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	<title>Bonn.wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Stieldorf</title>
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		<updated>2025-06-29T16:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Verschiedenes hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Margareta Stieldorf.jpg|thumb|Stieldorf - Pfarrkirche Sankt Margareta. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]&lt;br /&gt;
[[Stieldorf]] ist ein Stadtteil der Stadt [[Königswinter]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen umliegenden Orten hat der Stadtteil rund 6.700 Einwohner/innen, der Ortsteil Stieldorf selbst rund 1.200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich von Stieldorf schließt sich der Ortsteil [[Oelinghoven]] an, im Nordwesten der Ortsteil [[Rauschendorf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Stieldorf gehören die Ortsteile [[Bockeroth]] (mit Düferoth und Friedrichshöhe), [[Frankenforst]], [[Freckwinkel]], Heiderhof, Höhnerhof, [[Niederscheuren]], [[Oberscheuren]], [[Oelinghoven]], [[Rauschendorf]], Sonderbusch, Sonnenbergerhof, [[Stieldorferhohn]] und [[Vinxel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieldorf liegt im [[Pleiser Hügelland]] nordöstlich des [[Siebengebirge|Siebengebirges]] und gehört seit 2007 zum Naturpark Siebengebirge. Von Oelinghoven kommend fließt der  [[Lauterbach]] an der Stieldorfer Mühle vorbei weiter nach Rauschendorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Jahres 1131 wurde bereits eine Kirche am Ort genannt, seinerzeit im Eigentum des Bonner [[Cassius-Stift]]s. Das heutige [[Kirche Sankt Margareta Stieldorf|Kirche Sankt Margareta]] entstand im Jahre 1850 an Stelle einer baufällig gewordenen Vorgänger-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde als dreischiffige neoromanische Backstein-Basilika nach den Plänen des Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner errichtet. Die Kirche und auch der Friedhof sind als Baudenkmale eingetragen.  [[Datei:Ortsansicht Stieldorf.jpg|thumb|Ortsansicht in Stieldorf. - Foto: Hans-Dieter Weber.]]Sehenswert ist auch das ehemalige Gasthaus Sutorius, das direkt am Kirchplatz liegt, Oelinghoverstrasse 7,9. Es war Teil einer ehemaligen vierflügeligen Hofanlage. Ein weiters unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkhaus steht in  der Alten Poststraße 5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich jünger ist die evangelische Kirche am Ort, die im Jahr 1965 eingeweiht wurde und als Holzkonstruktion in Form einer Zeltkirche entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1889 fanden die &#039;&#039;Passionsspiele am Siebengebirge&#039;&#039; in Stieldorf statt. Michael Weyler, damals Dirigent des Stieldorfer Kirchenchores, war der Initiator und Autor. Im Jahr 1935 waren die letzten Aufführungen.&lt;br /&gt;
*vgl. dazu: [https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?rolle=ja&amp;amp;serie=Passionsspiele%20Stieldorf virtuellesbrueckenhofmuseum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stieldorf gehörte seit Mitte des 19. Jahrunderts zur Bürgermeisterei Oberpleis (ab 1927 „Amt Oberpleis“) im [[Siegkreis]]. Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde Stieldorf am 1. August 1969 in die Stadt Königswinter eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historischer Rundgang==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderweg Lauterbachtal.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links eine große Wiese im Spätfrühling. Dahinter Bewaldung. Geradeaus führt ein natürlicher Weg und rechts stehen auch Bäume an einem Hang, von denen die untere Reihe zu sehen ist. Direkt vorne steht ein Wegweiser, denn außerhalb des Fotos liegt die Kreuzung, die links vom Lauterbacher Wanderweg hoch zur Kasseler Heide führt und rechts nach Stieldorferhohn.|mini|Wanderweg im Lauterbachtal - &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[https://www.bv-stieldorf.de/_files/ugd/7dad34_219912cf4d244ea2865c6eaa32a2959c.pdf Historische Wanderung durch Stieldorf] von Rudolf Pieper &amp;lt;br /&amp;gt;auf bv-stieldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Informationen zu Königswinter und seinen Ortsteilen finden sich im Wiki-Artikel zur Stadt [[Königswinter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Kapellenwanderung Königswinter]]&lt;br /&gt;
*[[Evangelische Kirche Stieldorf]]&lt;br /&gt;
*[[Kasseler Heide]]&lt;br /&gt;
*[[Lauterbachtal]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenhaus St. Margareta in Stieldorf]]&lt;br /&gt;
*[[Veußeler Dom]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*[https://www.bv-stieldorf.de bv-stieldorf.de] (Bürgerverein Stieldorf)&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/museum.php virtuelles-heimatmuseum.de]&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Stieldorf Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://www.geoportal.nrw/?wms=https://www.wms.nrw.de/wms/wms_nw_inspire-denkmal&amp;amp;activetab=map# (abgerufen am 29 Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siebengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Ausgezeichnet_2006&amp;diff=66259</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Ausgezeichnet 2006</title>
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		<updated>2025-06-29T13:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: /* Eine Kategorie für zwei Beiträge */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eine Kategorie für zwei Beiträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage vor diese Kategorie-Seite nicht weiter zu führen. Es sind nur zwei Beiträge drin, die in eine Kategorie für Erinnerungskultur (Aufarbeitung Holocaust/Nationalsozialismus) und in einer Kategorie aufgeführt werden sollten, die Auszeichnungen und gewürdigte &amp;quot;Gute Taten&amp;quot;von Frauen dokumentiert. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 14:10, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kategorie wurde gelöscht! [[Benutzer:Wogner|Wogner]] ([[Benutzer Diskussion:Wogner|Diskussion]]) 14:48, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;br /&gt;
::Danke erstmal. Ich frage mich auch, ob diese Unter-Kategorien zum Geburtsjahr, wie im Beitrag Bayerwaltes Geboren 2014 je als einzelne Unter-Kategorieseiten zu vertreten sind. Das schafft weniger Übersicht als Unübersichtlichkeit, zumal diese Seiten oft nur einen Eintrag haben. Eine Kategorieseite, die  ohne Unterkategorien auskommt und aufsteigend in Jahreszahlen bedeutende Persönlichkeiten der Region Bonn Rhein-Sieg auflistet, worüber dann die einzelnen Beitragsseiten zu den Personen anzusteuern wären, würde m.E. mehr Struktur geben, denn auch die Liste der Kategorien, die der Besucher zu Beginn aufrufen kann, sollte Bündeln und nicht Verästeln. Was denken Sie dazu? [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 15:16, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Wogner&amp;diff=66252</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Wogner</title>
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		<updated>2025-06-29T12:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Kloster Heisterbach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen im Bonn.wiki!==&lt;br /&gt;
... und schon jetzt tausend Dank für die vielen schönen Beiträge!&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sascha.Foerster|Sascha.Foerster]] ([[Benutzer Diskussion:Sascha.Foerster|Diskussion]]) 00:48, 11. Jul. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kloster Heisterbach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für diesen informationsreichen und schön bebilderten Beitrag.  [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 14:31, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kloster_Heisterbach&amp;diff=66248</id>
		<title>Kloster Heisterbach</title>
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		<updated>2025-06-29T12:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &amp;#039;Ortsteile&amp;#039; von Königswinter in &amp;#039;Stadtteile&amp;#039; umbenannt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Chorruine Heisterbach IMG 0071.jpg|thumb|Chorruine Heisterbach mit Schutzmantel-Madonna von Ernemann Sander]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kloster Heisterbach&#039;&#039;&#039; war eine ehemalige Zisterzienserabtei im Tal des [[Heisterbach]]s im [[Siebengebirge]] und offenbar in einem Buchenwald gelegen. &amp;quot;Heister&amp;quot; werden junge Buchenstämme genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar am Klostergelände vorbei fließt der Bach &#039;&#039;Brüchsiefen&#039;&#039;, ein Zufluß des Heisterbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bedeutenstes Relikt der ehemaligen mittelalterlichen Klosteranlage, ursprünglich Kloster „Maria im Peterstal in Heisterbach“ genannt, ist die Chorruine erhalten geblieben, die zwischen [[Oberdollendorf]] und [[Heisterbacherrott]] liegt, heute Stadtteile von [[Königswinter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in Beethovens Bonner Zeit (1770–1792) prägten die Heisterbacher Mönche nicht nur das Siebengebirge, sondern hatten durch ihren Hof in Bonn und ihre Besitzungen im Bonner Umland auch großen Einfluss in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Caesarius von Heisterbach==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Kloster Heisterbach IMG 0017.jpg|thumb|Grenzstein des Klosters Heisterbach]]&lt;br /&gt;
In der noch jungen Zisterzienser-Abtei in Heisterbach wirkte im 13. Jahrhundert der Mönch Caesarius von Heisterbach (* um 1180 + um 1240), zugleich ein produktiver Schriftsteller, von dem 39 Schriften verfasst wurden, die bereits im Mittelalter große Beachtung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Oberdollendorf]] steht die [[Caesariusstatue Oberdollendorf|Caesariusstatue]], die an den bekannten Mönch erinnert, der als Chronist und Schriftsteller Bedeutung hatte. Das Denkmal wurde 1991 vom dem Bildhauer Ernemann Sander (1925-2020) geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;vgl. dazu:&#039;&#039;&#039; Swen Holger Brunsch, Caesarius von Heisterbach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/caesarius-von-heisterbach-/DE-2086/lido/57c6879c59b097.08268411 (abgerufen am 25.09.2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Informationen zur Chorruine IMG 0070.jpg|thumb|Informationen zur Chorruine]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1189 hatte sich ein Dutzend Mönche des Zisterzienserorden, 1098 durch Robert von Molesme gegründet, aus der Abtei Himmerod in der Eifel zunächst in einem ehemaligen Augustinerkloster auf dem 331 m hohen Stromberg (dem heutigen Petersberg) angesiedelt, um ein Gott zugewandtes Leben in Einsamkeit und Armut zu führen. Die Grundmauern der Ordensniederlassung sind noch heute auf dem [[Petersberg]] zu besichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon im Jahr 1193 zogen die Mönche ins heutige Heisterbachtal und begannen am Fuße des Weilbergs (247 m hoch) mit dem Bau eines neuen Klosters, umgeben von fruchtbarem Land und ohne den Wassermangel, der auf dem Stromberg den Alltag bestimmt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0063.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]]&lt;br /&gt;
In Heisterbach entstand auch die damals wohl größte Kirche des Rheinlands, die der Gottesmutter Maria geweiht wurde und mit 17 Altären ausgestattet war. Der Ausbau dieser 88 m langen Abteikirche als dreischiffige Pfeilerbasilika im romanischem Stil erfolgte ab dem Jahr 1202, die Weihe fand am 18. Oktober 1237 statt. Der verwendete Latit für die Kirche wurde im Steinbruch am [[Stenzelberg]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1327 war die komplette Klosteranlage fertiggestellt. Teile des vor 1448 entstandenen &amp;quot;Heisterbacher Altars&amp;quot;, ein Flügelaltar aus der Werkstatt eines anonymen Kölner Meisters, befinden sich heute unter anderem im Kölner Wallraf-Richartz-Museum und in der Münchener Alten Pinakothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner wechselvollen Geschichte hat das Kloster auch dunkle Zeiten erlebt, etwa als es im Truchessischen Krieg (1583-88) gebrandschatzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Torhaus Heisterbach IMG 0058.jpg|thumb|Barockes Torhaus Heisterbach]]&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden verschiedene bauliche Ergänzungen vorgenommen, darunter das bis heute erhaltene barocke Torhaus von 1750, mit dem zusammen offenbar auch die bis zu 4 Meter hohe Umfassungsmauer errichtet worden ist. Vor dem Eingang des Torhauses war das Barockkreuz aus dem Jahre 1644 der Beginn des &#039;&#039;Heisterbacher Bittweges&#039;&#039; hinauf zum [[Petersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Säkularisation, der staatlichen Einziehung kirchlicher Eigentümer, 1803 kam das Ende der knapp 600 Jahre langen Kloster-Geschichte. Die Abteikirche wurde an einen französischen Unternehmer verkauft und die Abbrucharbeiten mit nachfolgendem Verkauf der Steine für Straßenbau und Kanalarbeiten fanden statt. Erst 1818 kam es zur Sicherung der verbliebenen Chorruine, als der seinerzeitige Oberpräsident der Rheinprovinz, Solm-Laubach, ein Verbot weiterer Abbrucharbeiten anordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Eigentümer, Wilhelm Ernst Graf zur Lippe-Biesterfeld, ließ einen Landschaftspark durch Einbeziehung der verbliebenen Chorruine gestalten. In seinem Auftrag entstand auch Haus Heisterbach auf dem Klostergelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Mausoleum stammt aus der Zeit des Grafen, der das Gelände 1820 erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0062.jpg|thumb|Klostergelände Heisterbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick zum Haus Heisterbach IMG 1004.jpg|thumb|Blick zum Haus Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Rund 100 Jahre später ging die Klosteranlage dann in den Besitz der Cellitinnen zur heiligen Maria über. Der Konvent der Cellitinnen nach der Regel des heiligen Augustinus (Köln) erwarb 1918 das Gebiet der ehemaligen Abtei Heisterbach und richtete ab 1919 ein Erholungsheim ein. Auch weitere bauliche Veränderungen, darunter auch die neue Kirche und der Umbau und die Ergänzung des ehemaligen Hotels zum Krankenhaus (später Altenheim) gehen auf die Cellitinnen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1943 deren Kölner Mutterhaus schwer getroffen wurde, verlegte die Genossenschaft vorübergehend Generalat und Noviziat nach Heisterbach. Neue Hauptaufgabe war die Pflege der Kranken und die Ausbildung der Novizinnen. Ende 1945 lebten fast 100 Schwestern im Konvent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2019 jährte sich die Übernahme des Klosters Heisterbach durch die Cellitinnen zum 100. Mal. Zur Jubiläumsfeier erschien die [https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie_data/dokument/Festschrift100JahreCellitinnen_in_Heisterbach2019.pdf Festschrift &amp;quot;100 Jahre Cellitinen in Heisterbach&amp;quot;]. Zudem wurde ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Ankunft der ersten Nonnen der Cellitinnen im Jahr 1919 im Jubiläumsjahr 2019 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das &amp;quot;Altenheim Kloster Heisterbach&amp;quot; als eine Einrichtung der &amp;quot;MARIENBORN Pflege&amp;quot; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klosterkirche==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 wurde der Grundstein für die neue Klosterkirche gelegt. Nach den Plänen des Architekten Paul Krücken entstand eine Kirche mit schlichter Ausstattung mit einigen Überresten aus der zerstörten Zisterzienserkirche, darunter ein Jahrhunderte alter Portalsturz über dem Eingang der neuen Kirche und romanische Kapitelle im Altarraum. Am 26. April 1954 wurde die Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klosterlandschaft Heisterbach==&lt;br /&gt;
[[Datei:Darstellung von Kirche und Kloster Heisterbach IMG 0992.jpg|thumb|Darstellung von Kirche und Kloster auf dem Klostergelände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostergelände Heisterbach IMG 0060.jpg|thumb|Klosterlandschaft Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Die Projekte im Rahmen der [[Regionale 2010]] werteten die Kloster- und Kulturlandschaft Heisterbach auf und machen die verschiedenen Zeitepochen vom mönchischen Leben und Wirken bis weit in die Landschaft am Rande des Siebengebirges ebenso erfahrbar wie die Zeit nach der Säkularisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;HeisterbachApp&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
Für Einzelbesucher oder kleine Gruppen gibt es in der Klosterstube einen „Audioguide“ gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist die „Heisterbach-App“ für Android oder iPhones, die GPS-gesteuert durch die Klosterlandschaft führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Rekonstruktion===&lt;br /&gt;
*[https://www.klosterlandschaft-heisterbach.de/angebote-fuer-besucher/virtuelles-klostermodell/ Virtuelle Rekonstruktion der Klosteranlage auf www.klosterlandschaft-heisterbach.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klosterstube==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterstuben Heisterbach IMG 0064.jpg|thumb|Klosterstube Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Mit einer Besichtigung der  Klosterlandschaft oder mit einer Wanderung auf dem [[Rheinsteig]] zwischen Königswinter und Bonn lässt sich ein Besuch der Klosterstuben auf dem ehemaligen Klostergelände in Heisterbach verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Heisterbach - Die Zisterzienserabtei im Siebengebirge, hrsg. vom Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter und der Stiftung Abtei Heisterbach, Michael Imhof Verlag Petersberg 2020&lt;br /&gt;
*Heitmann, Karin, Die Abtei Heisterbach als Steinbruch: Die Verwendung des architektonischen Baumaterials nach der Aufhebung des Klosters 1803, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/die-abtei-heisterbach-als-steinbruch-die-verwendung-des-architektonischen-baumaterials-nach-der-aufhebung-des-klosters-1803/DE-2086/lido/65fbff76eeb714.12058496 (abgerufen am 24.03.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sage==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirschblüte in Kloster Heisterbach IMG 1005.jpg|thumb|Blick zur Chorruine]]&lt;br /&gt;
Um die Abtei rankt sich eine berühmte Sage aus dem [[Siebengebirge]] vom &#039;&#039;Mönch von Heisterbach&#039;&#039;, der in einen langen Schlaf fiel und 300 Jahre später wieder erwachte. Wolfgang Müller (genannt: Müller von Königswinter) verhalf 1838 in seinem Gedicht der Legende zur  Bekanntheit, die mit der Lehre des Mönchs auf dem Sterbebett endet: &#039;&#039;„Gott ist erhaben über Ort und Zeit/ Was er verhüllt, macht nur ein Wunder klar/ Drum grübelt nicht, denkt meinem Schicksal nach: Ich weiß, ihm ist ein Tag wie tausend Jahr/ Und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*vgl. dazu: [https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?serie=Mönch%20von%20Heisterbach Informationen auf virtuellesbrueckenhofmuseum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue Caesarius von Heisterbach IMG 0905.jpg|thumb|Statue des Caesarius von Heisterbach in Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
*[[Beethoven-Rundgang]]&lt;br /&gt;
*[[Caesariusstatue Oberdollendorf]]&lt;br /&gt;
*[[Cellitinen in Heisterbach]]&lt;br /&gt;
*[[Historische Wallfahrtsorte in der Region]]&lt;br /&gt;
*[[Klosterkirche Heisterbach]]&lt;br /&gt;
*[[Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wandern==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wege Klosterlandschaft Heisterbach IMG 0918.jpg|thumb|Wege durch die Klosterlandschaft Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Kloster Heisterbach liegt an der Straße von Oberdollendorf nach Heisterbacherrott. Hier beginnen attraktive Wanderungen zum [[Weilberg]], [[Petersberg]], [[Nonnenstromberg]] oder [[Stenzelberg]]. Parkmöglichkeiten gibt es an der Klosteranlage. &lt;br /&gt;
*vgl. dazu: [https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.123596.html Kloster Heisterbach im Siebengebirge - eine Rundwanderung] (www.gps-tour.info)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kloster Heisterbach verläuft auch der [[Beethoven-Wanderweg]]. Das ehemalige Kloster ist heute zudem eine Station auf dem [[Beethoven-Rundgang]], das der junge Beethoven als Wallfahrtsort kannte.&lt;br /&gt;
*[https://beethoven-rundgang.bonn.de/standorte-im-umkreis/stele-20-kloster-heisterbach.php beethoven-rundgang.bonn.de/stele-20-kloster-heisterbach]&lt;br /&gt;
*[https://www.bonn.de/medien-global/bthvn/BTHVNstory-Rundgang-Flyer_de.pdf Flyer auf www.bonn.de (pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weilberg und Stenzelberg==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Heisterbach IMG 0065.jpg|thumb|Kapelle auf dem Klostergelände Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Nahe beim Kloster Heisterbach liegt der ehemalige Steinbruch am 247 m hohen [[Weilberg]], wo schon von den frühen Mönche Basalt gebrochen wurde. Heute führt ein Rundweg um den ehemaligen Steinbruch und zwei Aussichtplattformen lassen in den Steilwänden verschiedene Gesteinsschichten erkennen und geben einen Einblick in den Gesteinsaufbau des ehemaligen Vulkans Siebengebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das vulkanische Gestein Latit vom südöstlich gelegenen und 287 Meter hohen [[Stenzelberg]] war begehrt. Mit dem Gestein entstand unter anderem die Propsteikirche in Oberpleis, die Nikolauskapelle in Heisterbacherrott, ebenso das Bonner Münster oder der Heisterbacher Hof am Rheinufer in Königswinter, wo die Heisterbacher Äbte wohnten, wenn sie in Königswinter zu tun hatten. Heute hat sich im Gebiet des 1931 beendeten Steinbruchbetriebs die besondere Flora und Fauna eines Trockenbiotops entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockes Torhaus Heisterbach IMG 0075.jpg|thumb|Barockes Torhaus auf dem Klostergelände Heisterbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Klosterkirche Kloster Heisterbach IMG 1002.jpg|thumb|Neue Klosterkirche aus 1953/54 auf dem Klostergelände Heisterbach]]&lt;br /&gt;
*[https://www.abtei-heisterbach.de/ abtei-heisterbach.de]&lt;br /&gt;
*[https://www.klosterheisterbach.de Altenheim Kloster Heisterbach]&lt;br /&gt;
*[https://www.klosterlandschaft-heisterbach.de/ klosterlandschaft-heisterbach.de]&lt;br /&gt;
*[https://www.regionale2010.de/projekte/projekt/kulturelles-erbe/klosterlandschaft-heisterbach/index.html www.regionale2010.de/klosterlandschaft-heisterbach]&lt;br /&gt;
*[https://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?vitrine=Heisterbach Informationen auf virtuellesbrueckenhofmuseum.de]&lt;br /&gt;
*[https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b6674/b6674.shtml Informationen zur Klosterkirche auf www.glasmalerei-ev-web.de]&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heisterbach Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur.Landschaft.Digital.&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Barockes Torhaus der Abtei Heisterbach&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100630-0008 (Abgerufen: 25. September 2023)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Chorruine der Abteikirche Heisterbach&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0006 (Abgerufen: 7.Juli 2023)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Konvent der Cellitinnen in der Abtei Heisterbach&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100630-0020 (Abgerufen: 19. August 2023)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Regionale 2010-Projekt „Modellhafte Konzeptentwicklung Klosterlandschaft Heisterbacher Tal”.&#039;&#039; In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-83475-20140114-2 (Abgerufen: 21. März 2025)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Weinbau der Abtei Heisterbach&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-352259 (Abgerufen: 16. September 2023)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zisterzienserabtei Heisterbach im Heisterbachertal&#039;&#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100614-0005 (Abgerufen: 27. Juli 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Ausgezeichnet_2006&amp;diff=66246</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Ausgezeichnet 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Ausgezeichnet_2006&amp;diff=66246"/>
		<updated>2025-06-29T12:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Eine Kategorie für zwei Beiträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eine Kategorie für zwei Beiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage vor diese Kategorie-Seite nicht weiter zu führen. Es sind nur zwei Beiträge drin, die in eine Kategorie für Erinnerungskultur (Aufarbeitung Holocaust/Nationalsozialismus) und in einer Kategorie aufgeführt werden sollten, die Auszeichnungen und gewürdigte &amp;quot;Gute Taten&amp;quot;von Frauen dokumentiert. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 14:10, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Siebengebirge&amp;diff=66245</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Siebengebirge</title>
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		<updated>2025-06-29T11:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Kategorie: Siebengebirge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kategorie: Siebengebirge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstehe es als unvollständig, dass es nun diese Kategorieseite gibt, die sich im Untertitel Naturpark Siebengebirge nennt und doch Kategorie Siebengebirge im übergeordneten Titel bleibt und so auch unter Kategorie als Siebengebirge aufgeführt ist. Verwirrend und nicht korrekt.  [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 13:47, 29. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66161</id>
		<title>Oberpleis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66161"/>
		<updated>2025-06-28T14:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: 1 Quellenangabe eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg|alternativtext=Oberhalb des Friedhofs Oberpleis Steindenkmal zu Jesus am Kreuz, in der Mitte angeordnet, daneben Mutter Maria auf der linken Seite, auf der anderen eine Figur, der der Kopf fehlt. |mini|Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt die Dollendorferstrasse im Oberpleiser Zentrum. Rechts sind zwei Geschäfte zu sehen. Buchladen und Mode. Auf dem Seitenstreifen parken Autos. Hinter dem Buchladen beginnt der Mathildenkomplex mit Bäumen zur Straße hin. Sehr schön grün. Links sind nur ganz angeschnitten die Ladenlokale zu erahnen. Eine Fußgänger:in mit roter Kappe kommt in der Ferne entgegen. Dahinter das Apothekenschild. |mini|Straßenansicht Oberpleis  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg|alternativtext=Zu sehen ist das Fachwerkgebäude Alter Zoll mit Aussenterasse der Gastronomie auf der linken Bildseite, ganz links steht ein großer belaubter Baum. Links daneben sind weitere ältere Häuser zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung. |mini|Alter Zoll Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
*[[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
*[[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
*https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/ (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.koenigswinter.de/de/datei/anzeigen/id/120156,1081/einwohner_zum_31.3.2025.pdf (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66159</id>
		<title>Oberpleis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66159"/>
		<updated>2025-06-28T14:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Internetabruf Datum eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg|alternativtext=Oberhalb des Friedhofs Oberpleis Steindenkmal zu Jesus am Kreuz, in der Mitte angeordnet, daneben Mutter Maria auf der linken Seite, auf der anderen eine Figur, der der Kopf fehlt. |mini|Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt die Dollendorferstrasse im Oberpleiser Zentrum. Rechts sind zwei Geschäfte zu sehen. Buchladen und Mode. Auf dem Seitenstreifen parken Autos. Hinter dem Buchladen beginnt der Mathildenkomplex mit Bäumen zur Straße hin. Sehr schön grün. Links sind nur ganz angeschnitten die Ladenlokale zu erahnen. Eine Fußgänger:in mit roter Kappe kommt in der Ferne entgegen. Dahinter das Apothekenschild. |mini|Straßenansicht Oberpleis  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg|alternativtext=Zu sehen ist das Fachwerkgebäude Alter Zoll mit Aussenterasse der Gastronomie auf der linken Bildseite, ganz links steht ein großer belaubter Baum. Links daneben sind weitere ältere Häuser zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung. |mini|Alter Zoll Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
*[[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
*[[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
*https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/ (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0 (abgerufen 28 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Propsteigarten&amp;diff=66155</id>
		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: siehe auch eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Klimawandel]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.propsteigarten-oberpleis.de/der-garten/#die-anlage (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 26 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2022/09/12/propsteigarten-in-oberpleis-er%C3%B6ffnet/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/projekte/propsteigarten-1/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2021/06/02/der-propsteigarten-st-pankratius/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 26 Juni 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Fehler, der mit einem Link passiert ist korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.propsteigarten-oberpleis.de/der-garten/#die-anlage (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 26 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2022/09/12/propsteigarten-in-oberpleis-er%C3%B6ffnet/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/projekte/propsteigarten-1/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2021/06/02/der-propsteigarten-st-pankratius/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 26 Juni 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Kategorien eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Propsteigarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.propsteigarten-oberpleis.de/der-garten/#die-anlage (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 26 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2022/09/12/propsteigarten-in-oberpleis-er%C3%B6ffnet/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/projekte/propsteigarten-1/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2021/06/02/der-propsteigarten-st-pankratius/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 26 Juni 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Propsteigarten&amp;diff=66150</id>
		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Kategorien eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Propsteigarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.propsteigarten-oberpleis.de/der-garten/#die-anlage (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 26 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2022/09/12/propsteigarten-in-oberpleis-er%C3%B6ffnet/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/projekte/propsteigarten-1/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2021/06/02/der-propsteigarten-st-pankratius/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 26 Juni 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Propsteigarten&amp;diff=66149</id>
		<title>Propsteigarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Propsteigarten&amp;diff=66149"/>
		<updated>2025-06-28T14:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Weblinks und Quellen eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Propsteigarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.propsteigarten-oberpleis.de/der-garten/#die-anlage (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.propsteigarten-oberpleis.de/wp-content/uploads/2023/06/GA_20220909_Frueherer-Propsteigarten-in-Oberpleis-wird-zum-Buergergarten.pdf&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (abgerufen am 26 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2022/09/12/propsteigarten-in-oberpleis-er%C3%B6ffnet/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/projekte/propsteigarten-1/ (abgerufen am 26.Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.biostation-rhein-sieg.de/2021/06/02/der-propsteigarten-st-pankratius/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 26 Juni 2026)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: 3 Fotos eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein leicht abfallender und kurviger rollstuhlgerechter Kiesweg, der durch die Blumenbeete des Propsteigartens führt. Also rechts und links schöne Blumen, Sträucher und kleine Bäume. Im Hintergrund stehen einige roße Bäume.|mini|Inklusiver Weg im Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentraler Platz Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links vorne angeschnitten die großen Figuren eines Standschachspiels auf runden Platz, der mit Kies belegt ist, wo Sitzbänke stehen. Im Hintergrund wieder Gartenbeete mit inklusiven Wegen. |mini|Zentraler Platz Propsteigarten  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] in Königswinter-[[Oberpleis]] auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der [[Biologischen Station Rhein-Sieg]] angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Gießkannen im Propsteigarten.jpg|alternativtext=Zu sehen sind auf dem inklusiven Kiesweg rechts 3 Gießkannen in den Farben grün rot gelb, wo die gelbe Kanne vorne steht. Rechts blühende Blumen, links Beet mit grünen Sträuchern. Im Hintergrund ein Holzzaun zum Friedhof hin, Bäume.|mini|Gießkannen im Propsteigarten. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an &#039;&#039;&#039;info@propsteigarten-oberpleis.de&#039;&#039;&#039; - jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Gießkannen im Propsteigarten&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Zentraler Platz Propsteigarten&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Inklusiver Kiesweg im Propsteigarten&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Propsteigarten</title>
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		<updated>2025-06-28T14:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Erstellen Text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Propsteigarten&#039;&#039;&#039; wurde als ein inklusiver &#039;&#039;&#039;Garten für Alle&#039;&#039;&#039; angelegt und trägt sich seit seiner Eröffnung im September 2022 durch bürgerschaftliches Engagement. Er liegt direkt hinter der Pfarrkirche St. Pankratius in Königswinter-Oberpleis auf einem  ca. 3000 m² großen Gelände.  Die Projektidee Propsteigarten war 2018 von zwei Mitarbeiterinnen, Barbara Bouillon und Xenia Scherz der Biologischen Station Rhein-Sieg angeregt worden. Beide Frauen lebten zu diesem Zeitpunkt in Oberpleis und kannten den brachliegenden ehemaligen Pfarrgarten. In Kooperation mit der Pfarrgemeinde, mit engagierter Hilfe der Pfadfinder/DPSG Stamm Oberpleis und privater Bürger realisierte die Biologische Station 2021 die Anlage des Gartens. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 180000 Euro, wovon die Hauptkosten von 140000 Euro durch den Landschaftsverband Rheinland getragen worden sind. Darüber hinaus realisierten Spendengelder das Projekt und auch Materialspender fanden sich, wie die Basalt AG, die das gesamte Stein- und Kiesmaterial einbrachte. Eigentümer des Geländes ist das Land NRW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Gartens konzentrierte sich auf den Natur- und Artenschutz, sowie eine inklusive Besucherfreundlichkeit. Eine entsprechende Aufteilung und Bepflanzung mit Blumenbeeten und Bauernbeeten, Trockenbeeten und Wiesen erfüllen den Garten mit Farben, die durch Bestandsbäume, neue Obstbäume und Sträucher eine übergeordnete Struktur finden. Die Aktionsfäche, Sitzbänke und das Schachspiel bieten Gelegenheiten für Spiel und Entspannung. Der Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die Insektenvielfalt und begünstigt die städtische Klimaanpassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrenämter:innen wünschen sich noch Mithilfe im Garten. Wer beim Giessen, Unkraut jäten u.a.mithelfen will oder eines der Bauernbeete übernehmen möchte, der schreibt an info@propsteigarten-oberpleis.de. Jeden Freitag von 10-12 findet während der Erntezeit ein Verkauf von dem statt, was im Garten für die Küche wächst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Oberpleis&amp;diff=66133</id>
		<title>Diskussion:Oberpleis</title>
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		<updated>2025-06-28T14:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Überarbeitung Seite Oberpleis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überarbeitung Seite Oberpleis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überarbeitung war mir die Unterscheidung zwischen Oberpleis als Königswinterer Stadtteil und die Nennung seiner Ortsteile wichtig, die ich unter Informationen eingefügt habe. Zu einigen gibt es bereits interne Links. Die anderen Ortschaften sind nun rot unterlegt. Die rot markierten und noch nicht erstellten Links innerhalb von Bonn.wiki sollen dazu einladen, dass sich vielleicht ortskundige Personen aus Oberpleis für die Erstellung der Seite interessieren. Ich möchte befürworten eine ganze Reihe roter Links in Bonn.wiki vorzufinden, um darzustellen, dass sich bonn.wiki nach wie vor im Aufbau befindet. Zum anderen werde ich mich demnächst dran setzen und die bereits vorhanden verlinkten Ortschaften der Stadt Königswinter den Stadtteilen zuzuordnen.  [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 16:01, 28. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66132</id>
		<title>Oberpleis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66132"/>
		<updated>2025-06-28T13:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Leerstelle eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg|alternativtext=Oberhalb des Friedhofs Oberpleis Steindenkmal zu Jesus am Kreuz, in der Mitte angeordnet, daneben Mutter Maria auf der linken Seite, auf der anderen eine Figur, der der Kopf fehlt. |mini|Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt die Dollendorferstrasse im Oberpleiser Zentrum. Rechts sind zwei Geschäfte zu sehen. Buchladen und Mode. Auf dem Seitenstreifen parken Autos. Hinter dem Buchladen beginnt der Mathildenkomplex mit Bäumen zur Straße hin. Sehr schön grün. Links sind nur ganz angeschnitten die Ladenlokale zu erahnen. Eine Fußgänger:in mit roter Kappe kommt in der Ferne entgegen. Dahinter das Apothekenschild. |mini|Straßenansicht Oberpleis  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg|alternativtext=Zu sehen ist das Fachwerkgebäude Alter Zoll mit Aussenterasse der Gastronomie auf der linken Bildseite, ganz links steht ein großer belaubter Baum. Links daneben sind weitere ältere Häuser zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung. |mini|Alter Zoll Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
*[[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
*[[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
*https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557&lt;br /&gt;
*https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66131</id>
		<title>Oberpleis</title>
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		<updated>2025-06-28T13:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Wortabstand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg|alternativtext=Oberhalb des Friedhofs Oberpleis Steindenkmal zu Jesus am Kreuz, in der Mitte angeordnet, daneben Mutter Maria auf der linken Seite, auf der anderen eine Figur, der der Kopf fehlt. |mini|Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt die Dollendorferstrasse im Oberpleiser Zentrum. Rechts sind zwei Geschäfte zu sehen. Buchladen und Mode. Auf dem Seitenstreifen parken Autos. Hinter dem Buchladen beginnt der Mathildenkomplex mit Bäumen zur Straße hin. Sehr schön grün. Links sind nur ganz angeschnitten die Ladenlokale zu erahnen. Eine Fußgänger:in mit roter Kappe kommt in der Ferne entgegen. Dahinter das Apothekenschild. |mini|Straßenansicht Oberpleis. &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg|alternativtext=Zu sehen ist das Fachwerkgebäude Alter Zoll mit Aussenterasse der Gastronomie auf der linken Bildseite, ganz links steht ein großer belaubter Baum. Links daneben sind weitere ältere Häuser zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung. |mini|Alter Zoll Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
*[[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
*[[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
*https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557&lt;br /&gt;
*https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66130</id>
		<title>Oberpleis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66130"/>
		<updated>2025-06-28T13:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: 3 Fotos eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg|alternativtext=Oberhalb des Friedhofs Oberpleis Steindenkmal zu Jesus am Kreuz, in der Mitte angeordnet, daneben Mutter Maria auf der linken Seite, auf der anderen eine Figur, der der Kopf fehlt. |mini|Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt die Dollendorferstrasse im Oberpleiser Zentrum. Rechts sind zwei Geschäfte zu sehen. Buchladen und Mode. Auf dem Seitenstreifen parken Autos. Hinter dem Buchladen beginnt der Mathildenkomplex mit Bäumen zur Straße hin. Sehr schön grün. Links sind nur ganz angeschnitten die Ladenlokale zu erahnen. Eine Fußgänger:in mit roter Kappe kommt in der Ferne entgegen. Dahinter das Apothekenschild. |mini|Straßenansicht Oberpleis&#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg|alternativtext=Zu sehen ist das Fachwerkgebäude Alter Zoll mit Aussenterasse der Gastronomie auf der linken Bildseite, ganz links steht ein großer belaubter Baum. Links daneben sind weitere ältere Häuser zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung. |mini|Alter Zoll Oberpleis&#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
*[[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
*[[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
*[[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
*https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557&lt;br /&gt;
*https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Verfallene_Au%C3%9Fenskulptur_Propstei_Oberpleis.jpg&amp;diff=66128</id>
		<title>Datei:Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Verfallene_Au%C3%9Fenskulptur_Propstei_Oberpleis.jpg&amp;diff=66128"/>
		<updated>2025-06-28T13:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Verfallene Außenskulptur Propstei Oberpleis&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Alter_Zoll_in_Oberpleis.jpg&amp;diff=66127</id>
		<title>Datei:Alter Zoll in Oberpleis.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Alter_Zoll_in_Oberpleis.jpg&amp;diff=66127"/>
		<updated>2025-06-28T13:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Alter Zoll in Oberpleis&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Stra%C3%9Fenansicht_Oberpleis.jpg&amp;diff=66126</id>
		<title>Datei:Straßenansicht Oberpleis.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Stra%C3%9Fenansicht_Oberpleis.jpg&amp;diff=66126"/>
		<updated>2025-06-28T13:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Straßenansicht Oberpleis&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66125</id>
		<title>Oberpleis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66125"/>
		<updated>2025-06-28T13:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Formatierung siehe auch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
* [[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
* [[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
* https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557&lt;br /&gt;
* https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0&lt;br /&gt;
* https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Oberpleis&amp;diff=66124</id>
		<title>Oberpleis</title>
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		<updated>2025-06-28T13:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Umfassende Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ansicht in Oberpleis IMG 0145.jpg|thumb|Ansicht aus Oberpleis]]&lt;br /&gt;
[[Oberpleis]] ist im Bergbereich der Stadt Königswinter der zentrale Stadtteil. Zum ihm zählen 31 Dörfer mit einer insgesamten Einwohnerzahl von 8811 Einwohnern, in Oberpleis sind es 4355 Einwohner(Hauptwohnsitz am 31.03.2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum 1. August 1969, im Rahmen der Kommunalen Neuordnung waren Oberpleis und Königswinter und die weitere Gemeinden Ittenbach, Amt Königswinter Land, Heisterbacherrott, Niederdollendorf und Oberdollendorf, Amt Oberkassel (Siegkreis), Oberpleis und Stieldorf, Amt Oberpleis zur Stadt Königwinter zusammengeschlossen worden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Propstei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 859 wurde erstmals ein Fronhof im &amp;quot;[[Pleiser Ländchen]]&amp;quot; (am [[Pleisbach]]) als &amp;quot;pleisa superior&amp;quot; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1105 wurde die &#039;&#039;&#039;Propstei Oberpleis&#039;&#039;&#039; gegründet. Das Kloster, seine Gebäude, mit Kirche und Kreuzgang war von 1110-1160 auf dem Gelände des Frohnhofs aus dem 9 Jhr, ganz im spätromanischen Stil erbaut worden. Das Männerkloster entstand als Tochterkloster der Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Kreuzgang ist allein der westliche Flügel erhalten geblieben. Die Kirche war im 13. Jahrhundert umgebaut worden. Das Kloster war verschuldet und zerfiel im 14/15 Jhr. Im 17 Jhr. wurden Teile des Kreuzgangs abgerissen und durch das Propsteigebäude und weitere Wirtschaftsgbäude ersetzt, die im 17 Jhr. noch erweitert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Säkularisierung erhielt die Katholische Pfarrgemeinde 1803 die Klosterkirche [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis|St. Pankratius]] und die alte Pfarrkirche wurde 1820 abgerissen. Das Propsteigebäude, der Kreuzgang und der Pfarrgarten gingen in den Besitz des preußischen Staates über. Auf dem Gelände des ehemaligen Pfarrgartens befindet sich heute der [[Propsteigarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ehemalige Benediktiner Abtei eingetragen als Baudenkmal DE_5382024_A_088)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mathildenpark und Villa&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Zweigeschossige Villa mit viergeschossigem Turm&amp;quot; wurde am 19. Mai 1993 unter DE_05382024_A_277 in die Liste geschützter Denkmäler der Stadt Königswinter eingetragen. Die Villa trägt auch den Namen Mathildenheim, was auf seine Nutzung als Kinderheim der Bundesbahn zurückzuführen ist, die um 1966 von der Bahn-Bezirksdirektion Essen aufgegeben wurde. Der [[Mathildenpark Oberpleis|Mathildenpark]] ist ein beliebter Treffpunkt für Operpleiser Schüler:innen. Seit 2019 befindet sich dort eine von der Stadt Königwinter eingerichtete &amp;quot;kostenlose Freiluft Bibliothek&amp;quot;, der Oberpleiser Bücherschrank. Bemerkenswert schön ist der alte Baumbestand des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fachwerkhäuser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Fachwerkgebäude im alten Ortskern. Zwei der Fachwerkgebäude sind als Baudenkmale eingetragen. Der Alte Zoll mit seiner traditionsreichen Gaststätte, die seit dem 1 Juni 2025 einen neuen Inhaber hat (DE_05382024_A_432 Zweigeschossiger Fachwerkbau)  Das Gebäude Siegburgerstrasse 13, Fläche mit gemischter Nutzung (DE_5382024_A220 dreigeschossiger Fachwerkbau, Baudenkmal, Siegburgerstrasse 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelische Kirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Oberpleis]] (Baudenkmal DE_5382024_A_036) ist eine von insgesamt 48 sogenannter Notkirchen, die  Otto Bartning (1883-1959), der Bauhausmitgründer war, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1951 konzipiert hatte. Sie besticht durch Schlichtheit auch in ihrem spirituellen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schulzentrum Oberpleis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberpleis gibt es eine erste Eintragung in die Schulchronik am 6. 10. 1853. Die Volksschule erhielt ab 1893 eine 5 Klasse. Am 22. April 1965 startet die Realschule mit 38 Schülern, 21 Jungen und 17 Mädchen in nicht eigenen Räumen. 1967 wird die Realschule gebaut. 1969 geht sie in die Trägerschaft der neuen Stadt Königswinter über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schulische und sportliche Sektor im Bergbereich der neuen Stadt Königswinter hatte sich 1969 in einem aufholbedürfigem Zustand befunden. Die Gründung einer Hauptschule war per Gesetz durchzuführen gewesen und der Start des Gymnasiums Oberpleis war auf eine bürgerliche Initiative zurückgegangen. Das Gymnasium begann in Räumen der Realschule als Zweigstelle des &amp;quot;Staatlichen Gymnasiums für Jungen&amp;quot; in Siegburg, die nicht humanistisch, sondern neusprachlich eingerichtet wurde und auch den Mädchen offen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Schulzentrums Oberpleis war mit 40 Millionen DM das teuerste Bauvorhaben der neuen Stadt Königswinter gewesen und wurde im Zeitraum  von 1971 - 1980 realisiert. Nachdem das Schulzentrum in die Jahre gekommen war, wurde 2012 die dringende Sanierung der Fassaden mit einem Volumen von 8,3 Millionen Euro umgesetzt, die der Schule ihr gegenwärtig buntes Aussehen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schuljahr 2013/14 wurde die Gesamtschule Oberpleis gegründet, daher liefen die Hauptschule und Realschule zum Schuljahr 2017/18 aus. Aufgrund von Vandalismus wurde 2015 eine Überwachungstechnik/Kameraanlagen von der Stadt beschlossen. 2023 erhielt die Gesamtschule den Namen &#039;&#039;&#039;Petersberg Gesamtschule Königswinter&#039;&#039;&#039;. 2019 wurde sie Mitglied im Netzwerk &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schule mit Courage - Schule ohne Rassismus&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Dieser Titel stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung dar, für die Gegenwart und die Zukunft der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimaschutz für das Schulzentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulzentrum Oberpleis der Stadt Königswinter wird seit März 2025 energetisch saniert. Es wurde schrittweise begonnen die etwa 3.500 Leuchten in den rund 500 Räumen des Schulzentrums zu erneuern und eine moderne LED-Technik mit intelligenter Steuerung einzurichten. Damit verfolgt die Stadt Königswinter ihre Ziele zur Umsetzung der Klimaschutzstrategie und rechnet mit der Lichtumstellung im Schulzentrum mit Einsparungen von 50 Prozent beim Stromverbrauch und damit 38 Tonnen weniger CO2-Emissionen im Jahr. Die weitere Modernisierung der Lüftungsanlagen u.a. Maßnahmen sollen am Ende der Sanierungsarbeiten der Stadt Königswinter eine Ersparnis von insgesamt 110 Tonnen CO2 im Jahr bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimagruppe Königswinter e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klimagruppe Königswinter e.V.]] hat sich mit der Unterstützung der Stabsstelle Königswinter für Klimaschutz am 14. September 2023 gegründet (Seit Januar 2025 gemeinnütziger Verein). Die Klimagruppe versteht sich als ein wachsende Bürger.innenbewegung, die für eine lebenswerte Zukunft Verantwortung ergreift. Sie realisiert u.a. seit Januar 2025 das Repaircafe in  den Räumlichkeiten des NIK, Dollendorfer Straße 34 in Königswinter-Oberpleis („Mathildenheim“ im kleinen Park gegenüber vom REWE)  jeden &#039;&#039;&#039;2. und 4. Mittwoch zwischen 18 und 20 Uhr&#039;&#039;&#039; mit Ihrem Reparaturgut vorbeischauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauprojekt Königswinterer Rathaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Neubau des Königswinterer Rathauses&#039;&#039;&#039; auf dem Gelände des heutigen Baubetriebshofs in Oberpleis wurde am 11.12.2023 im Stadtrat beschlossen. Das Bauprojekt des zentralen Verwaltungsgebäudes wird mit 50 Millionen Euro beziffert. Ein Fertigstellung vor 2030 ist nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historischer Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert waren in der Gemeinde Oberpleis mehrere Begwerks- und Hüttenbetriebe entstanden. 1868 werden vom Bügermeister 16 Basaltsteinbrüche (Uthweiler, Niederscheuren, Niederbuchholz u.a.), 1 Backofensteinbruch in Sonnenberg, 1 Quarzbruch in der Rostinger Heide, 3 Tongruben, eine in Uthweiler und zwei in Weiler genannt und der Braunkohleabbau bei Freckwinkel und Wahlfeld an die königliche Regierung gemeldet. Vor allem zum Abtransport des Basalts diente die in 1893 eröffnete Strecke von [[Niederpleis]] nach Oberpleis-Herresbach, der späteren [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] (RSE), die im Jahr 1962 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
Die 31 Ortschaften von Oberpleis: [[Bellinghausen]], [[Bellinghauserhof]], [[Bennerscheid]], [[Berghausen]], [[Bönnschenhof]], [[Dahlhausen]], [[Elsfeld]], [[Eisbach]], [[Frohnhardt]], [[Hartenberg]], [[Hasenboseroth]], [[Höhnchen]], [[Hünscheiderhof]], [[Jüngsfeld]], [[Kellerboseroth|Kellersboseroth]], [[Kippenhohn]], [[Niederbuchholz]], [[Nonnenberg]], [[Oberbuchholz]], [[Pleiserhohn]], [[Pützstück]], [[Rübhausen]], [[Ruttscheid]], [[Sand]], [[Sandscheid]], [[Siefen]], [[Thelenbitze]], [[Uthweiler]], [[Wahlfelderhof]], [[Waschpohl]], [[Weiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apfelsonntag in Oberpleis|TuS Oberpleis 1905 e. V.]]&lt;br /&gt;
* [[Freibad Strandgarten Königswinter-Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Sankt Pankratius in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Apfelsonntag in Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
* [[Erlebnispfad Zeitsprung]]&lt;br /&gt;
* [[Gedächtnis der Region Königswinter|Virtuelles Museum Oberpleis]]&lt;br /&gt;
* [[Autobahn A 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/oberpleis/ Virtuelles Heimatmuseum]&lt;br /&gt;
* https://klimagruppe-koenigswinter.de/repaircafe/&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oberpleis Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/koenigswinter-stadtrat-winkt-rathaus-neubau-in-oberpleis-durch_aid-103213557&lt;br /&gt;
* https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/koenigswinter/c-nachrichten/gesamtschule-und-gymnasium-werden-nachhaltig_a346372&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/neue-decken-fuer-das-oberpleiser-schulzentrum_aid-42471195&lt;br /&gt;
* https://ga.de/region/fassadensanierung-in-oberpleis-ist-abgeschlossen_aid-40838677#0&lt;br /&gt;
* https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-277990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen zur Ortsgeschichte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Benediktinerpropstei Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13273-20110712-19 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*„Synagoge Oberpleis”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-12633-20110627-5 (Abgerufen: 16. Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortslexikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Siebengebirge&amp;diff=65858</id>
		<title>Diskussion:Siebengebirge</title>
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		<updated>2025-06-24T19:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: /* Siebengebirge oder Naturpark Siebengebirge */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Siebengebirge oder Naturpark Siebengebirge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird Siebengebirge und Naturpark Siebengebirge gleichermassen behandelt. Das ist eine grobe Ungenauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es bereits viele ungenaue Angaben zum Siebengebirge, dem Naturschutzgebiet und dem Naturpark. Unser regionales Wiki steht hier m. E. in der Verantwortung Informationen gewissenhaft zu prüfen und auch deutlich zu formulieren. Vom Siebengebirge und dem Naturpark gleichermaßen zu sprechen, kann nicht gelingen. Das Siebengebirge wurde am 20 Januar 1923 zum Naturschutzgebiet ausgewiesen. Wie ging es weiter bis zur Gründung des Naturparks Siebengebirge im Jahr 2007?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet Siebengebirge hat eine Gesamtfläche, einschließlich des Ennerts, von ca. 4.800 Hektar. Bilden Naturschutzgebiet und Siebengebirge  eine Kategorieseite, dann sollte aber die beschriebene Fläche auf die 4.800 beschränkt bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Naturpark Siebengebirgsseite geht es um die Erweiterung des Schutzes der Natur, in anderer Form, nicht mit den Auflagen verbunden, die für das Naturschutzgebiet gelten. Hier verschmilzt gegenwärtig das Pleiser Hügelland mit dem Naturpark Siebengebirge. Seit 2007 wurde immer mehr vom Pleiser Hügelland im Überbegriff Naturpark Siebengebirge touristisch erschlossen. Initiatorisch tätig sind dabei der Tourismusverband Siebengebirge GmbH, die Städte und Gewerbetreibenden. Wie verträgt es sich mit dem Naturpark wenn es um Neubauprojekte im Bereich Niederholtdorf, Gielgen und Vinxel geht. Diese Sache ist ja immer noch nicht vom Tisch. Wie lässt sich der Naturpark vor kultureller Flächenbeanspruchung schützen? Hier gibt es sicherlich Inhalte, die keinen Platz finden sollten auf einer Seite Siebengebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kategorieseiten können anders gehandhabt werden und Informationen bündeln und vorstellen, wie das hier bereits umgesetzt wurde. Der Seitenabschluss dieser Kategorieseite ist allerdings überfrachtet mit Kategorien. Ich schlage eine Begrenzung auf die Angabe von höchstens 3 Kategorien vor. Darüberhinaus wäre ich an einer Vorstellung der Kategoriekonzeption interessiert. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 16:51, 22. Jun. 2025 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Etwaige Fehler sind dazu da, korrigiert zu werden. Und keiner will „grobe Ungenauigkeiten“ …&lt;br /&gt;
:Ich schlage vor, das genau gesagt wird, welche Informationen auf der Seite Siebengebirge verbleiben sollten und welche Informationen auf der Seite Naturpark Siebengebirge dargestellt werden sollten, die noch etwas &amp;quot;dürftig&amp;quot; ist (ebenso wie der Artikel zum Naturschutzgebiet Siebengebirge).&lt;br /&gt;
:Soweit es um die Abgrenzung „Siebengebirge“ und „Naturpark Siebengebirge“ geht, ist der Naturpark aus meiner Sicht der Oberbegriff und deshalb auch die richtige Bezeichnung für eine alles umfassende Kategorie (siehe dazu etwa https://de.wikipedia.org/wiki/Siebengebirge oder die Seite des Rhein-Sieg-Kreises ([https://www.naturpark7gebirge.de/ https://www.naturpark7gebirge.de]).&lt;br /&gt;
:Richtig ist, dass es bislang nur die „Kategorie: Siebengebirge“ gibt. Auch das ist ungenau. Zumindest wurde aber in dem einleitenden Text zur Kategorie deutlich gemacht, dass es sich bei den hier zusammengefassten Seiten tatsächlich um den „Naturpark Siebengebirge“ geht  und nicht allein um das Naturschutzgebiet Siebengebirge, vgl. dazu [[:Kategorie:Siebengebirge|https://bonn.wiki/wiki/Kategorie:Siebengebirge]].&lt;br /&gt;
:Kein Problem ist es aber für mich, wenn die „Kategorie: Siebengebirge“ in die umfassendere „Kategorie: Naturpark Siebengebirge“ umbenannt wird. Wenn nicht anders möglich, müssten also alle unter der Kategorie zusammenfassten 123 Seiten neu zugeordnet werden. Zwei Kategorien (Naturpark Siebengebirge und Siebengebirge) sind aus meiner Sicht nicht erforderlich. In erster Linie geht es tatsächlich darum, Informationen zu bündeln.&lt;br /&gt;
:Ergänzend halte ich zu Kategorieseiten generell fest: zu Beginn meiner Tätigkeit bei Bonn.wiki habe ich eine Vielzahl von Kategorien vorgefunden, die aus meiner Sicht gar nicht alle gebraucht werden. Ich habe bislang Einzelpunkte geändert. Mein Interesse war es bislang aber nicht, hier etwas Grundlegendes zu ändern. Das steht also noch aus.&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:Wogner|Wogner]] ([[Benutzer Diskussion:Wogner|Diskussion]]) 22:33, 22. Jun. 2025 (CEST)&lt;br /&gt;
::Können Sie mir den Unterschied zwischen Kategorie-Seite und Beitrags-Seite erläutern? Kann nicht jede Beitragsseite auch eine Kategorie stellen? Rein theoretisch gefragt. Es erscheint mir richtig Seiten zu Siebengebirge, Pleiser Hügelland, Ennert und Naturpark-Siebengebirge zu haben. Es gibt eine Menge an Informationen, die untergebracht werden wollen und den Umfang einer Seite, auch wenn es eine Kategorieseite ist, sprengen würde. Es soll ja gelesen werden. Seiten zu den Bergen wie Drachenfels oder Petersberg würde ich gerne als Siebengebirge und Naturpark Siebengebirge kategorisieren. Der Ennert (wenn er denn nicht er selber ist) gehört landschaftlich zum Pleiser Hügelland und seit Beginn zum Naturschutzgebiet Siebengebirge und wird oft einfach mit dem nördlichen Auslauf des Siebengebirges beschrieben. Das Siebengebirge landschaftlich einzugrenzen, wie die Recherche zeigt, ist nicht immer eindeutig. Beim Scharfenberg hingegen ist es eindeutig. Historisch prägte er das Pleiser Hügelland weitaus mehr als heute und seit 2007 ist er Teil des Naturpark-Siebengebirge. Oberpleis ist nicht Teil des Naturparks. Und Königswinter-Stadt? Auch Sankt Augustin hat Anteil am Naturpark und Bonn natürlich. Dann reicht der Naturpark im Westen noch in zwei weitere Landschaften hinein, einfach weil er im Westen bis an die Landesgrenzen von NRW geht. Durch Seiten zu den einzelnen Bergen, Bächen und Orten finden ziemlich viele Verschachtelungen statt, zu denen ich mir wünsche, dass sie doch genau zuordnet sind, sowohl landschaftlich als auch ob sie zum Naturpark gehören oder nicht. Vielleicht wäre es sinnvoll Sascha Förster zu bitten eine extra-Austauschseite einzurichten, auf der wir uns schreiben können. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 21:27, 24. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Scharfenberg&amp;diff=65679</id>
		<title>Scharfenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Scharfenberg&amp;diff=65679"/>
		<updated>2025-06-22T14:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Dopplung von Landschaftspark Am Blauen See als interner Link belassen und bei &amp;#039;siehe auch&amp;#039; herausgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg WBV.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt den Scharfenberg. Im Vordergrund sind Weiden zu sehen, auf denen Frühlungsgras und Blumen wachsen. Einige Bäume schließen sich an. Weiter oben, fast am Horizont ist ein in die Landschaft eingefügter Zugang zur Hochbehälteranlage des WBV zu sehen. Der Himmel ist blau, wolkenlos|mini|&#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; (von Stieldorferhohn aus) &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; mit einer Höhe von 233 m über NHN liegt im [[Pleiser Hügelland]] und stellt darin die höchste Erhebung dar. Seit 2007 gehört er zum Naturpark Siebengebirge, als die Bezirksregierung Köln den Naturpark auf seine heutige Größe von 11.200 ha erweitert hatte. Im Bergbereich von Königswinter sind die Ortsteile [[Sonderbusch]] und [[Stieldorferhohn]] in die Landschaft des Scharfenbergs eingebettet. Im Süden liegt der Ortsteil [[Thomasberg]] und im Westen das [[Lauterbachtal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg Gelände WBV.jpg|alternativtext=Zu sehen ist der Blick durch einen Maschendrahtzaun auf das Gelände des WBV Thomasberg. Wiese mit dem Eingang der Hochbehälteranlage. Darüber blauer Himmel.|mini|&#039;&#039;&#039;Gelände WBV Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]Das Hochgelände des Scharfenbergs ist nicht öffentlich zugänglich, sondern eingezäunt. Dort befindet sich der ehemalige Steinbruch der Fa. J.G. Adrian und die größte Hochbehälteranlage des WBV Thomasberg (Wasserbeschaffungsverband Thomasberg) mit einem Fassungsvermögen von 5000 cbm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 hatte die Oberkasseler Firma J.G. Adrian ihren Basalt-Steinbruch am Scharfenberg, mit dem Erwerb einiger Parzellen im Wert von 5000 Mark, begonnen. J.G.Adrian war bereits seit 1886 im Steinbruch am Limperichsberg tätig gewesen. Er gilt auch als einer der Initiatoren der ehemaligen [[Heisterbacher Talbahn]] (HTB), die ab 1891 ihren Betrieb aufgenommen hatte.  Anschließend war die HTB um verschiedene Stichstrecken erweitert worden, so auch zu den Brüchen Kleiner und Großer Scharfenberg. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Steinbruch auf dem Scharfenberg.jpg|alternativtext=Durch einen dunkelgrünen Maschendrahtzaun, lässt sich zwischen grünen Blätter von Bäumen und Sträuchern weit unten etwas Wasser erahnen.|mini|&#039;&#039;&#039;Steinbruchsee Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Firma Gebr. Baur hatte ab 1901 den Steinbruch am Kleinen Scharfenberg betrieben. 1922 war dieser durch den späteren Inhaber, die Firma Basalt AG Linz eingestellt worden. Auf dem ehemaligen Steinbruch Kleiner Scharfenberg befindet sich heute der Blaue See, bzw. Der  &#039;[[Landschaftspark Am Blauen See]]&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinbruch von Adrian war erst 1932 still gelegt worden, bzw. in diesem Jahr war die gesamte Stichstrecke der HTB am Scharfenberg zurückgebaut worden. In Folge des Basaltabbaus entstand auch ein Steinbruchsee, ähnlich dem Blauen See. Allerdings muss sich das Wasser im Verlauf wieder abgesenkt haben, jedenfalls lässt sich heute der See durch den Zaun des WBV nur erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Carsten Gussmann, Wolfgang Clössner, Die Heisterbacher Talbahn und Industriebahnen im Siebengebirge (Regionale Verkehrsgeschichte), 2006&lt;br /&gt;
*[https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/basaltabbau-im-siebengebirge-erinnerung-an-wirtschaftsgeschichte_aid-95669483 Roswitha Oschmann, Artikel im General-Anzeiger vom 14. August 2023: Wirtschaftshistorie im Siebengebirge - Wie der Basaltabbau eine ganze Region veränderte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 23. März 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/thomasberg/museum.php (Abgerufen: 2. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.buergerverein-thomasberg.de/media/files/basalt-tafel.pdf (Abgerufen 2 Juni 2025) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siebengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Siebengebirge&amp;diff=65678</id>
		<title>Diskussion:Siebengebirge</title>
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		<updated>2025-06-22T14:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Siebengebirge oder Naturpark Siebengebirge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Siebengebirge oder Naturpark Siebengebirge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird Siebengebirge und Naturpark Siebengebirge gleichermassen behandelt. Das ist eine grobe Ungenauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet gibt es bereits viele ungenaue Angaben zum Siebengebirge, dem Naturschutzgebiet und dem Naturpark. Unser regionales Wiki steht hier m. E. in der Verantwortung Informationen gewissenhaft zu prüfen und auch deutlich zu formulieren. Vom Siebengebirge und dem Naturpark gleichermaßen zu sprechen, kann nicht gelingen. Das Siebengebirge wurde am 20 Januar 1923 zum Naturschutzgebiet ausgewiesen. Wie ging es weiter bis zur Gründung des Naturparks Siebengebirge im Jahr 2007?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet Siebengebirge hat eine Gesamtfläche, einschließlich des Ennerts, von ca. 4.800 Hektar. Bilden Naturschutzgebiet und Siebengebirge  eine Kategorieseite, dann sollte aber die beschriebene Fläche auf die 4.800 beschränkt bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Naturpark Siebengebirgsseite geht es um die Erweiterung des Schutzes der Natur, in anderer Form, nicht mit den Auflagen verbunden, die für das Naturschutzgebiet gelten. Hier verschmilzt gegenwärtig das Pleiser Hügelland mit dem Naturpark Siebengebirge. Seit 2007 wurde immer mehr vom Pleiser Hügelland im Überbegriff Naturpark Siebengebirge touristisch erschlossen. Initiatorisch tätig sind dabei der Tourismusverband Siebengebirge GmbH, die Städte und Gewerbetreibenden. Wie verträgt es sich mit dem Naturpark wenn es um Neubauprojekte im Bereich Niederholtdorf, Gielgen und Vinxel geht. Diese Sache ist ja immer noch nicht vom Tisch. Wie lässt sich der Naturpark vor kultureller Flächenbeanspruchung schützen? Hier gibt es sicherlich Inhalte, die keinen Platz finden sollten auf einer Seite Siebengebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kategorieseiten können anders gehandhabt werden und Informationen bündeln und vorstellen, wie das hier bereits umgesetzt wurde. Der Seitenabschluss dieser Kategorieseite ist allerdings überfrachtet mit Kategorien. Ich schlage eine Begrenzung auf die Angabe von höchstens 3 Kategorien vor. Darüberhinaus wäre ich an einer Vorstellung der Kategoriekonzeption interessiert. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 16:51, 22. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Scharfenberg&amp;diff=65677</id>
		<title>Diskussion:Scharfenberg</title>
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		<updated>2025-06-22T13:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Kategorien korrekt einordnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kategorien korrekt einordnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie Siebengebirge ist für den Scharfenberg nicht korrekt. Er liegt im Naturpark Siebengebirge, der nicht Deckungsgleich ist mit dem Siebengebirge.  Der Scharfenberg gehört landschaftlich zum Pleiser Hügelland. Der Naturpark Siebengebirge ist für die Orte des  Pleiser Hügelland, welches dem Naturpark Siebengebirge zugerechnet wurde zum Zugpferd geworden. Daher sollte an Kategorien für diese Seite der Naturpark Siebengebirge und Königswinter gewählt werden und eventuell noch das Pleiser Hügelland. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 15:24, 22. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbachtal&amp;diff=65556</id>
		<title>Lauterbachtal</title>
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		<updated>2025-06-21T16:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: 3 Fotos eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbach im Lauterbachtal.jpg|alternativtext=Zu sehen ist der Blick vom Weg hinunter zum Lauterbach, der hier durch den Wald fließt, direkt in Angrenzung dahinter aber Felder. Er macht eine Biegung. Basaltsteine sind dort im Bach aufgestapelt, um den Bach etwas zu stauen. Holz liegt herum. Regelmäßig kommen hier Kinder oder Kinder und ihre Kinderbetreuer her. Bäume, grünes frühsommerliches Laub und braune Erde entlang des moderaten Hangs.|mini|&#039;&#039;&#039;Lauterbachtal&#039;&#039;&#039;                     &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Mit kompositorischer Ausdruckskraft erstreckt sich das &#039;&#039;&#039;Lauterbachtal&#039;&#039;&#039; von Königswinter-[[Heisterbacherrott]] nach -[[Oelinghoven]]. Der Weg durch das Tal von [[Haus Schlesien]] aus entwickelt sich expressiv.  Durch die offene Landschaft mit Pferdehaltung und Landwirtschaft führt er auf den bewaldeten Hang des [[Scharfenbergs 219m ü. NHN]]. Zur Linken fließt und plätschert der [[Lauterbach]], zuerst steil abwärts, doch wer sich an den Bach setzen will, der findet etwas weiter in dem Waldstück die Gelegenheit dazu. Später wird der Lauterbach wieder unzugänglich, da sich der Bachlauf innerhalb landwirtschaftlich genutzter Wiesen und Felder befindet. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ofenkaule von Stieldorferhohn.jpg|alternativtext=Zu sehen ist der halbe Eingang der ehemaligen Ofenkaule, der heute soweit zugeschüttet ist, dass niemand mehr tief hineingehen kann. Heller Felsen aus Trachyttuff, davor in der rechten Bildhälfte ein Erdhügel, der mit Efeu und etwas Gras bewachsen ist. |mini|&#039;&#039;&#039;Ofenkaule von Stieldorferhohn&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Stieldorferhohner Ofenkaule&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Waldende, kurz bevor rechts ein Weg nach [[Stieldorferhohn]] hochführt, liegt ebenfalls rechts ein Privatweg - &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gucken erlaubt, Betreten verboten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; - es ließen sich einige Schritte in den Weg einbiegen und dann kann man rechts die Stieldorferhohner Ofenkaule, die „Backowwekuhl“ entdecken. Sie ist zugeschüttet und niemand kann hinein, aber ihre äußere Form schenkt zumindest eine historische Berührung. Hier wurde früher von den Steinbrucharbeitern Trachyttuff abgebaut, der sich besonders für den Backofenbau verdient gemacht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderweg Lauterbachtal.jpg|alternativtext=Zu sehen ist links eine große Wiese im Spätfrühling. Dahinter Bewaldung. Geradeaus führt ein natürlicher Weg und rechts stehen auch Bäume an einem Hang, von denen die untere Reihe zu sehen ist. Direkt vorne steht ein Wegweiser, denn außerhalb des Fotos liegt die Kreuzung, die links vom Lauterbacher Wanderweg hoch zur Kasseler Heide führt und rechts nach Stieldorferhohn.|mini|&#039;&#039;&#039;Wanderweg Lauterbachtal&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romantischer Wald und Wiesenweg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Abzweig, wo es links zur [[Kasseler Heide]] hochgeht, wird es impressionistisch schön im Lauterbachtal. Großzügige Wiesen, Pferde und alte Bäume geben dem Auge Weite und Halt. Wer sich setzen möchte, findet entlang des Weges bis Oelinghoven zwei Bänke zum Verweilen. Die regionale Tourismusförderung hat den Wanderweg oder wie sie es nennt die Genusstour &amp;quot;[[Genusstour Lecker-Ländchen|Lecker-Ländchen]]&amp;quot; im Oktober 2021 eröffnet, die Teilstrecken durch das Lauterbachtal, über Stieldorferhohn und die Kasseler Heide beinhaltet und verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimawandel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Schönheit ist das Lauterbachtal vor dem anthropogenen [[Klimawandel]] nicht gefeit. Der Lauterbach war bereits sichtbar von Niedrigwasser betroffen, was bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen in den Jahren 2018 -2022 auftrat. Gleichzeitig ist der Lauterbach auch für Hochwasserereignisse bekannt, die klimabedingt zunehmen und den Ortsteil [[Birlinghoven]] in Sankt Augustin gefährden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 standen im Lauterbachtal noch hohe Fichten, in kleineren Gruppen, auch als Wald wie auf dem letzten Teilstück der Route Richtung Oelinghoven. Der Klimawandel mit Phasen langer Trockenheit und Hitze, dazu der Borkenkäfer machten und machen das Waldsterben im Lauterbachtal deutlich wahrnehmbar. Sugzessive sind alle verbleibenden Fichten und viele weitere Bäume, auch durch Sturm und Unwetter gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ofenkaul]]&lt;br /&gt;
*[[Scheunenwirtschaft Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/thomasberg/museum.php&lt;br /&gt;
*https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawandel/trockenheit-in-deutschland-fragen-antworten#trockenheit-aktuelle-situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Wanderweg_Lauterbachtal.jpg&amp;diff=65555</id>
		<title>Datei:Wanderweg Lauterbachtal.jpg</title>
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		<updated>2025-06-21T15:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Wanderweg Lauterbachtal&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Ofenkaule_von_Stieldorferhohn.jpg&amp;diff=65554</id>
		<title>Datei:Ofenkaule von Stieldorferhohn.jpg</title>
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		<updated>2025-06-21T15:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Ofenkaule von Stieldorferhohn&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Lauterbach_im_Lauterbachtal.jpg&amp;diff=65553</id>
		<title>Datei:Lauterbach im Lauterbachtal.jpg</title>
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		<updated>2025-06-21T15:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Lauterbachtal mit Blick auf den Lauterbach&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbachtal&amp;diff=65552</id>
		<title>Lauterbachtal</title>
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		<updated>2025-06-21T15:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Die gesamte Seite erneuert. Interne Links, soweit wie es inhaltlich Sinn machte übernommen, neue gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Mit kompositorischer Ausdruckskraft erstreckt sich das &#039;&#039;&#039;Lauterbachtal&#039;&#039;&#039; von Königswinter-[[Heisterbacherrott]] nach -[[Oelinghoven]]. Der Weg durch das Tal von [[Haus Schlesien]] aus entwickelt sich expressiv.  Durch die offene Landschaft mit Pferdehaltung und Landwirtschaft führt er auf den bewaldeten Hang des [[Scharfenbergs 219m ü. NHN]]. Zur Linken fließt und plätschert der [[Lauterbach]], zuerst steil abwärts, doch wer sich an den Bach setzen will, der findet etwas weiter in dem Waldstück die Gelegenheit dazu. Später wird der Lauterbach wieder unzugänglich, da sich der Bachlauf innerhalb landwirtschaftlich genutzter Wiesen und Felder befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Stieldorferhohner Ofenkaule&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Waldende, kurz bevor rechts ein Weg nach [[Stieldorferhohn]] hochführt, liegt ebenfalls rechts ein Privatweg - &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gucken erlaubt, Betreten verboten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; - es ließen sich einige Schritte in den Weg einbiegen und dann kann man rechts die Stieldorferhohner Ofenkaule, die „Backowwekuhl“ entdecken. Sie ist zugeschüttet und niemand kann hinein, aber ihre äußere Form schenkt zumindest eine historische Berührung. Hier wurde früher von den Steinbrucharbeitern Trachyttuff abgebaut, der sich besonders für den Backofenbau verdient gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romantischer Wald und Wiesenweg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Abzweig, wo es links zur [[Kasseler Heide]] hochgeht, wird es impressionistisch schön im Lauterbachtal. Großzügige Wiesen, Pferde und alte Bäume geben dem Auge Weite und Halt. Wer sich setzen möchte, findet entlang des Weges bis Oelinghoven zwei Bänke zum Verweilen. Die regionale Tourismusförderung hat den Wanderweg oder wie sie es nennt die Genusstour &amp;quot;[[Genusstour Lecker-Ländchen|Lecker-Ländchen]]&amp;quot; im Oktober 2021 eröffnet, die Teilstrecken durch das Lauterbachtal, über Stieldorferhohn und die Kasseler Heide beinhaltet und verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimawandel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Schönheit ist das Lauterbachtal vor dem anthropogenen [[Klimawandel]] nicht gefeit. Der Lauterbach war bereits sichtbar von Niedrigwasser betroffen, was bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen in den Jahren 2018 -2022 auftrat. Gleichzeitig ist der Lauterbach auch für Hochwasserereignisse bekannt, die klimabedingt zunehmen und den Ortsteil [[Birlinghoven]] in Sankt Augustin gefährden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 standen im Lauterbachtal noch hohe Fichten, in kleineren Gruppen, auch als Wald wie auf dem letzten Teilstück der Route Richtung Oelinghoven. Der Klimawandel mit Phasen langer Trockenheit und Hitze, dazu der Borkenkäfer machten und machen das Waldsterben im Lauterbachtal deutlich wahrnehmbar. Sugzessive sind alle verbleibenden Fichten und viele weitere Bäume, auch durch Sturm und Unwetter gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ofenkaul]]&lt;br /&gt;
*[[Scheunenwirtschaft Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/thomasberg/museum.php&lt;br /&gt;
*https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawandel/trockenheit-in-deutschland-fragen-antworten#trockenheit-aktuelle-situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wandern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Lauterbachtal&amp;diff=65551</id>
		<title>Diskussion:Lauterbachtal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Lauterbachtal&amp;diff=65551"/>
		<updated>2025-06-21T14:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Neu erstellen des Beitrages */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Neu erstellen des Beitrages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Lauterbachtal gibt es einiges zu sagen. Der Eindruck bezüglich der Ofenkaulen ist so nicht im Lauterbachtal gegeben. Die Wanderroute Lecker-Ländchen will ich im Text erwähnen und damit die Kasseler Heide einbinden, aber nicht das Kloster Heisterbach und den Weilberg-Rundweg. Auf der Kasseler Heide Seite fehlen diese, doch da gehören sie hin. Ich werde auch die Kasseler Heide Seite überarbeiten, bzw. ganz neu formulieren, auch hier gibt Ungenauigkeiten und durchaus mehr Inhalt zur Kasseler Heide selber.  [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 16:16, 21. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64900</id>
		<title>Lauterbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64900"/>
		<updated>2025-06-16T14:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|&#039;&#039;&#039;Lauterbachmündung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Foto: Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lauterbach&#039;&#039;&#039; entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Ofenkaul&amp;diff=64898</id>
		<title>Ofenkaul</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Ofenkaul&amp;diff=64898"/>
		<updated>2025-06-16T14:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Beschriftung Foto geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Betonwand Ofenkaul.jpg|alternativtext=Zu sehen ist einer der ehemaligen Haupteingänge des Bergwerks, der heute durch eine Betonwand verschlossen ist. Darauf befindet sich viel Graffiti und eingelassen sind die Durchflugschlitze für die Fledermäuse.|mini|&#039;&#039;&#039;Mit Beton verschlossener Eingang samt Durchflugschlitzen für die Fledermäuse&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ofenkaul 250 m ü. NHN&#039;&#039;&#039; beherbergt ein bedeutendes Schwarm- und Winterquartier für Fledermäuse. Der Berg mit oval gestrecktem Höhenrücken befindet sich nordöstlich von Königswinter und ist Teil des Naturschutzgebiets und [[Naturpark Siebengebirge|Naturparks Siebengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 war das Fledermausvorkommen vom [[Museum Koenig]] erstmalig dokumentiert worden und markiert heute einen wichtigen Standort für den Schutz der Fledermäuse und ihre Erforschung. Für die Aufnahme des Siebengebirges in das europaweite Schutzgebietsnetz der europäischen Union „Natura 2000“ waren die Fledermäuse auf dem Ofenkaulberg mit ausschlaggebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Geländegestaltungen auf dem Berg lassen erkennen, dass sein Tuffgestein, der Trachyttuff bis ins 17 Jahrhundert oberirdisch (Kaulen=Gruben) und ab dem 18 Jahrhundert in gewaltigem Ausmaß unter Tage abgebaut worden war. Viele agierende Kleinbetriebe unterzogen den Berg mit einem weitläufigen Stollensystem, mit Stollen von 50-70 Längen und Höhen zwischen 2-5 m. Hallen waren entstanden, die bis zu 8 m Höhe aufweisen. Insgesamt wurden am Ofenkaulberg über 48000 m2 unterirdisch abgebaute Fläche auf sieben verschiedenen Niveaus nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fledermäuse finden in den ehemaligen Stollen ein vielfältiges Angebot an Verstecken. Ihre Schlafplätze können sie in der zerklüfteten Grundstruktur der Wände und Decken, in den Ritzen und Spalten einnehmen oder in den vielen Trockenmauern, die die Steinbrucharbeiter aus den Schuttgesteinen errichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Natursteine für den Backofenbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung von Natursteinöfen aus dem hellen Trachyttuff des Ofenkaulbergs reicht bis in das späte Mittelalter zurück. Seine Tuffe waren besonders homogen und von einer Qualität, die den Abbau ganzer Ofenplatten ermöglichte. Sie begründeten den im 19 Jahrhundert entstehenden florierenden Erwerbszweig des Königswinterer Backofenbaus. Dieser geriet Anfang des 20 Jahrhundert mit der Entwicklung von Dampf- und Elektrobacköfen unter Druck. Die Königswinterer Backofenbauer schafften es nach dem ersten Weltkrieg nicht in diesen Modernisierungsprozess einzusteigen. Einzelne Betriebe machten weiter, doch das Gewerbe verebbte und mit ihm auch der Abbau von Trachyttuff am Ofenkaulberg. Ein letzter Königswinterer Ofenbauer soll 1957 den letzten Tuff gebrochen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spuren des zweiten Weltkriegs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bergwerksbereich weist mehrere Haupteingänge und zahlreiche Nebeneingänge auf. Im Hauptsystem können an den Wänden teilweise noch Betonverschalungen angetroffen werden, die aus der Naziszeit stammen. 1944 hatte das Ministerium für Rüstung und Kriegsproduktion unter dem Decknamen „Schlammpeitzger“ das große Stollensystem am Ofenkaulberg umbauen lassen, um dort kriegswichtige Rüstungsbetriebe unterzubringen. Gleichzeitig entstand oberhalb des Bergwerks ein Barackenlager für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, das heute als eigenes Bodendenkmal LVR-ABR SU 225 eingetragen ist. Die Fabrikanlage war 1945 von den Amerikanern demontiert, Teile der Stollen waren gesprengt und zugeschüttet worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schutz der Bodendenkmale und des Fledermausquartiers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972, nach dem Erwerb mehrerer Flurgrundstücke durch das Land NRW wurden die drei Eingänge am ehemaligen Standort der Rüstungsproduktion vom zuständigen Bergwerksamt mit einer Betonmauer verschlossen. Es ist der Initiative von Herrn Dr. Hubert Roer (Museum König, Bonn)  zu verdanken , dass diese mit Einflugschlitzen für Fledermäuse ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurden die „Steinbrüche/ Ofenkaulen“ als Bodendenkmal  LVR-ABR SU 99 eingetragen. Obwohl eine weitere Schließung von Eingängen veranlasst worden war, wurden immer wieder Eingänge geöffnet und es kam zu unbefugtem Betreten. Partys wurden gefeiert, Graffitis gesprüht, Schatzsucher und Höhlentouristen reisten an, auch verunglückten zwei Personen in dem Stollensystem schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Betretungsverbot durchzusetzen und die Schutzräume der Fledermäuse zu erhalten, &#039;&#039;&#039;ist heute das gesamte Stollensystem und ehemalige Bergbaugelände weitläufig für Besucher gesperrt.&#039;&#039;&#039; Es finden regelmäßige Kontrollen statt. In der Landschaft des Ofenkaulbergs weisen rote Stop-Schilder mit weißer Hand auf die Sperrung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschützte Fledermausarten auf dem Ofenkaul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom [[BAFF]], dem Bonner Arbeitskreis für Fledermausschutz nachgewiesenen Fledermausarten am Ofenkaulberg sind: Großes Mausohr (Myotis myotis), Fransenfledermaus (Myotis nattereri), Wasserfledermaus (Myotis daubentonii), Teichfledermaus (Myotis dasycneme), Wimperfledermaus (Myotis emarginatus),  Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Große Bartfledermaus (Myotis brandtii), Kleine Bartfledermaus (Myotis mystacinus) Braunes Langohr (Plecotus auritus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarm- und Winterschlafquartiere der Fledermäuse brauchen beständige Ruhe. Die Tiere werden durch Licht, Feuer, Rauch und Lärm alarmiert. Fledermäuse im Winterschlaf geraten bis zu 8 Stunden nach der Störung in eine signifikant messbare höhere Aktivität. Sie wärmen sich auf, was viel Energie benötigt und tödlich enden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://digitalgeology.de/die-ofenkaulen (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.zobodat.at/pdf/Decheniana_155_0081-0103.pdf (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.siebengebirgsmuseum.de/index.php/backofenbau-und-ofenkaulen (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*http://www.der-baff.de/ofenkaulen (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-78590-20131104-3 (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/siebengebirge-anzeige-nach-betreten-von-schutzgebiet-fuer-fledermaeuse (abgerufen am 9 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.lvr.de/media/wwwlvrde/kultur/kulturlandschaft/aktuelles_3/publikationen_5/Zeugen_der_Landschaftsgeschichte_barrierefrei.pdf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(abgerufen am 9.Juni 20125)&lt;br /&gt;
*[https://www.academia.edu/40815392/Die_Ofenkaulen_Unterirdische_Tuffsteinbr%C3%BCche_im_Siebengebirge_am_Rhein https://www.academia.edu/40815392/Die_Ofenkaulen_Unterirdische_Tuffsteinbrueche_im_Siebengebirge_am_Rhein](abgerufen am 10 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.rhein-sieg-kreis.de/presseinformationen/juni/artenschutz.php (abgerufen am 10 Juni 2025)&lt;br /&gt;
*[https://www.siebengebirgsmuseum.de/backofenbau-und-ofenkaulen Informationen auf siebengebirgsmuseum.de]&lt;br /&gt;
*„Zwangsarbeitslager Ofenkaul”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-79218-20131111-2 (Abgerufen: 2. März 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Siebengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Scharfenberg&amp;diff=64897</id>
		<title>Scharfenberg</title>
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		<updated>2025-06-16T13:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Weitere Kategorie eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg WBV.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt den Scharfenberg. Im Vordergrund sind Weiden zu sehen, auf denen Frühlungsgras und Blumen wachsen. Einige Bäume schließen sich an. Weiter oben, fast am Horizont ist ein in die Landschaft eingefügter Zugang zur Hochbehälteranlage des WBV zu sehen. Der Himmel ist blau, wolkenlos|mini|&#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; (von Stieldorferhohn aus) &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; mit einer Höhe von 233 m über NHN liegt im [[Pleiser Hügelland]] und stellt darin die höchste Erhebung dar. Seit 2007 gehört er zum Naturpark Siebengebirge, als die Bezirksregierung Köln den Naturpark auf seine heutige Größe von 11.200 ha erweitert hatte. Im Bergbereich von Königswinter sind die Ortsteile Sonderbusch und Stieldorferhohn in die Landschaft des Scharfenbergs eingebettet. Im Süden liegt der Ortsteil [[Thomasberg]] und im Westen das [[Lauterbachtal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg Gelände WBV.jpg|alternativtext=Zu sehen ist der Blick durch einen Maschendrahtzaun auf das Gelände des WBV Thomasberg. Wiese mit dem Eingang der Hochbehälteranlage. Darüber blauer Himmel.|mini|&#039;&#039;&#039;Gelände WBV Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]Das Hochgelände des Scharfenbergs ist nicht öffentlich zugänglich, sondern eingezäunt. Dort befindet sich der ehemalige Steinbruch der Fa. J.G. Adrian und die größte Hochbehälteranlage des WBV Thomasberg (Wasserbeschaffungsverband Thomasberg) mit einem Fassungsvermögen von 5000 cbm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 hatte die Oberkasseler Firma J.G. Adrian ihren Basalt-Steinbruch am Scharfenberg, mit dem Erwerb einiger Parzellen im Wert von 5000 Mark, begonnen. J.G.Adrian war bereits seit 1886 im Steinbruch am Limperichsberg tätig gewesen. Er gilt auch als einer der Initiatoren der ehemaligen [[Heisterbacher Talbahn]] (HTB), die ab 1891 ihren Betrieb aufgenommen hatte.  Anschließend war die HTB um verschiedene Stichstrecken erweitert worden, so auch zu den Brüchen Kleiner und Großer Scharfenberg. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Steinbruch auf dem Scharfenberg.jpg|alternativtext=Durch einen dunkelgrünen Maschendrahtzaun, lässt sich zwischen grünen Blätter von Bäumen und Sträuchern weit unten etwas Wasser erahnen.|mini|&#039;&#039;&#039;Steinbruchsee Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Firma Gebr. Baur hatte ab 1901 den Steinbruch am Kleinen Scharfenberg betrieben. 1922 war dieser durch den späteren Inhaber, die Firma Basalt AG Linz eingestellt worden. Auf dem ehemaligen Steinbruch Kleiner Scharfenberg befindet sich heute der Blaue See, bzw. Der  &#039;[[Landschaftspark Am Blauen See]]&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinbruch von Adrian war erst 1932 still gelegt worden, bzw. in diesem Jahr war die gesamte Stichstrecke der HTB am Scharfenberg zurückgebaut worden. In Folge des Basaltabbaus entstand auch ein Steinbruchsee, ähnlich dem Blauen See. Allerdings muss sich das Wasser im Verlauf wieder abgesenkt haben, jedenfalls lässt sich heute der See durch den Zaun des WBV nur erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Carsten Gussmann, Wolfgang Clössner, Die Heisterbacher Talbahn und Industriebahnen im Siebengebirge (Regionale Verkehrsgeschichte), 2006&lt;br /&gt;
*[https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/basaltabbau-im-siebengebirge-erinnerung-an-wirtschaftsgeschichte_aid-95669483 Roswitha Oschmann, Artikel im General-Anzeiger vom 14. August 2023: Wirtschaftshistorie im Siebengebirge - Wie der Basaltabbau eine ganze Region veränderte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Landschaftspark Am Blauen See]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 23. März 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/thomasberg/museum.php (Abgerufen: 2. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.buergerverein-thomasberg.de/media/files/basalt-tafel.pdf (Abgerufen 2 Juni 2025) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Naturpark Siebengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Scharfenberg&amp;diff=64896</id>
		<title>Scharfenberg</title>
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		<updated>2025-06-16T13:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Beschriftung Fotos verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg WBV.jpg|alternativtext=Das Foto zeigt den Scharfenberg. Im Vordergrund sind Weiden zu sehen, auf denen Frühlungsgras und Blumen wachsen. Einige Bäume schließen sich an. Weiter oben, fast am Horizont ist ein in die Landschaft eingefügter Zugang zur Hochbehälteranlage des WBV zu sehen. Der Himmel ist blau, wolkenlos|mini|&#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; (von Stieldorferhohn aus) &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Scharfenberg&#039;&#039;&#039; mit einer Höhe von 233 m über NHN liegt im [[Pleiser Hügelland]] und stellt darin die höchste Erhebung dar. Seit 2007 gehört er zum Naturpark Siebengebirge, als die Bezirksregierung Köln den Naturpark auf seine heutige Größe von 11.200 ha erweitert hatte. Im Bergbereich von Königswinter sind die Ortsteile Sonderbusch und Stieldorferhohn in die Landschaft des Scharfenbergs eingebettet. Im Süden liegt der Ortsteil [[Thomasberg]] und im Westen das [[Lauterbachtal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharfenberg Gelände WBV.jpg|alternativtext=Zu sehen ist der Blick durch einen Maschendrahtzaun auf das Gelände des WBV Thomasberg. Wiese mit dem Eingang der Hochbehälteranlage. Darüber blauer Himmel.|mini|&#039;&#039;&#039;Gelände WBV Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]Das Hochgelände des Scharfenbergs ist nicht öffentlich zugänglich, sondern eingezäunt. Dort befindet sich der ehemalige Steinbruch der Fa. J.G. Adrian und die größte Hochbehälteranlage des WBV Thomasberg (Wasserbeschaffungsverband Thomasberg) mit einem Fassungsvermögen von 5000 cbm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 hatte die Oberkasseler Firma J.G. Adrian ihren Basalt-Steinbruch am Scharfenberg, mit dem Erwerb einiger Parzellen im Wert von 5000 Mark, begonnen. J.G.Adrian war bereits seit 1886 im Steinbruch am Limperichsberg tätig gewesen. Er gilt auch als einer der Initiatoren der ehemaligen [[Heisterbacher Talbahn]] (HTB), die ab 1891 ihren Betrieb aufgenommen hatte.  Anschließend war die HTB um verschiedene Stichstrecken erweitert worden, so auch zu den Brüchen Kleiner und Großer Scharfenberg. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Steinbruch auf dem Scharfenberg.jpg|alternativtext=Durch einen dunkelgrünen Maschendrahtzaun, lässt sich zwischen grünen Blätter von Bäumen und Sträuchern weit unten etwas Wasser erahnen.|mini|&#039;&#039;&#039;Steinbruchsee Scharfenberg&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;Foto:Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Die Firma Gebr. Baur hatte ab 1901 den Steinbruch am Kleinen Scharfenberg betrieben. 1922 war dieser durch den späteren Inhaber, die Firma Basalt AG Linz eingestellt worden. Auf dem ehemaligen Steinbruch Kleiner Scharfenberg befindet sich heute der Blaue See, bzw. Der  &#039;[[Landschaftspark Am Blauen See]]&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinbruch von Adrian war erst 1932 still gelegt worden, bzw. in diesem Jahr war die gesamte Stichstrecke der HTB am Scharfenberg zurückgebaut worden. In Folge des Basaltabbaus entstand auch ein Steinbruchsee, ähnlich dem Blauen See. Allerdings muss sich das Wasser im Verlauf wieder abgesenkt haben, jedenfalls lässt sich heute der See durch den Zaun des WBV nur erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Carsten Gussmann, Wolfgang Clössner, Die Heisterbacher Talbahn und Industriebahnen im Siebengebirge (Regionale Verkehrsgeschichte), 2006&lt;br /&gt;
*[https://ga.de/region/siebengebirge/koenigswinter/basaltabbau-im-siebengebirge-erinnerung-an-wirtschaftsgeschichte_aid-95669483 Roswitha Oschmann, Artikel im General-Anzeiger vom 14. August 2023: Wirtschaftshistorie im Siebengebirge - Wie der Basaltabbau eine ganze Region veränderte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Landschaftspark Am Blauen See]]&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*Thomas Bentler (2016): „Pleiser Hügelland”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-254991 (Abgerufen: 23. März 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.virtuelles-heimatmuseum.de/thomasberg/museum.php (Abgerufen: 2. Juni 2025)&lt;br /&gt;
*https://www.buergerverein-thomasberg.de/media/files/basalt-tafel.pdf (Abgerufen 2 Juni 2025) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Königswinter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64888</id>
		<title>Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T13:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Beschriftung Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|&#039;&#039;&#039;Lauterbachmündung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Foto: Anders&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64886</id>
		<title>Lauterbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64886"/>
		<updated>2025-06-16T13:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|Lauterbachmündung&lt;br /&gt;
Foto: Anders]]&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64885</id>
		<title>Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T13:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|LauterbachmündungFoto: Anders]]&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64883</id>
		<title>Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T13:29:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|Lauterbachmündung                                                  Foto: Anders]]&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Diskussion:Lauterbach&amp;diff=64879</id>
		<title>Diskussion:Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T13:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Neuer Abschnitt /* Interne Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Interne Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht sollten die internen Links innerhalb der einzelnen Beiträge gezielt und eher sparsam eingesetzt werden. Ich finde es konstruktiv, dass beim Anklicken der Links ein Fenster mit dem jeweiligen Beitrag aufgeht. Zuviel der Links schmälern in meinen Augen den jeweiligen Eindruck des Beitrags und schwächen den inhaltlichen Fokus auf das Titelthema ab. Somit habe ich beim Erstellen dieser Seite versucht genau das umzusetzen. Zu den einzelen Ortschaften gibt es zahlreiche interne Links. Birlinghoven habe ich jedoch verlinkt, weil es hier um den Hochwasserschutz und Klimaanpassung geht, der in der Ortschaft bezüglich des Lauterbachs getroffen werden muss. [[Benutzer:Anders|Anders]] ([[Benutzer Diskussion:Anders|Diskussion]]) 15:24, 16. Jun. 2025 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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		<title>Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T13:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Mich mit dem Foto umentschieden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lauterbachmündung.jpg|alternativtext=Zu sehen ist ein Waldstück, wo der Lauterbach aus Birlinghoven kommend in den Pleisbach mündet. Die Flüsse sind aufgewühlt und erdfarben.|mini|Lauterbachmündung                    Foto: Anders]]&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den [[Pleisbach]], in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte. Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Lauterbachm%C3%BCndung.jpg&amp;diff=64874</id>
		<title>Datei:Lauterbachmündung.jpg</title>
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		<updated>2025-06-16T13:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Lauterbachmündung&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Lauterbach_in_Birlinghoven.jpg&amp;diff=64861</id>
		<title>Datei:Lauterbach in Birlinghoven.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bonn.wiki/index.php?title=Datei:Lauterbach_in_Birlinghoven.jpg&amp;diff=64861"/>
		<updated>2025-06-16T12:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von [[User:Anders|Anders]]&amp;lt;br / /&amp;gt;Lauterbach in Birlinghoven&amp;lt;br /&amp;gt;{{Bild-CC-by/4.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bonn.wiki/index.php?title=Lauterbach&amp;diff=64857</id>
		<title>Lauterbach</title>
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		<updated>2025-06-16T12:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anders: Kategorien eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Der Lauterbach entspringt im Königswinterer Ortsteil Heisterbacherrott. Teile des Bachlaufs sind naturbelassen, andere verrohrt oder begradigt worden. Der Lauterbach mündet in Sankt Augustin-Niederpleis in den Pleisbach, in direkter Nachbarschaft [[BUND Wiesen- und Weidenzentrum|des Regionalen Wiesen- und Weidenzentrums]] (RZZW) des BUND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heisterbacherrott aus fließt der Lauterbach nordwärts durch das nach ihm benannte [[Lauterbachtal]] nach Oelinghoven, über Stieldorf unterhalb von Rauschendorf vorbei nach Birlinghoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birlinghoven]] ist schon immer von Hochwasserereignissen betroffen. Aus dem Siebengebirge führen kleinere Fließgewässer als Bäche oder Siefen hinab, die in Birlinghoven zusammenlaufen. Bedingt durch den menschengemachten [[Klimawandel]] haben die Starkregenfälle zugenommen und die Hochwassergefahr  wird bei bestehender Bodentrockenheit weiter verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wurden vom [[Wasserschaftsverband Rhein-Sieg]] im September 2024 Konzepte des Ingenieurbüros Holzem und Hartmann vorgestellt, wie der Lauterbach in Birlinghoven bei Starkregen und Hochwassergefahr die zulaufenden Wassermassen besser verarbeiten könnte.&lt;br /&gt;
Innerhalb der Planung wird der Baubeginn für voraussichtlich August 2026 angesetzt mit einer Bauzeit von 40 Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Pleiser Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
*https://app.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
*https://wasserverband-rsk.de/wp-content/uploads/2024/10/20240930_FF_PP_HWS_Birlinghoven.pdf&lt;br /&gt;
*https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/sankt-augustin/sankt-augustin-das-wird-am-lauterbach-gegen-hochwasser-getan-806184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sankt Augustin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rhein-Sieg Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anders</name></author>
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