br /&gt;
* Mies, Horst u.a., Klein­stadt in der Kri­se. Macht­er­grei­fung in Rhein­bach 1932/33 und an­de­re Bei­trä­ge, Rhein­bach 2004&lt;br /&gt;
* Mül­ler, Ste­phan, Os­kar Grimm – Pfar­rer von Nie­der­kas­sel in der Zeit der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Herr­schaft, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 1989, S. 139-144&lt;br /&gt;
* Neuf­eind, Wolf­gang (Hg.), 100 Jah­re Ge­fäng­nis Sieg­burg. Straf­voll­zug im Wan­del der Zeit, 1896-1996, Sieg­burg 1996&lt;br /&gt;
* Paul, Jo­hann, Fritz Eick­hoff. Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­scher Bür­ger­meis­ter von Sieg­burg 1936-1945, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 81 (2013), S. 70-93&lt;br /&gt;
* Pertz, Diet­mar/ Sön­nert, In­grid (Hg.), Ih­re Na­men wer­den blei­ben! Do­ku­men­ta­ti­on zur Ge­schich­te der Me­cken­hei­mer und Rhein­ba­cher Ju­den und ih­rer Fried­hö­fe, Sieg­burg 2013&lt;br /&gt;
* Rei­fen­rath, Bru­no F., Die In­ter­nie­rung der Ju­den in Much. Ein Buch des Ge­den­kens, Sieg­burg 1982&lt;br /&gt;
* Rey, Man­fred van, Le­ben und Ster­ben un­se­rer jü­di­schen Mit­bür­ger in Kö­nigs­win­ter. Ein Buch des Ge­den­kens, Kö­nigs­win­ter 1985&lt;br /&gt;
* Roth, Thomas, Der „Rhein-Sieg-Kreis“ im Nationalsozialismus – Strukturen, Behörden und Parteiinstanzen, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/der-rhein-sieg-kreis-im-nationalsozialismus-%25E2%2580%2593-strukturen-behoerden-und-parteiinstanzen-/DE-2086/lido/617a4049827359.18046343 (abgerufen am 31.07.2026)&lt;br /&gt;
* Schrö­der, Karl, Die Ju­den in den Ge­mein­den Ei­torf und Rup­pich­te­roth, Sieg­burg 1974&lt;br /&gt;
* Schrö­der, Karl, Vor 50 Jah­ren: Die Exe­ku­ti­on der lu­xem­bur­gi­schen Gei­seln Jean Buck, Mar­cel Char­pan­tier und Ca­mil­le Ko­er­ner auf dem Schieß­stand „Ul­ra­ther Hof“ bei Sieg­burg am 23. Au­gust 1944, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 1994, S. 96-113&lt;br /&gt;
* Schul­te, Al­bert, Die Macht­er­grei­fung 1933 in Sieg­lar, in: Trois­dor­fer Jah­res­hef­te 13 (1983), S. 2-24&lt;br /&gt;
* Tie­mann, Jan, Ver­trie­ben – ver­steckt – ver­nich­tet. Ein Zeit­zeu­gen­ge­spräch aus Sieg­burg, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 78 (2010), S. 154-173&lt;br /&gt;
* Uhl, Harald, Geschichte jüdischen Lebens im Gebiet des heutigen Wachtbergs, in: Schriftenreihe „GedenkSchriften“, herausgegeben vom Förderverein „Gedenkstätte Landjuden an der Sieg“, Siegburg 2012&lt;br /&gt;
* Zen­ker, Pe­ter, Zwangs­ar­beit in Sieg­burg, Sieg­burg 2005 - abrufbar unter: [https://www.peter-zenker.de/documents/Zwangsarbeit_SU_Langfassung_300dpi.pdf peter-zenker.de/Zwangsarbeit.pdf]&lt;br /&gt;
* Zen­ker, Pe­ter, Zwangs­ar­beit in Sieg­burg, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 75 (2007), S. 162-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Rönz, Andrea, Rhein-Sieg-Kreis, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rhein-sieg-kreis/DE-2086/lido/57d125b713f011.89253337 (abgerufen am 29.07.2026)&lt;br /&gt;
* „Jüdische Geschichte und Kultur im Rhein-Sieg-Kreis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-256245 (Abgerufen: 31. Juli 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Geschichte_an_Sieg_und_Rhein&amp;diff=90489</id>
		<title>Geschichte an Sieg und Rhein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Geschichte_an_Sieg_und_Rhein&amp;diff=90489"/>
		<updated>2026-08-08T15:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wogner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die bandkeramische Kultur im heutigen [[Rhein-Sieg-Kreis]] markiert den Beginn von sesshaften Steinzeitbauern vor etwa 7.500 Jahren. Frühe Fundorte in der Region lagen etwa im Bereich von [[Niederkassel]] und [[Meckenheim]]. Und Funde von Bronzegefäßen (etwa in [[Kaldauen]]) sowie Siedlungsspuren von der Hallstattzeit bis zur Eisenzeit belegen eine frühe und anhaltende Besiedlung im Sieg- und Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buschhoven - Römische Wasserleitung IMG 1206.jpg|thumb|Teilstück der Römischen Wasserleitung in Buschhoven]]&lt;br /&gt;
Auch von den Römern wurde die Region in vielfältiger Weise geprägt. Ein Bronzemodell des Bonner Römerlagers steht an der in 2024 neu gestalteten Präsentationsfläche an der [[Wohnanlage Didinkirica]], die über das römische Legionslager und das UNESCO-Weltkulturerbe [[Niedergermanischer Limes]] im Bereich von Bonn informiert. Über 400 Jahre (von etwa 30 bis 430 nach Christus) war das Bonner Legionslager einer der wichtigsten Standorte des niedergermanischen Heeres und mit einer Gesamtfläche von 27,8 Hektar zugleich eines der größten für eine Legion im Römischen Reich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind auch an verschiedenen Stellen des heutigen Kreisgebiets noch Relikte der [[Römische Wasserleitung|Römischen Wasserleitung]] vorhanden, die einst von der [[Eifel]] bis zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), dem heutigen Köln verlief, auch durch das Gebiet des heutigen linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Jahr 2002 fanden im Rahmen der Erschließung für ein Neubaugebiet in [[Bornheim]]-Botzdorf archäologische Ausgrabungen statt. Auf einer Fläche von 1,3 Hektar wurde ein typisch römischer Gutshof entdeckt, der aus mehreren Bauten bestand mit einem gut erhalten Thermentrakt des Hauptgebäudes sowie zwei Töpferöfen. Die „[[Villa Fortuna]]“, benannt nach einem Relief der Glücksgöttin, das während der Ausgrabungen gefunden wurde, lag einst am Osthang des [[Vorgebirge]]s mit Blick über das Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nachrömischer Zeit besiedelten die Franken die Region und es entstanden Festungen, wie etwa die [[Ringwall Rennenburg|Ringwallanlage „Rennenburg“]] bei [[Ruppichteroth]]. Der [[Auelgau]] war bereits im frühen Mittelalter ein fränkischer Verwaltungsbezirk mit dem Kerngebiet an der Mündung der [[Sieg]] und am rechten Ufer des [[Rhein]]s, der an den [[Bonngau]] grenzte. Auf dem Siegberg (dem heutigen [[Abtei Michaelsberg|Michaelsberg]] in Siegburg) befand sich eine frühe Grafenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannistürmchen IMG 1300.jpg|thumb|Johannistürmchen auf dem Siegburger Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine der Löwenburg IMG 1585.jpg|thumb|Ruine der Löwenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chorruine Heisterbach IMG 0071.jpg|thumb|[[Kloster Heisterbach|Chorruine Heisterbach]]]]&lt;br /&gt;
Später entwickelten sich zahlreiche Burgen und Klöster im heutigen Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1064 wurde die [[Abtei Michaelsberg|Abtei auf dem Michaelsberg]] in Siegburg gegründet, die das religiöse und politische Leben stark prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Blankenberg]], von der heute noch die Burgruine erhalten ist, wurde etwa 80 Meter oberhalb der [[Sieg]] zwischen 1150 und 1180 errichtet, in Sichtweite der Siegburger Abtei. An der [[Sieg]] lag einst das Grenzgebiet zwischen den [[Grafen von Sayn]] und den [[Grafen von Berg]]. Hier gewannen im 12. Jahrhundert die Grafen Heinrich und Eberhard von Sayn ihren Einfluss an der mittleren Sieg und die Burg auf dem unbewaldeten „blanken“ Berg verschaffte die Kontrolle der Zugänge zum Siegtal, ins Bergische Land sowie zum Westerwald und zum [[Siebengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1174 er­mög­lich­te es die dau­er­haf­te Be­leh­nung mit der [[Burg Windeck]] im heutigen [[Rhein-Sieg-Kreis]], den [[Grafen von Berg]] an der mitt­le­ren [[Sieg]] Fuß zu fas­sen. Die Burg bot einen wich­ti­gen Stütz­punkt ge­genüber der [[Graf­schaf­t Sayn]] mit Sitz auf [[Burg Blankenberg]]. Das Wappen des Rhein-Sieg-Kreises wird bis heute von einem roten Löwen dominiert, der an die frühere Landesherrschaft der Herzöge von Berg erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Zeugnis aus dieser Zeit ist die Ruine der [[Löwenburg]] im [[Siebengebirge]]. Die einstige Höhenburg wurde wahrscheinlich um 1200 vom damaligen Grafen Heinrich II. von Sayn als Grenzfeste gegen die kurkölnischen Burgen [[Drachenfels]] und [[Wolkenburg]] errichtet. Hauptburg, Vorburg und nördlicher Außenring entstanden im 13. Jahrhundert. Auch diese Burg fiel später an das [[Herzogtum Berg]] und war bis ins 16. Jahrhundert hinein der Verwaltungssitz des Amtes Löwenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bedeutenstes Relikt einer ehemaligen mittelalterlichen Klosteranlage gilt [[Kloster Heisterbach]], ursprünglich Kloster „Maria im Peterstal in Heisterbach“ genannt. Das Kloster war eine ehemalige Zisterzienserabtei im Tal des [[Heisterbach]]s im [[Siebengebirge]]. Bis in Beethovens Bonner Zeit (1770–1792) prägten die Heisterbacher Mönche nicht nur das Siebengebirge, sondern hatten auch großen Einfluss in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heisterbach entstand die damals wohl größte Kirche des Rheinlands, die der Gottesmutter Maria geweiht wurde und mit 17 Altären ausgestattet war. Der Ausbau dieser 88 m langen Abteikirche als dreischiffige Pfeilerbasilika im romanischem Stil erfolgte ab dem Jahr 1202, die Weihe fand am 18. Oktober 1237 statt. Der verwendete Latit für die Kirche wurde im Steinbruch am [[Stenzelberg]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Scherben und die Überreste von Keramik und von Töpfen zeugen von einer bedeutenden Töpfer-Produktion im mittelalterlichen [[Siegburg]]. Archäologen machten dort vor Jahrzehnten eine wichtige Grabungsstätte an der Aulgasse aus. In den 1960-er Jahren begannen die Ausgrabungen, die letztlich einen Überblick über die Produktionspalette vom 13. bis zum beginnenden 16. Jahrhundert gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1794 verteilte sich das Gebiet des heutigen Rhein-Sieg-Kreises, von kleineren Herrschaften abgesehen, vornehmlich auf das katholisch geprägte [[Kurfürstentum Köln]] sowie auf die Herzogtümer Jülich und Berg. Besonders im [[Herzogtum Berg]] etablierten sich im 16. Jahrhundert auch erste evangelische Gemeinden. Bereits seit 1557 ist die [[Evangelische Bartholomäuskirche Wahlscheid|Bartholomäuskirche auf dem Berge]] in [[Wahlscheid]], von Unterbrechungen im 17. Jahrhundert (1624-44) abgesehen, eine evangelische Kirche. Damit ist sie die älteste evangelische Kirche in der Region Bonn/ Rhein-Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Miel IMG 1189.jpg|thumb|Schloss Miel]]&lt;br /&gt;
Im heute linksrheinischen Kreisgebiet entstand in den Jahren 1767 bis 1772 [[Schloss Miel]] nach Plänen von [[Johann Georg Leydel]]. An Stelle eines Wasserschlosses ließ der kurkölnische Staatsminister unter [[Kurfürst Maximilian Friedrich|Kurfürst Max Friedrich]] und spätere Reichsgraf Caspar Anton von Belderbusch ab dem Jahr 1767 einen barocken Schlossbau errichten, der einem französischen Jagdschloss nachempfunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel aus dieser Zeit ist [[Burg Heimerzheim]], die mitten im Wasser steht. Die heutige Anlage besteht aus einer Vorburg mit Mittelflügel und zwei Seitenflügeln, einem Torbogen und zwei Ecktürmen. Im Zentrum der Vorburg liegt ein großzügiger Hof, der den Blick auf das Herrenhaus mit gezackten Giebeln freigibt, vermutlich gegen Ende des 17. Jahrhunderts umgebaut und erweitert. Das dreiflügelige Hauptgebäude öffnet sich nach Süden hin zu einem prächtigen Landschaftspark, der vom [[Swistbach]] durchflossen wird, mit „point de vue“ nach Südosten zur [[Tomburg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Burg Lüftelberg IMG 0088.jpg|thumb|Eingang zur Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
Weitaus bescheidener präsentiert sich [[Burg Lüftelberg]], eine zweiflügelige Wasserburg oberhalb der [[Swist]] und ebenfalls an der heutigen [[Wasserburgen-Route]] gelegen, mit einer Hauptburg auf einer annähernd quadratischen Insel und einer außerhalb des Grabens liegenden Vorburg. Sie wurde einst von den Rittern von Lüftelberg nahe bei der [[Kirche Sankt Petrus Lüftelberg|Kirche Sankt Petrus]] errichtet und im 9. und 10. Jahrhundert befestigt. Das heutige Gebäude stammt aus dem späten 18. Jahrhundert und wurde von dem Architekten Johann Heinrich Roth als barockes Landschloss im Stil eines &amp;quot;Maison de plaisance&amp;quot; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1794 wurde das linksrheinische Gebiet von Frankreich besetzt, von 1798 an gehörte der linksrheinische Teil des heutigen Rhein-Sieg-Kreises zum Rhein-Mosel-Département. Mit der Aufhebung der Klöster und Stifte im Rahmen der Säkularisation, der Einführung der Gewerbefreiheit oder des Code civil entstand eine neue Ordnung. Systematisch vollzog sich die Angleichung an die rechtlichen, administrativen und politischen Gegebenheiten Frankreichs. 1804 wurde der &amp;quot;Code Civil&amp;quot; (später auch &amp;quot;Code Napoléon&amp;quot; genannt) eingeführt, der den Bereich des Bürgerlichen Rechts regelte und bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jahre 1900 im Rheinland fortwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die links­rhei­ni­schen Ge­bie­te wurden 1801 dem Rhein-Mo­sel- so­wie dem Ro­er­de­par­te­ment ein­ge­glie­dert. Dort ge­hör­ten sie zu den Ar­ron­dis­se­ments Bonn und Köln. Die rechts­rhei­ni­schen Ge­bie­te zähl­ten seit 1806 zum Großherzogtum Berg und wur­den 1808 den Ar­ron­dis­se­ments Mül­heim und Sie­gen im Rhein- be­zie­hungs­wei­se Sieg­de­par­te­ment ein­ge­glie­dert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Franzosen kamen die Preußen. Beim Wiener Kongress war das Rheinland [[Preußen]] zugesprochen worden. 1816 entstanden auf dem heutigen Gebiet des Rhein-Sieg-Kreises zunächst die Kreise Rheinbach, Bonn, Siegburg, Uckerath und Waldbröl, die zur Provinz Jülich-Kleve-Berg und von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Servatius-2009 0410Siegburg0038.jpg|thumb|Siegburg - Blick zur Kirche Sankt Servatius. - &#039;&#039;Foto: Hans-Dieter Weber.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1820 wurden die Kreise Siegburg und Uckerath zum Kreis Siegburg mit Sitz in [[Siegburg]] vereinigt und 1925 in [[Siegkreis]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste wichtige Zeugnisse der Industrialisierung im Kreisgebiet entstanden etwa mit der [[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] (heute zu Troisdorf), den Rüstungsbetrieben in Siegburg oder dem Maschinenbau in Hennef. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ursprungsunternehmen der [[Mannstaedt-Werke Troisdorf]] war die im Jahr 1825 gegründete [[Friedrich-Wilhelms-Hütte]] im heutigen gleichnamigen Troisdorfer Ortsteil. Unternehmer Louis Mannstaedt, der mit seinem Eisenwalzwerk von Köln-Kalk nach Troisdorf zog, wollte auch seine Mitarbeiter zum Umzug bewegen und schaffte Wohnsiedlungen, in denen die einfachen Arbeiter, die Vorarbeiter und die Büroangestellten Häuser und Gärten bekamen. Im Umfeld der Werke entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und im frühen 20. Jahrhundert Werkssiedlungen, neben dem Kasino-Viertel insbesondere die „Rote Kolonie&amp;quot; und die „Schwarze Kolonie&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Eisenwerk im heutigen Stadtteil Friedrich-Wilhelms-Hütte folgte die Ansiedlung einer Zündhütchen- und Sprengkapselfabrik, später [[Dynamit Nobel AG]]. Die Lage an der rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke, an der Siegstrecke und an der Güterzugstrecke nach Speldorf machte Troisdorf in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch für andere Industrieunternehmen interessant. Im Jahr 1887 nahm die Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-AG (RWS) unter ihrem Generaldirektor Emil Müller eine Zünderfabrik in Troisdorf (die Züfa) zur Herstellung von Zündhütchen und Sprengkapseln in Betrieb, die später ein Standort der [[Dynamit Nobel AG]] wurde. Bereits im Jahr 1900 beschäftigte die Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-Gesellschaft in Troisdorf rund 1.600 Mitarbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meys Fabrik Hennef IMG 0148.jpg|thumb|An Meys Fabrik in Hennef]]&lt;br /&gt;
Der [[Zissendorfer Hof]] gilt als „Wiege der Hennefer Industrie“. Hier entstand im 19. Jahrhundert eine erste  Werkstatt von [[Carl Reuther]], einem Industriepionier in [[Hennef]]. Dort stellte er für die damals vorwiegend bäuerliche Bevölkerung ab 1869 Maschinen für die Landwirtschaft her. Finanzielle Unterstützung fand er durch Peter Joseph Schmitz de Prée, der sich auch als Ratsmitglied große Verdienste um die Entwicklung von Hennef erworben hat. Drei frühere Meister der Carl Reuther Maschinenfabrik gründeten in der Folgezeit in [[Hennef]] eigene Unternehmen, 1878 der Schlossermeister Johann Steimel mit der Johann Steimel Maschinenfabrik, Johann Friedrich Jacobi mit der Joh. Fried. Jacobi Eisen- und Metallgießerei sowie Joseph Meys 1881 mit der Josef Meys Maschinenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1878 erfolgte die Gründung der [[Maschinenfabrik Steimel Hennef|„Johann Steimel Maschinenfabrik“]] mit der Produktion landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, später auch von Zentrifugen. Die [[Maschinenfabrik Jacobi Hennef]] wurde im Jahr 1879 gegründet. Zunächst war das Unternehmen ein reiner Gießereibetrieb, später wurden auch Landmaschinen hergestellt, von Sämaschinen, darunter auch die Drillmaschine „Hennef“, bis hin zu einem umfangreichen Heumaschinenprogramm. Und Philipp Löhe gründete eine Firma, in der neben Fahrrädern und landwirtschaftlichen Maschinen besonders Waggons für die [[Bröltalbahn]] gebaut wurden. Es folgte im Jahr 1881 die Gründung der [[Meys Fabrik Hennef|„Joseph Meys &amp;amp; Comp., G.m.b.H., Landwirtschaftliche Maschinenfabrik und Eisengießerei“]] und 1881 begann auch der große Erfolg der [[Chronos-Werk Reuther &amp;amp; Reisert KG Hennef|Firma C. Reuther &amp;amp; Reisert]] mit der ersten eichfähigen Waage der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegessäule-2009 0410Siegburg0033.jpg|thumb|Siegburg - Siegessäule auf dem Siegburger Markt. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Industrialisierung kam es zur Mitte des 19. Jahrhunderts auch zu ersten Industrieansiedlungen in der Kreisstadt Siegburg, die aufgrund ihrer verkehrstechnisch günstigen Lage bereits 1856 einen ersten Bahnhof erhielt. Schon im Jahr 1840 war die Kattun-Druckerei und Färberei Rolffs &amp;amp; Cie. (Vorläufer des [[Siegwerk Siegburg|Sieg-Werks]]) von Köln nach Siegburg verlegt worden, wo sie der erste große Industriebetrieb war. Im Jahr 1875 wurde Siegburg dann zum Standort einer großen, reichseigenen Munitionsfabrik, der Königlich-Preußischen Geschoßfabrik und 1893 folgte die Eröffnung des Zweigwerks des Königlich-Preußischen Feuerwerkslaboratoriums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Siegburg die Häuser gleichsam aus dem Boden gestampft. Mit der Ansiedlung der Königlich Preußischen Geschoßfabrik und des Königlich Preußischen Feuerwerkslaboratoriums, die zeitweise bis zu 4.000 Arbeiter beschäftigten, schnellte die Einwohnerzahl in die Höhe. „Neuer Weg“ hieß die prächtige Straße in Siegburg zunächst, die erst mit der Kaiserproklamation 1871 in Kaiserstraße umbenannt wurde. Von der damaligen Expansionsphase zeugen im Stadtgebiet noch zahlreiche Straßen mit preußischer Namensgebung, wie Kronprinzenstraße, Elisabethstraße, Augustastraße, Luisenstraße, Kaiserstraße, Wilhelmstraße oder Kaiser-Wilhelm-Platz. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Versailler Friedensvertrag mussten die Munitionsfabriken schließen, was zu einer hohen Arbeitslosigkeit führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NS-Zeit im Siegkreis war geprägt von der Machtübernahme der NSDAP bis Ende 1933, der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung, der Zerstörung demokratischer Strukturen und Arbeiterstrukturen sowie von Zwangsarbeit und NS-Medizinverbrechen. Wo heu­te der Rhein-Sieg-Kreis liegt, gab es da­mals zwei Land­krei­se, den Land­kreis Bonn mit 1933 rund 100.000 und den Sieg­kreis mit knapp 150.000 Ein­woh­nern. Bereits seit Be­ginn der 1930-er Jah­re er­ziel­te die NS­DAP an Sieg und Rhein im­mer grö­ße­re Mo­bi­li­sie­rungs­er­fol­ge, nicht zu­letzt in der Mit­tel­schicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;60%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0; border:2px solid #9cbfdd;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding: 0.4em; background-color:;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die am Schluss des Artikels folgende Literatur-Übersicht fasst einige wichtige Arbeiten zu dieser Zeit zusammen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war im März und April 1945 vom Einmarsch amerikanischer Truppen (nach der Rheinüberquerung bei [[Remagen]]) und von Kämpfen an der Sieg gekennzeichnet. Am 9. April 1945 erfolgte der  Einmarsch amerikanischer Soldaten (97. Infanteriedivision) in Siegburg.&lt;br /&gt;
* Albert Schulte beschreibt im [https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/stadtarchiv/publikationen/troisdorfer-jahreshefte/1978/vierzig-tage-krieg-an-der-sieg-1978-15ff.pdf?cid=1001 Aufsatz „40 Tage Krieg an der Sieg“] das Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 bei Troisdorf und Sankt Augustin und dokumentiert auch die Räumung von Dörfern und das Ausharren der Zivilbevölkerung in Kellern im Frühjahr 1945 (erschienen in den [[Troisdorfer Jahreshefte|Troisdorfer Jahresheften]], Ausgabe 8 (1978), S. 15 - 52).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1949 bestätigte der Deutsche Bundestag das Votum des Parlamentarischen Rates und [[Bonn]] wurde zur vorläufigen Bundeshauptstadt. Besonders in der unmittelbaren Nähe zur Bundeshauptstadt wuchs die Bevölkerung auch im Kreisgebiet in den Nachkriegsjahren stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreishaus in Siegburg IMG 0039.jpg|thumb|Kreishaus in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochschule Bonn-Rhein-Sieg IMG 0014.jpg|thumb|An der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Stadt [[Sankt Augustin]], die im Zuge der kommunalen Neugliederung durch den Zusammenschluss der Gemeinden [[Menden]], [[Buisdorf]], [[Hangelar]], [[Meindorf]], [[Mülldorf]], [[Niederpleis]] und [[Birlinghoven]] sowie [[Sankt Augustin-Ort]] entstand und im Jahr 1977 Stadtrechte erhielt. Hier stiegen die Einwohnerzahlen im Zeitraum von 1950 bis 1969 von 13.000 im Jahr 1950 auf über 31.500 im Jahr 1969. Bis zum Jahr 1980 waren es bereits 48.500 Einwohnerinnen und Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1969 trat die kommunale Neuordnung des Bonner Raums in Kraft. Große Teile des aufgelösten Landkreises Bonn wurden dem Siegkreis zugeschlagen, der den Namen [[Rhein-Sieg-Kreis]] erhielt und nun aus 19 links- und rechtsrheinischen Städten und Gemeinden bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1974–1978 erfolgte der Abriss des ehemaligen Landratsamtes am Kaiser-Wilhelm-Platz in der Kreisstadt [[Siegburg]] und der Bau des heutigen [[Kreishaus Siegburg|Kreishauses]] an gleicher Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1991 fasste der Bundestag den Bonn-Berlin-Beschluss, der Berlin zum Parlaments- und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland erklärte und einen erheblichen Strukturwandel in der Region einläutete. Drei Jahre später wurde das [[Berlin-Bonn-Gesetz]] verkündet. Neben dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin wurde eine Arbeitsteilung zwischen Berlin und der Region Bonn/Rhein-Sieg-Ahrweiler mit Ausgleichsregelungen für den Hauptstadtverlust festgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ergebnis war etwa Mitte der 1990-er Jahre der Bau und die Errichtung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, der heutigen [[Hochschule Bonn/ Rhein-Sieg]] mit ihren Standorten in [[Sankt Augustin]] und in [[Rheinbach]]. Sie ist inzwischen auch in [[Hennef]] und in der Bundesstadt [[Bonn]] vertreten. Der Internationale Titel lautet University of Applied Sciences Bonn-Rhein-Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streiflichter und Einblicke ==&lt;br /&gt;
=== Artikel im Bonn.wiki ===&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Michaelsberg IMG 1307.jpg|thumb|Klosterkirche auf dem Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brückenhofmuseum Oberdollendorf IMG 0911.jpg|thumb|Brückenhofmuseum in Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kottenforst IMG 0067.jpg|thumb|Am Bahnhof Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Adenauer-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Adendorfer Töpferweg]]&lt;br /&gt;
* [[Aggertalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Alfterer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Sankt Petrus und Paulus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Schmiede Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Altenrather Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Turm Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Turm Ranzel]]&lt;br /&gt;
* [[Altes Kloster Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Annenkloster Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Auelgau]]&lt;br /&gt;
B&lt;br /&gt;
* [[Bahnhöfe|Bahnhöfe in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Basaltabbau im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Basaltsteinbruch Hühnerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Bergischen]]&lt;br /&gt;
* [[Besucherbergwerk Grube Silberhardt]]&lt;br /&gt;
* [[Bethaus in Hersel]]&lt;br /&gt;
* [[Bornheimer Quellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Brauhäuser und historische Brauereien in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Bröltalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Brückenhofmuseum Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen und Schlösser|Burgen und Schlösser in der Region]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Burgen im linksrheinischen Kreisgebiet:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Lüftelberg IMG 0090.jpg|thumb|Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gudenau.jpg|thumb|Wasserburg Gudenau. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Adendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf|Burg Altendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Gudenau]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Heimerzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Kriegshoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lüftelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Morenhoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Münchhausen]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Müttinghoven]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Odenhausen]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Odendorf]] &lt;br /&gt;
* [[Burg Peppenhoven]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen und Herrenhäuser in Bornheim]] &lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Burgen im rechtsrheinischen Kreisgebiet:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Blankenberg IMG 0002.jpg|thumb|Burgruine Blankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Burg Drachenfels IMG 0057.jpg|thumb|Ruine Burg Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Dattenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Herrenbröl]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Herrnstein]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Honrath]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lohmar]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Lülsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Mauel]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Menden]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Niederpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Overbach]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Raiffershardt]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Schönrath]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Sülz]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Welterode]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Windeck]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Wissem]]&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Reitersdorf]]&lt;br /&gt;
C &lt;br /&gt;
* [[Cassiusstift]]&lt;br /&gt;
* [[Castra Bonnensia]]&lt;br /&gt;
* [[Cellitinen in Heisterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Chronos-Werk Reuther &amp;amp; Reisert KG Hennef]]&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
[[Datei:KICK-IN-DIE-MÜTZ IMG 0123.jpg|thumb|Grünes C - Infotafel zur Belagerungsschanze &amp;quot;Kick in die Mütz&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fränkischer Grabstein Niederdollendorf IMG 0654.jpg|thumb|Fränkischer Grabstein in Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Wallfahrtskirche in Bödingen IMG 0009.jpg|thumb|Ansicht der Wallfahrtskirche Bödingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Alfterer Geschichte IMG 3825.jpg|thumb|Haus der Alfterer Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmalroute Hemmerich]]&lt;br /&gt;
* [[Die Zeit der Franken]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfelsbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Dreißigjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
E&lt;br /&gt;
* [[Eremitage auf dem Ravensberg]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Troisdorfer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Erzgruben Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Bartholomäuskirche Wahlscheid]] &lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Leuscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Versöhnungskirche Bornheim]]&lt;br /&gt;
F&lt;br /&gt;
* [[Fischereimuseum Bergheim]]&lt;br /&gt;
* [[Französische Besatzung unter Napoléon]]&lt;br /&gt;
* [[Fritzdorfer Goldbecher]]&lt;br /&gt;
G &lt;br /&gt;
* [[Gedenkstätte Landjuden an der Sieg]]&lt;br /&gt;
* [[Gedächtnis der Region Königswinter]]&lt;br /&gt;
* Geschichte an Sieg und Rhein&lt;br /&gt;
* [[Geschichtlicher Rundgang in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichts- und Kulturpfade]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichtsweg Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichtsweg Braunkohle und Alaun im Ennert]]&lt;br /&gt;
* [[Glasmuseum Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Grabstele von Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Grafschaft Sayn]]&lt;br /&gt;
* [[Grube Pilot]]&lt;br /&gt;
* [[Besucherbergwerk Grube Silberhardt|Grube Silberhardt]]&lt;br /&gt;
H&lt;br /&gt;
* [[Haus der Alfterer Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Heilbrunnen bei Ohmbach]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Oberdörster Schönenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Villip]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Geschichtsverein Herrschaft Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Verkehrsverein Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Bödingen]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Lohmar e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Heisterbacher Talbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Hennefer Volks-Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Burg Altendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Löwenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Orte in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Stadtbefestigung Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Wallfahrtsorte in der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Honnefer Volkszeitung]]&lt;br /&gt;
I&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang Meys Fabrik IMG 2492.jpg|thumb|Eingang Meys Fabrik in Hennef]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Lessingstraße Bornheim IMG 0010.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof an der Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Industrialisierung in Troisdorf]]&lt;br /&gt;
J&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Gemeinde Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Geschichte und Kultur in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Heimerzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Hersel]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Meckenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Mondorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Wormersdorf]]&lt;br /&gt;
K&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht Propsteikirche Oberpleis IMG 0162.jpg|thumb|Ansicht Propsteikirche Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanerkirche Seligenthal IMG 0063.jpg|thumb|Franziskanerkirche in Seligenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am ehemaligen Kloster Geistingen IMG 2521.jpg|thumb|Am ehemaligen Kloster in Geistingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museumsdorf Altwindeck IMG 2106.jpg|thumb|Am Museumsdorf Altwindeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Grube Pilot IMG 0048.jpg|thumb|Denkmal Grube Pilot in Wahlscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellenwanderung Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;Einige Beispiele:&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Jakobus Gielsdorf]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Johann Baptist Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Laurentius Dattenfeld]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Martinus Niederpleis]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|Kirche Sankt Pankratius Oberpleis]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Petrus und Paulus Odendorf]] &lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Servatius Siegburg]]&lt;br /&gt;
:* [[Kirche Sankt Walburga Walberberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbahn Siegburg–Zündorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Heisterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Maria Hilf Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Schillingscapellen]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Seligenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterkirche Sankt Agnes Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Klöster in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kommunismus im Kurort]]&lt;br /&gt;
* [[Kottenforst]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturpfad Niederkassel]]&lt;br /&gt;
* [[Kurhaus Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Kurtheater Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Kutschenmuseum Rheinbach]]&lt;br /&gt;
L&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Lemmerz-Werke Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Lohmarer Heimatblätter]]&lt;br /&gt;
* [[Longenburg in Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Lüftelberger Dachziegel]]&lt;br /&gt;
* [[Lüfthildis-Mysterienspiele]]&lt;br /&gt;
M&lt;br /&gt;
* [[Maschinenfabrik Jacobi Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Merowingerzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Meys Fabrik Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Museum für Stadt- und Industriegeschichte Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Museumsdorf Altwindeck]]&lt;br /&gt;
N&lt;br /&gt;
* [[Neue Synagoge in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Niedergermanischer Limes]]&lt;br /&gt;
* [[Novemberpogrome 1938]]&lt;br /&gt;
O&lt;br /&gt;
* [[Oberkasseler Zeitung]]&lt;br /&gt;
P&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Petersberg IMG 1786.jpg|thumb|Hotel Petersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Petersberger Abkommen]]&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenmütze]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Geschichte der Region]]&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle Elisenthal]]&lt;br /&gt;
Q&lt;br /&gt;
[[Datei:Quartier Chronos an der Sieg IMG 0130.jpg|thumb|Quartier Chronos an der Sieg in Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Quartier Chronos Hennef]]&lt;br /&gt;
R&lt;br /&gt;
* [[Reformation]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsarbeitsdienstlager in Much]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall bei Alsen]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall Rennenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Römerkanal-Wanderweg]]&lt;br /&gt;
* [[Römische Wasserleitung]]&lt;br /&gt;
* [[Rote und schwarze Kolonie Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Rundweg 900 Jahre Wahlscheid]] &lt;br /&gt;
S&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Auel IMG 0019.jpg|thumb|Schloss Auel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katharinenkirche Stadt Blankenberg IMG 0058.jpg|thumb|Katharinenkirche Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schauplatz Petersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Alfter]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Allner]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Auel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Birlinghoven]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Merten]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Miel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirgsbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Siebengebirgsmuseum Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Siegburger Krüge und Töpferwaren]]&lt;br /&gt;
* [[Siegkreis]]&lt;br /&gt;
* [[Siegtalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Spicher Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadt Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Siegburg]]&lt;br /&gt;
* [[Statthalterhof in Gielsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Steyler Missionshaus Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
* [[Studien zur Heimatgeschichte der Stadt Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Geistingen]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Mondorf]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
T&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Wissem und Remise IMG 0075.jpg|thumb|Burg Wissem und Remise]]&lt;br /&gt;
* [[Tag des offenen Denkmals]]&lt;br /&gt;
* [[Technik- und Bauern-Museum Berzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Theater am Park in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Tomburg]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Geschichtswege]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Jahreshefte]]&lt;br /&gt;
* [[Truchsessischer Krieg]]&lt;br /&gt;
U&lt;br /&gt;
* [[UN-Campus]]&lt;br /&gt;
V&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausgrabung villa fortuna IMG 0158.jpg|thumb|Ausgrabungen Villa Fortuna in Bornheim-Botzdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Zehnthaus Odendorf IMG 0123.jpg|thumb|Am Zehnthaus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Fortuna]]&lt;br /&gt;
* [[Villen des 19. Jahrhunderts in Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Heimatmuseum Ittenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Heimatmuseum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Museum Thomasberg-Heisterbacherrott]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Obstbau-Museum Rheinland]]&lt;br /&gt;
* [[Vorgebirgsbahn]]&lt;br /&gt;
W&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Bödingen]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Süchterscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburgen-Route]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburg Adendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Brenig]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Gielsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Rösberg]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau im Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
* [[Werkssiedlung Alte Kolonie Ranzel]]&lt;br /&gt;
Z&lt;br /&gt;
* [[Zehnthaus in Odendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitleiste jüdisches Leben in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Zwangsarbeiter in Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Zweiter Troisdorfer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der Geschichte der Städte und Gemeinden im Kreisgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aalschocker.jpg|thumb|Aalschocker Aranka in Bad Honnef. -  &amp;lt;br/&amp;gt;Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimmersdorf Ortsansicht IMG 2840.jpg|thumb|Gimmersdorf - Ortsansicht mit Sankt Josef - Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenturm Walberberg IMG 0311.jpg|thumb|Hexenturm in Bornheim-Walberberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Glasmuseum Rheinbach IMG 0093.jpg|thumb|Blick zum Glasmuseum Rheinbach im Himmeroder Hof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpturenweg Sankt Augustin IMG 0009.jpg|thumb|Augustinus am Skulpturenweg in Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick zur ehem Stadtmühle IMG 1386.jpg|thumb|Blick zur ehemaligen Stadtmühle in Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe am Bahnhof Schladern IMG 0082.jpg|thumb|Bahnhof in Windeck-Schladern]]&lt;br /&gt;
Alfter:&lt;br /&gt;
* [[Alfter#Alfterer Ortsteile]]&lt;br /&gt;
* [[Alfterer Geschichtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Alfter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Honnef:&lt;br /&gt;
* [[Bad Honnef#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornheim:&lt;br /&gt;
* [[Bornheim (Rheinland)#Geschichte |Bornheim#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Burgen und Herrenhäuser in Bornheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Bornheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitorf:&lt;br /&gt;
* [[Eitorf#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Rundgang Eitorf|Historischer Rundgang Eitorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Eitorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hennef:&lt;br /&gt;
* [[Hennef (Sieg)#Geschichte]] &lt;br /&gt;
* [[Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Hennef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königswinter:&lt;br /&gt;
* [[Königswinter#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Königswinter]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgänge in Königswinter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohmar:&lt;br /&gt;
* [[Lohmar#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Lohmar]]&lt;br /&gt;
* [[Rundweg 900 Jahre Wahlscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meckenheim:&lt;br /&gt;
* [[Meckenheim (Rheinland)#Geschichte|Meckenheim#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Meckenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Meckenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Much:&lt;br /&gt;
* [[Much#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Much]]&lt;br /&gt;
* [[Technik- und Bauern-Museum Berzbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neunkirchen-Seelscheid:&lt;br /&gt;
* [[Neunkirchen-Seelscheid#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Neunkirchen-Seelscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederkassel:&lt;br /&gt;
* [[Niederkassel#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Niederkassel]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturpfad Niederkassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinbach:&lt;br /&gt;
* [[Rheinbach#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Historische Stadtbefestigung Rheinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Rheinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruppichteroth:&lt;br /&gt;
* [[Ruppichteroth#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Bilderbuch Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankt Augustin:&lt;br /&gt;
* [[Sankt Augustin#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
* [[Steyler Missionshaus Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegburg:&lt;br /&gt;
* [[Siegburg#Aus der Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Abtei Michaelsberg|Ehemalige Abtei auf dem Michaelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Siegburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisttal:&lt;br /&gt;
* [[Swisttal#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Swisttal]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserburgen-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Troisdorf:&lt;br /&gt;
* [[Troisdorf#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Troisdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Troisdorfer Jahreshefte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachtberg:&lt;br /&gt;
* [[Wachtberg#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Drachenfelser Ländchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windeck:&lt;br /&gt;
* [[Windeck#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchen in Windeck]]&lt;br /&gt;
* [[Windecker Ländchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat-Museen ===&lt;br /&gt;
* [[(Heimat-)Museen im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sieg IMG 0028.jpg|thumb|An der Sieg (bei der Siegfähre Geislar - Bergheim) nahe der Mündung in den Rhein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(eine Auswahl)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Daniel Robbel, 111 Orte an der Sieg die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
* Ursula Gilbert, Michael Klein, 111 Orte im Siebengebirge die man gesehen haben muss, Emons-Verlag Köln 2025&lt;br /&gt;
* Barbara und Hans Otzen, 118 Ausflugsziele - Bonn-Rhein-Sieg-Kreis, Bonn 2023&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Zuber, Rhein-Sieg-Kreis, 55 Highlights aus der Geschichte, Sutton-Verlag Erfurt 2021&lt;br /&gt;
* Josef Dietz und Norbert Zerlett, 900 Jahre Alfter 1067-1967, Festschrift zum Jubiläum der Gemeinde Alter 1967&lt;br /&gt;
* Werner Dahm und Hans Nettekoven, „Königswinterer Häuser und Villen“, 2021&lt;br /&gt;
* Biesing, Winfried, Drachenfelser Chronik - Geschichte eines Berges, seiner Burg und seiner Burggrafen, Bonn 1980&lt;br /&gt;
* Unser Much von A-Z : Much - bergisch schön, digital abrufbar unter: [https://epflicht.ulb.uni-bonn.de/urn/urn:nbn:de:hbz:5:2-4269 epflicht.ulb.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
* [https://tourismus-siegburg.de/medien/dokumente/imagebroschuere-der-kreisstadt-siegburg.pdf?cid=21ia Stadt für alle. Siegburg - tourismus-siegburg.de/imagebroschuere-der-kreisstadt-siegburg.pdf]&lt;br /&gt;
* [https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/aktuell/broschueren-ratgeber-faltblaetter/troisdorf-im-wandel-der-zeit-web.pdf?cid=1px0 Troisdorf im Wandel der Zeit (pdf)]&lt;br /&gt;
* Norbert Kühn und Bruno P. Kremer (Hrsg.), 600 Jahre Drachenfelser Ländchen - Natur- und kulturgeschichtliche Streifzüge, Köln 2002&lt;br /&gt;
* Wolf-Rüdiger Weisbach, Herchen, Perle an der Sieg - Wege durch das ehemalige Künstlerdorf, seine Umgebung und seine spannende Geschichte, 2011&lt;br /&gt;
* … und: das Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises erscheint seit 1986 und seit vielen Jahren schon mit einem jährlich wechselnden Schwerpunkt zur vielfältigen Kultur- und Heimatgeschichte im Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur zur NS-Zeit im Kreisgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Königswinter IMG 2334.jpg|thumb|Am Jüdischen Friedhof Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Standort der ehem Synagoge in Geistingen mit Namensliste IMG 2530.jpg|thumb|Standort der ehemaligen Synagoge in Geistingen mit Namensliste der Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstätte Rosbach IMG 0089.jpg|thumb|Gedenkstätte Landjuden an der Sieg in Windeck-Rosbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang zum jüdischen Friedhof in Geistingen IMG 2532.jpg|thumb|Eingang zum jüdischen Friedhof in Geistingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof in Alfter IMG 0044.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof in Alfter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Lessingstraße Bornheim IMG 0010.jpg|thumb|Jüdischer Friedhof an der Lessingstraße in Bornheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(eine Auswahl)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arndt, Clau­dia Ma­ria (Hg.), Un­wie­der­bring­lich vor­bei. Ge­schich­te und Kul­tur der Ju­den an Sieg und Rhein. Zehn Jah­re Ge­denk­stät­te „Land­ju­den an der Sie­g“, Sieg­burg 2005&lt;br /&gt;
* Arndt, Clau­dia Ma­ria/ Fuchs, Vol­ker, Spu­ren jü­di­schen Le­bens im Rhein-Sieg-Kreis, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 2009, S. 154-160&lt;br /&gt;
* Bar­gel, Mi­ke, Die NS­DAP und die Ge­mein­de­or­ga­ne des Am­tes Men­den (Rhein­land) und sei­ner Ge­mein­den, Sankt Au­gus­tin 2018&lt;br /&gt;
* Bau­er, Mar­kus, Macht­er­grei­fung und Gleich­schal­tung in Sieg­burg. Der Lo­kal­teil der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Zei­tung „West­deut­scher Be­ob­ach­ter“ von 1932 bis 1939, Sieg­burg 2009&lt;br /&gt;
* Bro­des­ser, Hein­rich, Mon­dorf im Drit­ten Reich, Nie­der­kas­sel 2003&lt;br /&gt;
* Bon­dy, Dan/ Hei­mig, Hil­de­gard, „Bet Hach­a­jim“ - Haus des Le­bens. Die jü­di­schen Fried­hö­fe in Born­heim, Her­sel und Wal­ber­berg, Sieg­burg 2004&lt;br /&gt;
* Bütt­gen­bach, Heinz Wil­helm, Die kom­mu­na­le Selbst­ver­wal­tung in der Stadt Rhein­bach, 1918-1946, Rhein­bach 2013&lt;br /&gt;
* Düs­ter­haus, Ger­hard, Das Rhein­ba­cher Zucht­haus wäh­rend der NS-Zeit. Der Be­such des Ab­bé Franz Stock, die füh­ren­den Män­ner der An­stalt und die fran­zö­si­schen Ge­fan­ge­nen, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 78 (2010), S. 128-153&lt;br /&gt;
* Eu­mann, Ul­rich, Die Straf­an­stalt Sieg­burg wäh­rend des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, in: Au­gust San­ders un­beug­sa­mer Sohn. Erich San­der als Häft­ling und Ge­fäng­nis­fo­to­graf im Zucht­haus Sieg­burg 1935-1944, hg. vom NS-Do­ku­men­ta­ti­ons­zen­trum der Stadt Köln, Ber­lin 2015, S. 235-259&lt;br /&gt;
* Fi­scher, Hel­mut, Der Un­ter­gang der jü­di­schen Ge­mein­de Geis­tin­gen-Hen­nef, in: Fi­scher, Hel­mut (Hg.), Bei­trä­ge zur Ge­schich­te der Ge­mein­de Hen­nef-Sieg, Hen­nef 1974, S. 49-105.&lt;br /&gt;
* Fi­scher, Hel­mut, Die Zer­stö­rung der Syn­ago­ge in (Hen­nef-)Geis­tin­gen, in: Rupp­rath, Gi­se­la (Hg.), Die jü­di­sche Ge­mein­de Hen­nef-Geis­tin­gen, Hen­nef 1999, S. 47-51&lt;br /&gt;
* Flör­ken, Nor­bert (Be­arb.), Quel­len zur Ge­schich­te Trois­dorfs im „Drit­ten Reich“, hg. vom Ar­chiv der Stadt Trois­dorf, 2 Bän­de, Trois­dorf 2009&lt;br /&gt;
* Flör­ken, Nor­bert, Trois­dorf un­ter dem Ha­ken­kreuz. Ei­ne rhei­ni­sche Klein­stadt und die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten, 1. Auf­la­ge, Trois­dorf 1986, 2. Auf­la­ge, Trois­dorf 2013&lt;br /&gt;
* Haas, Pe­ter/ De­de­richs, Mat­thi­as (Be­arb.), Zwangs­ar­bei­ter in Trois­dorf, Trois­dorf 2000&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Se­bas­ti­an, Auf­stieg und Herr­schaft des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus im Sie­ben­ge­bir­ge, Es­sen 2008&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Sebastian, „Eu­tha­na­sie“, Zwangs­ste­ri­li­sa­tio­nen, Hu­man­ex­pe­ri­men­te. NS-Me­di­zin­ver­bre­chen an Rhein und Sieg 1933-1945, Köln u.a. 2020&lt;br /&gt;
* Klein, Ans­gar Sebastian, Das Siebengebirge in der NS-Zeit, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/das-siebengebirge-in-der-ns-zeit/DE-2086/lido/57d12a61912d75.55474022 (abgerufen am 31.07.2026)&lt;br /&gt;
* Kor­te-Bö­ger, An­drea (Hg.), Stei­ne und Er­de. Der jü­di­sche Fried­hof in Sieg­burg, Sieg­burg 2004&lt;br /&gt;
* Linn, Heinrich, Gedenkstätte &amp;quot;Landjuden an der Sieg&amp;quot; Windeck-Rosbach, Siegburg 1996&lt;br /&gt;
* Mies, Horst u.a., Klein­stadt in der Kri­se. Macht­er­grei­fung in Rhein­bach 1932/33 und an­de­re Bei­trä­ge, Rhein­bach 2004&lt;br /&gt;
* Mül­ler, Ste­phan, Os­kar Grimm – Pfar­rer von Nie­der­kas­sel in der Zeit der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Herr­schaft, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 1989, S. 139-144&lt;br /&gt;
* Neuf­eind, Wolf­gang (Hg.), 100 Jah­re Ge­fäng­nis Sieg­burg. Straf­voll­zug im Wan­del der Zeit, 1896-1996, Sieg­burg 1996&lt;br /&gt;
* Paul, Jo­hann, Fritz Eick­hoff. Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­scher Bür­ger­meis­ter von Sieg­burg 1936-1945, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 81 (2013), S. 70-93&lt;br /&gt;
* Pertz, Diet­mar/ Sön­nert, In­grid (Hg.), Ih­re Na­men wer­den blei­ben! Do­ku­men­ta­ti­on zur Ge­schich­te der Me­cken­hei­mer und Rhein­ba­cher Ju­den und ih­rer Fried­hö­fe, Sieg­burg 2013&lt;br /&gt;
* Rei­fen­rath, Bru­no F., Die In­ter­nie­rung der Ju­den in Much. Ein Buch des Ge­den­kens, Sieg­burg 1982&lt;br /&gt;
* Rey, Man­fred van, Le­ben und Ster­ben un­se­rer jü­di­schen Mit­bür­ger in Kö­nigs­win­ter. Ein Buch des Ge­den­kens, Kö­nigs­win­ter 1985&lt;br /&gt;
* Roth, Thomas, Der „Rhein-Sieg-Kreis“ im Nationalsozialismus – Strukturen, Behörden und Parteiinstanzen, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/der-rhein-sieg-kreis-im-nationalsozialismus-%25E2%2580%2593-strukturen-behoerden-und-parteiinstanzen-/DE-2086/lido/617a4049827359.18046343 (abgerufen am 31.07.2026)&lt;br /&gt;
* Schrö­der, Karl, Die Ju­den in den Ge­mein­den Ei­torf und Rup­pich­te­roth, Sieg­burg 1974&lt;br /&gt;
* Schrö­der, Karl, Vor 50 Jah­ren: Die Exe­ku­ti­on der lu­xem­bur­gi­schen Gei­seln Jean Buck, Mar­cel Char­pan­tier und Ca­mil­le Ko­er­ner auf dem Schieß­stand „Ul­ra­ther Hof“ bei Sieg­burg am 23. Au­gust 1944, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 1994, S. 96-113&lt;br /&gt;
* Schul­te, Al­bert, Die Macht­er­grei­fung 1933 in Sieg­lar, in: Trois­dor­fer Jah­res­hef­te 13 (1983), S. 2-24&lt;br /&gt;
* Tie­mann, Jan, Ver­trie­ben – ver­steckt – ver­nich­tet. Ein Zeit­zeu­gen­ge­spräch aus Sieg­burg, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 78 (2010), S. 154-173&lt;br /&gt;
* Uhl, Harald, Geschichte jüdischen Lebens im Gebiet des heutigen Wachtbergs, in: Schriftenreihe „GedenkSchriften“, herausgegeben vom Förderverein „Gedenkstätte Landjuden an der Sieg“, Siegburg 2012&lt;br /&gt;
* Zen­ker, Pe­ter, Zwangs­ar­beit in Sieg­burg, Sieg­burg 2005 - abrufbar unter: [https://www.peter-zenker.de/documents/Zwangsarbeit_SU_Langfassung_300dpi.pdf peter-zenker.de/Zwangsarbeit.pdf]&lt;br /&gt;
* Zen­ker, Pe­ter, Zwangs­ar­beit in Sieg­burg, in: Hei­mat­blät­ter des Rhein-Sieg-Krei­ses 75 (2007), S. 162-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Rönz, Andrea, Rhein-Sieg-Kreis, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rhein-sieg-kreis/DE-2086/lido/57d125b713f011.89253337 (abgerufen am 29.07.2026)&lt;br /&gt;
* „Jüdische Geschichte und Kultur im Rhein-Sieg-Kreis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-256245 (Abgerufen: 31. Juli 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wogner</name></author>
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